Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Un/Kunisch 1936

< Quelle:Un

31.268Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Hermann Kunisch
Titel    Schneider, Theophora: Der intellektuelle Wortschatz Meister Eckeharts (Besprechung)
Zeitschrift    Anzeiger für Deutsches Altertum und Deutsche Literatur
Herausgeber    Edward Schröder; Arthur Hübner
Verlag    Weidmannsche Buchhandlung
Jahr    1936
Jahrgang    55
Nummer    1/2
Seiten    38-42
Anmerkung    Beilage zur "Zeitschrift für Deutsches Altertum und Deutsche Literatur", Band 73, Heft 1/2
URL    http://www.jstor.org/discover/10.2307/20653845?uid=3737864&uid=2&uid=4&sid=21101210612023

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Un/Fragment 020 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-10-27 16:02:21 WiseWoman
Fragment, Kunisch 1936, SMWFragment, Schutzlevel, Un, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 7-11
Quelle: Kunisch 1936
Seite(n): 38, Zeilen: 5-8
Die Arbeit von Theophora SCHNEIDER23 ist aus der Schule Jost TRIERS hervorgegangen. Wir haben es also mit einer Wortfeldforschung zu tun, die nicht Einzelwörter untersucht, sondern die Wörter in ihrem Neben und Miteinander im Wortfeld „in ihrer Sinnbezogenheit zum Sprachganzen“. 24

23 Th. SCHNEIDER OSB, Der intellektuelle Wortschatz Meister Eckharts, Berlin 1935.

24 J. TRIER, Der deutsche Wortschatz im Sinnbezirk des Verstandes, Heidelberg 1931.

Die vorliegende Arbeit ist aus der Schule JOST TRIERS hervorgegangen. Wir haben es also mit Wortfeldforschung zu tun1, die nicht Einzelwörter untersucht, sondern die Wörter in ihrem Neben- und Miteinander im Wortfeld, 'in ihrer Sinnbezogenheit zum Sprechganzen' (S. 7).

1 Von den Arbeiten J. TRIERS vgl. besonders: ‘Der deutsche Wortschatz im Sinnbezirk des Verstandes’, Bd. 1, 1931 (bespr. von WITTE, Anz. 51 [1932] S. 26 ff.); ‘Deutsche Bedeutungsforschung’, in: Germanische Philologie, Festsehr. für BEHAGEL (1934) S. 173—200.

Anmerkungen

Kann auch als BauernOpfer gewertet werden, siehe Analyse:Un/Fragment 020 21

Sichter

[2.] Analyse:Un/Fragment 020 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-10-27 14:27:03 Klgn
BauernOpfer, Fragment, Kunisch 1936, SMWFragment, Schutzlevel, Un, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 21-27
Quelle: Kunisch 1936
Seite(n): 40, Zeilen: 11-14; 33-37
Es zeigt sich auch deutlich, daß die Blickrichtung auf das Wortfeld eine starke Einengung bedeutet und zu einem Übersehen wichtiger Tatsachen und Zusammenhänge führen kann.26 Die Starrheit in der Auffassung vom Sinngefüge der Sprache, die sich das Wortfeld als ein unverrückbares, scharf getrenntes Gefüge von Begriffen denkt, läßt ein Wesentliches der Mystikersprache aus; ihre Beweglichkeit, ihre Neigung zu Häufung und Variation.

25 Vgl. die Besprechung von Theoph. Schneiders Buch von H. KUNISCH, in: H. f. d. H. 55 (1936), S. 38-42.

26 H. KUNISCH , a.a.O., S. 4

Hier zeigt sich deutlich, daß die Blickrichtung auf das Wortfeld und die in ihm vor sich gehenden Beziehungen eine starke Einengung bedeuten und zu einem Übersehen wichtiger Tatsachen und Zusammenhänge führen kann.

[...]

Die Starrheit in der Auffassung vom Sinngefüge der Sprache, die sich das Wortfeld als ein unverrückbares, scharf getrenntes Gefüge von Begriffen denkt, läßt ein Wesentliches der Mystikersprache aus: ihre Beweglichkeit, ihre Neigung zu Häufung und Variation.

Anmerkungen
Sichter

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki