Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Ves/Kucharzik 2004

< Quelle:Ves

31.371Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Torsten Kucharzik
Titel    Intestinale Barriere
Sammlung    Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: das CED-Handbuch für Klinik und Praxis
Herausgeber    Jörg Carl Hoffmann, Anton J. Kroesen, Bodo Klump
Ort    Stuttgart
Verlag    Georg Thieme Verlag
Jahr    2004
Seiten    48-56
ISBN    3-13-138111-6
URL    http://books.google.de/books?id=TWMwxG6uOLAC

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Ves/Fragment 010 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-26 07:04:20 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kucharzik 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1-3
Quelle: Kucharzik 2004
Seite(n): 54, Zeilen: Erl. zu Abbildung
[Es resultiert eine transendotheliale Migration von neutrophilen Granulozyten] zum intestinalen Ephithel. Nach der Adhäsion kommt es zu einer Reduktion des epithelialen Widerstandes. Für die komplette transepitheliale Migration bedarf es jedoch noch weiterer Schritte, die noch nicht vollständig geklärt sind [38] [39] [40].

38. Parkos, C.A., Colgan, S.P., Madara, J.L. (1994) Interactions of neutrophils with epithelial cells: lessons from the intestine. J Am Soc Nephrol 5, 138-52.

39. Kucharzik, T., Walsh, S.V., Chen, J., Parkos, C.A., Nusrat, A. (2001) Neutrophil transmigration in inflammatory bowel disease is associated with differential expression of epithelial intercellular junction proteins. Am J Pathol 159, 2001-9.

40. Lodes, M.J., Cong, Y., Elson, C.O., Mohamath, R., Landers, C.J., Targan, S.R., Fort, M., Hershberg, R.M. (2004) Bacterial flagellin is a dominant antigen in Crohn disease. J Clin Invest 113, 1296-306.

Es resultiert eine transendotheliale Migration von neutrophilen Granulozyten zum intestinalen Epithel. [...] Nach der Adhäsion kommt es zu einer Reduktion des epithelialen Widerstands. Für die komplette transepitheliale Migration bedarf es jedoch noch weiterer Schritte, die noch nicht vollständig geklärt sind.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebenen Quellen sind auf Englisch verfasst und enthalten den Wortlaut nicht.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ves/Fragment 042 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-26 07:04:16 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Kucharzik 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 1-21
Quelle: Kucharzik 2004
Seite(n): 50, Zeilen: l. Spalte: 26ff
1.1.6.2.4. M-Zellen

Die intestinale Barriere ist durchlässig für Nährstoffe und Flüssigkeiten, in der Regel jedoch undurchlässig für Makromoleküle, partikuläre Antigene und Mikroorganismen. Für die kontrollierte Aufnahme von Makromolekühlen [sic] und Mikroorganismen steht organisiertes Mukosa-assoziiertes lymphatisches Gewebe (MALT) zur Verfügung. Hier existieren spezialisierte intestinale Epithelzellen, die als M-Zellen (microfold oder membraneous Zellen) bezeichnet werden, die ausschließlich im Follikel-assoziierten Epithel (FAE) der Peyer’schen Plaques (PP) vorkommen und die für den Transport von partikulären Antigenen und Mikroorganismen zuständig sind. M-Zellen transportieren Antigene vom Darmlumen transepithelial zu organisiertem lymphatischem Gewebe in die intestinale Mukosa. M-Zellen stellen daher eine Art Lücke innerhalb der epithelialen Barriere dar, die einerseits physiologische Funktionen erfüllen, andererseits aber auch durch den Eintritt pathogener Erreger zur Entwicklung von Krankheiten beitragen können [83]. In der letzten Zeit verdichten sich die Hinweise darauf, dass M-Zellen eine pathogenetisch wichtige Rolle im Rahmen einer chronisch intestinalen Entzündung haben. So kommt es im Rahmen einer intestinalen Entzündung zu einer deutlichen Zunahme der M-Zellen mit anschließender M-Zell-Apoptose. M-Zellen können daher auch als potentielle Entrittspforten [sic] pathogener Mikroorganismen angesehen werden und damit als Initiatoren einer chronischen intestinalen Entzündung. Dies ist für die Pathogenese der CED möglicherweise von besonderer Bedeutung, da die frühesten mikroskopischen Läsionen beim Morbus Crohn im FAE gefunden wurden [84].


83. Neutra, M.R., Mantis, N.J., Kraehenbuhl, J.P. (2001) Collaboration of epithelial cells with organized mucosal lymphoid tissues. Nat Immunol 2, 1004-9.

84. Fujimura, Y., Kamoi, R., Iida, M. (1996) Pathogenesis of aphthoid ulcers in Crohn's disease: correlative findings by magnifying colonoscopy, electron microscopy, and immunohistochemistry. Gut 38, 724-32.

M-Zellen als physiologische Lücken der epithelialen Barriere

Die intestinale Barriere ist durchlässig für Nährstoffe und Flüssigkeiten, in der Regel jedoch undurchlässig für Makromoleküle, partikuläre Antigene und Mikroorganismen. Für die kontrollierte Aufnahme von Makromolekülen und Mikroorganismen steht organisiertes Mukosa-assoziiertes lymphatisches Gewebe (O-MALT) zur Verfügung. Hier existieren spezialisierte intestinale Epithelzellen, die als M-Zellen („microfold“ oder „membraneous“ Zellen) bezeichnet werden, die ausschließlich im Follikel-assoziierten Epithel (FAE) der Peyerschen Plaques Vorkommen und die für den Transport von partikulären Antigenen und Mikroorganismen zuständig sind. M-Zellen transportieren Antigene vom Darmlumen transepithelial zu organisiertem lymphatischem Gewebe in die intestinale Mukosa [6]. [...] M-Zellen stellen daher eine Art Lücke innerhalb der epithelialen Barriere dar, die einerseits physiologische Funktionen erfüllen, andererseits aber auch durch den Eintritt pathogener Erreger zur Entwicklung von Krankheiten beitragen können. [...]

In der letzten Zeit mehren sich die Hinweise darauf, dass M-Zellen eine pathogenetisch wichtige Rolle im Rahmen einer chronischen intestinalen Entzündung haben. So kommt es im Rahmen einer intestinalen Entzündung - möglicherweise durch lymphoepitheliale Interaktionen - zu einer deutlichen Zunahme der M-Zellzahl mit anschließender M-Zellapoptose. M-Zellen können daher auch als potentielle Eintrittspforten pathogener Mikroorganismen angesehen werden und damit als Initiatoren einer chronischen intestinalen Entzündung. Dies ist für die Pathogenese der CED möglicherweise von besonderer Bedeutung, da die frühesten mikroskopischen Läsionen beim Morbus Crohn (MC) im FAE gefunden werden [7].


6. Neutra Mr. Mantis NJ. Kraehenbuhl JP. Collaboration of epithelial cells with organized mucosal lymphoid tissues. Nat Immunol 2001; 2: 1004-9.

7. Fujimura Y. Kamoi R, lida M. Pathogenesis of aphthoid ulcers in Crohn’s disease: correlative findings by magnifying colonoscopy, electron microscopy, and immunohistochemistry. Gut 1996; 38: 724-32.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki