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Quelle:Ves/Stich 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Oliver Stich
Titel    Antikörper gegen Saccharomyces cerevisiae bei Morbus Crohn - eine Familienstudie
Ort    Würzburg
Jahr    2001
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Medizinischen Fakultät der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg
URL    http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/files/43/stich.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Ves/Fragment 048 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-23 19:55:45 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stich 2001, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Stich 2001
Seite(n): 9, Zeilen: 16-21, 23-30
1.1.8. Antikörper bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Da die klinische Unterscheidung zwischen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa manchmal Schwierigkeiten bereitet, wurde schon früh versucht, serologische Parameter für die Differentialdiagnostik zu finden. So konnten im Laufe der Jahre eine Reihe von Antikörpern bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen entdeckt werden, die sich aber in der Routinediagnostik bisher noch nicht durchgesetzt haben. Zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang vor allem Antikörper (AK) gegen Lymphozyten, Antikörper gegen Becherzellen, [85], Antikörper gegen Epithelzell-assoziierte Komponenten (ECAC), Anti- Erythrozyten-Antikörper (AEA-15), Antikörper gegen Endothelzellen und Antikörper gegen ein 40 kDa schweres Epithel-Protein (Anti-p40) [86]. Besondere Bedeutung verdienen Pankreasantikörper (PAB), Antikörper gegen neutrophile Granulozyten (pANCA) und Antikörper gegen Saccharomyces cerevisiae (ASCA).


85. Seibold, F., Weber, P., Jenss, H., Wiedmann, K.H. (1991) Antibodies to a trypsin sensitive pancreatic antigen in chronic inflammatory bowel disease: specific markers for a subgroup of patients with Crohn's disease. Gut 32, 1192-7.

86. Shanahan, F. (1997) Antibody 'markers' in Crohn's disease: opportunity or overstatement? Gut 40, 557-8.

1.4 Antikörper bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Da die klinische Unterscheidung zwischen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa manchmal Schwierigkeiten bereitet, wurde schon früh versucht, serologische Parameter für die Differentialdiagnostik zu finden. So konnte im Laufe der Jahre eine Reihe von Antikörpern bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen entdeckt werden, die sich aber in der Routinediagnostik bisher noch nicht durchgesetzt haben. Diesen Autoantikörpern konnte bisher noch keine Beteiligung an der Pathogenese der CED nachgewiesen werden, aber ihre teilweise hohe Spezifität könnte ein Indikator für einen Defekt in der Immunregulation darstellen. Zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang vor allem Antikörper gegen Lymphozyten, Antikörper gegen Becherzellen, die für Colitis ulcerosa spezifisch sind (Seibold 1991), Antikörper gegen Epithelzell-assoziierte Komponenten (ECAC), Anti-Erythrozyten-Antikörper (AEA-15), Antikörper gegen Endothelzellen und Antikörper gegen ein 40 kDa schweres Epithel-Protein (Anti-p40) (Shanahan 1997). Besondere Bedeutung verdienen Pankreasantikörper (PAK), pANCA und Antikörper gegen Saccharomyces cerevisiae (ASCA), auf deren serologischer Bestimmung die vorliegende Arbeit beruht.


Seibold F., Weber P., Jenss H., Wiedmann KH. (1991)
Antibodies to a trypsin sensitive pancreatic antigen in chronic inflammatory bowel disease: specific markers for a subgroup of patients with Crohn´s disease Gut, 32: 1192-7

Shanahan F. (1997)
Antibody ´markers´ in Crohn´s disease: opportunity or overstatement? [Commentary] Gut, 40: 557-8

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

[2.] Ves/Fragment 049 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-23 19:58:18 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stich 2001, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Stich 2001
Seite(n): 10, Zeilen: 1 ff.
1.1.8.1. Pankreasantikörper (PAB)

Bei PAB handelt es sich um einen für den Morbus Crohn hochspezifischen Antikörper, der gegen ein bisher unbekanntes Antigen (1,3 Mio. Da) im Pankreassekret gerichtet ist und hauptsächlich der IgG-Klasse angehört [85]. Diese Antikörper wurden im Jahr 1987 von Stöcker erstmals beschrieben. PAB wird mit der Methode der indirekten Immunfluoreszenz bestimmt und tritt in zwei verschiedenen Formen auf. PAB I ist gekennzeichnet durch eine großtropfige Fluoreszenz im Lumen des Pankreasazinus, während PAB II durch eine feingranuläre Fluoreszenz in den Azinuszellen selbst auffällt [87]. Die Sensitivität dieses Autoantikörpers ist mit ca. 31 % niedrig [85]. Wahrscheinlich handelt es sich bei PAB nicht um einen genetischen Marker, da PAB nicht bei gesunden Angehörigen von Morbus Crohn Patienten gefunden wurde [87]. Dieser Autoantikörper könnte aber bei der Aufdeckung eines noch nicht diagnostizierten Morbus Crohn hilfreich sein. Eine Korrelation von PAB mit Geschlecht, Krankheitsaktivität extraintestinalen Manifestationen, Befallsmuster und Behandlung konnte bisher nicht festgestellt werden. Aufgrund der allerdings niedrigen Sensitivität ist bei der Differentialdiagnose von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn die Bestimmung von PAB alleine nicht sinnvoll.


85. Seibold, F., Weber, P., Jenss, H., Wiedmann, K.H. (1991) Antibodies to a trypsin sensitive pancreatic antigen in chronic inflammatory bowel disease: specific markers for a subgroup of patients with Crohn's disease. Gut '32, 1192-7.

87. Seibold, F., Mork, H., Tanza, S., Muller, A., Holzhuter, C., Weber, P., Scheurlen, M. (1997) Pancreatic autoantibodies in Crohn's disease: a family study. Gut 40, 481-4.

1.4.1 Pankreasantikörper (PAK)

Bei PAK handelt es sich um einen für Morbus Crohn hochspezifischen Antikörper, der gegen ein bisher unbekanntes Antigen (1,3 Mio Da) im Pankreassekret gerichtet ist und hauptsächlich der IgG-Klasse angehört (Seibold 1991). Diese Antikörper wurden im Jahr 1987 von Stöcker erstmals beschrieben. PAK wird mit der Methode der indirekten Immunfluoreszenz bestimmt und tritt in zwei verschiedenen Formen auf.

PAK I ist gekennzeichnet durch eine großtropfige Fluoreszenz im Lumen des Pankreasazinus, während PAK II durch eine feingranuläre Fluoreszenz in den Azinuszellen selbst auffällt (Seibold 1997). Die Sensitivität dieses Autoantikörpers ist mit ca. 31% niedrig (Seibold 1991). Wahrscheinlich handelt es sich bei PAK nicht um einen genetischen Marker, da PAK nicht bei gesunden Angehörigen von M.C.-Patienten gefunden wurde (Seibold 1997). Dieser Autoantikörper könnte aber bei der Aufdeckung eines noch nicht diagnostizierten Morbus Crohn hilfreich sein. Eine Korrelation von PAK mit Geschlecht, Krankheitsaktivität, extraintestinalen Manifestationen, Befallsmuster und Behandlung konnte bisher nicht festgestellt werden (Seibold 1991). Aufgrund der niedrigen Sensitivität ist bei der Differentialdiagnose von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn die Bestimmung von PAK alleine nicht sinnvoll.


Seibold F., Weber P., Jenss H., Wiedmann KH. (1991)
Antibodies to a trypsin sensitive pancreatic antigen in chronic inflammatory bowel disease: specific markers for a subgroup of patients with Crohn´s disease Gut, 32: 1192-7

Seibold F., Mörk H., Tanza S., et al. (1997)
Pancreatic autoantibodies in Crohn´s disease: a family study Gut, 40: 481-4

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

[3.] Ves/Fragment 050 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-23 20:00:10 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stich 2001, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 19-23
Quelle: Stich 2001
Seite(n): 10, Zeilen: 26-29
Im Hinblick auf eine serologische Differentialdiagnose der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen ist es von Relevanz, dass pANCA bei 40 - 80 % der Patienten mit Colitis ulcerosa, aber nur bei ca. 0 - 5 % der Patienten mit Morbus Crohn auftritt und pANCA daher eine gewisse Spezifität für die Colitis ulcerosa besitzt. Im Hinblick auf eine serologische Differentialdiagnose der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen ist es von Relevanz, daß pANCA bei 40-80% der Patienten mit Colitis ulcerosa, aber nur bei ca. 0-40% der Patienten mit Morbus Crohn auftritt und pANCA daher eine gewisse Spezifität für die Colitis ulcerosa besitzt (Seibold 1999).
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

[4.] Ves/Fragment 051 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-23 20:28:07 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stich 2001, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 15-32
Quelle: Stich 2001
Seite(n): 11, Zeilen: 7-14, 18 ff.
1.1.8.3. Antikörper gegen Saccharomyces cerevisiae (ASCA)

[...]

ASCA bezeichnet Antikörper, die gegen das Zellwandantigen Mannan der Hefe Saccharomyces cerevisiae gerichtet sind. Main beschrieb 1988 als erster diesen Antikörper als spezifisch für Morbus Crohn [90]. Wie nachfolgende Studien zeigten, fanden sich keine erhöhten ASCA-Titer bei Colitis ulcerosa Patienten, Patienten mit anderen Darmerkrankungen bzw. gesunden Kontrollen [91] [92] [93]. Somit konnte ASCA als spezifischer und sensitiver Marker für Morbus Crohn bestätigt werden. In diesen Arbeiten erreicht ASCA eine Sensitivität von 60 – 70 % und eine Spezifität von 77 - 95 % für Morbus Crohn. Mannane sind essentielle Kohlenhydrat-Ketten der Hefezellwand, eine wichtige antigene Determinante der Hefezelle. Mannoproteine bilden zusammen mit Glukanen, mit denen sie kovalent verbunden sind, mit ca. 40 % des Trockengewichts den Hauptbestandteil der Hefezellwand [94]. Sie bestimmen die Oberflächeneigenschaften der Zelle und damit ihre dem humoralen Immunsystem zugänglichen immunogenen Determinanten. Heelan identifizierte 1991 ein hitzestabiles, lösliches, ca. 200 kDa schweres Glykoprotein (gp 200) mit Oligomannose-Ketten und einem Proteinanteil von 10 %. Dieses Glykoprotein verlor nach Oxidation der Kohlenhydratanteile mit Periodat, einem sehr starken Oxidationsmittel, seine Immunreaktivität gegenüber Seren von MC Patienten. Daraus schloss Heelan, dass nicht der Proteinanteil, sondern die Kohlenhydratkette, also der Mannananteil für die Immunreaktion verantwortlich ist [95].


90. Main, J., McKenzie, H., Yeaman, G.R., Kerr, M.A., Robson, D., Pennington, C.R., Parratt, D. (1988) Antibody to Saccharomyces cerevisiae (bakers' yeast) in Crohn's disease. Bmj 297, 1105-6.

91. Quinton, J.F., Sendid, B., Reumaux, D., Duthilleul, P., Cortot, A., Grandbastien, B., Charrier, G., Targan, S.R., Colombel, J.F., Poulain, D. (1998) Anti-Saccharomyces cerevisiae mannan antibodies combined with antineutrophil cytoplasmic autoantibodies in inflammatory bowel disease: prevalence and diagnostic role. Gut 42, 788-91.

92. Ruemmele, F.M., Targan, S.R., Levy, G., Dubinsky, M., Braun, J., Seidman, E.G. (1998) Diagnostic accuracy of serological assays in pediatric inflammatory bowel disease. Gastroenterology 115, 822-9.

93. Seibold, F., Hufnagl, R., Scheurlen, M. (1999) [Differential diagnosis of chronic inflammatory bowel diseases. Value of determination of autoantibodies pANCA, ASCA AND PAB (perinuclear antineutrophil cytoplasmic antibody, antibody against Saccharomyces cerevisiae, antibody against pancreas)]. Fortschr Med 117, 42-3.

94. Klis, F.M. (1994) Review: cell wall assembly in yeast. Yeast 10, 851-69.

95. Heelan, B.T., Allan, S., Barnes, R.M. (1991) Identification of a 200-kDa glycoprotein antigen of Saccharomyces cerevisiae. Immunol Lett 28, 181-5.

1.4.3 Anti-Saccharomyces cerevisiae-Antikörper (ASCA)

ASCA bezeichnet Antikörper, die gegen ein Antigen der Hefe Saccharomyces cerevisiae gerichtet sind. Main beschrieb 1988 als erster diesen Antikörper als spezifisch für Morbus Crohn (Main 1988). Wie nachfolgende Studien zeigten, fanden sich keine erhöhten ASCA-Titer bei Colitis ulcerosa oder anderen Darmerkrankungen und gesunden Kontrollen (Barnes 1990, Sendid 1996, Quinton 1998, Ruemmele 1998, Seibold 1999). Somit konnte ASCA als spezifischer und sensitiver Marker für Morbus Crohn bestätigt werden: In diesen Arbeiten erreichte ASCA eine Sensitivität von 60-70% und eine Spezifität von 77-95% für Morbus Crohn.

Verschiedene Stämme von Saccharomyces cerevisiae weisen insgesamt eine erhöhte, aber jeweils unterschiedliche Reaktivität mit den Seren von M.C.-Patienten auf (McKenzie 1990, Sendid 1996), was jeweils mit einer unterschiedlichen Expression des Antigens, mit dem ASCA reagiert, zu erklären sein dürfte. McKenzie erwähnte die Mannane, essentielle Kohlenhydrat-Ketten der Hefezellwand, als wichtigste antigene Determinante der Hefezelle (McKenzie 1990). Mannoproteine bilden zusammen mit Glukanen, mit denen sie kovalent verbunden sind, mit ca. 40% des Trockengewichts den Hauptbestandteil der Hefezellwand (Klis 1994). Sie bestimmen daher die Oberflächeneigenschaften der Zelle und damit ihre dem humoralen Immunsystem zugänglichen immunogenen Determinanten (Schreuder 1996).

Heelan identifizierte 1991 ein hitzestabiles, lösliches, ca. 200 kDa schweres Glykoprotein (gp 200) mit Oligomannose-Ketten und einem Proteinanteil von 10%. Dieses Gykoprotein verlor nach Oxidation der Kohlenhydratanteile mit Periodat, einem sehr starken Oxidationsmittel, seine Immunreaktivität gegenüber Seren von M.C.-Patienten; daraus schloß Heelan, daß nicht der Proteinanteil, sondern die Kohlenhydratkette, also der Mannananteil für die Immunreaktion verantwortlich ist (Heelan 1991, Sendid 1996).


Barnes RMR., Allan Susan, Taylor-Robinson CH., Finn R., Johnson PM. (1990)
Serum Antibodies Reactive with Saccharomyces cerevisiae in Inflammatory Bowel Disease: Is IgA Antibody a Marker for Crohn´s Disease?
Int Arch Allergy Appl Immunol, 92: 9-15

Heelan BT., Allan Susan, Barnes R.M.R (1991)
Identification of a 200-kDa glycoprotein antigen of Saccharomyces cerevisiae
Immunol Lett, 28:181-6

Klis FM. (1994)
Review: Cell Wall Assembly in Yeast
Yeast, 10: 851-869

Main J., McKenzie H., Yeaman GR., Kerr MA., Robson D., Pennington CR (1988)
Antibody to Saccharomyces cerevisiae (baker´s yeast) in Crohn´s disease
Br Med J; 297: 1105-6

McKenzie H., Main J., Pennington CR., Parratt D. (1990)
Antibody to selected strains of Saccharomyces cerevisiae (baker´s and brewer´s yeast) and Candida albicans in Crohn´s disease
Gut, 31:536-8

Quinton JF., Sendid B., Reumaux D., et al. (1998)
Anti-Saccharomyces cerevisiae mannan combined with antineutrophil antibodies in inflammatory bowel disease: Prevalence and diagnostic role
Gut, 42:788-91

Ruemmele FM., Targan SR., Levy G., et al. (1998)
Diagnostic Accuracy of Serological Assays in Pediatric Inflammatory Bowel Disease
Gastroenterology, 115: 822-9

Schreuder MP., Mooren ATA., Toschka HY., et al. (1996)
Immobilizing proteins on the surface of yeast cells
Trends-Biotechnol., 14: 115-20

Seibold F., Hufnagl R., Scheurlen M. (1999)
Differentialdiagnose zwischen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
Sind spezifische Autoantikörper in der Differentialdiagnose hilfreich?
Fortschritte der Medizin-Orginalien, 116: 19-23

Sendid B., Colombel JF., Jacquinot PM., et. al. (1996)
Specific antibody response to oligomannosidic epitopes in Crohn´s disease
Clin Diag Lab Immunol, 3: 219-26

Anmerkungen

Wörtlich übereinstimmend, inkl. aller Reihe von Referenzen. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

[5.] Ves/Fragment 052 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-23 20:20:45 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stich 2001, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 1-6
Quelle: Stich 2001
Seite(n): 11-12, Zeilen: 11:30-33 - 12:1-3
[In einer neueren Studie wurde beobachtet, dass das] Mannan, welches mit dem Serum von MC Patienten reagiert, nicht nur in der Zellwand von Saccharomyces cerevisiae vorkommt, sondern auch von dieser Hefe aktiv sezerniert wird [96]. Das Antigen, mit dem Seren von MC Patienten reagieren, wurde 1996 von Sendid genauer charakterisiert: Es entspricht einem Phosphopeptidomannan, wobei die eigentliche antigene Determinante wahrscheinlich eine Mannotetraose ist und bei verschiedenen Stämmen des Saccharomyces cerevisiae vorkommt [97].

96. Sander, U., Kunze, I., Broker, M., Kunze, G. (1998) Humoral immune response to a 200-kDa glycoprotein antigen of Saccharomyces cerevisiae is common in man. Immunol Lett 61, 113-7.

97. Sendid, B., Colombel, J.F., Jacquinot, P.M., Faille, C., Fruit, J., Cortot, A., Lucidarme, D., Camus, D., Poulain, D. (1996) Specific antibody response to oligomannosidic epitopes in Crohn's disease. Clin Diagn Lab Immunol 3, 219-26.

[Seite 11]

In einer neueren Studie wurde beobachtet, daß das Mannan, welches mit dem Serum von M.C.-Patienten reagiert, nicht nur in der Zellwand von Saccharomyces cerevisiae vorkommt, sondern auch von dieser Hefe aktiv sezerniert wird (Sander 1998). Das Antigen, mit dem Seren von M.C.-Patienten reagieren, wurde 1996 von

[Seite 12]

Sendid genauer charakterisiert: Es entspricht einem Phosphopeptidomannan, wobei die eigentliche antigene Determinante wahrscheinlich eine Mannotetraose ist und bei verschiedenen Stämmen von Saccharomyces cerevisiae vorkommt (Sendid 1996).


Sander U., Kunze Irene, Bröker M., Kunze G. (1998)
Humoral immune response to a 200-kDa glycoprotein antigen of Saccharomyces cerevisiae is common in man
Immunol Lett, 61: 113-17

Sendid B., Colombel JF., Jacquinot PM., et. al. (1996)
Specific antibody response to oligomannosidic epitopes in Crohn´s disease
Clin Diag Lab Immunol, 3: 219-26

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

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