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Quelle:Ugv/Kerkhoff 1989

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Bettina Kerkhoff
Titel    Vergleichende Studie der Monotherapie mit Prostaglandin-E2-Gel und der Kombination mit warmen Wannenbädern zur Induktion der Zervixreife bei Risikoschwangerschaften
Ort    Hannover
Jahr    1989
Anmerkung    Zugl.: Hannover, Med. Hochsch., Diss., 1990

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Ugv/Fragment 001 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-10-11 14:33:18 Stratumlucidum
Fragment, Gesichtet, Kerkhoff 1989, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ugv

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 17-18
Quelle: Kerkhoff 1989
Seite(n): 8; 55, Zeilen: 8: 19-20; 55: 7-9
Traditionsgemäß ist ein warmes Wannenbad Bestandteil der Geburtsvorbereitung (KNÖRR et al. 1982).

[Literaturverzeichnis

Knörr, K., Knörr-Gärtner, H., Beller, F.K., Lauritzen, Ch. Lehrbuch der Geburtshilfe und Gynäkologie. Springer-Verlag, Berlin 1982]

[Seite 8]

Traditionsgemäß ist ein warmes Wannenbad Bestandteil der Geburtsvorbereitung (Knörr u. Mitarb. 1982).

[Literaturverzeichnis Seite 55]

Knörr, K., Knörr-Gärtner, H., Beller, F.K., Lauritzen, Ch.
Lehrbuch der Geburtshilfe und Gynäkologie.
Springer-Verlag, Berlin 1982

Anmerkungen

Die Quelle Kerkhoff (1989) wird weder an dieser Stelle noch in der vorliegenden Arbeit überhaupt genannt.

Bei Knörr et al. (1982) findet sich die behauptete Aussage in dieser Form nicht. Dort heißt es lediglich auf S. 204:

"Wenn nach den vorliegenden Befunden und der Wehentätigkeit mit einem baldigen Fortgang der Geburt zu rechnen ist, wird die Kreißende aus Gründen der Hygiene und Asepsis folgendermaßen für die Entbindung vorbereitet:

- Entleerung des Darmes durch Einlauf,

- Vollbad oder Dusche [diese beiden Maßnahmen sind nur bei fest stehendem Kopf und bei erhaltener Fruchtblase erlaubt (cave Nabelschnurvorfall!)],

[...]"

Sichter
(Stratumlucidum) Schumann

[2.] Ugv/Fragment 007 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-10-11 15:27:33 Stratumlucidum
Fragment, Gesichtet, Kerkhoff 1989, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ugv, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 14-16
Quelle: Kerkhoff 1989
Seite(n): 9; 51; 57, Zeilen: 9: 8-10; 51: 25-27; 57: 18-22
Durch SPITZBART und SCHARNER (1971) sowie ERDELYI (1974) konnte jedoch nachgewiesen werden, daß weder beim Baden noch beim Schwimmen Wasser in das hintere Scheidengewölbe eindringt.

[Literaturverzeichnis

Erdelyi, G.J. Pregnancy and sports. Phys. Sportsmed. 1974, 2: 35-41

[...]

Spitzbart, H., Scharner, W. Intravaginale Temperaturmessung bei hydrotherapeutischer Behandlung gynäkologischer Erkrankungen. Balneotherapia gynecologica, Hydrotherapy congress Praha, Balneo 1971, 221-223]

[Seite 9]

Ferner konnte nachgewiesen werden, daß weder beim Baden noch beim Schwimmen Wasser in das hintere Scheidengewölbe eindringt (Spitzbart u. Scharner 1971, Erdelyi 1974)[, so daß ein Auswaschen des Prostaglandingels beim Wannenbad nicht zu erwarten ist].

[Literaturverzeichnis Seite 51]

Erdelyi, G.J.:
Pregnancy and sports.
Phys. Sportsmed. 1974, 2: 35-41

[Literaturverzeichnis Seite 57]

Spitzbart, H., Scharner, W.:
Intravaginale Temperaturmessung bei hydrotherapeutischer Behandlung gynäkologischer Erkrankungen.
Balneotherapia gynecologia, Hydrotherapy congress Praha, Balneo 1971, 221-223

Anmerkungen

Die Quelle Kerkhoff (1989) wird weder an dieser Stelle noch in der vorliegenden Arbeit überhaupt genannt.

1. Zur Quelle Spitzbart / Scharner (1971): Der diesen Aufsatz enthaltende Titel lautet Balneotherapia gynaecologica und ist nicht bei "Balneo", sondern im Verlag Balnea in Prag erschienen. Auch geht es in diesem Band nicht um einen "Hydrotherapy congress" in Prag, sondern um das "Ist Symposium with international participation of ‚Gynaecological Balneotherapy‘, held in Františkovy Lázně, Czechoslovakia, October 10.—14., 1967". Da die Verf. somit drei Fehler aus der Quelle übernimmt (das Substantiv "gynecologia" korrigiert sie zu einer adjektivischen Form – wobei dieser Fehler bei Kerkhoff offensichtlich ist), scheint es doch fraglich, ob sie den Aufsatz tatsächlich eingesehen hat.

2. Zur Quelle Erdelyi (1974): Es handelt sich in diesem Fall um keinen Aufsatz von Erdelyi, sondern um ein "Symposium" betiteltes, verschriftlichtes Gespräch über Sport in der Schwangerschaft zwischen fünf Ärzten (von denen der Chefredakteur von the physician and sportsmedicine als Moderator fungiert), an dem auch Erdelyi teilnimmt. In diesem macht allerdings nicht Gyula J. Erdelyi eine entsprechende Aussage, sondern (auf S. 38 der Mai-Ausgabe) Clayton L. Thomas.

Auf die Frage des Moderators, ob beim Schwimmen Wasser in die Vagina gelange, antwortet Letzterer: "A few years ago, Peter Siegel, an obstetrician at the University of Illinois, studied this question. He asked women just before and just after delivery to insert a starch-impregnated tampon intravaginally and then immerse themselves in a bathtub filled with an iodine solution. If water entered the vagina the tampon would give the characteristic starch-iodine reaction and turn blue. This didn’t happen, however, even though the test was done just a few hours before and after delivery. I have verified these findings with nonpregnant women in an ordinary swimming pool by examining tampons for evidence of having become wet."

Da weder die Verf. noch Kerkhoff angeben, dass es sich hier um ein "Symposium" mit mehreren Teilnehmern handelt und die entsprechende Aussage auch gar nicht von demjenigen getroffen wird, dem sie diese zuschreiben, scheint es sehr zweifelhaft, dass Erstere die Quelle Erdelyi (1974) rezipiert hat.

In jedem Fall hätte die Verf. aber die Übernahme von 15 aufeinanderfolgenden Wörtern als Zitat kenntlich machen müssen.

Sichter
(Stratumlucidum) Schumann

[3.] Ugv/Fragment 008 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-06 15:15:49 Stratumlucidum
Fragment, Gesichtet, Kerkhoff 1989, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ugv, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 5-8
Quelle: Kerkhoff 1989
Seite(n): 38; 39; 51, Zeilen: 38: 34-36; 39: 1-2; 51: 1-5
Degenhardt et al. (1988) konnten mittels Ultraschall-Doppler-Technik zeigen, daß sich die uteroplazentare Durchblutung durch ein thermoindifferentes Vollbad steigern und damit die Gesamtsituation des Feten intrauterin - besonders bei Plazentainsuffizienz - verbessern läßt.

[Literaturverzeichnis

Degenhardt, F., Mesrogli, M., Mühlhaus, K., Schneider, J. Verbesserung der uteroplazentaren Durchblutung durch Bäder in der Schwangerschaft: dopplersonographische Untersuchungen. 47. Tagung der deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, München 1988. Demeter-Verlag, Gräfeling [sic] 1988]

[Seite 38]

Degenhardt und Mitarb. (1988) konnten mittels Ultraschall-Doppler-Technik zeigen, daß sich die uteroplazentare Durchblutung durch ein thermoindifferentes Vollbad steigern und damit die Gesamtsituation des

[Seite 39]

Feten intrauterin, besonders bei Plazentainsuffizienz, verbessern läßt.

[Literaturverzeichnis Seite 51]

Degenhardt, F., Mesrogli, M., Mühlhaus, K., Schneider, J.:
Verbesserung der uteroplazentaren Durchblutung durch Bäder in der Schwangerschaft: dopplersonographische Untersuchungen.
47. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, München 1988

Anmerkungen

Die Quelle Kerkhoff (1989) wird weder an dieser Stelle noch in der vorliegenden Arbeit überhaupt genannt.

Man beachte insbesondere, dass die Verf. – im Gegensatz zu Kerkhoff – für die Quelle Degenhardt et al. (1988) einen Verlag mit Erscheinungsort und -jahr angibt. Der den Aufsatz angeblich enthaltende Tagungsband ist allerdings in keinem deutschen öffentlichen elektronischen Katalog nachweisbar. Auffällig ist hierbei, dass sie für Ersteren keine Seitenzahl nennt.

Lediglich für das Jahr 1982 ist in der Deutschen Nationalbibliothek ein Tagungsführer zur 44. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe aus dem Demeter-Verlag verzeichnet; falls eine entsprechende Publikation für 1988 doch existieren sollte, dürfte es sich somit ebenso um einen Titel handeln, in dem keine vollständigen wissenschaftlichen Abhandlungen enthalten sind. Der besagte Aufsatz findet sich ebenfalls nicht in dem 1989 bei Springer erschienenen umfangreichen Band Gynäkologie und Geburtshilfe 1988, der aus den Beiträgen der Tagung entstanden ist. Auch in dem Programm zur 47. Tagung der DGGG, das auf den S. 507-721 im 125. Band (1988) der Berichte Gynäkologie, Geburtshilfe abgedruckt ist, findet sich keine Kurzfassung oder Ankündigung des Vortrags. Ebensowenig wird ein entsprechender Aufsatz im Literaturverzeichnis der 2., erw. Aufl. (1990) von Degenhardts Atlas der vaginalen Ultraschalldiagnostik erwähnt.

In diesem Zusammenhang kann als gesichert gelten, dass der von Kerkhoff referenzierte Vortrag tatsächlich stattgefunden hat: Im 19. Jahrgang (1990) der Zeitschrift für Physikalische Medizin, Balneologie, Med. Klimatologie findet sich auf S. 154-157 ein Beitrag von D.H.A. Maas und M. Mesrogli mit dem Titel "Aktuelle Aspekte der Gynäkologischen Balneologie", der als "Zusammenfassender Bericht über die Sitzung der Arbeitsgemeinschaft 'Gynäkologische Balneologie' anläßlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, München, 6. September 1988" deklariert ist. Dort heißt es auf S. 156:

"Ebenfalls mit der Ultraschall-Doppler-Technik überprüften Degenhardt, Mesrogli, Mühlhaus und Schneider (Hannover) den Blutfluß in der fetalen Aorta bei Schwangeren zwischen der 29. und 37. Woche vor und nach einem thermoneutralen Wannenvollbad von 25 Minuten Dauer. Dabei zeigte sich insbesondere bei Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Gestose nach dem Bad eine Vermehrung der plazentaren und fetalen Durchblutung. Bei verschiedenen Patientinnen konnte eine Kompensation der bestehenden fetalen Retardierung beobachtet werden."

Die Verf. hat an diesem Kongress nach eigenen Angaben auch teilgenommen, da sie auf der Seite nach ihrem Lebenslauf unter "Veröffentlichungen" einen eigenen dort gehaltenen Vortrag über das Thema der vorliegenden Arbeit erwähnt;1 dieser ist bei Springer – und im Programm der 47. Tagung – ebenfalls nicht aufgeführt. Insofern liegt die Vermutung nahe, dass Degenhardt et al. dort nur mündlich vorgetragen haben und zumindest die Autorin der Quelle – deren geburtshilfliche Dissertation gleichfalls vom Doktorvater der Verf., Mesrogli, betreut wurde – bei diesem Vortrag anwesend war, während die Verf. aus der Quellenreferenz Kerkhoffs einen Literaturtitel macht, der so nicht existiert.


1 Anscheinend wird die von ihr behandelte Thematik ebenfalls von Maas / Mesrogli (1990) auf S. 155 angesprochen (mit dem Unterschied, dass die Verf. die Größe des Gesamtkollektivs mit 240 Patientinnen angibt):

"Es wurde daher von Von der Leyen, Mesrogli, Henkel und Goeschen (Hannover) an 248 Patientinnen mit Hilfe des C-reaktiven Proteins (CRP) als Parameter überprüft, ob eine erhöhte Rate an maternen oder kindlichen Infektionen nach einem Vollbad bei vorzeitigem Blasensprung zu verzeichnen war. [...]"

Sichter
(Stratumlucidum) Schumann

[4.] Ugv/Fragment 010 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-10-25 16:09:24 Stratumlucidum
Fragment, Gesichtet, Kerkhoff 1989, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ugv, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 20-23
Quelle: Kerkhoff 1989
Seite(n): 8; 52, Zeilen: 8: 20-22, 24-26; 52: 11-13
[Bei schmerzhaften Kontraktionen während der Eröffnungsphase wirken Wärmeanwendungen günstig (SCHNEIDER et al. 1988).] Der entkrampfende Effekt entsteht dadurch, daß neben dem Muskeltonus auch die Erregbarkeit der motorischen Nerven während des Bades herabgesetzt wird (GILBERT [sic] 1982).

[Literaturverzeichnis

Gilbert [sic], O. Hydro- und Balneotherapie. Plaum-Verlag [sic], München 1982]

[Seite 8]

Neben der körperlichen Reinigung ist die entspannende und entkrampfende Wirkung des Bades von entscheidender Bedeutung. [Jedermann kennt aus eigener Erfahrung, daß ein warmes Vollbad von ungefähr 38°C Wassertemperatur sowohl körperlich als auch geistig entspannend wirkt.] Dies wird dadurch erklärt, daß neben dem Muskeltonus auch die Erregbarkeit der motorischen Nerven während des Bades herabgesetzt wird (Gillert 1982).

[Literaturverzeichnis Seite 52]

Gillert, O.:
Hydro- und Balneotherapie.
Plaum-Verlag [sic], München 1982

Anmerkungen

Die Quelle Kerkhoff (1989) wird weder an dieser Stelle noch in der vorliegenden Arbeit überhaupt genannt.

Die angeführte Monografie ist nicht im "Plaum"-, sondern im Pflaum-Verlag in München erschienen. Ihr Autor heißt – wie von Kerkhoff angegeben – Gillert.

Bei diesem heißt es auf S. 140 über das warme bzw. mild-warme Vollbad:

"Zweck und Indikation: Entspannung der Skelettmuskulatur, Herabsetzung der Muskelerregbarkeit und des Muskeltonus bei spastischen Paresen, multipler Sklerose, Paralysis agitans (Parkinsonismus), Tabes, Chorea minor, Polyneuropathie und Gelenkversteifungen."

Auch wenn diese Passage die Gillert (1982) von Kerkhoff – und damit der Verf. – zugeschriebene Aussage möglicherweise inhaltlich abdecken mag, hätte Letztere die 15 aufeinanderfolgenden übernommenen Wörter als Zitat aus ihrer eigentlichen Quelle kenntlich machen müssen.

Sichter
(Stratumlucidum) Schumann

[5.] Ugv/Fragment 011 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-26 15:40:35 Stratumlucidum
Fragment, Gesichtet, Kerkhoff 1989, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ugv, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 6-10
Quelle: Kerkhoff 1989
Seite(n): 46; 51, Zeilen: 46: 14-18; 51: 6-8
Dabei kommen sowohl physikalische Faktoren wie die Spasmolyse durch Wärme und die bessere Perfusion der uteroplazentaren Einheit durch Veränderung der Kreislaufsituation zum Tragen (DEGENHARDT et al. 1988) als auch psychologische Faktoren im Sinne der Lehre von DICK-READ (1958).

[Literaturverzeichnis

Degenhardt, F., Mesrogli, M., Mühlhaus, K., Schneider, J. Verbesserung der uteroplazentaren Durchblutung durch Bäder in der Schwangerschaft: dopplersonographische Untersuchungen. 47. Tagung der deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, München 1988. Demeter-Verlag, Gräfeling [sic] 1988

Dick-Read, G. Mutter werden [sic] ohne Schmerz. Hoffmann und Campe, Hamburg 1958]

[Seite 46]

Dabei scheinen sowohl physikalische Faktoren wie die Spasmolyse durch Wärme und die bessere Perfusion der uteroplazentaren Einheit durch Veränderung der Kreislaufsituation als auch psychologische Faktoren im Sinne der Lehre von Dick-Read (1958) eine wichtige Rolle zu spielen.

[Literaturverzeichnis Seite 51]

Dick-Read, G.:
Mutter werden [sic] ohne Schmerz.
Hoffmann und Campe, Hamburg 1958

Anmerkungen

Die Quelle Kerkhoff (1989) wird weder an dieser Stelle noch in der vorliegenden Arbeit überhaupt genannt.

Einzig der Verweis auf Degenhardt et al. (1988) stammt hier von der Verf. selbst. Es gibt aber – siehe Fragment 008 05 – Zweifel daran, dass diese Quelle in schriftlicher Form existiert.

Der Titel des Buches von Dick-Read (1958) lautet Mutterwerden ohne Schmerz. Die natürliche Geburt.

Sichter
(Stratumlucidum) Schumann

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