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Quelle:Ut/Pinkernelle 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Jens Georg Pinkernelle
Titel    Einsatz der mobilen Computertomographie in der Intensivmedizin
Ort    Berlin
Verlag    [Humboldt-Universität]
Datum    April 2003
Anmerkung    Berlin, Humboldt-Univ., Diss, 2003
URN    urn:nbn:de:kobv:11-10019057
URL    http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/pinkernelle-jens-georg-2003-04-09/PDF/Pinkernelle.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    23


Fragmente der Quelle:
[1.] Ut/Fragment 020 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:32 Kybot
Fragment, Gesichtet, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 3-7
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 7, Zeilen: 1-3, 7-9
3.1.1 Einleitung

3.1.1.1 Mobile Diagnostik

Die diagnostische Radiologie verwendet sehr verschiedene Instrumente, welche sowohl für die stationäre Anwendung in der radiologischen Klinik als auch für den Einsatz am Patientenbett verfügbar sind.

[Zeilen 3-7]

1 Einleitung

1.1 Mobile radiologische Diagnostik

Die diagnostische Radiologie verwendet sehr verschiedene Instrumente [...]

[Zeilen 7-9]

Viele der eingesetzten Geräte gibt es sowohl für die ortsfeste Anwendung in der radiologischen Abteilung, als auch für den Einsatz am Patientenbett.

Anmerkungen

Aus dem Original zusammengestoppelt. Guckar: Das Fragement geht hier weiter: http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Analyse:Ut/Fragment_020_07

Sichter
Guckar

[2.] Ut/Fragment 020 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:34 Kybot
Fragment, Gesichtet, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, 62.226.149.113, Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 7-24
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 7, Zeilen: 9-26
Auf der Intensivstation werden häufig konventionelle Röntgenaufnahmen benötigt, aber auch im Operationssaal, beispielsweise, wenn komplizierte Frakturen reponiert werden müssen. Für diese Aufgaben stehen fahrbare Röntgengeräte zur Verfügung, die ohne großen technischen Aufwand mobil zu betreiben sind. Die interventionelle Durchleuchtung wird ebenfalls je nach Indikation stationär oder mobil durchgeführt. Beispielsweise leistet die mobile digitale Subtraktionsangiographie (DSA) im OP gute Dienste bei gefäßchirurgischen Eingriffen [10]. Für die Radioisotopen gestützte Diagnostik außerhalb des nuklearmedizinischen Funktionsbereichs stehen mobile Gamma-Kameras zur Verfügung. Bei Verdacht auf Lungenembolie können damit Szintigramme des pulmonalen Gefäßsystems von instabilen Patienten auf der Intensivstation erstellt werden [48]. Sonographiegeräte werden aufgrund der kompakten Bauweise seit ihrer klinischen Einführung mobil verwendet. Im Gegensatz dazu wurden Computertomographen wegen der zugrundeliegenden technischen Prinzipien und der baulichen Komplexität bis vor kurzem nur als stationäre Geräte konzipiert. Jedoch gibt es seit neuerem mobil einsetzbare Computertomographen wie den Tomoscan M (Philips, Utrecht, Niederlande), wodurch CT-Untersuchungen vor Ort auf der Station oder im OP möglich geworden sind.

[10] Bredenberg CE, Iannettoni M, Rosenbloom M, Hodge CJ, Litvin GK, Aust JC: Operative Angiography by Intraarterial Digital Subtraction Angiography: A New Technique for Quality Control ofCarotid Endarterectomy. J Vasc Surg. 1989, 9, S.530-534, 4.

[48] Jolliet P, Slosman DO, Ricou B, Suter PM, Chevrolet JC: Pulmonary Scintigraphy at the Bedside in Intensive Care Patients with Suspected Pulmonary Embolism.. Int Care Med. 1995, 21, S.723-728,

Auf der Intensivstation werden häufig konventionelle Röntgenaufnahmen benötigt, aber auch im Operationssaal (OP), beispielsweise, wenn komplizierte Frakturen reponiert werden müssen. Für diese Aufgaben stehen fahrbare Röntgenröhren zur Verfügung, die ohne großen technischen Aufwand mobil zu betreiben sind. Die interventionelle Durchleuchtung wird ebenfalls je nach Indikation stationär oder mobil durchgeführt. Beispielsweise leistet die mobile digitale Subtraktionsangiographie (DSA) im OP bei gefäßchirurgischen Eingriffen gute Dienste [1]. Für die Isotopen gestützte Diagnostik außerhalb der nuklearmedizinischen Abteilung stehen mobile Gamma-Kameras zur Verfügung. Bei Verdacht auf Lungenembolie können damit Szintigramme des pulmonalen Gefäßsystems von instabilen Patienten auf der Intensivstation erstellt werden [2]. Sonographiegeräte werden aufgrund der kompakten Bauweise seit ihrer klinischen Einführung mobil verwendet. Im Gegensatz dazu wurden Computertomographen wegen der zugrundeliegenden technischen Prinzipien und der baulichen Komplexität bis vor kurzem nur als stationäre Geräte konzipiert. Jedoch gibt es seit neuerem mobil einsetzbare Computertomographen wie den Tomoscan M (Philips, Utrecht, Niederlande), wodurch CT-Untersuchungen vor Ort auf der Station oder im OP möglich geworden sind.

[1] Bredenberg C et al.: Operative angiography by intraarterial digital subtraction angiography: A new technique for quality control of carotid endarterectomy.. Hrsg.: J Vasc Surg: 9. 530-534, Band 1989.

[2] Jolliet P et al.: Pulmonary scintigraphy at the bedside in intensive care patients with suspended pulmonary embolism, Intensive Care Med. 21, 723-728; 1995

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme mit minimalen Änderungen -- kein Quellenverweis. Auch die Literaturverweise sind identisch. Guckar: Fortsetzung von Fragment: Ut/Fragment_020_03

Sichter
Guckar

[3.] Ut/Fragment 020 31 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:36 Kybot
Fragment, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Ut, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 31-34
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 17, Zeilen: 16-20
Gerade in diesen Bereichen könnte die mobile CT bei kritischen Patienten, für die ein Transport in die radiologische Klinik ein schwer kalkulierbares Risiko darstellt, eine Verbesserung der Intensivüberwachung und –therapie erzielen (24;47;89).

[EN 24. Ehrenwerth J, Sorbo S, Hackel A: Transport of Critically Ill Adults.. [sic] Crit Care Med. 1986, 14, S.497-498,]

[EN 47. Hurst JM, Davis K, Johnson DJ, Branson RD, Branson PS: Cost and Complications During in-Hospital Transport of Critically Ill Patients: a Prospective Cohort Study.. [sic] J Trauma. 1992, 33, S.582-585,]

[EN 89. Smith I, Fleming S, Cernaianu A: Mishaps during Transport from the Intensive Care Unit.. [sic] Crit Care Med. 1990, 18, S.278-281,]

Die mobile CT könnte sich nämlich gerade bei der Diagnostik kritisch Kranker bewähren. Diejenigen Patienten, für die ein Transport in die radiologische Abteilung aufgrund ihrer Krankheitsschwere ein unkalkulierbares Risiko darstellt, könnten nun vor Ort auf der Intensivstation untersucht werden.
Anmerkungen

Die Literaturangaben zum Thema finden sich auch bei Pinkernelle, allerdings an anderer Stelle (als EN [21], [7] und [29] insbesondere auf Seite 59 und teilweise nochmal auf Seite 93) und dort auch in weit umfangreicherem Maße. Guckar: Das Fragment ist sehr kurz. --> verdächtig

Sichter
Guckar

[4.] Ut/Fragment 021 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 19:18:30 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
62.226.141.217, Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 7-10
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 26, Zeilen: 15-18
Für diese Studie wurde der mobile Computertomograph Tomoscan M der Firma Philips (Utrecht) verwendet. Das Gerät besteht aus den drei Komponenten Gantry, Untersuchungstisch und Steuerkonsole, von denen jede auf vier Rollen für den mobilen Einsatz gelagert ist [...] In der vorliegenden Studie wurde der mobile Computertomograph Tomoscan M der Firma Philips (Utrecht) verwendet. Das Gerät besteht aus den drei Komponenten Gantry, Untersuchungstisch und Steuerkonsole, von denen jede auf vier Rollen für den mobilen Einsatz gelagert ist.
Anmerkungen

Nach einer Serie von Bildern wird die "Abschrift" auf der nächsten Seite fortgesetzt werden. UT fängt übrigens auf dieser Seite völlig unvermittelt an, von einer "Studie" zu sprechen.

Sichter
Guckar

[5.] Ut/Fragment 022 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:40 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
62.226.141.217, Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1-7
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 26, Zeilen: 18-25
Für die Anfertigung einer CT-Untersuchung sind nur die Gantry und die Steuerkonsole unverzichtbar. Aufgrund der Möglichkeit von Translationsbewegungen der Gantry lassen sich kranielle CT-Untersuchungen auch ohne Verwendung des CT-Tisches durchführen, wenn der Patient in seinem Bett liegt (42). Die modulare Bauweise des Tomoscan M ist eine wesentliche Grundlage seiner Mobilität. Die einzelnen Komponenten können schnell und unkompliziert über Steckverbindungen voneinander getrennt und separat transportiert werden. Für den Transport der [Komponenten bedarf es auf ebenen Strecken jeweils nur einer Person.]

[EN 42] Gunnarsson T, Theodorsson A, Karlsson P, Fridriksson S, Bostrom S, Persliden J: Mobile Computed Tomography Scanning in the Neurosurgery Intensive Care Unit: Increase in Patient Safety and Reduction of Staff Workload. J Neurosurg. 2000, 93, S.432-436,

Für die Anfertigung einer CT-Untersuchung sind nur die Gantry und die Steuerkonsole unverzichtbar. Aufgrund der Möglichkeit von Translationsbewegungen der Gantry lassen sich kranielle CT-Untersuchungen auch dann durchführen, wenn der Patient in seinem Bett liegt. Die modulare Bauweise des Tomoscan M ist eine wesentliche Grundlage seiner Mobilität. Die einzelnen Komponenten können schnell und unkompliziert über Steckverbindungen voneinander getrennt und separat transportiert werden. Für den Transport der einzelnen Komponenten bedarf es auf ebenen Strecken jeweils nur einer Person.
Anmerkungen

Weiterführung der Übernahme von Fragment: http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Analyse:Ut/Fragment_021_07

Sichter
Guckar

[6.] Ut/Fragment 023 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:42 Kybot
Fragment, Gesichtet, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1-11
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 26, 27, Zeilen: 24-28, 6-8, 18-19, 28-31
[Für den Transport der] Komponenten bedarf es auf ebenen Strecken jeweils nur einer Person. Besonders bezüglich der Gantry, die mit 460 kg die schwerste Komponente darstellt, ist es jedoch wesentlich praktikabler, wenn mindestens zwei Personen für den Transport des Geräts zur Verfügung stehen. Die Gantry passt wie ein Patientenbett mit ausreichend Abstand zu den Wänden in die Fahrstühle des Klinikums, was eine wesentliche Voraussetzung für ihre Mobilität darstellt. Die Computerkonsole und die Gantry verfügen jeweils über eigene Netzstecker für die externe Stromversorgung. Bei vollem Ladezustand der Akkumulatoren können mehrere CT-Untersuchungen unabhängig vom Stromnetz durchgeführt werden. Der Durchmesser der Untersuchungsöffnung beträgt nur 60 cm, im Gegensatz zu einer herkömmlichen CT Gantryöffnung von 70 cm. [Seite 26, Zeilen 24-28]

Für den Transport der einzelnen Komponenten bedarf es auf ebenen Strecken jeweils nur einer Person. Besonders bezüglich der Gantry, die mit 460 kg die schwerste Komponente darstellt, ist es jedoch wesentlich praktikabler, wenn mindestens zwei Personen für den Transport des Geräts zur Verfügung stehen.

[Seite 27, Zeilen 6-8]

Die Gantry passt wie ein Patientenbett bequem in die Fahrstühle des Klinikums, was eine wesentliche Voraussetzung für ihre Mobilität ist.

[Seite 27, Zeilen 18-19]

Der Durchmesser der Untersuchungsöffnung beträgt 60 cm, was für die untersuchten Patienten mindestens ausreichend war.

[Seite 26, Zeilen 28-31]

Die Computerkonsole verfügt ebenso wie die Gantry über ein eigenes Kabel für die externe Stromversorgung. Bei vollem Ladezustand der Akkumulatoren können mehrere CT-Untersuchungen unabhängig vom Stromnetz durchgeführt werden, [...]

Anmerkungen

"Cut 'n' Paste" vom Feinsten - hier werden aus dem Original Teile herausgeschnitten und neu zusammengesetzt, wobei die Reihenfolge auch mal geändert wird. An zwei Stellen sieht sich Ut zu einer Abänderung des Originalwortlauts genötigt. Ansonsten geht die Übernahme aus Pinkernelle (2003) nahtlos weiter.

Sichter
Guckar

[7.] Ut/Fragment 023 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-15 12:08:36 Qadosh
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 17-18
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 70, Zeilen: 14-15
Der Raum ist ein zentrales Element der Station und von den Patientenzimmern aus leicht zu erreichen. Dieser Raum ist ein zentrales Element der Station und von den Patientenzimmern aus leicht zu erreichen
Anmerkungen

Ein läppisches Fragment, da nur aus einem "Allerweltssatz" bestehend. Nichtsdestotrotz findet sich auch dieser - wie so viele auf den umliegenden Seiten - in identischer Form bereits in Pinkernelle (2003). Guckar: Aufgrund der oben beschriebenen Anmerkung auf Verdächtig gesetzt.

Sichter
(Graf Isolan, Guckar), Qadosh

[8.] Ut/Fragment 024 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-15 12:09:13 Qadosh
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 7-9
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 15, Zeilen: 23-25
Die ermittelten Zeitwerte der einzelnen CT-Arbeitsschritte wurden für die statistische Analyse in einer Rangfolge-Skala angeordnet. Die ermittelten Zeitwerte der einzelnen CT-Arbeitsschritte wurden für die statistische Analyse in einer Rangfolge-Skala angeordnet.
Anmerkungen

Kurz aber absolut identisch.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[9.] Ut/Fragment 024 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:48 Kybot
Fragment, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Ut, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 9-11
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 13, Zeilen: 24-33
Die CT-Untersuchung wurde für die Zeitmessung in einzelne Arbeitsschritte untergliedert: Vorbereitung, Hintransport, Umlagern, Untersuchung, Umlagern, Rücktransport, Nachbereitung. Die Gesamtgliederung wurde demnach so vorgenommen:

<br/>1. Vorbereitung des Patienten <br/>2. (Hin-)Transport <br/>3. Umlagern auf den CT-Tisch <br/>4. Erstellung des Topogramms <br/>5. Bildakquisition <br/>6. Umlagern auf das Bett <br/>7. (Rück-)Transport <br/>8. Nachbereitung [...]

Anmerkungen

--

Sichter

[10.] Ut/Fragment 024 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:50 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
62.226.141.217, Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 12-19
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 14, Zeilen: 2-7, 11-13
Die Vorbereitung (Vorgang 1) des Patienten für Transport und Untersuchung stellte den ersten Arbeitsschritt dar. Zur Vorbereitung gehörte die Diskonnektion des Patienten von Perfusoren und Infusomaten mit nicht lebensnotwendigen Medikamenten. Des weiteren beinhaltete sie die Umstellung von der stationären auf eine mobile Beatmungseinheit (Oxylog Fa. Drager, Medumat) sowie gegebenenfalls eine Intensivierung der Sedierung. Die Zeitmessung begann, sobald der erste Handgriff für die Vorbereitung von Arzt oder Pflegekraft getätigt wurde. Wenn der Patient bereit für den Transport war, endete die Erfassung der Vorbereitungszeit. [Zeilen 2-7]

Die Vorbereitung des Patienten für Transport und Untersuchung stellte den ersten Arbeitsschritt dar. Zur Vorbereitung gehörte die Diskonnektion des Patienten von Perfusoren und Infusomaten mit nicht lebensnotwendigen Medikamenten. Des weiteren beinhaltete sie die Umstellung von der stationären Bennett auf eine mobile Beatmungseinheit (Oxylog Fa. Drager, Medumat), sowie gegebenenfalls eine Intensivierung der Sedierung.

[Zeilen 11-13]

Die Zeitmessung begann, sobald der erste Handgriff für die Vorbereitung von Arzt oder Pflegekraft getätigt wurde. Wenn der Patient bereit für den Transport war, endete die Erfassung der Vorbereitungszeit.

Anmerkungen

Fragment setzt sich aus zwei Teilen von Seite 14 zusammen.

Sichter
Guckar

[11.] Ut/Fragment 024 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:52 Kybot
Fragment, Gesichtet, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
62.226.141.217, Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 24-33
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 14, 15, Zeilen: 15, 28-29, 2-7
Nach der Ankunft des Patienten im Untersuchungsraum erfolgte seine Umlagerung (Vorgang 3) auf die CT-Liege. Der Untersuchungsvorgang (Vorgang 4) war in zwei Teilschritte gegliedert. Der erste Teilschritt beinhaltete die Positionierung der CT-Liege in eine für die Untersuchung geeignete Stellung. Der zweite Teilschritt bestand in der Bildakquisition. Bei Einsatz von Kontrastmittel wurden die Zeiten zur Einrichtung der Kontrastmittelpumpe sowie die Zeiten von Nativ- und Kontrastmittelaufnahmen addiert. Der Untersuchungsvorgang endete, sobald die letzte Aufnahme erfolgt war. In unserer Studie wird nicht in Nativ- und Kontrastmitteluntersuchung unterschieden, da die Anteile beider Verfahren an der Gesamtzahl der Untersuchungen mit mobiler und [stationärer CT gleich sind.] [Seite 14, Zeile 15]

Nach der Ankunft des Patienten am Gerät erfolgte sein Umlagern auf die CT-Liege.

[Seite 14, Zeilen 28-29]

Der Arbeitsschritt Erstellung des Topogramms beinhaltete die Positionierung der CT-Liege in eine für die Untersuchung geeignete Stellung.

[Seite 15, Zeilen 2-7]

Während der eigentlichen Untersuchung fand die Bildakquisition statt. Bei Einsatz von Kontrastmittel wurden die Zeiten von Nativ- und Kontrastmittelaufnahmen addiert. Der Untersuchungsvorgang endete, sobald die letzte Aufnahme erfolgt war. In dieser Arbeit wird nicht in Nativ- und Kontrastmitteluntersuchung unterschieden, da die Anteile beider Verfahren an der Gesamtzahl der Untersuchungen mit der mobilen CT bzw. der CT in der radiologischen Abteilung gleich sind.

Anmerkungen

Leicht umformuliert und mit Kürzungen - im wesentlichen aber derselbe Text.

Sichter
Guckar

[12.] Ut/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:54 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Goalgetter
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1-1
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 33, Zeilen: Abb. 4
[ABBILDUNG -- identisch zur Quelle]

Abbildung 3-6: Transferzeiten von den Patientenzimmern zu den Untersuchungsräumen.

[ABBILDUNG]

Abb. 4 Transferzeiten von den Zimmern zu den Geräten. [...]

Anmerkungen

Die Abbildung ist identisch übernommen, die Legende allerdings nicht, so dass der Leser der Habilitationsschrift Abkürzungen wie z.B. "WARTRAST" selbst interpretieren muss -- wenn er denn die Abbildung betrachtet, obwohl sie in der gesamten Arbeit überhaupt nicht erwähnt wird (wenn man von einer fehlerhaften Referenz auf Seite 101 absieht). Bei Ut fehlt zudem die Beschriftung der Y-Achse. Bitte intern klären, ob die Änderungen der Y-Achse und Beschriftung eine Kategorisierung als Verschleierung erfordern.

Sichter
Goalgetter

[13.] Ut/Fragment 027 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:56 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1-1
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 34, Zeilen: Abb 5
[ABBILDUNG -- identisch zur Quelle]

Abbildung 3-7: Zeitdauer der Topogrammerstellung und der Bildakquisition.

[ABBILDUNG]

Abb. 5 Zeitdauer der Topogrammerstellung und der Bildakquisition. [...]

Anmerkungen

Die Abbildung ist identisch übernommen, die Legende allerdings nicht, so dass der Leser der Habilitationsschrift Abkürzungen wie z.B. "TOPSTA" selbst interpretieren muss -- wenn er denn die Abbildung betrachtet, obwohl sie in der gesamten Arbeit überhaupt nicht erwähnt wird.

Sichter
Guckar

[14.] Ut/Fragment 028 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:58 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 8-8
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 38, Zeilen: Abb. 9
[ABBILDUNG -- identisch zur Quelle]

Abbildung 3-8: Zeit-Entfernungskorrelation für den Transport eines Patienten von der Intensivstation zur radiologischen Klinik.

[ABBILDUNG]

Abb. 9 Zeit-Entfernungskorrelation. [...]

Anmerkungen

Abbildung ist identisch zur Quelle

Sichter
Guckar

[15.] Ut/Fragment 029 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:27:00 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 14-29
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 54, 55, Zeilen: 1, 25-30, 1-7, 9-13
3.1.4 Diskussion

Der zeitliche Gesamtaufwand von der mobilen und der stationären CT ist in etwa gleich. Dennoch gibt es erhebliche zeitliche Differenzen zwischen den Methoden, wenn man die Ergebnisse der Arbeitsschritte im einzelnen betrachtet. Wie zu erwarten war, ist die Transferzeit bei der mobilen CT (Median: 3,1 Minuten) deutlich kürzer als bei der ortsfesten CT (Median: 16,1), da es sich um einen Transport innerhalb der Intensivstation handelt. Diese Differenz war zum einen in den deutlich geringeren Distanzen für den Transport zur mobilen CT und im Fehlen von Hindernissen (Fahrstuhl) begründet. Zum anderen trugen die Wartezeiten auf den Transportdienst erheblich zu diesem Zeitunterschied bei (im Vergleich war der Median der Transferzeiten für die ortsfeste CT ohne zeitliche Verzögerungen 9 Minuten). Es ist schwierig einzuschätzen, welche Bedeutung die genannten Verzögerungen für den klinischen Tagesablauf hatten, zumal es sich jeweils nur um wenige Minuten handelte. Auf der Station konnte das Personal die Wartezeit mit anderen notwendigen Tätigkeiten überbrücken. Diese Option war im CTUntersuchungsraum in der radiologischen Klinik nicht gegeben.

[Seite 54, Zeile 1]

5 Diskussion

[Seite 54, Zeilen 25-30]

Der zeitliche Gesamtaufwand war für beide Methoden in etwa im Bereich von einer Stunde gelegen: 55 (47-76) Minuten mobiles CT, 65 (51-84) Minuten ortsfeste CT. Dennoch gab es erhebliche zeitliche Differenzen zwischen den Methoden, wenn man die Ergebnisse der Arbeitsschritte Transport und Untersuchung (Topogramm / Bilddatenakquisition) im einzelnen betrachtet (Abb.5).

[Seite 55, Zeilen 1-7]

5.2.1 Transferzeiten

Wie zu erwarten, war die Transferzeit bei der mobilen CT (Median: 3,1 Minuten) deutlich kürzer als bei der ortsfesten (Median: 16,1). Diese Differenz war zum einen in den deutlich geringeren Distanzen für den Transport zur mobilen CT und im Fehlen von Hindernissen (Fahrstuhl) begründet. Zum anderen trugen die Wartezeiten auf den Transportdienst erheblich zu diesem Zeitunterschied bei, im Vergleich war der Median der Transferzeiten ohne zeitliche Verzögerungen 9 Minuten.

[Seite 55, Zeilen 9-13]

Es ist schwierig einzuschätzen, welche Bedeutung die genannten Verzögerungen für den klinischen Tagesablauf hatten, zumal es sich jeweils nur um wenige Minuten handelte. Auf der Station konnte das Personal die Wartezeit mit kleineren, aber notwendigen Tätigkeiten überbrücken. Diese Option war im CT-Untersuchungsraum der radiologischen Abteilung nicht gegeben.

Anmerkungen

Am Anfang wird durch leichte Kürzungen die Übernahme noch verschleiert, am Ende geht die Passage in ein Komplettplagiat über. Ob die Abänderung der "radiologischen Abteilung" in die "radiologische Klinik" zum Schluss eine Eigenleistung demonstrieren soll, wissen nur die Gutachter.

Sichter
Guckar

[16.] Ut/Fragment 029 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:27:02 Kybot
Fragment, Gesichtet, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 30-33
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 56, Zeilen: 8-9, 16-20
Die Durchführung der CT-Untersuchung (Topogrammerstellung und Bildakquisition) dauert mit der mobilen CT deutlich länger als mit der ortsfesten CT. Dies hat technische Gründe, da aufgrund der kompakten Bauweise der mobilen CT Kompromisse bei der technischen Ausstattung eingegangen werden mussten [(längere Rotationszeit mit 2 Sekunden, Geringere Rechenkapazität der Workstation).] [Zeilen 8-9]

Die Erstellung des Topogramms dauert bei der mobilen CT ( [sic]Median: 7,9 Minuten) deutlich länger als bei der stationären (Median: 4,9 Minuten).

[Zeilen 16-20]

Ähnliches gilt für die Bilddatenakquisition. Auch hier ist die mobile CT (Median: 6 Minuten) den stationären Geräten (Median 4 Minuten) unterlegen. Dies hat technische Gründe, da aufgrund der kompakten Bauweise des mobilen Computertomographen Kompromisse bei der technischen Ausstattung eingegangen werden mussten:

Anmerkungen

Hier einmal ein Abschnitt, bei dem der Autor Ut stärker zur Geltung kommt: im Vergleich zu Pinkernelle (2003) werden die Ergebnisse etwas geraffter dargestellt. Bei der Begründung allerdings sehen wir wieder die enge Anlehnung an die Vorlage.

Sichter
Guckar

[17.] Ut/Fragment 030 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:27:04 Kybot
Fragment, Gesichtet, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 2-13
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 57, 58, Zeilen: 22-29,1-6
Der geringe Unterschied der Gesamtuntersuchungszeit zugunsten der mobilen CT ist somit ausschließlich auf die unmittelbare Nähe zum Patienten zurückzuführen und dürfte in der Praxis kaum eine Bedeutung haben. Der Zeitpunkt der Untersuchung lässt sich bei der mobilen CT flexibler bestimmen. Hierbei bedarf es lediglich der Absprache des Stationspersonals mit dem Radiologen. Bei der ortsfesten CT in der Radiologischen Klinik muss der Termin zusätzlich mit den Bedürfnissen der anderen Stationen des Hauses abgestimmt werden. Zu bedenken ist jedoch auch, dass für die mobile CT ein Arzt aus der radiologischen Klinik zur Verfügung stehen muss. Der Radiologe betreibt bei uns die mobile CT selbständig ohne medizinisch-technische Assistenz und ist zusätzlich für die Stationssonographien verantwortlich. Dadurch lässt sich die mobile CT mit der sonographischen Arbeit auf den Intensivstation abstimmen. [Seite 57, Zeilen 22-29]

Der geringe Unterschied (im Durchschnitt 9 Minuten) zugunsten der mobilen CT dürfte in der Praxis kaum eine Bedeutung haben.

5.2.5 Flexiblerer Untersuchungszeitpunkt mit der mobilen CT

Der Zeitpunkt der Untersuchung lies sich bei der mobilen CT flexibler bestimmen. Hierbei bedurfte es lediglich der Absprache des Stationspersonals mit dem Radiologen. Bei der ortsfesten CT in der Röntgenabteilung musste der Termin zusätzlich mit den Bedürfnissen der anderen Stationen des Hauses abgestimmt werden.

[Seite 58, Zeilen 1-6]

[Zu bedenken ist] weiterhin, dass für die mobile CT ein Arzt aus der radiologischen Abteilung abgezogen werden muss, so dass es auch zu Überschneidungen mit anderen Aufgaben dieses Arztes kommen kann. Der in unserem Haus für die mobile CT zuständige Radiologe war auch für die Stationssonographien verantwortlich gewesen, wodurch sich die mobile CT mit der sonographischen Arbeit auf den Stationen gut abstimmen lies.

Anmerkungen

Ein bisschen modifiziert, Präsenz statt Präteritum - klassische Verschleierung. Es handelt sich zwar offensichtlich um dieselbe Untersuchung, aber muss das in identischen Worten ausgedrückt werden, ohne dass das irgendwo gekennzeichnet ist?

Sichter
Guckar

[18.] Ut/Fragment 030 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:27:06 Kybot
Fragment, Gesichtet, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 13-30
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 77, 78, Zeilen: 3-6, 1-9, 10-14, 16-21
Für die Untersuchung mit der mobilen CT müssen der Patient und das Begleitpersonal die Intensivstation nicht verlassen. Treten Komplikationen auf, so kann unverzüglich auf das gesamte Spektrum der intensivmedizinischen Therapie zurückgegriffen werden (6; 73). Ein weiterer Vorteil ist, dass das Begleitpersonal die Station für die Untersuchung nicht verlässt. Durch die mobile CT könnte demnach die Qualität der intensivmedizinischen Überwachung aller Patienten während der CTUntersuchung verbessert werden. In diesem Zusammenhang ist besonders darauf hinzuweisen, dass bei der mobilen CT die gesamte intensivmedizinische Überwachung und Medikation des Patienten während der Untersuchung beibehalten werden kann. Letzteres könnte sich vor allem bei kritischen Patienten als vorteilhaft erweisen. Bei Patienten mit Ventilationsstörungen ist die Beatmung mit Behelfsgeräten wie Oxylog, Medumat oder Ambubeutel nur kurzzeitig notwendig (während des Transports bei Untersuchung im Interventionsraum) oder kann sogar ganz entfallen (Untersuchung im Patientenzimmer). Diesen Geräten fehlen diverse Beatmungsoptionen, da sie nur für die kurzzeitige Beatmung bei Transport oder Reanimation außerhalb der Intensivstation konzipiert sind. Bestimmte Einstellungen der Ventilation sind aber für Patienten, die unter Oxygenierungsstörungen (z.B. ARDS) leiden, erforderlich (7; 61; 63).

[EN 7] Attebo L, Bengtsson M, Johnson A: Comparison of Portable Emergency Ventilators Using a Lung Model.. [sic] Br J Anesth. 1993, 70, S.372-377, 3.

[EN 61] McQuillan PJ, Hilman DR, Woods WP: Positive End Expiratory Pressure and Critical Oxygenation during Transport in Ventilated Patients.. [sic] Int Care Med. 1990, 16, S.513-516,

[EN 63] Morris R, Macken L, Tail G: Failure of Exhalation During Ventilation with the Drager Oxylog 2000 Ventilator.. [sic] Anesth Int Care. 1999, 27, S.400-404,

[Seite 77, Zeilen 3-6]

Für die Untersuchung mit der mobilen CT müssen der Patient und das Begleitpersonal die Intensivstation nicht verlassen. Treten bei dem zu untersuchenden Patienten Komplikationen auf, so kann unverzüglich auf das gesamte Spektrum der intensivmedizinischen Therapie zurückgegriffen werden. Ein

[Seite 78, Zeilen 1-9]

weiterer Vorteil ist, dass das Begleitpersonal für die Lösung eventueller Probleme anderer Patienten, wie sie auf der Intensivstation immer wieder vorkommen, permanent und unmittelbar zur Verfügung steht. Durch die mobile CT könnte demnach die Qualität der intensivmedizinischen Überwachung aller Patienten während der CT-Untersuchung verbessert werden. In diesem Zusammenhang ist besonders darauf hinzuweisen, dass bei der mobilen CT die gesamte intensivmedizinische Überwachung und Medikation des Patienten während der Untersuchung beibehalten werden kann. Letzteres könnte sich vor allem bei kritischen Patienten als vorteilhaft erweisen, [...]

[Seite 78, Zeilen 10-14]

Bei Patienten mit Ventilationsstörungen ist die Beatmung mit Behelfsgeräten wie Oxylog, Medumat oder Ambobeutel nur kurzzeitig notwendig (während des Transports bei Untersuchung im Interventionsraum) oder kann sogar ganz entfallen (Untersuchung im Patientenzimmer).

[Seite 78, Zeilen 16-21]

Nachteilig wirkt sich bei den einfacheren portablen Respirationsgeräten aus, dass diesen Geräten diverse Beatmungsoptionen fehlen, da sie nur für die kurzzeitige Beatmung bei Transport oder Reanimation außerhalb der Intensivstation konzipiert sind. Bestimmte Einstellungen der Ventilation sind aber für Patienten, die unter Oxygenierungsstörungen (z.B. ARDS) leiden, erforderlich [56, 57].

[EN 56] McQuillan P, Hillman D, Woods W: Positive end expiratory pressure and critical oxygenation during transport in ventilated patients, Intens Care Med 16, 513-516; 1990

[EN 57] Attebo L, Bengtsson M, Johnson A: Comparison of portable emergency ventilators using a lung model, Brit J Anaesth 70, 372-377; 1993

Anmerkungen

Munter geht es weiter, allerdings aus einem anderen Teil von Pinkernelle (2003).

Sichter
Guckar

[19.] Ut/Fragment 030 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:27:08 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 30-34
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 80, Zeilen: 5-9
Die mobile CT ermöglicht es weiterhin, alle über den zentralen Venenkatheter infundierten Medikamente auch während der Untersuchung zu applizieren. Für die stationäre CT war es ohne Ausnahme so, dass die Infusionsautomaten mit den nicht lebensnotwendigen Medikamenten diskonnektiert wurden. Die mobile CT ermöglicht es, alle über den zentralen Venenkatheter infundierten Medikamente auch während der Untersuchung zu applizieren, was als Vorteil zu werten ist. Für die ortsfeste CT war es ohne Ausnahme so, dass die Infusionsautomaten mit den nicht lebensnotwendigen Medikamenten diskonnektiert wurden.
Anmerkungen

"stationär" statt "ortsfest" - das macht den Unterschied.

Sichter
Guckar

[20.] Ut/Fragment 031 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:27:10 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 14-21
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 80, Zeilen: 23-30
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der mobilen CT ist die Möglichkeit der CT-Untersuchung im Isolierzimmer oder der Isolierstation. Hierbei ist vor allem der Einsatz auf der onkologischen Intensivstation bemerkenswert. Patienten, die sich im Zustand nach Knochenmarkstransplantation befinden, müssen für einen gewissen Zeitraum isoliert werden. Aufgrund ihrer Immunsuppression in der Phase der Aplasie oder Neutropenie sind sie stark infektionsgefährdet [EN 65]. Gerade bei diesen Patienten ist, vor allem wenn sie klinische Entzündungszeichen bieten, eine frühzeitige, hochsensitive Diagnostik indiziert.

[EN 65] Müller R: Röntgendiagnostik pulmonaler Komplikationen nach allogener Knochenmarktransplantation - Anwendung und Erfahrung mit der digitalen Lumineszenzradiographie.. [sic] Pulmologie. 1991, 45, S.977-986,

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der mobilen CT ist die Möglichkeit der CT-Untersuchung im Isolierzimmer oder der Isolierstation. Hierbei ist vor allem der Einsatz auf der onkologischen Intensivstation bemerkenswert. Patienten, die sich im Zustand nach Knochenmarkstransplantation befinden, müssen für einen gewissen Zeitraum isoliert werden. Aufgrund ihrer Immunsuppression in der Phase der Aplasie oder Neutropenie sind sie stark infektionsgefährdet. Gerade bei diesen Patienten ist, vor allem, wenn sie klinische Entzündungszeichen bieten, eine frühzeitige, hochsensitive Diagnostik indiziert.
Anmerkungen

Wörtliche Übernahme ohne Quellenverweis. Die einzige Leistung des Autors ist das Anfügen eines Quellenverweises, jedoch nicht auf die Quelle der wörtlichen Übernahme.

Sichter
Guckar

[21.] Ut/Fragment 031 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:27:12 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
62.226.141.217, Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 21-32
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 80, 81, Zeilen: 30-34, 2-6, 9-12
Die CT bedeutet eine Verbesserung der Diagnostik, vor allem, da die konventionelle Röntgen-Thoraxaufnahme nur gering sensitiv für die Detektion von Lungeninfiltraten in der Frühphase nach Knochenmarktransplantation ist (97). Bei Infektionen, die zumeist den Respirationstrakt betreffen, oder sonstigen Komplikationen (Medikamententoxizität, Graft versus Host-Reaktion) kann somit rechtzeitig gezielt medikamentös therapiert werden. Bisher konnte auf der onkologischen Intensivstation nur die konventionelle Röntgenaufnahme unter sterilen Bedingungen im Isolierzimmer angefertigt werden. Bei weitergehenden Fragestellungen wurde eine CT-Untersuchung in der radiologischen Klinik unter eingehender Risikoabwägung durchgeführt. Hierfür musste die Isolierung für die Zeit der Untersuchung aufgehoben werden, was ein erhöhtes Infektionsrisiko für den Patienten bedeutete.


[EN 65] Müller R: Röntgendiagnostik pulmonaler Komplikationen nach allogener Knochenmarktransplantation - Anwendung und Erfahrung mit der digitalen Lumineszenzradiographie.. [sic] Pulmologie. 1991, 45, S.977-986,

[EN 97] Weber C, Maas R, Steiner P, Kramer J, Bumann D, Zander AR: Wertigkeit der digitalen Thoraxaufnahme bei der Detektion von Lungeninfiltraten knochenmarktransplantierter Patienten in der Aplasie.. [sic] RöFo Fortschr Geb Röntgenstr Neuen Bildgeb Verfahr. 1999, 171, S.294-301,

[Seite 80, Zeilen 30-34]

Bei Infektionen, die zumeist den Respirationstrakt betreffen, oder sonstigen Komplikationen (Medikamententoxizität, Graft versus Host-Reaktion) kann somit rechtzeitig gezielt medikamentös therapiert werden. Bisher konnte auf der onkologischen Intensivstation nur die konventionelle Röntgenaufnahme unter sterilen Bedingungen im Isolierzimmer angefertigt werden.

[Seite 81, Zeilen 2-6]

Bei frühzeitigen Zeichen einer drohenden Komplikation oder weitergehenden Fragestellungen wurde eine CT-Untersuchung in der radiologischen Abteilung unter eingehender Risiko-/Nutzenabwägung durchgeführt. Hierfür musste die Isolierung für die Zeit der Untersuchung aufgehoben werden, was ein erhöhtes Infektionsrisiko für den Patienten bedeutete.

[Seite 81, Zeilen 9-12]

Die CT bedeutet eine Verbesserung der Diagnostik, vor allem, da die konventionelle Röntgen-Thoraxaufnahme nur gering sensitiv für die Detektion von Lungeninfiltraten in der Frühphase nach Knochenmarktransplantation ist [17].


[EN 17] Weber C et al.: Wertigkeit der digitalen Thoraxaufnahme bei der Detektion von Lungeninfiltraten knochenmarkstransplantierter Patienten in der Aplasie, Rofo Fortschr Rontgenstr 171, 294-301; 1999

Anmerkungen

Lange wortwörtlich übereinstimmende Textpassagen: ein paar Sätze ausgelassen, an einer Stelle leicht gekürzt und die Reihenfolge etwas verändert - mehr Arbeit hat UT hier nicht geleistet. Ein Hinweis auf die Dissertation von Pinkernelle erfolgt weder hier noch an anderer Stelle der Arbeit.

Sichter
Guckar

[22.] Ut/Fragment 032 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:27:14 Kybot
Fragment, Gesichtet, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 3-7
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 58, Zeilen: 10-12, 14-15
Die Evaluierung des intensivmedizinischen Personals ergab eine überwiegend positive Einschätzung der CT-Untersuchung auf der Intensivstation. Ähnliche Erfahrungen haben Mirvis et al. in ihrer Studie über die mobile CT gemacht (100). Die überwiegende Mehrzahl der behandelnden Ärzte und Pflegekräfte bewertete die mobile CT als eine Erleichterung für den Patienten und die eigene klinische Tätigkeit.

[EN 100] White CS, Meyer CA, Wu J, Mirvis SE: Portable CT: Assessing Thoracic Disease in the Intensive Care Unit.. [sic] Am J Radiol. 173, S.1351-1356,

[Zeilen 10-12]

Die Evaluierung des intensivmedizinischen Personals ergab eine überwiegend positive Einschätzung der CT-Untersuchung auf der Intensivstation. Ähnliche Erfahrungen hat auch Mirvis in seiner Studie über die mobile CT gemacht [9].

[Zeilen 14-15]

Die Mehrzahl der behandelnden Ärzte und Pflegekräfte bewertete die mobile CT als eine Erleichterung für die Patienten.

[EN 9] Mirvis S: Use of Portable CT in the R Adams Cowley Shock Trauma Center Trama Care in the New Millenium, 79, 1317-1330; 1999

Anmerkungen

Die von Pinkernelle (2003) aufgeführte Quelle erscheint bei UT nicht, und die unter [100] bei UT aufgelistete Quelle müsste als White et al. nicht aber als "Mirvis et al." im Text referenziert werden.

Sichter
Guckar

[23.] Ut/Fragment 032 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:27:16 Kybot
Fragment, Gesichtet, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 10-17
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 62, 63, Zeilen: 21-24, 30-33, 1
Die positive Einschätzung der mobilen CT wird auch dadurch unterstrichen, dass die Intensivstation gegenüber der radiologischen Klinik von der überwiegenden Zahl der Befragten als Untersuchungsort bevorzugt wird. Die genannten Einschätzungen sind bis jetzt nicht in Zahlen quantifizierbar, etwa anhand einer erniedrigten Morbidität oder Mortalität der untersuchten Patienten. Weitergehende Studien müssen in Zukunft klären, welchen quantifizierbaren Effekt die mobile CT auf das Wohl des Patienten besitzt. [Seite 62, Zeilen 21-24]

Die positive Einschätzung der CT auf der Intensivstation durch das dort tätige Personal wird auch dadurch unterstrichen und gebündelt, dass die Intensivstation gegenüber der radiologischen Abteilung von der überwiegenden Zahl der Befragten als Untersuchungsort bevorzugt wird.

[Seite 62, Zeilen 30-33]

Die genannten Einschätzungen sind bis jetzt nicht in Zahlen quantifizierbar, etwa anhand einer verbesserten Morbidität oder erniedrigten Mortalität der untersuchten Patienten. Weitergehende Studien müssen in Zukunft klären, welchen quantifizierbaren Effekt [die mobile CT auf das Wohl des Patienten besitzt.]

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar






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