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Quelle:Um/Klaus 1977

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Joachim Klaus
Titel    Stadtentwicklungspolitik
Beteiligte    Werner Vauth [Mitarb.]
Ort    Bern, Stuttgart
Verlag    Haupt
Jahr    1977
Reihe    Beiträge zur Wirtschaftspolitik ; 23
ISBN    3-258-02622-X

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Um/Fragment 047 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 21:41:50 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Klaus 1977, SMWFragment, Schutzlevel, Um, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 5-11
Quelle: Klaus 1977
Seite(n): 115-116, Zeilen: S.115,28-34 und S.116,4-5
Für die Erklärung vergangener Entwicklungen, vor allem der kommunalen Wirtschaft, bietet die Infrastruktur nützliche Ansätze, denn ein großer Teil der Infrastruktureinrichtungen wurde (und wird) in städtischen Räumen alloziert 50, die Vielfalt und Intensität der städtischen Funktionen erforderte ein hohes Maß an Infrastrukturausstattung, und weil Infrastrukturinvestitionen als wichtiger Handlungsparameter der Kommunalpolitik schnell und ausreichend eben nur in den großen Städten finanziert werden konnten, [...]

50 Vgl. ebenda S. 115

[Seite 115]

Der Begriff Infrastruktur spielt in der Stadtentwicklungsplanung eine herausragende Rolle. Dies wird sofort verständlich, wenn man bedenkt, daß

- ein großer Teil der gesamten Infrastrukturinvestitionen einer Volkswirtschaft in städtischen Räumen alloziert wird

- die Vielfalt und Intensität der städtischen Funktionen eine entsprechende Ausstattung an Infrastruktursektoren erfordert

[Seite 116]

[...]

- Infrastrukturinvestitionen einen der wichtigsten Aktionsparameter der städtischen Entwicklungspolitik darstellen.

Anmerkungen

An einer Stelle wird die Quelle angegeben, aber die Übernahme von Originalformulierungen geht darüber hinaus.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Um/Fragment 047 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-07 20:27:44 Schumann
Fragment, KeineWertung, Klaus 1977, SMWFragment, Schutzlevel, Um, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 16-20
Quelle: Klaus 1977
Seite(n): 92-93, Zeilen: -
Der Begriff der Agglomeration selbst beinhaltet entsprechend alle Wirkungen, "die aus der Zusammenballung von Bevölkerung, Unternehmen und öffentlichen (sowie internationalen) Institutionen auf die sozioökonomischen Aktivitäten eben dieser drei Gruppen resultieren".52

[52 Vgl. Klaus (1977) S. 92/93]

Der Begriff der Agglomerationseffekte selbst beinhaltet entsprechend alle Wirkungen, die aus der Zusammenballung von Bevölkerung, Unternehmen und öffentlichen (sowie internationalen) Institutionen auf die sozio-ökonomischen Aktivitäten eben dieser drei Gruppen resultieren.
Anmerkungen

"Agglomerationseffekte" wird zu "Agglomeration".

Sichter

[3.] Analyse:Um/Fragment 048 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-07 20:28:20 Schumann
Fragment, Klaus 1977, SMWFragment, Schutzlevel, Um, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 7-10
Quelle: Klaus 1977
Seite(n): 94, Zeilen: 26-31
Als nächstes wären zu nennen die Fühlungsvorteile, die sich aus der räumlichen Nähe von Unternehmen, Konsumenten und öffentlichen Institutionen ergeben und auf guten Kontakt- und Informationsmöglichkeiten basieren. Diese Effekte sind zwar nur schwer quantifizierbar, [...] Unter Fühlungsvorteilen sind im wesentlichen alle diejenigen Vergünstigungen zu verstehen, die sich aus verbesserten Kontakt- und Informationsmöglichkeiten aufgrund der räumlichen Nähe von Produzenten, Konsumenten und öffentlichen Institutionen ergeben.69 Eine systematische Erfassung oder gar eine Quantifizierung der Fühlungsvorteile ist bisher nicht gelungen,
Anmerkungen

--

Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Analyse:Um/Fragment 048 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-07 20:29:24 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Klaus 1977, SMWFragment, Schutzlevel, Um, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 13-15, 19-22
Quelle: Klaus 1977
Seite(n): 96-97, Zeilen: S.96, 9-15 und S.97, 3-7
Eine andere Unterteilung ist die in

- "localization economies", die die positiven Effekte der Anhäufung verschiedener Betriebe gleicher Branchen beschreibt [...]

- und in “urbanization economies“ oder “complementarity of activities", die die besonders vielfältigen und generellen Nutzenmöglichkeiten bedingt durch die Komplementarität vieler verschiedener Branchen, die Vielfalt und Qualität öffentlicher Einrichtungen und Infrastruktur, beschreiben.57


57 Vgl. ebenda S. 97

[Seite 96]

Eine Unterteilung von Isard trennt in77

- localization economies
- urbanization economies.

Unter localization economies sind solche Vorteile zu verstehen, die sich aus der räumlichen Nähe von verschiedenen Betrieben der gleichen Branche ergeben.78 [...]


77 Vgl. W. Isard, a. a. O., S. 172.

78 Vgl. hier und im folgenden ebenda, S. 176 ff.


[Seite 97]

Einen breiteren Bereich decken die urbanization economies ab.80 Die entsprechend vielfältigen und umfassenderen Nutzenarten sind generell bedingt durch die Komplementarität verschiedener Branchen sowie durch die »Vielfalt und die Qualität öffentlicher Einrichtungen und Transportmöglichkeiten in Städten mit hohen Einwohnerzahlen«81 [...].


80 Vgl. W. Isard, a. a. O., S. 182 ff.

81 D. Marx: Wachstumsorientierte Regionalpolitik. Wirtschaftspolitische Studien. H. 3. Göttingen 1966, S. 26. [...]

Anmerkungen

Wieder wird ein Zitat aus einer Primärquelle dem Doktorvater Klaus (1977) zugeschrieben. Vor der "zitierten" Stelle findet sich auch schon Material aus der Quelle.

Sichter
(Graf Isolan)

[5.] Analyse:Um/Fragment 132 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 13:07:55 Graf Isolan
Fragment, KeinPlagiat, Klaus 1977, SMWFragment, Schutzlevel, Um, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 132, Zeilen: 13-14, 16-18
Quelle: Klaus 1977
Seite(n): 99, Zeilen: 5-7
Von der ökonomischen Theorie her läßt sich ein Optimum bestimmen, [...] über eine Nutzenmaximierung, bei der das Ballungsoptimum dort gegeben ist, wo "die positive Differenz zwischen Ballungsvorteilen und Ballungsnachteilen am größten ist.11

11 Vgl. Klaus (1977) S. 99

»Der Optimalpunkt der Ballung ist dort gegeben, wo die positive Differenz zwischen Ballungsvorteilen und Ballungsnachteilen am größten ist.« 83

[Seite 98]

82 Vgl. hier und im folgenden A. Müller, a. a. O., S. 52 ff.

[Seite 99]

83 Ebenda, S. 53.

Anmerkungen

Ein Zitat aus A. Müller: Regionale Agglomerationen, Ballungsoptima und Möglichkeiten der industriellen Dezentralisation, unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland. Diss. Freiburg (Schweiz) 1968, wird kurzerhand zu einem (fehlerhaft gekennzeichneten) Zitat von Klaus (1977) gemacht.

Kein Plagiat - aber methodisch höchst unsauber.

Sichter
(Graf Isolan)

[6.] Analyse:Um/Fragment 146 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 12:36:30 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Klaus 1977, SMWFragment, Schutzlevel, Um

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 13-18
Quelle: Klaus 1977
Seite(n): 50, Zeilen: 15-23
Dies kann als ein Verteilungsziel im Widerspruch stehen zu dem spezifisch "ökonomischen Ziel eines möglichst hohen Wohlstands"24, nämlich dann, wenn die "ökonomisch optimale Allokation der Produktivkräfte im Raum"25 bedeutet, daß eben diese Produktivkräfte jeweils in den Räumen eingesetzt werden, in denen sie den größten Beitrag zum Sozialprodukt leisten;26 was in der Regel nicht kompatibel damit ist, daß etwa alle einzelnen Teilräume jeweils Wachstum anstreben.

24 Vgl. ebenda S. 389
25 Vgl. ebenda S. 387
26 Vgl. Klaus (1977) S. 50

Welche Effekte und Restriktionen können sich nun für die Teilräume aus dem gesamtwirtschaftlichen Ziel einer Maximierung des ökonomischen Wohlstandes ergeben?

Gemäß der ersten Zielkomponente, die sich auf die wachstumsoptimale Allokation der Ressourcen bezog, sollen die Produktivkräfte jeweils in den Räumen eingesetzt werden, in denen sie den größten Beitrag zum Sozialprodukt leisten. Dies ist in der Regel nicht kompatibel damit, daß etwa alle einzelnen Teilräume die jeweils höchstmögliche Wachstumsrate anstreben.39


39 H. Jürgensen: Antinomien in der Regionalpolitik. In: H. Jürgensen (Hrsg.): Gestaltungsprobleme der Weltwirtschaft. Festschrift für A. Predöhl. Göttingen 1964, S. 401 f. sowie H. K. Schneider: Über die Notwendigkeit regionaler Wirtschaftspolitik. In: H. K. Schneider (Hrsg.): Beiträge zur Regionalpolitik ..., a. a. O., S. 6.

Anmerkungen

Klassisches BauernOpfer.

Sichter
(Sotho Tal Ker), Graf Isolan

[7.] Analyse:Um/Fragment 310 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-03 02:15:05 Sotho Tal Ker
BauernOpfer, Fragment, Klaus 1977, SMWFragment, Schutzlevel, Um, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 310, Zeilen: 29-31
Quelle: Klaus 1977
Seite(n): 16, Zeilen: 1-6
Stadtentwicklungsplanung umfaßt raumbezogene Stadtplanung, Planung der Ausstattung des Verwaltungsgebietes mit öffentlichen Einrichtungen und Anlagen, Organisations- und Finanzplanung.374 "Die Stadtentwicklungsplanung kann in einem weiteren Sinne als die Summe aller kommunalen Planungsaktivitäten aufgefaßt werden, die darauf abzielen, Struktur und Ablauf des städtischen sozioökonomischen Systems zu beeinflussen."375

374 Vgl. Klaus (1977) S. 16
375 Vgl. ebenda S. 16

Stadtentwicklungsplanung dagegen greift weit über diese Aufgabe hinaus. Sie umfaßt neben der raumbezogenen Stadtplanung weitere Aufgaben der kommunalen Verwaltung, wie die Planung der Ausstattung des Verwaltungsgebietes mit öffentlichen Einrichtungen und Anlagen (Infrastrukturplanung), Organisations- und Finanzplanung.4 Die Stadtentwicklungsplanung kann in einem weiteren Sinne als Summe aller kommunaler Planungsaktivitäten aufgefaßt werden, die darauf abzielen, Struktur und Ablauf des städtischen, sozio-ökonomischen Systems zu beeinflussen.5

[3 Vgl. dazu die Begründung bei F. Wagener: Von der Raumplanung zur Entwicklungsplanung. In: Deutsches Verwaltungsblatt (DVBl.), Jg. 85 (1970), S. 93 ff., sowie ders.: Zur Praxis der Aufstellung von Entwicklungsplanungen. In: Archiv für Kommunalwissenschaften, 9. Jg. (1970), Bd. I, S. 47.]
4 Vgl. ebenda, S. 49.
5 Vgl. J.J. Hesse: Stadtentwicklungsplanung: Zielfindungsprozesse und Zielvorstellungen. Stuttgart-Berlin-Köln-Mainz 1972, S. 20.

Anmerkungen

Einmal ohne Kennzeichnung der übernommenen Passagen, einmal als Zitat. "Vgl." suggeriert im ersten Fall eine Loslösung vom Original mit eigenen Formulierungen. Dass im Original an diesen Stellen auf weitere Quellen verwiesen wird, wird ignoriert.

Sichter
(Graf Isolan)

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