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Quelle:Vhr/Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Buchdruck in Venedig
Verlag    (Wikipedia)
Datum    10. Mai 2013
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Buchdruck_in_Venedig&oldid=118387442

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Vhr/Fragment 010 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-11 20:05:21 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Vhr, Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 32-35
Quelle: Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Gedruckt wurden liturgische Texte, Werke griechischer und lateinischer Klassiker, religiöse Bücher, aber ebenso Karten und Atlanten. Führend war [Venedig in der Typographie und der Buchillustration.] Gedruckt wurden liturgische Texte, Werke griechischer und lateinischer Klassiker, religiöse Bücher des Judentums, Musiknoten, Karten und Atlanten sowie naturwissenschaftliche Bücher. [...] Führend war Venedig in der Typographie, der Buchillustration und seit Aldus Manutius auch in der philologischen Qualität der Textausgaben.
Anmerkungen

Fortsetzung auf der folgenden Seite.

Sichter

[2.] Analyse:Vhr/Fragment 011 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-11 20:12:15 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Vhr, Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1-3, 6-12
Quelle: Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[Führend war] Venedig in der Typographie und der Buchillustration. Wesentliche Veränderungen im Buchwesen wurden dort erprobt und eingeführt. [...] Die frühen deutschen Drucker arbeiteten mit Frakturschriften, in den romanischen Ländern setzte sich die Antiquaschrift durch. Die ersten Antiquaschriften wurden zwar bereits 1467 in Straßburg geschnitten, der Franzose Nicolas Jenson hat sie aber in Venedig vervollkommnet. Führend war Venedig in der Typographie, der Buchillustration und seit Aldus Manutius auch in der philologischen Qualität der Textausgaben.

Innovationen

Wesentliche Erneuerungen im Buchwesen wurden zum ersten Mal in Venedig erprobt und eingeführt. Hatten Gutenberg und die frühen deutschen Drucker vor allem mit Frakturschriften gedruckt, so setzte sich im Buchdruck der romanischen Länder die Antiqua als gebräuchliche Schrifttype durch. Zwar waren die ersten Antiqua-Schriften 1467 in Straßburg geschnitten worden, wurden aber durch den Franzosen Nicolas Jenson in Venedig vervollkommnet.

Anmerkungen

Fortsetzung von der vorigen Seite.

Sichter

[3.] Analyse:Vhr/Fragment 012 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-11 20:21:30 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Vhr, Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 2-10
Quelle: Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Später wurden die von Francesco Griffo auf Veranlassung Aldo Manuzios geschnittenen Antiquaschriften stilbildend für alle Typographen. Während in Deutschland vor allem Bibeln und geistliche Texte gedruckt wurden, zeigte man in Venedig mehr Interesse an griechischen und römischen Autoren, die bei den Humanisten Paduas sehr gefragt waren. Die auf Veranlassung von Aldus Manutius von Francesco Griffo geschnittenen Antiqua-Schriften wurden stilbildend für alle bedeutenden späteren Typographen. [...]

[...]

[...] Während in Deutschland vor allem Bibeln und andere geistliche Texte gedruckt wurden, zeigte man in Venedig von Anfang an Interesse an der Herausgabe griechischer und römischer Autoren, für die bei den Humanisten der venezianischen Universität Padua eine große Nachfrage bestand.

Anmerkungen
Sichter

[4.] Analyse:Vhr/Fragment 039 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-11 20:36:14 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Vhr, Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 23-24, 28-35
Quelle: Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Zwar existierten schon vor ihm griechisch gedruckte Texte, aber seine Werkstatt brachte die ersten textkritisch durchgesehenen Ausgaben antiker Klassiker. Das Drucken griechischer Werke war bis dahin ein Albtraum gewesen, da durch häufige Veränderung der Akzente viele Sinnfehler unterlaufen waren. Ab etwa 1494 veröffentlichte Manuzio seine ersten Schriften in griechischen Lettern, die sich durch große Präzision auszeichneten. Für diese Manuskripte ließ Manuzio Stempel von renommierten Künstlern schneiden, so vom Bolognesen Francesco Griffo, von dem die erste Kursiv-Antiqua stammte, die er in seinen sogenannten Aldinen verwendete. Aus der Offizin des Aldus Manutius kamen die ersten textkritisch durchgesehenen Ausgaben. Als ausgebildeter Humanist und Philologe verglich er die vorliegenden Handschriften griechischer und römischer Autoren, korrigierte Fehler und konnte somit Ausgaben von bisher unbekannter Qualität und Genauigkeit herausbringen. Anstatt in üblichen kleinen Auflagen von höchstens 500 Stück kamen seine Bücher in Auflagen von bis zu 1000 Stück heraus. Aldus ließ für seine Drucke Stempel von renommierten Künstlern schneiden, so von dem Bologneser Stempelschneider Francesco Griffo, von dem die erste Schräg-Antiqua stammte, die Aldus in seinen Aldinen verwendete.
Anmerkungen
Sichter

[5.] Analyse:Vhr/Fragment 052 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-11 20:42:22 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Vhr, Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013, ZuSichten

Typus
KeineWertung
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Schumann
Gesichtet
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Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 23-26
Quelle: Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Um die Jahrhundertwende hatten die Soncino praktisch ein Monopol für den Druck hebräischer Texte in Italien, lange bevor Manuzio sich dieser Gattung zuwandte. Um die Jahrhundertwende hatten die Soncino praktisch ein Monopol für den Druck hebräischer Bücher in Italien.
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Sichter

[6.] Analyse:Vhr/Fragment 055 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-11 20:59:34 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Vhr, Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
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Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 19-25
Quelle: Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Nach Manuzios Tod 1515 hat der flämische Drucker und Verleger Daniel Bömberg (1470-1549) in dieser Hinsicht dessen geistiges Erbe übernommen und fortgesetzt. Auch er druckte hebräische Texte, und zwar in einer unerreichten inhaltlichen Genauigkeit sowie Eleganz und Perfektion der Typographie. Das änderte sich mit der Ankunft Daniel Bombergs in Venedig. Zwischen 1516 und 1546 gab der christliche Drucker und Verleger systematisch wesentliche Texte des Judentums heraus, und zwar in einer bis dahin unerreichten Eleganz und Perfektion der Typografie und Genauigkeit der Texte.
Anmerkungen
Sichter

[7.] Analyse:Vhr/Fragment 058 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-11 21:47:09 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Vhr, Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
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Untersuchte Arbeit:
Seite: 58, Zeilen: 32-36
Quelle: Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Infolge der Anklagen des Bragadin und eines der katholischen Kirche sehr zugetanen Patriziers, der in Murano eine dem Gebet und dem Studium gewidmete Akademie gegründet hatte, ordnete die Kurie 1553 die Konfiszierung und Verbrennung des Talmuds und aller jüdischen Schriften an. 1563 wurde das Verdikt des Papstes aufgehoben, hebräische Bücher durf[ten wieder in Venedig gedruckt werden, ausgenommen der Talmud. Die neubelebte Produktion konnte sich jedoch nie von der Bücherverbrennung und ihren Folgen erholen.] Im Laufe ihrer Konkurrenzkämpfe erbat Giustinian fatalerweise Unterstützung vom Heiligen Stuhl in Rom. Daraufhin ordnete die Kurie 1553 die Konfiszierung und Verbrennung des Talmuds und jüdischer Schriften überhaupt an. [...] Zwar wurde das Verdikt des Papstes 1563 aufgehoben, hebräische Bücher wurden wieder in Venedig gedruckt, jedoch konnten sich weder Handel noch Produktion vollständig erholen.
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Sichter

[8.] Analyse:Vhr/Fragment 059 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-11 21:50:04 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Vhr, Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 1-4
Quelle: Wikipedia Buchdruck in Venedig 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[1563 wurde das Verdikt des Papstes aufgehoben, hebräische Bücher durf-]ten wieder in Venedig gedruckt werden, ausgenommen der Talmud. Die neubelebte Produktion konnte sich jedoch nie von der Bücherverbrennung und ihren Folgen erholen. Zwar wurde das Verdikt des Papstes 1563 aufgehoben, hebräische Bücher wurden wieder in Venedig gedruckt, jedoch konnten sich weder Handel noch Produktion vollständig erholen.
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