Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Ves/Emmrich 2004

< Quelle:Ves

31.373Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Jörg Emmrich
Titel    Labordiagnostik
Sammlung    Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: das CED-Handbuch für Klinik und Praxis
Herausgeber    Jörg Carl Hoffmann, Anton J. Kroesen, Bodo Klump
Ort    Stuttgart
Verlag    Georg Thieme Verlag
Jahr    2004
Seiten    97-101
ISBN    3-13-138111-6
URL    http://books.google.de/books?id=TWMwxG6uOLAC

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Ves/Fragment 019 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-26 07:04:41 Hindemith
Emmrich 2004, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-12
Quelle: Emmrich 2004
Seite(n): 97, Zeilen: 1-19
1.1.5.2. Labortests

Sowohl für die Diagnosestellung als auch für die Verlaufsbeurteilung von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn stehen zahlreiche Laborparameter zu Verfügung. Hinsichtlich folgender Problemkreise sind Laborparameter hilfreich:

1. Diagnose der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

2. Differentialdiagnostik von MC und CU

3. Beurteilung der Krankheitsaktivität

4. Erkennung von Komplikationen und extraintestinalen Manifestationen

5. Überwachung unter medikamentöser Therapie (insbesondere Nebenwirkungen).

Dabei ermöglichen die Laborwerte meist nicht allein eine Entscheidung, sondern müssen im Zusammenhang mit anderen Befunden interpretiert werden.

Labordiagnostik

[...]

Sowohl für die Diagnosestellung als auch für die Verlaufsbeurteilung von Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) stehen zahlreiche Laborparameter zur Verfügung. [...]

Hinsichtlich folgender Problemkreise sind Laborparameter hilfreich:

1. Diagnose der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED);

2. Differentialdiagnostik von MC und CU:

3. Beurteilung der Krankheitsaktivität:

4. Erkennung von Komplikationen und extraintestinalen Manifestationen:

5. Überwachung unter medikamentöser Therapie (insbesondere Nebenwirkungen).

Dabei ermöglichen die Laborwerte meist nicht allein eine Entscheidung, sondern müssen im Zusammenhang mit anderen Befunden interpretiert werden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ves/Fragment 019 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-26 07:04:35 Hindemith
Emmrich 2004, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 17-19, 20-26
Quelle: Emmrich 2004
Seite(n): 97, Zeilen: l. Spalte: 25ff
Bei stark immunsupprimierten Patienten muss auch an virale Erreger gedacht werden, wie z.B. Zytomegalie- und Herpesviren. [...] Dazu stehen neben dem klinischen Bild auch Laborparameter zur Verfügung. Die für die klinische Praxis wichtigsten sind Blutsenkung (BSG), Blutbild (Hämoglobin, Hämatokrit, Leukozytenzahl, Differenzierung der Leukozyten, Thrombozytenzahl) und das C-reaktive Protein (CRP). Mit Hilfe dieser Tests ist es in der Regel möglich, entzündliche Erkrankungen zu erkennen. Dabei muss jedoch bedacht werden, dass bei einer CU mit geringer Aktivität, bei distaler CU und selten beim MC diese Entzündungsparameter normal ausfallen können. Dazu stehen neben dem klinischen Bild auch Laborparameter zur Verfügung. Die für die klinische Praxis wichtigsten sind Blutsenkung (BSC). Blutbild (Hämoglobin. Hämatokrit. Leukozytenzahl. Differenzierung der Leukozyten. Thrombozytenzahl) und das C-reaktive Protein (CRP). [...] Mit Hilfe der genannten Tests ist es in der Regel möglich, entzündliche Erkrankungen zu erkennen [1, 6]. Dabei muss jedoch bedacht werden, dass bei einer CU mit geringer Aktivität, bei distaler CU und selten beim MC (insbesondere bei isoliertem Dünndarmbefall) diese Entzündungsparameter normal ausfallen können.

[...] Bei stark immunsupprimierten Patienten muss auch an virale Erreger gedacht werden, wie z.B. Zytomegalie- und Herpesviren.


[...]

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Ves/Fragment 020 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-26 07:04:32 Hindemith
Emmrich 2004, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 1-11
Quelle: Emmrich 2004
Seite(n): 97, 98, Zeilen: 97: r. Spalte: 23ff; 98: r. Spalte: 8ff; 99: l. Spalte: 1-2
Die Differenzierung zwischen MC und CU bereitet auch unter Berücksichtigung klinischer, endoskopischer und histologischer Befunde bei einigen Patienten Schwierigkeiten. Da für beide Erkrankungen die Therapiemodalitäten bei chronisch aktiven oder häufig rezidivierenden Verlaufsformen hinsichtlich der medikamentösen Therapie und des chirurgischen Vorgehens unterschiedlich sind, wird jedoch eine diagnostische Zuordnung angestrebt. In diesem Fall kann eine ergänzende Autoantikörper-Diagnostik erfolgen (s. Kap.1.8. Antikörper bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen). Die familiäre Häufung von CED ließ schon seit langer Zeit genetische Einflussfaktoren vermuten. So wurden mehrfach Assoziationen zu HLA-Antigenen oder zu bestimmten Genloci nachgewiesen. Es konnten einige Genmutationen, die mit dem MC einhergehen [sic] beschrieben werden (s. Kap. 1.3.2. Genetische Komponente). Die Differenzierung zwischen MC und CU bereitet auch unter Berücksichtigung klinischer, endoskopischer und histologischer Befunde bei einigen Patienten Schwierigkeiten. Da für beide Erkrankungen die Therapiemodalitäten bei chronisch aktiven oder häufig rezidivierenden Verlaufsformen hinsichtlich der medikamentösen Therapie und des chirurgischen Vorgehens unterschiedlich sind, wird jedoch eine diagnostische Zuordnung angestrebt. In diesem Fall kann eine ergänzende Autoantikörper-Diagnostik erfolgen.

[Seite 98]

Die familiäre Häufung von CED ließ schon seit langer Zeit genetische Einflussfaktoren vermuten. So wurden mehrfach Assoziationen zu HLA-Antigenen oder zu bestimmten Genloci nachgewiesen. Erstmals konnten jetzt

[Seite 99]

mit dem MC assoziierte Genmutationen beschrieben werden, wobei das so genannte NOD2-Gen verändert ist.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki