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Quelle:Un/Bernhart 1922

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Joseph Bernhart
Titel    Die philosophische Mystik des Mittelalters von ihren antiken Ursprüngen bis zur Renaissance
Ort    München
Verlag    E. Reinhardt
Jahr    1922
Reihe    Geschichte der Philosophie in Einzeldarstellungen ; Abt. 3, Bd. 14
Anmerkung    Im Literaturverzeichnis von Un: Bernhard [sic]

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Un/Fragment 011 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-10-26 10:24:07 Klgn
Bernhart 1922, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Un, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 11-16
Quelle: Bernhart 1922
Seite(n): 7, Zeilen: 20-29
Gedanklich wenigstens kann man Mystik unterscheiden als gelebtes Erfahrenes, als Ereignis und Zustand des Bewußtsein und als Spekulation, als ein Nachdenken, Reflektieren, das entweder von jenen Erlebnissen ausgeht, über sie als ihren Stoff handelt oder aber im Gang der Erwägung Erkenntnisse findet, Sätze aufstellt, Schlüsse zieht. So aufgefaßt, umfaßt der Begriff Mystik Praxis und Theorie; Nötig ist vor allem, Mystik als Gelebtes, Erfahrenes, als Ereignis und Zustand des Bewußtseins abzusondern von der Mystik als Lehre, Spekulation, als einem Nachdenken, Reflektieren, das entweder von jenen Erlebnissen ausgeht, über sie als ihren Stoff handelt oder aber, nicht an die Voraussetzung solchen Lebens geknüpft, im Gang seiner Erwägung Erkenntnisse findet, Sätze aufstellt, Schlüsse zieht, die auf die Behauptung hinauslaufen, daß Leben jener Art möglich, wünschenswert, ja notwendig sei. So umfaßt der Begriff Mystik Praxis und Theorie 2.
Anmerkungen

Aus der Einleitung "Mystik und Philosophie" von Bernhart; im Literaturverzeichnis von Un und FN 3, S.48, Bernhard [sic].

Sichter

[2.] Analyse:Un/Fragment 053 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-10-26 10:33:54 Klgn
BauernOpfer, Bernhart 1922, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Un, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 16-25
Quelle: Bernhart 1922
Seite(n): 11, Zeilen: 13-22
Ist Philosophie immer ein Versuch zur Lehre von der Erkenntnis und Wertung der Welt zur Erklärung des jeweils verlässigsten Befundes der menschlich zugänglichen Wirklichkeit, so will der Mystiker etwas anderes und mehr: mit dem Ganzen der menschlichen Ausstattung, auch ihren alogischen Gaben und Kräften, Wille, Gefühl, Affekt und Phantasie, die Welt nicht nur erklären, sondern zur vitalen, tiefer und eigentlicher, als logische Erkenntnis sie je vermitteln kann, besitzenden Gemeinschaft mit allem außer ihm gelangen.19

19 J. Bernhard [sic], a.a.O., S. 11.

Ist Philosophie immer ein Versuch zur Lehre von der Erkenntnis und Wertung der Welt, zur Erklärung des jeweils verlässigsten Befundes der menschlich zugänglichen Wirklichkeit, so will der Mystiker etwas anderes und mehr: mit dem Ganzen der menschlichen Ausstattung, auch ihren alogischen Gaben und Kräften, Wille, Gefühl, Affekt und Phantasie die Welt nicht nur erklären, sondern zur vitalen, tiefer und eigentlicher, als logische Erkenntnis sie je vermitteln kann, besitzenden Gemeinschaft mit allem außer ihm gelangen.
Anmerkungen

Wörtliches Zitat ohne Anführungszeichen/Hervorhebungen.

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