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Quelle:Ub/Krenzler Schneider 1994

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Horst Krenzler, Henning Schneider
Titel    Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union
Zeitschrift    Zeitschrift Europarecht (EuR)
Ort    Baden-Baden
Verlag    Nomos
Jahr    1994
Seiten    144-161
Anmerkung    Bei Google Books (Snippet-Ansicht): id=ogQvAQAAIAAJ
ISSN    0531-2485
URL    http://www.nomos-shop.de/Europarecht-EuR/productview.aspx?product=10371

Literaturverz.   

nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Ub/Fragment 035 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:21:54 Kybot
Fragment, Gesichtet, Krenzler Schneider 1994, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ub, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Ceterum censeo, Senzahl, Plagin Hood, Hindemith, Goalgetter, 85.233.22.207, Eridanos
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 1-11
Quelle: Krenzler Schneider 1994
Seite(n): 145 f., Zeilen:
Der Gedanke der Kohärenz ist jedoch nicht eine Erfindung des Maastrichter Vertrages. Er hat schon früher im Rahmen der EEA Eingang in die Normierung gefunden. Bereits in der Präambel betonte die EEA das Erfordernis eines einheitlichen europäischen Standpunktes bei der Verteidigung außenpolitischer Interessen. [FN 116] Von besonderer Bedeutung für die Frage der Kohärenz war vor allem Art. 30 Nr. 5 EEA. Dieser bestimmt, dass „die auswärtigen Politiken der Europäischen Gemeinschaften und die im Rahmen der Europäischen Politischen Zusammenarbeit vereinbarten Politiken kohärent sein müssen“. Erstmals wurden somit die zwei vorher beziehungslosen Bereiche, die Außenpolitik der EG und die außenpolitische Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten, zusammengefasst und dem Kohärenzgebot unterstellt. Diesem völkerrechtlich verbindlichen Versuch einer Vereinheitlichung der beiden Tätigkeitsbereiche verdankt die EEA ihren ersten Namensbestandteil. [FN 117]

FN 116: Siehe Präambel der EEA: „immer mehr mit einer Stimme zu sprechen und geschlossen und solidarisch zu handeln, um seine gemeinsamen Interessen … zu verteidigen“. FN 117: Hilf/Pache, in: Groeben, EWG-Vertrag, Art. 1 EEA, Rn.. 15.

Der Gedanke der Kohärenz ist nicht eine Erfindung des Maastrichter Vertrages. Er hat schon früher im Rahmen der Einheitlichen Europäischen Akte (EEA) Eingang in die Normierung gefunden. Bereits in ihrer Präambel betont die EEA das Erfordernis eines einheitlichen europäischen Standpunktes bei der Verteidigung außenpolitischer Interessen [FN 3]. Von besonderer Bedeutung für die Frage der Kohärenz ist vor allem Art. 30 Ziff. 5 EEA, der bestimmt: „Die auswärtigen Politiken der Europäischen Gemeinschaft und die im Rahmen der Europäischen Politischen Zusammenarbeit vereinbarten Politiken müssen kohärent sein." Erstmals wurden die zwei vorher beziehungslosen Bereiche, die Außenpolitik der EG und die außenpolitische Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten, zusammengefaßt und in bemer- [S. 146] kenswerter Klarheit dem Kohärenzgebot unterstellt. Diesem - völkerrechtlich verbindlichen - Versuch einer „Vereinheitlichung" der beiden Tätigkeitsbereiche verdankt die Einheitliche Europäische Akte ihren ersten Namensbestandteil. [FN 4]

FN 3: Der 5. Erwägungsgrund der Präambel fordert, "immer mehr mit einer Stimme zu sprechen und geschlossen und solidarisch zu handeln, um seine (Europas) gemeinsamen Interessen (…) zu verteidigen". FN 4:

Anmerkungen

Woertliche Uebernahmen mit minimalen Anpassungen FN 3 lässt sich über die Google-Snippet-Ansicht rekonstruieren ([1]) FN 4 ist leider "unsichtbar". Selbst die Auslassung im Normzitat (FN 3) wird übernommen.

Sichter
Hood Eridanos

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