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Quelle:Uo/Hickethier 1996

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Knut Hickethier
Titel    Am Anfang der Elektrifizierung der Kultur - die ersten Filme und die Idee des Fernsehens
Sammlung    Die Mobilisierung des Sehens. Zur Vor- und Frühgeschichte des Films in Literatur und Kunst
Herausgeber    Harro Segeberg
Ort    München
Verlag    Wilhelm Fink Verlag
Jahr    1996
Nummer    Band 1
Seiten    359-377
Reihe    Mediengeschichte des Films
ISBN    3-7705-3117-5
URL    http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00042505_00001.html

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Uo/Fragment 063 31 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-17 21:23:00 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hickethier 1996, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 63, Zeilen: 31-39
Quelle: Hickethier 1996
Seite(n): 359, Zeilen: 11-21
Die Geburtstunde des Films wird heute als Schnittpunkt verschiedener medienhistorischer Linien verstanden. Als solche gelten die Illustrationskünste des Zeitschriftengewerbes, die photographische Abbildung des Wirklichen und des Erfundenen, die Illuminierungsapparaturen Laterna magica, Panorama und Diorama, Stroboskob sowie Kinetoskop, ferner die naturalistische Theatertheorie, die Erfahrung des panoramatischen Blickes und seiner Beschleunigung durch die Eisenbahnfahrt, das veränderte Leben in neuer Urbanität, das gewachsene lineare Zeitbewusstsein und nicht zuletzt der ungebrochene Fortschrittsglaube.31 Alle diese Linien verschmelzen im Fokus der ersten Filmvorführungen.

31 Knut Hickethier: Am Anfang der Elektifizierung der Kultur - die ersten Filme und die Idee des Fernsehens, in: Mobilisierung des Sehens, hrsg. von H. Segeberg, 1996, S. 359-374, hier S. 359; vgl. auch Heinz Buddemeier: Panorama, Diorama, Photographie. Entstehung und Wirkung neuer Medien im 19. Jahrhundert, München 1970.

Der Beginn des Films wird heute als Schnittpunkt verschiedener medienhistorischer Linien verstanden: die Illustrationskünste des Zeitschriftengewerbes, die photographische Abbildung des Wirklichen und des Erfundenen, die Illuminierungsapparaturen Laterna magica, Panorama und Diorama, Stroboskop, Kinetoskop, naturalistische Theatertheorie und ein neues Schauspielen, die Erfahrung des panoramatischen Blickes und der Beschleunigung durch die Eisenbahnfahrt, nicht zuletzt das veränderte Leben in neuer Urbanität, ein gewachsenes lineares Zeitbewußtsein und ein ungebrochener Fortschrittsglaube. Im Focus der ersten Filmvorführungen verschmelzen die Linien zur Entwicklung des Films und des Kinos.
Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Uo/Fragment 064 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-17 21:21:32 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hickethier 1996, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 1-10
Quelle: Hickethier 1996
Seite(n): 359, Zeilen: 359:21-23.27-35 - 360:1-3
[Das] Resultat ergibt zwar neue Perspektiven, verstellt jedoch auch den Blick auf manche Entwicklungen, die zu diesem Zeitpunkt erst im Entstehen begriffen waren. Die Tonbilder-Filmstreifen, in denen ab 1903 Darsteller so taten, als sängen sie die Opernarien, die jedoch von Schellackplatten abgespielt wurden, sind Vorläufer der heutigen Videoclips mit Playback. Weitgehend vergessen sind heute die Bühnenschauen, die als Mischung von artistischen und schauspielerischen Darstellungen vor der Filmleinwand zur Einstimmung des Publikums auf den folgenden Film dienten. Auch sie müssen aus der Perspektive der Performances und Videoinstallationen der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts mit neuem Blick gesehen werden.32

32 Vgl. Hickethier, ebd., S. 360.

[Seite 359]

Aber vielleicht reicht diese Perspektivierung vom ,Resultat' Film her nicht aus, verstellt sogar den Blick auf Entwicklungen, die zu diesem Zeitpunkt im Entstehen begriffen sind.

[...] Zu Sackgassen der Entwicklung werden die merkwürdigen Tonbilder erklärt - Filmstreifen, in denen ab 1903 Darsteller vor der Kamera taten, als sängen sie Opernarien, die dann bei der Projektion dieser kurzen Filmstreifen von Schellackplatten abgespielt wurden. Es waren, wenn man so will, Vorläufer der heutigen Videoclips, und durch diese Funktion als Vorläufer, die sie von heute aus gewinnen, haben sie einen anderen Stellenwert. Weitgehend vergessen sind beispielsweise auch die Bühnenschauen, eine Mischung von artistischen und schauspielerischen Darstellungen auf der Bühne vor der Filmleinwand zur Einstimmung des Publikums, bevor der

[Seite 360]

Film dann lief.1 Auch sie werden aus der Perspektive der Performances und Videoinstallationen der achtziger und neunziger Jahre dieses Jahrhunderts mit einem neuen Blick gesehen.


1 Vgl. Jan Berg: Die Bühnenschau - ein vergessenes Kapitel der Kinoprogrammgeschichte. In: Knut Hickethier (Hrsg): Filmgeschichte schreiben. Berlin 1989, S. 25-40. (Schriften der GFF 2).

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Uo/Fragment 064 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-17 21:19:54 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hickethier 1996, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 11-34, 102-103, 107-111
Quelle: Hickethier 1996
Seite(n): 372, 373, 374, Zeilen: 372:28-34; 373:3-38 - 374:1-2.5-8.10-13
Die Nachrichtengebung war bereits durch Telegraphie und Telefon revolutioniert worden.33 Informationen brauchten nun nicht mehr Wochen, um von den USA nach Europa zu kommen, sondern konnten bereits nach wenigen Minuten empfangen werden.34 Mit Depeschen konnte man wie mit der Emser Depesche aus dem Jahre 1870 Kriege auslösen. Nachrichtenweiterleitung und Informationsbeschleunigung wurden immer wichtiger. Die Telegraphie hatte die Welt dichter zusammengerückt. Neben der Textübermittlung ging man bald an die Übertragung von Bildern, auf die man bei der Illustrierung und Visualisierung von Informationen nicht verzichten wollte. Die Übertragung von Bildern aus Strichzeichnungen war schon im neunzehnten Jahrhundert möglich und wurde zur Übertragung von Wetterkarten an die Redaktionen der Tageszeitungen genutzt. Die technische Entwicklung der telegraphischen Übermittlung von Photographien benötigte mehr Zeit. Sie erfolgte erst nach 1907.35 Schon 1855 war ein erstes Patent zur Bildtelegraphie vergeben worden. Jedoch erst die Entdeckung 1873, dass das Element Selen seine elektrische Ladung durch Lichtimpulse verändern konnte, ermöglichte die Übersetzung von Bildern in elektrische Signale. Diese Entdeckung geschah zufällig bei der Verlegung von Transatlantikkabeln. Von der Mitte der siebziger Jahre des neunzehnten Jahrhunderts an gab es immer wieder neue Konstruktionen von Geräten für eine visuelle Fernübermittlung.36 Die Kette der Erfindungen riss nicht mehr ab. Paul Nipkow, ein Student der Signaltechnik, erhielt 1884 beim kaiserlichen Patentamt in Berlin das Patent für den Vorschlag einer punktförmigen Zerlegung visueller Objekte durch eine drehende Scheibe mit spiralförmiger Perforation. Raphael E. Liesegang stellte 1891 sein „Phototel“ vor und prägte erstmals den Begriff „Fernsehen“.37 Vier Jahre vor [der ersten Vorführung des Lumièreschen Projektionsapparates erschien die Erzeugung und der Transport visueller Bilder durch eine elektrische Bildzerlegung und anschließender Synthese möglich, war jedoch lediglich Gegenstand interner Debatten der als verschroben geltenden Tüftler und Erfinder.]

33 Philipp Reis hatte 1861 seine Experimente mit dem elektrischen Telefon vorgestellt. 1866 war das erste Transatlantikkabel dauerhaft verlegt worden.

34 Vgl. Hickethier: Elektifizierung der Kultur, in: Mobilisierung des Sehens, hrsg. von H. Segeberg, 1996, S. 372.

35 Vgl. ebd., S. 373.

36 Constantin Senlecq beschrieb 1878 ein Gerät für elektrische Téléscopie, in den Folgejahren erschienen weitere Vorschläge von George R. Carey, Carlo Perosino, John Perry, Denis Redmond und anderen. 1880 veröffentlichte Adriano de Paiva das erste Buch über ,La Telescopie Electrique’, 1881 führte Shelford Bidwell einen Telephotographen vor, mit dem er stehende Bilder übertragen wollte.

37 Vgl. Hickethier: Elektifizierung der Kultur, in: Mobilisierung des Sehens, hrsg. von H. Segeberg, 1996, S. 374; Raphael E. Liesegang: Beiträge zum Problem des electrischen Fernsehens, Düsseldorf 1891.

[Seite 372]

Telegraphie und Telephon hatten bereits die Nachrichtengebung revolutioniert. 1861 hatte Philipp Reis seine Experimente mit dem elektrischen Telephon vorgestellt. 1866 war das erste Transatlantikkabel dauerhaft verlegt worden. Informationen aus den USA brauchten nicht mehr Wochen, um nach Europa zu kommen, sondern konnten jetzt bereits nach wenigen Minuten in Europa empfangen werden.

[Seite 373]

Mit Depeschen konnte man - wie 1870 - Kriege auslösen. Nicht zuletzt deshalb wurde die Nachrichtengebung und Informationsbeschleunigung immer wichtiger.

Die Telegraphie hatte die Welt dichter zusammengerückt, und neben der Übermittlung von Texten ging man bald auch daran, die Übertragung von Bildern zu erproben. Das Jahrhundert der Illustrierung und Visualisierung der Informationen wollte auf die rasche Übertragung von Bildern nicht verzichten. Die Übertragung von Bildern, die aus Strichzeichnungen bestanden, war schon in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts möglich und wurde schon zur Übertragung von Wetterkarten an die Redaktionen der Tageszeitungen genutzt. Für die technische Entwicklung der telegraphischen Übermittlung von Photographien brauchte man mehr Zeit, sie erfolgte erst nach 1907.

Schon 1855 war ein erstes Patent zur Bildtelegraphie vergeben worden. Die Übersetzung von Bildern in elektrische Signale ermöglichte dann 1873 die Entdeckung, daß das Element Selen durch Lichtimpulse seine elektrische Ladung veränderte. Diese Entdeckung geschah zufälligerweise bei der Verlegung von Transatlantikkabeln und traf bei der mit der elektrischen Informationsübermittlung befaßten Industrie auf entsprechende Aufmerksamkeit. Von der Mitte der siebziger Jahre des neunzehnten Jahrhunderts an kam es immer wieder zu neuen Konstruktionen und Beschreibungen von Geräten für eine visuelle Fernübermittlung. Constantin Senlecq beschrieb 1878 ein Gerät für elektrische Téléscopie, in den Folgejahren erschienen weitere Vorschläge von George R. Carey, Carlo Perosino, John Perry, Denis Redmond und anderen. 1880 veröffentlichte Adriano de Paiva das erste Buch über La Telescopie Electrique, 1881 führte Shelford Bidwell einen Telephotographen vor, mit dem er stehende Bilder übertragen wollte.

Die Kette der Vorschläge und Erfindungen riß nun nicht mehr ab. 1884 erhielt der Student der Signaltechnik, Paul Nipkow, beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin ein Patent für den Vorschlag einer punktförmigen Zerlegung visueller Objekte durch eine drehende Scheibe mit einer spiralförmigen Perforation. Bidwell veröffentlichte ein Jahr später eine leicht veränderte Version dieser Nipkow-Scheibe. [Anm.: Satz bei Uo ausgelassen] Weitere Vorschläge kamen 1889 von Lazare Weiller mit seinem „Phoroscope“, 1890 von Henry Sutton mit dem „Telephane“, 1891 mit dem „Phototel“ von R. Ed. Lie-

[Seite 374]

segang, bei dessen Vorstellung Liesegang erstmals den Begriff „Fernsehen“ verwandte.51

[...] Vier Jahre vor der ersten Vorführung des Lumièreschen Projektionsapparates erschien die Erzeugung und der Transport visueller Bilder durch eine Apparatur möglich, die durch eine elektrische Bildzerlegung und Bildsynthese betrieben werden sollte.

Diese Entwicklung wurde jedoch nicht in aller Öffentlichkeit diskutiert, sondern war Gegenstand des Diskurses einer Fachwelt. [...] Die Diskussion des elektrischen Fernsehens, der Erzeugung und des Transportes bewegter Bilder, war um die Jahrhundertwende vor allem eine Debatte der oft als verschroben geltenden Tüftler und Erfinder.


51 R. Ed. Liesegang: Das Phototel. Beiträge zum Problem des electrischen Fernsehens. Düsseldorf 1891.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Uo/Fragment 065 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-09 21:16:24 Schumann
Fragment, Gesichtet, Hickethier 1996, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 1-16
Quelle: Hickethier 1996
Seite(n): 374, 375, Zeilen: 374:5-8.10-19.33-35 - 375:1.18-24
[Vier Jahre vor] der ersten Vorführung des Lumièreschen Projektionsapparates erschien die Erzeugung und der Transport visueller Bilder durch eine elektrische Bildzerlegung und anschließender Synthese möglich, war jedoch lediglich Gegenstand interner Debatten der als verschroben geltenden Tüftler und Erfinder. Da die Ideen meist im Spekulativen stecken blieben, begann man erst spät, diese auf ihre Realisierbarkeit hin zu untersuchen. Ein Zusammenhang mit dem Film wurde damals noch nicht erkannt, da dieser als eigenständige Attraktion angesehen wurde. Die Präsentation des Films durch die Gebrüder Lumière und die daran anschließende Debatte schien weitere technische Verbesserungen zu blockieren. Der Erfolg des Films ließ die weitere Beschäftigung mit der elektrischen Bildzerlegung überflüssig erscheinen, eine uns heute unverständliche Einstellung. Der Film vergaß in seinem Bemühen, von den etablierten Künsten als gleichberechtigt anerkannt zu werden, dass er als Medium technisch erzeugter Bilder mehr die Nähe zur Bildtelegraphie, zum Bildfunk und zum Fernsehen hätte suchen sollen. Statt dessen wollte der Film seine gesellschaftliche Anerkennung als Unterhaltungsmedium ausschließlich durch die Auseinandersetzung mit dem Theater erreichen. [Seite 374]

Vier Jahre vor der ersten Vorführung des Lumièreschen Projektionsapparates erschien die Erzeugung und der Transport visueller Bilder durch eine Apparatur möglich, die durch eine elektrische Bildzerlegung und Bildsynthese betrieben werden sollte.

Diese Entwicklung wurde jedoch nicht in aller Öffentlichkeit diskutiert, sondern war Gegenstand des Diskurses einer Fachwelt. [...] Die Diskussion des elektrischen Fernsehens, der Erzeugung und des Transportes bewegter Bilder, war um die Jahrhundertwende vor allem eine Debatte der oft als verschroben geltenden Tüftler und Erfinder. Das meiste davon blieb im Spekulativen stecken, erst spät begann man die Ideen auf ihre Realisierbarkeit hin zu erproben. Deshalb wurde auch der Film noch nicht in diesem Zusammenhang gesehen, schien seine augenscheinliche Attraktion den Zeitgenossen damals etwas Eigenständiges, das nicht im Zusammenhang mit den technischen Debatten in den Ingenieurszirkeln stand.

[...]

Die Präsentation des Films durch die Brüder Lumière und die daran anschließende Debatte schienen zunächst diese Entwicklung zu kreuzen und durch den Erfolg des Films die weitere Beschäftigung mit der elektri-

[Seite 375]

schen Bildzerlegung überflüssig zu machen. [...]

[...]

Auch der Film vergaß seine Einbindung in den Elektrifizierungsprozeß der Kultur, vergaß in seinem Bemühen, im Ensemble der etablierten Künste gleichberechtigt anerkannt zu werden, als Medium der technischen Bilder seine Nähe zur Bildtelegraphie, zum Bildfunk, zum Fernsehen. Um sich als Unterhaltungsmedium gesellschaftlich Anerkennung zu verschaffen, mußte sich das Kino vor allem mit dem Theater auseinandersetzen, nicht mit dem erst später entstandenen Radio.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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