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Quelle:Uo/Hickethier 1989

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Knut Hickethier
Titel    Filmgeschichte zwischen Kunst- und Mediengeschichte. Zur Einleitung
Sammlung    Filmgeschichte schreiben: Ansätze, Entwürfe und Methoden; Dokumentation der Tagung der GFF 1988
Herausgeber    Knut Hickethier
Ort    Berlin
Verlag    Edition Sigma Rainer Bohn Verlag
Jahr    1989
Nummer    2
Seiten    7-21
Reihe    Schriften der Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaft
ISBN    3-924859-91-4

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Uo/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-08-14 22:48:24 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Hickethier 1989, SMWFragment, Schutzlevel, Uo, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-5
Quelle: Hickethier 1989
Seite(n): 13, 15, Zeilen: 13:15-18; 15:19-21
Die Frage des Sujets der Filmgeschichtsschreibung ist auch eine Frage nach ihren Quellen, ihrer Archivierung und ihrer Zugänglichkeit. Filmgeschichte als eine sozial fundierte Medien- und Kunstgeschichte versteht den Film als Gegenstand und Mittel der Kommunikation.38

38 Knut Hickethier: Filmgeschichte zwischen Kunst- und Mediengeschichte, in: ders.: Filmgeschichte schreiben: Ansätze, Entwürfe und Methoden (Schriften der Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaft; 2; Dokumentation der Tagung der GFF 1988), Berlin 1989, S. 7-21.

[Seite 13]

Filmgeschichte als eine sozial sich fundierende Mediengeschichte zu begreifen, die in sich eingeschlossen zugleich auch eine Kunstgeschichte des Films enthält, versteht den Film als Mittel und Gegenstand gesellschaftlicher Kommunikation.

[Seite 15]

Die Frage des Sujets der Filmgeschichtsschreibung ist deshalb auch eine nach den Quellen, ihrer Archivierung und Zugänglichkeit - ein Problem, das hier in diesem Zusammenhang nur kurz angesprochen werden kann.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Uo/Fragment 026 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-08-12 13:14:54 Graf Isolan
Fragment, Hickethier 1989, SMWFragment, Schutzlevel, Uo, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 3-8
Quelle: Hickethier 1989
Seite(n): 15, Zeilen: 11-19
Gerade die Vergangenheit hat gezeigt, dass Filme, im Gegensatz zur Literatur, häufig unzugänglich sind. Sie lagern wohlbehütet in den Archiven oder Kinematheken. Die aus finanziellen Gründen noch nicht gelöste Frage der Konservierung und Restaurierung verhindert offensichtlich den wissenschaftlichen Zugang. Gelegentlich sind sie unauffindbar, wenn sie aus Platzmangel vernichtet oder bei Magnetspeicherung gelöscht wurden. Doch gerade die Vergangenheit hat immer auch gezeigt, daß, anders als bei der Literatur, die ihren Gegenstand in zahllosen Bibliotheken zugänglich hält, Filme häufig unzugänglich sind, in den Archiven der Kinematheken lagern, dort wegen ihrer aus finanziellen Gründen immer noch nicht gelösten Frage der Konservierung und Restaurierung häufig unzugänglich sind. Oder sie bleiben in den Fernseharchiven aus den verschiedensten Gründen dem wissenschaftlichen Zugang gegenüber unerreichbar, wenn sie nicht aus schlichten Platzgründen vernichtet oder, soweit sie auf Magnetband gespeichert waren, gelöscht wurden.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme trotz inhaltlicher Identität.

Im Original schließt Uo/Fragment_025_01 unmittelbar an.

Sichter
(Graf Isolan)

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