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Quelle:Uh/Bahnsen 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ulrich Bahnsen
Titel    Klonen. Der Wahn des Doktor Antinori
Zeitschrift    DIE ZEIT
Datum    15. März 2001
Nummer    12
Seiten    41-42
URL    http://www.zeit.de/2001/12/Der_Wahn_des_Doktor_Antinori/komplettansicht

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Uh/Fragment 034 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-26 22:15:23 Guckar
Bahnsen 2001, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uh

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 12-24
Quelle: Bahnsen 2001
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Nach einer Prognose würden von 100 menschlichen Klonen die meisten bei einem spontanen Abort infolge schwerer genetischer oder körperlicher Defekte sterben.99 Die wenigen, die in eine Gebärmutter transferiert werden könnten und dort anwachsen, würden vergrößerte Plazenten haben und unter Fettlebern leiden. Unter Umständen würden drei oder vier Klone die Geburt überleben, doch auch diese würden an schweren Krankheiten oder Deformationen leiden.100 Wissenschaftler gehen davon aus, dass menschliche Klone ein Geburtsgewicht von bis zu sieben Kilo haben könnten und zudem mögliche Schädeldeformationen keine natürliche Geburt zulassen. Weiter steht zu befürchten, dass diese Kaiserschnittkinder in den ersten Wochen an Herz- und Gefäßmissbildungen, unterentwickelten Lungen oder Immunschwäche sterben würden. Sollte dennoch einer der 100 Klone überleben, wird er Zeit seines Lebens an einem überdimensionierten Nabel, Überbleibsel einer unerklärlich dicken Nabelschnur, die sich bei den meisten Klonschwangerschaften bildet, zu erkennen sein.101

99 Bahnsen: Klonen: Der Wahn des Doktor Antinori, Die Zeit Nr. 12/2001, S. 41

100 Bahnsen: Klonen: Der Wahn des Doktor Antinori, Die Zeit Nr. 12/2001, S. 41

101 Bahnsen: Klonen: Der Wahn des Doktor Antinori, Die Zeit Nr. 12/2001, S. 41

Von 100 menschlichen Klonen werden die meisten bei einer spontanen Fehlgeburt infolge schwerer genetischer oder körperlicher Defekte sterben, lautet die Prognose.

Die wenigen, die in der Gebärmutter anwachsen, werden stark vergrößerte Plazenten haben und unter Fettlebern leiden.

Vielleicht werden drei oder vier der Klone ihre Geburt überleben, doch auch sie würden von schweren Krankheiten oder Deformationen heimgesucht. Die Liste der klontypischen Geburtsfehler liest sich wenig ermutigend: Föten mit einem Gewicht von bis zu sieben Kilo und möglichen Schädeldeformationen lassen keine natürliche Geburt zu. Die Kaiserschnittkinder werden mit großer Wahrscheinlichkeit in den ersten Wochen an Herz- und Gefäßmissbildungen sterben, an unterentwickelten Lungen oder Immunschwäche. Und sollte doch einer der 100 Klone auf einer Intensivstation überleben, wird er zeitlebens als Klon zu erkennen sein: am überdimensionierten Nabel, Überbleibsel einer unerklärlich dicken Nabelschnur, die sich bei den meisten Klonschwangerschaften bildet.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

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