Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Uh/Schemer 1999

< Quelle:Uh

31.268Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Christian Schemer
Titel    Das Klonen: Fortschritt und Schrecken
Zeitschrift    Politische Studien
Datum    Mai / Juni 1999
Nummer    Heft 365
Seiten    51 ff.

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Uh/Fragment 018 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-22 16:24:15 SleepyHollow02
BauernOpfer, Fragment, SMWFragment, Schemer 1999, Schutzlevel, Uh, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 14-23
Quelle: Schemer 1999
Seite(n): 52, Zeilen: 0
Die Mehrzahl der Tiere und Pflanzen vermehrt sich zur Arterhaltung durch sexuelle Fortpflanzung. Allerdings gibt es in der Natur auch genetisch identische Organismen, die einen Klon bilden. Auf diesem Weg vermehren sich beispielsweise sämtliche Bakterien, aber auch höher entwickelte Mikroorganismen wie Hefen und Pilze und sogar einige Arten mehrzelliger Tiere. Klonen ist auf der Erde also eine alte Technik. Ein Klon, dies bedeutet so viel wie Schössling oder Zweig, ist eine Gruppe genetisch einheitlicher, also erbgleicher Organismen.31 Hingegen bedeutet Klonierung die Isolierung und Vermehrung bestimmter DNA-Abschnitte. Die beiden Begriffe dürfen nicht verwechselt werden, da das Klonen dem Bereich der Fortpflanzungsmedizin zugeordnet ist, die Klonierung wird hingegen in der Gentechnik eingesetzt.32

31 Schäfer: Der Abschied vom Prinzip des Zufalls, Politische Studien, Heft 365, Mai/Juni 1999, S. 64

32 Schemer: Das Klonen: Fortschritt und Schrecken, Politische Studien, Heft 365, Mai/Juni 1999, S. 51 (52)

Die Mehrzahl der Tiere und Pflanzen vermehrt sich durch sexuelle Fortpflanzung, um ihre Art zu erhalten.

Allerdings kommen in der Natur auch genetisch identische Organismen vor, die einen Klon bilden: [...]

Unter Klonen versteht man also die Herstellung von genetisch identischen Organismen oder Zellen, während Klonierung die Isolierung und Vermehrung bestimmter DNA-Abschnitte bedeutet. Die beiden Begriffe dürfen nicht verwechselt werden, da das Klonen in den Bereich der Fortpflanzungsbzw. Zellbiologie gehört, Klonierung hingegen wird in der Gentechnik eingesetzt.

Anmerkungen

Angesichts der Wortlautnähe der übernommenen Passagen hätte es eines deutlicheren Hinweises bedurft. Immerhin: Quelle ist in Fn. genannt.

Sichter
(SleepyHollow02)

[2.] Uh/Fragment 023 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-28 20:34:47 PlagProf:-)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schemer 1999, Schutzlevel sysop, Uh

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 10-18
Quelle: Schemer 1999
Seite(n): 53, Zeilen: 6-10, 15-30
Zoologen erwarten, durch das Klonen von Tieren solche Arten schützen zu können, die vom Aussterben (Tiger, Nashorn) bedroht oder fortpflanzungsträge (Panda) sind. Auf Dauer ist eine Arterhaltung auf diese Weise allerdings nicht möglich, weil sich Mutationen ansammeln und die Tiere degenerieren würden.51

Auch die Pharmaindustrie erhofft sich einen Nutzen beim Gen-Pharming. Darunter versteht man die Gewinnung von Arzneimitteln aus transgenen Tieren. Hierbei wird ein Gen für ein menschliches Protein (z.B. Blutgerinnungs- oder Wachstumsfaktoren) in die befruchtete Eizelle eines Nutztieres eingepflanzt, welches anschließend aus der Milch, dem Blut oder dem Gewebe eines erwachsenen Tieres gewonnen werden kann.52


51 Schemer: Das Klonen: Fortschritt und Schrecken, Politische Studien, Heft 365, Mai/Juni 1999, S. 51 (53)

52 Kollek: Klonen ist Klonen - oder nicht? In: Ach/Brudermüller/Runtenberg (Hrsg.): Hello Dolly? Über das Klonen, S. 28

Zoologen erhoffen sich, durch Vervielfältigung von Tieren solche Arten schützen zu können, die vom Aussterben bedroht (Tiger, Rhinocerus) oder fortpflanzungsträge sind (Pandas). [...] Auf Dauer ist eine Erhaltung jedoch nicht möglich, weil sich Mutationen ansammeln und die Tiere degenerieren würden.

Einen weiteren Nutzen erhofft man sich beim Gen-Pharming. Unter Gen-Pharming versteht man die Gewinnung von Arzneimitteln aus transgenen Tieren.6 Hierbei schleusen die Gentechniker ein Gen für ein menschliches Protein (z.B Blutgerinnungs- u. Wachstumsfaktoren) in die befruchtete Eizelle eines Nutztiers ein, das dann aus der Milch, dem Blut oder dem Gewebe des erwachsenen Tieres gewonnen werden kann.


6 Vgl. Deutsches Ärzteblatt 94. Heft 50. 12. Dez. 1997. S. B-2757.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki