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Quelle:Ves/Webmed 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Das menschliche Immunsystem
Herausgeber    www.webmed.ch
Datum    15. Juni 2008
URL    http://web.archive.org/web/20080615025649/http://www.webmed.ch/Aktuell/Immunsystem.htm

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Ves/Fragment 023 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 19:17:35 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ves, Webmed 2008

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 6-16
Quelle: Webmed 2008
Seite(n): 1ff (Internetquelle), Zeilen: -
Zur unspezifischen Abwehr gehören humorale und zelluläre Mechanismen.

1.1.6.1.1. Humorale Faktoren

Die so genannten humoralen, d.h. die in den Körperflüssigkeiten gelösten Faktoren des unspezifischen Abwehrsystems, sind bakterizid wirkende Substanzen. Dazu gehört das Enzym Lysozym, das in verschiedenen Körpersekreten wie Tränenflüssigkeit und Speichel enthalten ist und die Zellwand zahlreicher Bakterien angreift. Daneben gibt es das Komplementsystem. Es handelt sich um ein von der Leber gebildetes Enzymsystem, das aus einer Gruppe von etwa 20 Bluteiweißkörpern besteht und zur Auflösung körperfremder Zellen führt. Darüber hinaus gehören auch so genannte Interferone, die eine vorwiegend gegen Viren gerichtete Wirkung haben, zur unspezifischen humoralen Abwehr.

Zur unspezifischen Abwehr gehören humorale und zelluläre Mechanismen.

Humorale Faktoren:

Die so genannten humoralen (lat. humor = Flüssigkeit), d.h. die in den Körperflüssigkeiten gelösten Faktoren des unspezifischen Abwehrsystems sind bakterizid wirkende (= bakterientötende) Substanzen. Dazu gehört das Enzym Lysozym, das in verschiedenen Körpersekreten wie Tränenflüssigkeit und Speichel enthalten ist und die Zellwand zahlreicher Bakterien angreift. Daneben gibt es das so genannte Komplementsystem. Es handelt sich um ein von der Leber gebildetes Enzymsystem, das aus einer Gruppe von etwa 20 Bluteiweißkörpern besteht und zur Auflösung körperfremder Zellen führt. Darüber hinaus gehören auch so genannte Interferone, die eine vorwiegend gegen Viren gerichtete Wirkung haben, zur unspezifischen humoralen Abwehr.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ves/Fragment 024 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 19:21:00 Singulus
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves, Webmed 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 2-7
Quelle: Webmed 2008
Seite(n): 1ff (Internetquelle), Zeilen: -
Neben den humoralen und zellulären Mechanismen unterstützen weitere Faktoren die unspezifische Immunabwehr. So bietet die gesunde Haut selbst einen natürlichen Schutz gegen das Eindringen von Krankheitserregern. Der Magensaft vernichtet durch seinen hohen Säuregehalt Bakterien, die mit der Nahrung aufgenommen werden. Krankheitserreger, die durch die Atemluft in die Luftwege geraten, bleiben dort am von der Mukosa gebildeten Mukus hängen und werden durch den Schlag der Flimmerhaare aus dem Körper geschleust. Neben den humoralen und zellulären Mechanismen unterstützen weitere Faktoren die unspezifische Immunabwehr. So bietet die gesunde Haut einen natürlichen Schutz gegen das Eindringen von Krankheitserregern. Magensaft vernichtet durch seinen hohen Säuregehalt Bakterien, die mit der Nahrung aufgenommen werden. Krankheitserreger, die durch die Atemluft in die Luftwege geraten, bleiben dort am von der Schleimhaut gebildeten Schleim hängen und werden durch den Schlag der Flimmerhaare aus dem Körper geschleust.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Ves/Fragment 034 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 19:26:30 Singulus
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves, Webmed 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 10-14, 16-17
Quelle: Webmed 2008
Seite(n): 1ff (Internetquelle), Zeilen: -
1.1.6.2. Das spezifische Immunsystem

Die spezifische Abwehr entwickelt sich im Gegensatz zur unspezifischen erst in der direkten Auseinandersetzung mit einem bestimmten Krankheitserreger. Sie wird daher auch als erworbene, adaptive Immunität bezeichnet. Es kommt dabei zur Ausbildung besonderer Schutzmaßnahmen, die gezielt gegen einen bestimmten Krankheitserreger gerichtet sind. [...] Darüber hinaus hat das spezifische Immunsystem die Fähigkeit, krankhafte körpereigene Zellen zu erkennen und anzugreifen.

Die spezifische Abwehr entwickelt sich im Gegensatz zur unspezifischen erst in der direkten Auseinandersetzung mit einem bestimmten Krankheitserreger. Sie wird daher auch als erworbene Immunität bezeichnet. Es kommt dabei zur Ausbildung besonderer Schutzmaßnahmen, die ganz gezielt gegen ein erneutes Eindringen des gleichen Krankheitserregers in den Körper gerichtet sind. Darüber hinaus hat das spezifische Immunsystem die Fähigkeit, krankhafte körpereigene Zellen wie Tumorzellen zu erkennen und anzugreifen.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Ves/Fragment 035 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 19:25:08 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ves, Webmed 2008

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 1-16
Quelle: Webmed 2008
Seite(n): 1ff (Internetquelle), Zeilen: -
[Die spezifische] Immunabwehr wird durch Immunzellen, d.h. Zellen, die zu immunologischen Reaktionen befähigt sind, vermittelt. Es handelt sich dabei um so genannte Lymphozyten. Lymphozyten sind die kleinsten weißen Blutkörperchen. Ihr Anteil an der Gesamtmenge der weißen Blutkörperchen im Blut beträgt etwa 25 %. Allerdings befinden sich 98 % der Lymphozyten nicht im Blut, sondern in den lymphatischen Organen (Lymphknoten, Lymphbahnen, Milz, Thymus) und im Knochenmark. Von dort aus wird ständig ein kleiner Teil der Zellen ins Blut abgegeben. Die Lebensdauer der Lymphozyten beträgt zwischen zehn Tagen und mehreren Jahren (Gedächtniszellen). Sie entwickeln sich zunächst im Knochenmark und im Thymus, d.h. den primären Organen des Immunsystems, und besiedeln von dort aus die sekundären Immunorgane wie Lymphgewebe und Milz [80].

1.1.6.2.1. T-Lymphozyten

Im Thymus werden so genannte T-Lymphozyten gebildet und darauf geprägt, zwischen körpereigenen und körperfremden Strukturen zu unterscheiden. Der Thymus (griechisch thymos = Brustdrüse) ist ein zweilappiges Organ, das hinter dem Brustbein liegt. Die T-Lymphozyten machen etwa 70-80 % aller Lymphozyten im Blut aus. Sie gehören zur spezifischen zellulären Immunabwehr.


80. Baumann, S., Krueger, A., Kirchhoff, S., Krammer, P.H. (2002) Regulation of T cell apoptosis during the immune response. Curr Mol Med 2, 257-72.

Die spezifische Immunabwehr wird durch Immunzellen, d.h. Zellen, die zu immunologischen Reaktionen befähigt sind, vermittelt. Es handelt sich dabei um so genannte Lymphozyten (lat. lympha = klares Wasser, griech. kytos = Zelle). Lymphozyten sind die kleinsten weißen Blutkörperchen. Ihr Anteil an der Gesamtmenge der weißen Blutkörperchen im Blut beträgt etwa ein Viertel. Allerdings befinden sich 98 % der Lymphozyten nicht im Blut, sondern in den lymphatischen Organen (Lymphknoten, Lymphbahnen, Milz) und im Knochenmark. Von dort aus wird ständig ein kleiner Teil der Zellen ins Blut abgegeben. Die Lebensdauer der Lymphozyten beträgt zwischen zehn Tagen und mehreren Jahren. Sie entwickeln sich zunächst im Knochenmark und im Thymus, d.h. den primären Organen des Immunsystems, und besiedeln von dort aus die sekundären Immunorgane wie Lymphgewebe und Milz.

T-Lymphozyten:

Im Thymus werden so genannte T-Lymphozyten gebildet und darauf geprägt, zwischen körpereigenen und körperfremden Strukturen zu unterscheiden. Der Thymus (griech. thymos = Brustdrüse) ist ein zweilappiges Organ, das hinter dem Brustbein liegt. Die T-Lymphozyten machen etwa 70-80 % aller Lymphozyten im Blut aus. Sie gehören zur spezifischen zellulären Immunabwehr.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebene Quelle ist auf Englisch verfasst, enthält den Wortlaut also nicht.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[5.] Ves/Fragment 038 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 19:27:36 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ves, Webmed 2008

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1-3
Quelle: Webmed 2008
Seite(n): 1ff (Internetquelle), Zeilen: -
1.1.6.2.2. B-Lymphozyten

B-Lymphozyten reifen im Knochenmark und machen etwa 15 % aller Lymphozyten im Blut aus. Sie gehören zur spezifischen humoralen Immunabwehr.

B-Lymphozyten:

B-Lymphozyten reifen im Knochenmark und machen etwa 15 % aller Lymphozyten im Blut aus. Sie gehören zur spezifischen humoralen Immunabwehr.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Es mag sich hier um absolutes Grundwissen handeln, trotzdem darf der Wortlaut nicht ohne Beleg und Kennzeichnung übernommen werden.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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