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Quelle:Uta/DocCheck Flexikon Insulin 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Insulin
Sammlung    DocCheck Flexikon
Datum    9. September 2008
URL    http://flexikon.doccheck.com/de/index.php?title=Insulin&oldid=88357

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Uta/Fragment 007 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-18 20:10:46 Graf Isolan
DocCheck Flexikon Insulin 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uta, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 14-28
Quelle: DocCheck Flexikon Insulin 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Die Wirkung von Insulin wird über die Bindung an Insulinrezeptoren auf der Zelloberfläche des Leber-, Muskel- und Fettgewebes vermittelt. Insulin beeinflusst den Glukosestoffwechsel durch mehrere Mechanismen. Zu den wichtigsten biologischen Wirkungen des Insulins gehören die Membraneffekte (wie die Beschleunigung der Glukoseaufnahme in Muskel- und Fettzellen und die Beschleunigung der Aufnahme von Aminosäuren und Kalium in Muskel- und Fettzellen) und die Metabolischen Effekte (wie Induktion der Glykogensynthese und -speicherung in Leber und Muskel, Steigerung der Triglyzeridsynthese in Leber und Fettgewebe, Speicherung von Aminosäuren im Muskel, Hemmung der hepatischen Glukoneogenese, Hemmung der Glykogenolyse, Regulation des Zellwachstums und der Proliferation durch die Aktivierung der Transkription von Genen, die den Zellzyklus kontrollieren). Plasma-Glukosespiegel und Insulinsekretion beeinflussen sich wechselseitig im Sinne eines Regelkreises. Dadurch kann der gesunde Organismus den Blutzuckerspiegel auch bei Störungen konstant halten (De Meyts, 2004).

De Meyts P: Insulin an its receptor: Structure, function and evolution. Bioessays, 2004 Dec; 26 (12):1351-62

Die Wirkung von Insulin wird über die Bindung an Insulinrezeptoren auf der Zelloberfläche des Leber-, Muskel- und Fettgewebes vermittelt, die in der Zelle eine intrazelluläre Signalkaskade, das so genannte Insulinsignal auslösen. Insulin beeinflusst den Glucosestoffwechsel durch mehrere Mechanismen. Zu den wichtigsten biologischen Wirkungen des Insulins gehören:

&bullet; Membraneffekte

&bullet; Beschleunigung der Glucoseaufnahme in Muskel- und Fettzellen (Translokation der Glucosetransporter)
&bullet; Beschleunigung der Aufnahme von Aminosäuren und Kalium in Muskel- und Fettzellen

&bullet; Metabolische Effekte

&bullet; Induktion der Glykogensynthese und -speicherung in Leber und Muskel
&bullet; Steigerung der Triglyceridsynthese in Leber und Fettgewebe
&bullet; Speicherung von Aminosäuren im Muskel
&bullet; Hemmung der hepatischen Gluconeogenese
&bullet; Hemmung der Glykogenolyse
&bullet; Regulation des Zellwachstums und der Proliferation durch die Aktivierung der Transkription von Genen, die den Zellzyklus kontrollieren.

Plasma-Glukosespiegel und Insulinsekretion beeinflussen sich wechselseitig im Sinne eines Regelkreises. Dadurch kann der gesunde Organismus den Blutzuckerspiegel auch bei Störungen konstant halten.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Uta/Fragment 016 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-18 20:41:29 Graf Isolan
DocCheck Flexikon Insulin 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uta, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 24-26, 28-32
Quelle: DocCheck Flexikon Insulin 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Die genetische Information für die Synthese von Insulin wird von nur einem Gen-Lokus im kurzen Arm des Chromsom 11 codiert. Insulin ist ein Makromolekül mit einem Molekulargewicht von etwa 5.700 Dalton. Ein Insulin-Monomer besteht aus 2 Aminosäureketten, Kette A umfasst 21 Aminosäuren, Kette B 30 Aminosäuren. Diese beiden Ketten sind durch zwei Disulfidbrücken verbunden. In Lösung hat Insulin die Tendenz, unter Ausbildung von Wasserstoffbrücken Dimere zu bilden. In Anwesenheit von Zink bilden sich aus den Dimeren sogenannte Hexamere (De Meyts, 2004). Das Insulinmolekül wird dann als Hexamer durch ein Zinkion stabilisiert in Vesikeln in der Betazelle [gespeichert, bis es als Reaktion auf einen erhöhten Blutzuckerspiegel freigesetzt wird.]

De Meyts P: Insulin an its receptor: Structure, function and evolution. Bioessays, 2004 Dec; 26 (12):1351-62

3.1 Struktur

Insulin ist ein Makromolekül mit einem Molekulargewicht von etwa 5.700 Dalton. Es besteht aus 2 längeren Polypeptiden, einer A-Kette mit 21 und einer B-Kette mit 30 Aminosäuren. Die beiden Ketten sind durch 2 Disulfidbrücken miteinander verbunden, die zwischen den Cystein-Bausteinen der Polypeptide ausgebildet werden. [...]

[...]

In Lösung hat Insulin die Tendenz, unter Ausbildung von Wasserstoffbrücken Dimere zu bilden, d.h. sich zu Molekülpaaren zusammenzulagern. In Anwesenheit von Zink bilden sich aus den Dimeren sogenannte Hexamere.

3.2 Biosynthese

Insulin wird in den so genannten beta-Zellen der Langerhans-Inseln des Pankreas synthetisiert. Die genetische Information für die Synthese von Insulin wird von nur einem Gen-Lokus im kurzen Arm des Chromsom 11 codiert. [...]

[...]

[...] Das Insulinmolekül liegt dann als Hexamer durch ein Zinkion stabilisiert in Vesikeln an der Zellmembran der beta-Zelle gespeichert vor.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Uta/Fragment 017 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-17 17:23:53 Graf Isolan
DocCheck Flexikon Insulin 2008, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uta

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 2-4
Quelle: DocCheck Flexikon Insulin 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Ein steigender Blutzuckerspiegel (ab ca. 4 mmol Glukose/l Blut) als Sekretionsreiz führt schließlich durch Verschmelzen der Membranen (Exozytose) zur Entleerung des Vesikelinhaltes in den Extrazellulärraum. Ein steigender Blutzuckerspiegel (ab ca. 4 mmol Glucose/l Blut) als Sekretionsreiz führt schließlich durch Verschmelzen der Membranen (Exozytose) zur Entleerung des Vesikelinhaltes in den Extrazellulärraum.
Anmerkungen

Schließt wie im Original unmittelbar an den in Uta/Fragment_016_24 wiedergegebenen Text an. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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