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Quelle:Uo/Curry 1995

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ramona Curry
Titel    How Early German Film Stars Helped Sell the War(es)
Sammlung    Film and the First World War
Herausgeber    Karel Dibbets und Bert Hogenkamp
Ort    Amsterdam
Verlag    Amsterdam University Press
Jahr    1995
Seiten    139-148
Reihe    Film Culture in Transition
ISBN    9053560645

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Uo/Fragment 168 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-07-31 18:54:53 Graf Isolan
Curry 1995, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 168, Zeilen: 7-20, 103-109
Quelle: Curry 1995
Seite(n): 145, Zeilen: 2-4, 5-6, 8-10, 16-28, 29-32
Ihr ikonographischer Wert als Deutschlands erster Star und ihre Arbeit als Schauspielerin22 tragen vielfältig zum frühen Erfolg und zum Image der Messter-Filme bei. Porten bietet den deutschen Kinogängern ein cineastisches Spektakel in der Kombination zurückhaltender weiblicher Sexualität mit deutscher nationaler Identität. Sie verkörpert „das Mutterland“ und ihre ikonographische Kraft verkauft sogar den Krieg.23 Im September 1917 spielt sie in Hann, Hein Und Henny24 einem dreiminütigen Messter-Film, um die 7. Kriegsanleihe zu fördern. Porten empfängt in einem elegant ausgestatteten Zimmer die U-Boot Matrosen, Hann und Hein. Sie hatten den Star um Rat angeschrieben, wie die Kriegseinnahmen zu erhöhen sind. Porten erzählt den Matrosen gestenreich und lebhaft einen Traum, in dem sich jeder beteiligt und der Kriegstresor bereitwillig gefüllt wird. Der Film war so populär und wirksam, dass er im Oktober 1918 für die 9. Kriegsanleihe neu herausgeben wird. Die Werbung in der Handelspresse stellte sicher, dass der Kurzfilm sein Publikum hatte.25

22 Henny Porten erschien in ihrem ersten Film 1907; es war ihre erste Schauspielrolle, da sie nie im Theater gespielt hat. 1910 erreichte Porten populäre Anerkennung als führende Schauspielerin der Messter Gesellschaft.

23 Ein bei R. Curry auf S. 144 abgedrucktes Plakat bietet Porten als ein bescheidenes Kriegs-,pin-up', trotz der offenbaren Keuschheit ihres Abbildes und ihres allgemeinen Image. Dieses nahm noch zu, nachdem sie im Oktober 1916 Kriegswitwe wurde.

24 Im Bundesarchiv/Filmarchiv Berlin ist dieser Film noch erhalten.

25 Vgl. Curry: Stars Helped Sell the War(es), in: Film and the First World War, hrsg. von K. Dibbets, B. Hogenkamp, 1995, S. 145.

Henny Porten appeared in her first film (and her first acting role, having never performed in theater) in 1907. By 1910 Porten had gained popular recognition as the leading player for the Messter company; [...] Porten’s labor as actor and iconographic value as Germany’s first star contributed measurably to Messter-Film’s early success [...] Porten's status as Messter-Film’s star actor closely coupled her image with the firm’s newsreels and other war-related enterprises. A brightly colored poster inserted between the pages of the 5 July 1916 issue of Kinematograph vividly documents Porten’s central position at the intersection of war and cinema. [...] This poster offers Porten as a modest wartime ‘pin-up,’ notwithstanding the apparent chasteness of Porten’s likeness in this poster and in her image generally, and increasingly after she herself became a war widow in October 1916.16 Porten offered German movie-goers a cinematic spectacle which signified at once a properly restrained female sexuality and German national identity: ‘the mother land’.

Porten’s iconographic power also sold the war quite directly. In September 1917, she acted in a short film entitled HANN, HEIN UND HENNY that Messter-Film produced to promote the Seventh War Bond Drive (Fig. 2). Porten appears on a film set, then in an elegantly appointed room, where she receives Hann and Hein, sailors on an U-Boot who have written the star for advice about how to raise war revenues. Porten relates to the sailors through gesture and with the aid of an animated sequence a dream she has had in which everyone joins in the cause and the war coffers are readily filled. [...] The film was highly popular and so effective that it was reissued in October 1918 for use in the Ninth War Bond Drive. Promotions in the trade press for its renewed use asserted that the short film itself would draw audiences.17


16 Copies of Der Kinematograph were reportedly distributed to interested readers through the field cinemas, so that this poster might well have been widely received and displayed at the front. There are reports that pictures of Asta Nielsen were also displayed as something of a fetish at the front. See E.M. Mungeast, Asta Nielsen, Stuttgart: Walter Haedeche Verlag, 1928, pp. 11 ff.

17 See, for example, ‘Kriegsanleihe-Filme I’, Kinematograph 561, 26 September 1917. The author reports that the film was ‘ein stuermischer Erfolg’ (an overwhelming success) among Berlin audiences. A copy of the film is available in the Bundesarchiv Berlin. For further reports on the impact of this short film, see Lichtbild-Bühne 38, 22 September 1917, p. 56, and Der Film, 29 September 1917. Trade press promotions of the film appear in Kinematograph 561, 16 September 1917, and 613, 2 October 1918.

Anmerkungen

Die Quelle wird im einleitenden Satz dieses Abschnitts und in mehreren Fußnoten explizit genannt, Art und Umfang der Übernahme bleiben dagegen im Dunkeln. Dass die gesamte Passage im Wortlaut eins zu eins mit dem englischsprachigen Original übereinstimmt, ist nicht erkennbar.

Bezeichnend, dass der Originaltext auf das vermeintlich eigene Textkorpus und die Fußnoten verteilt wird. Außerdem: Selbst der Hinweis, dass der Film HANN, HEIN UND HENNY im Bundesarchiv zu finden ist, entspringt - anders, als man das so vermuten konnte - nicht Uos eigener Recherche, sondern findet sich bereits in der Vorlage.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[2.] Uo/Fragment 168 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-14 23:58:51 Graf Isolan
Curry 1995, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 168, Zeilen: 21-26, 112-114
Quelle: Curry 1995
Seite(n): 139, Zeilen: 25-30
Aus filmhistorischer Perspektive ist von Bedeutung, dass Henny Porten und Asta Nielsen26, Olaf Fönss, Maria Carmi, Ellen Richter und Treumann Larsen bei der Schaffung eines deutschen nationalen Kinos während des Krieges einen wesentlichen Beitrag geleistet haben. Bei Kriegsende gibt es eine konkurrenzfähige Kinoindustrie, die den Inlandsmarkt beliefern und auch Hollywoods steigender internationaler Dominanz entgegentreten kann.

26 Die dänische Schauspielerin Asta Nielsen, die Filme von 1916-1919 unter ihrer Firma 'Neutral Film' produzierte, half das deutsche Kino als eine nationale Institution zur Unterstützung des Krieges zu formen.

This essay takes a discursive approach to film history, in contrast to Belach’s biographical evaluation of an individual artist, to argue that not only Porten, but also stars such as Danish-born actress Asta Nielsen, who made films from 1916-1919 under the banner of her company ‘Neutral Film’, helped shape the German cinema as a national institution in support of the war. These stars contributed measurably to the growth of a cinema that emerged at war’s end as a competitive industry capable of supplying its domestic market and for a time of challenging Hollywood’s rising international domi[nance.]
Anmerkungen

Die Quelle wird auf der Seite mehrmals explizit genannt, Art und Umfang der Übernahme bleiben dort wie hier allerdings im Dunkeln. Dass große Teile des Abschnitts (inkl. Fußnote) im Wortlaut eins zu eins mit dem englischsprachigen Original übereinstimmt, ist nicht erkennbar.

Die Liste der Schauspieler findet sich im Artikel Quelle:Uo/Convents 1995, aus dem sich Uo an anderer Stelle schon reichlich bedient hat, auf Seite 173; dort heißt es: "Stars such as Asta Nielsen, Henny Porten, Olaf Fönss, Maria Carmi, Ellen Richter and Treumann Larsen became very popular in Belgium." Auf Seite 142 greift Curry diesen Satz mit Verweis auf Convents auf.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Uo/Fragment 168 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-07-31 18:59:41 Graf Isolan
Curry 1995, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 168, Zeilen: 27-32
Quelle: Curry 1995
Seite(n): 142, Zeilen: 6-13
Schon im Dezember 1915 berichtet die Handelspresse über die Popularität der Feldkinos. Der Unterhaltungsfilm dient nicht nur der Moral der Rekruten aus der Arbeiterklasse, die schon vor dem Krieg die Kinos frequentiert hatten, sondern auch der Moral der gebildeten Offiziere, die das Kino früher verhöhnt hatten. Im Netzwerk des BUFA werden bis März 1917 900 Feldkinos mit Spielfilmen der Filmgesellschaften beliefert. Der Kinematographencharakter der „Feld[kinos“ bringt der Filmindustrie viel Kredit ein.] As early as December 1915, the trade press reported the popularity of field cinemas and argued implicitly that film entertainment was important for the morale not only of the working class recruits, who had frequented movies before the war, but also for that of the educated officers who might previously have scorned cinema. Film companies supplied feature films to the nine hundred field cinemas in BUFA’s network by March 1917 and advertised to home front exhibitors that they did so. The Kinematograph feature on the ‘Feldkinos’ obliquely attributes to the film industry credit for their existence, [...]
Anmerkungen

Die Quelle wird auf der Seite sowie am Ende des Absatzes auf der nächsten Seite mehrmals explizit genannt, Art und Umfang der Übernahme bleiben dort wie hier allerdings im Dunkeln. Dass große Teile des Abschnitts im Wortlaut eins zu eins mit dem englischsprachigen Original übereinstimmen, ist nicht erkennbar. Die Übernahme wird auf der anschließenden Seite fortgesetzt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[4.] Uo/Fragment 169 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-07-31 19:04:19 Graf Isolan
Curry 1995, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 169, Zeilen: 1-29, 39-40
Quelle: Curry 1995
Seite(n): 142, 143, Zeilen: 142:15-16.18-24; 143:8-11.12.16-29.31-32
Die Verwendung des Namens Porten zeigt die Popularität des Stars bei den Soldaten wie auch bei der Zivilbevölkerung. Die komödiantischen und melodramatischen Filme, in denen Stars wie Porten und Nielsen die Hauptrollen spielen, waren auch in den neutralen Ländern gefragt. Sie werden den Kriegswochenschauen, die das BUFA liefert, vorgezogen. Je länger der Krieg sich hinzieht und je knapper die Grundversorgung mit Waren wird, umso wichtiger wird der Kinobesuch zur Aufrechterhaltung der deutschen Zivilmoral. Die Kinos erhalten 1917 die Priorität zum Bezug von Elektrizität und Kohle trotz der schweren Verknappung.27

Der Krieg versorgt die Produzenten von Dokumentär- und Spielfilmen von Anfang an mit visuell spektakulären und gefühlsmäßig fesselnden Themen. Die Präsentation des Krieges ist von aktuellem Interesse und daher gesellschaftlich auch für die mittleren und oberen Schichten akzeptabel. Das Publikum, das für die Wochenschau kommt, sieht sich auch den nachfolgenden Spielfilm an. Neue Firmen entstehen, um der wachsenden Nachfrage nach deutschen Filme zu entsprechen. Kapitalstarke Produktionsgesellschaften kaufen schwache auf und reorganisieren sie in vertikal integrierte Gesellschaften nach dem Modell der amerikanischen, französischen und dänischen Gesellschaften. 1916 wird gemeinsam ein Monopolsystem regionaler Verkäufe und Blockbuchungen von Filmserien eingeführt. Filmserien, die den Angebotskern einer Filmgesellschaft bilden, sind deren wirksamste Marketingstrategie. Sie drehen sich überwiegend um eine Starfigur, zum Beispiel die Henny Porten Serien von 1915-1916 oder die Asta Nielsen Serien von 1916-1917. In dieser Periode gibt es auch männliche Stars, die in Serien spielen, wie den Regisseur und Schauspieler Viggo Larsen, Mitbegründer der dänischen Filmfirma Nordisk und Berlins Komödienschauspieler und späterer Regisseur Ernst Lubitsch. Im populären Detektivgenre sind es Ernst Reicher und Max Landa. Reicher stellt in mehr als vierzig Filmen als Stuart Webb einen Sherlock Holmes-Charakter dar, während Landa als Joe Deebs in einer Serie unter der Regie von Joe May, mitwirkt.28

[...]

Die günstige wirtschaftliche Entwicklung der Filmbranche ging der Gründung der Universum Film Aktiengesellschaft im Dezember 1917 voraus.


27 Vgl. Curry: Stars Helped Sell the War(es), in: Film and the First World War, hrsg. von K. Dibbets, B. Hogenkamp, 1995, S. 142.

28 Vgl. ebd., S. 143.

[Seite 142]

The use of Porten’s name points to the star’s popularity among soldiers as well as the civilian population, [...] The comedies and melodramatic films in which they starred, and in which most German firms had specialized after making a series of patriotic films in the war’s first year, were also in demand in the neutral countries, in preference to the war newsreels BUFA supplied. The Reich recognized the importance of cinema-going to maintaining German civilian morale the longer the war dragged on and the scarcer basic goods became: despite severe shortages in 1917, the cinemas were given priority to receive electricity and coal.

[Seite 143]

From the outset, the war provided producers of non-fiction and fiction films a visually spectacular and emotionally gripping subject. Because the topic was of pressing current interest and deemed a socially acceptable subject also for the middle and upper classes, [...] Audiences who came for the newsreel stayed for the feature. [...]

New firms sprang up to meet the increased demand for German movies; as the war wore on, several well-capitalized production companies bought up weaker ones and, following the model of American, French, and Danish companies, reorganized into vertically integrated companies. By 1916, these large corporations had jointly instituted a monopoly system of regional sales and block booking of film series.14 These film series, which often formed the core of a film company’s offerings and represented its most effective marketing strategy, were predominantly organized around the figure of a star, thus, for example, the Henny Porten series of 1915-1916 or the Asta Nielsen series of 1916-1917. Among the male stars of the period featured in series were director and actor Viggo Larsen, co-founder of the Danish film company Nordisk; Berlin comedic actor and later director Ernst Lubitsch; and, in the popular detective genre, Ernst Reicher and Max Landa, the first in more than forty films as a Sherlock Holmes-like character named Stuart Webb, the second as Joe Deebs in a spin-off series directed by Joe May. [...]

These crucial economic developments preceded but also enabled the formation of UFA in December 1917, [...]


14 ‘Erstarkung’ und A. Czillard, ‘Das Geschaeft in Rheinland und Westfalen’, Kinematograph 525, 17 January 1917, 2.

Anmerkungen

Die Quelle wird in zwei vereinzelten Fußnoten angegeben, Art und Umfang der Übernahme bleiben hingegen ungekennzeichnet. Dass die gesamte Passage im Wortlaut eins zu eins mit dem englischsprachigen Original übereinstimmt, ist nicht erkennbar.

Der ursprünglich zusammenhängende Text der Vorlage wird von Uo durch ein längeres eingeschobenes Zitat unterbrochen.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[5.] Uo/Fragment 170 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-07-31 19:08:03 Graf Isolan
Curry 1995, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 170, Zeilen: 1-11
Quelle: Curry 1995
Seite(n): 143-144, Zeilen: 143:31-37 - 144:1-6
[Die günstige wirtschaftliche Entwicklung der Filmbranche ging der Gründung der Universum Film Aktiengesellschaft im Dezember 1917 voraus. Die] UFA vereinigte die Filmindustrie in Deutschland und sicherte ihr einen festen Stand für die Nachkriegsentwicklung in privaten Unternehmen. Trotz der Verluste auf dem Schlachtfeld und trotz des Versailler Vertrages geht die deutsche Filmindustrie als Gewinner über die konkurrierende europäische Industrie hervor. Die französischen und auch die italienischen Filmindustrien hatten Material und Personal für Kriegsbemühung abgeben müssen, wodurch es zum Verlust ihrer Märkte sowohl in der Heimat als auch im Ausland an die wachsende amerikanische Industrie kommt. Die selbstständig gewordene deutsche Filmindustrie nutzt die deutsche Isolation zu ihrem Vorteil. Der Krieg veränderte die gesellschaftlichen und ökonomischen Bedingungen für das deutsche Kino, welches dadurch an Bedeutung gewinnen konnte. [Seite 143]

These crucial economic developments preceded but also enabled the formation of UFA in December 1917, which virtually unified the film industry in Germany and secured a solid footing for its post-war development in private enterprise.15 Notwithstanding the outcomes on the battlefield and in the Versailles Treaty, the German film industry emerged from the war a winner over competing European industries. The French and also Italian film industries had had to divert material and personnel to the war effort, which led to their losing out both in their home markets and abroad to the

[Seite 144]

burgeoning U.S. industry. But the fledgling German film industry turned the comparative German business isolation and the wartime circumstances to productive advantage, and was measurably financed in its enterprise by the Reich. The remarkable strength of the German film industry at the armistice, compared to its state at war’s outset, makes apt the conclusion that the German cinema indeed won from the social and economic conditions the war had created.

Anmerkungen

Kein Hinweis darauf, dass dieser Abschnitt bis auf den abschließenden Satz eine wörtliche Übersetzung einer zusammenhängenden Passage aus Curry (1995) ist.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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