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Quelle:Uo/Feldpostbriefe Begleitinformationen - Desillusionierung 1998

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     German Werth, Patrick Krassnitzer und Susanne Brandt
Titel    Desillusionierung – Friedenssehnsucht
Sammlung    Feldpostbriefe - Lettres de poilus »... wer fällt, der stirbt den Heldentod«
Herausgeber    Deutschlandfunk
Jahr    1998
Anmerkung    Internetpräsentation im Anschluss an das DLF-Feldpostbriefprojekt, vgl. http://web.archive.org/web/20001023015442/http://www.dradio.de/dlf/sendungen/feldpost/begleitung/index-7.html
URL    http://web.archive.org/web/20010227115411/http://www.dradio.de/dlf/sendungen/feldpost/begleitung/desillusionierung.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Uo/Fragment 245 36 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-08-08 12:26:25 Graf Isolan
Feldpostbriefe Begleitinformationen - Desillusionierung 1998, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 245, Zeilen: 36-47
Quelle: Feldpostbriefe Begleitinformationen - Desillusionierung 1998
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 5-8, 24-31
Front, Hinterland (Etappe) und Heimat hatten sich im Verlauf des Krieges „auseinandergelebt“. Die Frontsoldaten sahen in der Etappe, ohne deren Logistik der Krieg gar nicht funktionieren konnte, nur „Drückebergerei“. Heimat und Front hatten ganz unterschiedliche Sorgen. Im Gegensatz zur Front konnte die zivile Bevölkerung ihrer Friedenssehnsucht Ausdruck geben. So kam es im April und August 1917 zu Streiks und im Januar 1918 in Hamburg zu einer großen Antikriegsdemonstration. Die Beendigung des „Burgfriedens“ zwischen bürgerlichem und sozialdemokratischem Lager kündigte sich an, zumal Reformen erst für die Zeit nach dem Krieg versprochen wurden. An der Front, wo das Gesetz von Befehl und Gehorsam galt, blieb dem Soldat angesichts des Disziplinarstrafrechts wenig Spielraum für Proteste, außer der Möglichkeit passiver Resistenz im Sinne eines „Dienstes nach Vorschrift“. Front, Hinterland (Etappe) und Heimat hatten sich im Verlauf des Krieges "auseinandergelebt". Die Frontsoldaten sahen in der Etappe, ohne deren Logistik der Krieg gar nicht funktionieren konnte, nur "Drückebergerei". Heimat und Front hatten ganz unterschiedliche Sorgen. [...]

[...]

Im Gegensatz zur Front konnte die zivile Bevölkerung ihrer Friedenssehnsucht Ausdruck geben. So kam es im April und August 1917 zu Streiks und im Januar 1918 in Hamburg zu einer großen Antikriegsdemonstration. Die Beendigung des "Burgfriedens" zwischen bürgerlichem und sozialdemokratischem Lager kündigte sich an, zumal Reformen für die Zeit erst nach dem Krieg versprochen wurden. An der Front, wo das Gesetz von Befehl und Gehorsam galt, blieb dem Soldat angesichts des Disziplinarstrafrechts wenig Spielraum für Proteste, nur die Möglichkeit passiver Resistenz, eines "Dienstes nach Vorschrift".

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Graf Isolan

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