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Quelle:Uo/Farbe der Tränen - Soldaten 1998

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Pierre Dousset, Nicolas Germain und Gwenaël Le Meur
Titel    Krieg 1914-1918 - Die Farbe der Tränen - Die Soldaten
Herausgeber    Mémorial pour la Paix (Caen), Heeresgeschichtliches Museum (Wien), Imperial War Museum (London), Historial de la Grande Guerre (Peronne), Centre Mondial de la Paix (Verdun), Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Bonn)
Ort    Caen
Datum    25. August 1998
URL    http://web.archive.org/web/20010727123618/http://www.memorial.fr/10EVENT/EXPO1418/d/guide/2guide.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Uo/Fragment 214 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-08-07 20:47:29 Hindemith
Farbe der Tränen - Soldaten 1998, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 214, Zeilen: 7-19
Quelle: Farbe der Tränen - Soldaten 1998
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
E13: zerknittertes Flugblatt in der Menge

Die Mobilmachung verwandelte einfache Menschen in Soldaten, die plötzlich in eine andere Welt versetzt wurden, eine Welt, in der andere Gesetze herrschten, die Welt der militärischen Ordnung und des zu erwartenden Todes. Bis zum 19. Jahrhundert war der Krieg vorwiegend die Angelegenheit von Berufssoldaten gewesen. Allmählich wurden immer breitere Bevölkerungsschichten einbezogen.

Nähe_ E6-E17 (2. Sequenz)

1914 verschonte der Krieg keine Gesellschaftsschicht, keinen Berufsstand mehr. Jeder kämpfte gegen jeden, aber die Zivilbevölkerung aller Nationen stellte im wesentlichen das Heer der in den Krieg Gezwungenen. Ausschlaggebend für die Einberufung war allein die Tatsache, dass die Männer im waffenfähigen Alter waren.

Die Mobilmachung verwandelte einfache Menschen in Soldaten, die plötzlich in eine andere Welt versetzt wurden, eine Welt, in der andere Gesetze herrschten, die Welt der militärischen Ordnung und des zu erwartenden Todes. Während die Propaganda in beiden Lagern Heldenhaftigkeit und Triumphgehabe zur Schau stellte, sah die Wirklichkeit ganz anders aus. Bis zum 19. Jahrhundert war der Krieg vorwiegend die Angelegenheit von Berufssoldaten gewesen. Allmählich wurden immer breitere Bevölkerungsschichten einbezogen. 1914 verschonte der Krieg keine Gesellschaftsschicht, keinen Berufsstand mehr. Jeder kämpfte gegen jeden, aber die Zivilbevölkerung aller Nationen stellte im wesentlichen das Heer der in den Krieg Gezwungenen. Ausschlaggebend für die Einberufung war einzig und allein die Tatsache, daß die Männer im waffenfähigen Alter waren.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

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