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Quelle:Un/Cassirer 1958

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ernst Cassirer
Titel    Philosophie der symbolischen Formen. Zweiter Teil. Das mythische Denken
Ort    Darmstadt
Verlag    Wissenschaftliche Buchgesellschaft
Ausgabe    3. Auflage. Unveränderter Nachdruck der 2. Auflage von 1953
Jahr    1958
Anmerkung    2. Bd.

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Un/Fragment 039 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-10-30 17:43:49 Klgn
Cassirer 1958, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Un, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 10-12
Quelle: Cassirer 1958
Seite(n): 303, Zeilen: 4-6
Sprache und Religion sind aufeinander bezogen und aufs innigste miteinander verknüpft, so daß man sagen muß, ohne Sprache kann es keine ausreichend gefestigte Religion geben. Sprache und Religion sind dadurch aufeinander bezogen und aufs innigste miteinander verknüpft, daß sie sich aus ein und derselben geistigen Wurzel herleiten:
Anmerkungen

Siehe auch Analyse:Un/Fragment 066 08

Sichter

[2.] Analyse:Un/Fragment 041 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-10-30 17:34:58 Klgn
BauernOpfer, Cassirer 1958, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Un, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 29-33
Quelle: Cassirer 1958
Seite(n): 300, Zeilen: 31-34
Das religiöse Bewußtsein bleibt eben dadurch gekennzeichnet, daß in ihm der Konflikt zwischen dem reinen Sinngehalt, den es in sich faßt, und zwischen dem bildhaften Ausdruck ebendieses Gehaltes niemals zur Ruhe kommt, sondern daß er in allen Phasen seiner Entwicklung stets aufs neue hervorbricht.45

45 E. CASSIRER, a.a.O., II, S. 300ff. Zum Begriff der Analogie sei hier noch eine Äußerung von Cassirer erwähnt: „Kein Ding und kein Ereignis bedeutet mehr schlechthin sich selbst, sondern es ist zum Hinweis auf ein ‚Anderes‘, ‚Jenseitiges‘ geworden. In dieser strengen Scheidung des ‚abbildlichen‘ und des ‚urbildlichen‘ Seins dringt das religiöse Bewußtsein erst zu der ihm eigenen und eigentümlichen Idealität durch... “ a.a.O. II, S. 301.

Demgegenüber bleibt das religiöse Bewußtsein dadurch gekennzeichnet, daß in ihm der Konflikt zwischen dem reinen Sinngehalt, den es in sich faßt, und zwischen dem bildlichen Ausdruck ebendieses Gehalts niemals zur Ruhe kommt, sondern daß er in allen Phasen seiner Entwicklung stets

S. 301

aufs neue hervorbricht.

Anmerkungen
Sichter

[3.] Analyse:Un/Fragment 066 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-10-30 17:26:11 Klgn
BauernOpfer, Cassirer 1958, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Un, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 8-11
Quelle: Cassirer 1958
Seite(n): 303, Zeilen: 8-11
Alle Vernunft des Menschen ist als ein passives Vernehmen auf die Hilfe des Sinnlichen angewiesen. So ist immer notwendig zwischen dem menschlichen Geist und dem Wesen der Dinge als ein Mittleres die Welt der Bilder und Zeichen eingeschaltet.54

54 E. CASSIRER, Philosophie der symbolischen Formen, a.a.O., Bd. 2, S. 303.

Alle "Vernunft" des Menschen ist als ein passives "Vernehmen" auf die Hilfe des Sinnlichen angewiesen. So ist immer und notwendig zwischen dem menschlichen Geist und dem Wesen der Dinge als ein Mittleres die Welt der Bilder und der Zeichen eingeschaltet.
Anmerkungen
Sichter

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