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Quelle:Ub/bpb Ordoliberalismus 2009

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Ordoliberalismus
Herausgeber    Bundeszentrale für politische Bildung
Jahr    2009
Anmerkung    Wahrsch. ident. mit dem Eintrag in: Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 4. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2009.
URL    http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20234/ordoliberalismus

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Ub/Fragment 140 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-18 21:16:38 Guckar
Bpb Ordoliberalismus 2009, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ub, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Hansgert Ruppert, Eridanos, Plagin Hood, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 140, Zeilen: 25-31
Quelle: bpb Ordoliberalismus 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 4-10
Die geistigen Ursprünge gehen auf den deutschen Ökonomen Walter Eucken zurück, der zusammen mit anderen Nationalökonomen und Juristen in der so genannten Freiburger Schule in den 1930er-Jahren Grundgedanken zur Ordnung der Wirtschaft und des Wettbewerbs entwickelte. Ausgangspunkt waren die schlechten Erfahrungen mit dem ungebremsten Kapitalismus des 19. Jahrhunderts, was in der Praxis zu großer Marktmacht einzelner Unternehmen, verbunden mit einer Einschränkung des Wettbewerbs und negativen Folgen für weite Teile der Gesellschaft führte. Die geistigen Ursprünge gehen auf den deutschen Ökonomen Walter Eucken (* 1891, gestorben 1950) zurück, der zusammen mit anderen Nationalökonomen und Juristen in der sogenannten Freiburger Schule in den 1930er-Jahren Grundgedanken zur Ordnung der Wirtschaft und des Wettbewerbs entwickelte. Ausgangspunkt waren die schlechten Erfahrungen mit dem ungebremsten Kapitalismus des 19. Jahrhunderts, was in der Praxis zu großer Marktmacht einzelner Unternehmen verbunden mit einer Einschränkung des Wettbewerbs und negativen Folgen für weite Teile der Gesellschaft führte.
Anmerkungen

Wörtliche Übernahme, mit minimalen Änderungen ohne Quellenangabe.

Sichter
Guckar

[2.] Ub/Fragment 141 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-18 21:18:00 Guckar
Bpb Ordoliberalismus 2009, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ub, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hansgert Ruppert, Eridanos, Goalgetter, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 141, Zeilen: 1-9
Quelle: bpb Ordoliberalismus 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 11-18
Nach Auffassung des Ordoliberalismus soll der Staat nicht nur die notwendigen Voraussetzungen für eine freiheitliche und marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung mit Wettbewerb schaffen, sondern diesen auch erhalten. Der Erhaltung und Sicherung des freien Wettbewerbs dient im Ordoliberalismus die Schaffung eines rechtlichen Rahmens durch den Staat. Dieser ordnungspolitische Rahmen stellt die freie wirtschaftliche Betätigung von Unternehmen und Haushalten sicher und soll die Entstehung von Marktmacht durch Kartell- oder Monopolbildungen verhindern. Die staatliche Wirtschaftspolitik als Ordnungspolitik ist darauf ausgerichtet, die marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu sichern und gleichzeitig die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zu verbessern. Nach Auffassung des Ordoliberalismus soll der Staat nicht nur die notwendigen Voraussetzungen für eine freiheitliche und marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung mit Wettbewerb schaffen, sondern diesen auch erhalten. Der Erhaltung und Sicherung des freien Wettbewerbs dient im Ordoliberalismus die Schaffung eines rechtlichen Rahmens durch den Staat. Dieser ordnungspolitische Rahmen stellt die freie wirtschaftliche Betätigung von Unternehmen und Haushalten sicher und soll die Entstehung von Marktmacht (z. B. durch Kartell- oder Monopolbildung) verhindern. Die staatliche Wirtschaftspolitik als Ordnungspolitik ist deshalb darauf ausgerichtet, die marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu sichern und gleichzeitig die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zu verbessern.
Anmerkungen

Bis auf kleine Änderungen wörtlich übernommen, ohne Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Guckar

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