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Quelle:Vik/Wikipedia Ontogenetische Entwicklung der Zähne 2009

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Ontogenetische Entwicklung der Zähne
Datum    22. November 2009
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ontogenetische_Entwicklung_der_Z%C3%A4hne&oldid=67138230

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Vik/Fragment 024 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-22 20:12:13 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Vik, Wikipedia Ontogenetische Entwicklung der Zähne 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 12 ff.
Quelle: Wikipedia Ontogenetische Entwicklung der Zähne 2009
Seite(n): online, Zeilen: online
Die Zahnknospe besteht aus drei Teilen: dem Zahnschmelz-Organ, der Zahnpapille und dem Zahnfollikel (Cate 1998).

Das Zahnschmelz-Organ (Organon enameleum) setzt sich aus einem äußeren und inneren Schmelzepithel (Epithelium enameleum externum und internum), dem Schmelzretikulum (Recticulum enameleum) und der Zwischenschicht (Stratum intermedium) zusammen (Cate 1998). Die Zellen des inneren Schmelzepithels differenzieren sich zu Ameloblasten, die später Zahnschmelzprismen und damit einen Schmelzüberzug über das Dentin produzieren. Die Stelle, an der sich äußeres und inneres Schmelzepithel vereinigen, nennt man zervikale Schlinge. (Schroeder 2000). Der Wuchs der zervikalen Zellen des Schmelzepithels in tiefere Gewebe bildet die Hertwigsche Epithelscheide aus, welche die spätere Form der Zahnwurzel bedingt. Die Zahnpapille enthält Zellen, die sich zu den dentinbildenden Odontoblasten entwickeln. Die Verbindung zwischen Papille und innerem Epithel bestimmt die Form der Zahnkrone. Mesenchymale Zellen in der Papille sind verantwortlich für die Bildung der Pulpa (Cate 1998).

Der Zahnfollikel erzeugt drei wichtige Gewebe: Zementoblasten, Osteoblasten und Fibroblasten. Zementoblasten bilden den Wurzelzement, Osteoblasten die Alveole rund um die Zahnwurzel und Fibroblasten die periodontalen Bänder, die den Zahn durch den Wurzelzement mit den Alveolen verbinden (Ross 2003). Die ersten Zeichen einer Anordnung von Zellen in der Zahnknospe zeigen sich im Kappenstadium. Eine kleine Gruppe ektomesenchymaler Zellen beendet die Produktion [extrazellulärer Substanzen, was zur Bildung der Zahnpapille führt.]

Die Zahnknospe besteht aus drei Teilen: dem Zahnschmelz-Organ, der Zahnpapille und dem Zahnfollikel. Das Zahnschmelz-Organ (Organon enameleum) besteht aus einem äußeren und inneren Schmelzepithel (Epithelium enameleum externum und internum), dem Schmelzretikulum (Recticulum enameleum) und der Zwischenschicht (Stratum intermedium) [2]. Die Zellen des inneren Schmelzepithels differenzieren sich zu Ameloblasten, die Zahnschmelzprismen und damit einen Schmelzüberzug über das Dentin produzieren. Die Stelle, an der sich äußeres und inneres Schmelzpithel vereinigen, nennt man Ansa cervicalis [1]. Der Wuchs der zervikalen Zellen des Schmelzepithels in tiefere Gewebe bildet die Hertwig'sche Epithelscheide aus, welche die spätere Form der Zahnwurzel bedingt. Die Zahnpapille enthält Zellen, die sich zu den dentinbildenden Odontoblasten entwickeln [2]. Die Verbindung zwischen Papille und innerem Epithel bestimmt die Form der Zahnkrone [1]. Mesenchymale Zellen in der Papille sind verantwortlich für die Bildung der Zahnpulpa. Der Zahnfollikel erzeugt drei wichtige Gewebe: Zementoblasten, Osteoblasten und Fibroblasten. Zementoblasten bilden den Wurzelzement, Osteoblasten das Zahnfach (Alveole) rund um die Zahnwurzel und Fibroblasten die periodontalen Bänder, die den Zahn durch den Wurzelzement mit den Alveolen verbinden [3].

Die ersten Zeichen einer Anordnung von Zellen in der Zahnknospe gibt es im Kappenstadium. Eine kleine Gruppe ektomesenchymaler Zellen beendet die Produktion extrazellulärer Substanzen, was zur Bildung der Zahnpapille führt.


[1] A. R. Ten Cate: Oral Histology: development, structure, and function. 5. Auflage. 1998

[2] siehe [1]

[3] Michael H. Ross, Gordon I. Kaye & Wojciech Pawlina: Histology: A text and atlas. 4. Auflage. 2003

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Qadosh

[2.] Vik/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-22 20:17:12 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Vik, Wikipedia Ontogenetische Entwicklung der Zähne 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-6, 20 ff.
Quelle: Wikipedia Ontogenetische Entwicklung der Zähne 2009
Seite(n): online, Zeilen: online
[Die ersten Zeichen einer Anordnung von Zellen in der Zahnknospe zeigen sich im

Kappenstadium. Eine kleine Gruppe ektomesenchymaler Zellen beendet die Produktion] extrazellulärer Substanzen, was zur Bildung der Zahnpapille führt. Die Zahnknospe wächst rund um diese ektomesenchymale Anordnung, nimmt die Form einer Kappe an und wird zum Zahnschmelzorgan. Um dieses herum wird durch einen Niederschlag dieser Zellen, der Zahnfollikel gebildet. Das Schmelzorgan produziert schließlich den Zahnschmelz, die Papille, das Dentin und der Follikel alle haltenden Strukturen eines Zahns (Cate 1998).

[...]

Feste Gewebe, darunter Zahnschmelz und Dentin, entwickeln sich in der nächsten Stufe, die als Kronenstadium bezeichnet wird. Zu dieser Zeit finden wichtige zelluläre Veränderungen statt. Die schnelle Teilung der Epithelzellen, die in früheren Phasen zur Vergrößerung der Zahnknospe geführt hatte, endet nun an der Stelle, wo sich die Spitzen der Zähne bilden. Hier entstehen die ersten mineralisierten festen Gewebe. Gleichzeitig ändern die Zellen der inneren Epithel ihre Form von kubisch zu säulenförmig. Die Zellkerne bewegen sich von der Papille näher zum Stratum intermedium (Cate 1998). Die benachbarten Zellschichten der Papille wachsen plötzlich und differenzieren sich in Odontoblasten, die das Dentin bilden (Ross 2003). Die Odontoblasten würden ohne diese Veränderung im inneren Epithel nicht entstehen. Sie sondern ein Sekret, eine organische Matrix, in ihre unmittelbare Umgebung ab. Die Matrix enthält das für die Bildung des Dentins notwendige Material. Die Odontoblasten wandern dabei zum Zentrum der Papille. Im Gegensatz zum Zahnschmelz verläuft die Entstehung des Dentins also von außen nach innen. Auf dem Weg nach innen bleiben zytoplasmische [Ausleger zurück.]

Die ersten Zeichen einer Anordnung von Zellen in der Zahnknospe gibt es im Kappenstadium. Eine kleine Gruppe ektomesenchymaler Zellen beendet die Produktion extrazellulärer Substanzen, was zur Bildung der Zahnpapille führt. Zu diesem Zeitpunkt wächst die Zahnknospe rund um die ektomesenchymale Anordnung, nimmt die Form einer Kappe an und wird zum Zahnschmelzorgan. Ein Niederschlag ektomesenchymaler Zellen, den man als Zahnfollikel bezeichnet, umgibt das Zahnschmelzorgan und begrenzt die Papille. Das Zahnschmelzorgan produziert schließlich den Zahnschmelz, die Papille das Dentin und der Follikel alle unterstützenden Strukturen eines Zahns (Cate 1998:84[1]).

Feste Gewebe, darunter Zahnschmelz und Dentin, entwickeln sich in der nächsten Stufe, die als Kronenstadium (oder Reifestadium) bezeichnet wird. Zu dieser Zeit finden wichtige zelluläre Veränderungen statt. Die schnelle Teilung der Epithelzellen (Mitose), die in früheren Phasen zur Vergrößerung der Zahnknospe geführt hatte, endet nun an der Stelle, wo sich die Spitzen der Zähne bilden. Hier entstehen die ersten mineralisierten festen Gewebe. Gleichzeitig ändern die Zellen der inneren Epithel ihre Form von kubisch zu säulenförmig. Die Zellkerne bewegen sich von der Papille näher zum Stratum intermedium (Cate 1998:95[1]). Die benachbarten Zellschichten der Papille wachsen plötzlich und differenzieren sich in Odontoblasten, die das Dentin bilden (Ross 2003:444[3]). Die Odontoblasten würden ohne die Veränderung im inneren Epithel nicht entstehen. Sie sondern ein Sekret, eine organische Matrix, in ihre unmittelbare Umgebung ab. Die Matrix enthält das für die Bildung des Dentins notwendige Material. Die Odontoblasten wandern dabei zum Zentrum der Papille. Im Gegensatz zum Zahnschmelz verläuft die Entstehung des Dentins also von außen nach innen. Auf dem Weg nach innen bleiben cytoplasmische Ausleger zurück.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Qadosh

[3.] Vik/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-07 22:09:43 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vik, Wikipedia Ontogenetische Entwicklung der Zähne 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Wikipedia Ontogenetische Entwicklung der Zähne 2009
Seite(n): online, Zeilen: online
[Auf dem Weg nach innen bleiben zytoplasmische] Ausleger zurück. Die einzigartige, röhrenförmige Erscheinung des Dentins unter dem Mikroskop ist eine Folge seiner Bildung rund um diese Ausleger (Cate 1998).

Zahnschmelz. Die Bildung von Zahnschmelz, auch Amelogenese genannt, ereignet sich während des Kronenstadiums. Die Formation von Dentin und Zahnschmelz ist durch eine reziproke Induktion gekennzeichnet; Dentin entsteht immer vor dem Zahnschmelz. Letzterer bildet sich in zwei Phasen. In der sekretorischen Phase bilden Proteine und eine organische Matrix einen teilweise mineralisierten Zahnschmelz, in der Reifephase wird die Mineralisierung abgeschlossen (Cate 1998). Die Mineralisierung in der ersten Phase erfolgt durch das Enzym alkalische Phosphatase (Ross 2003) Das üblicherweise im dritten oder vierten Monat der Schwangerschaft auftretende mineralisierte Gewebe stellt das erste Auftreten von Zahnschmelz im Körper dar, der sich dann nach außen ausbreitet. In der Reifephase transportieren die Ameloblasten einige bei der Produktion von Zahnschmelz benutzten Substanzen nach außen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Proteine, die zur vollständigen Mineralisation am Ende dieses Stadiums verwendet werden. Die wichtigsten Proteine sind Amelogenin, Ameloblastin, Enamelin und Tuftelin (Ross 2003).

Dentin. Die als Dentinogenese bezeichnete Bildung von Dentin ist das erste erkennbare Merkmal im Kronenstadium. Die verschiedenen Stufen führen zu unterschiedlichen Arten von Dentin: Manteldentin sowie primäres, sekundäres und tertiäres Dentin.

Die dentinbildenden Odontoblasten differenzieren sich von den Zellen der Zahnpapille. Sie beginnen, eine organische Matrix rund um die zukünftige Spitze des Zahns nahe dem inneren Epithel abzusondern. Diese Matrix enthält Collagen-Fasern mit einem großen Durchmesser von 0,1 – 0,2 μm. Die Odontoblasten bewegen sich zum Zentrum des Zahns und bilden einen Ableger, den man als Odontoblasten-Fortsatz bezeichnet (Cate 1998).

Dieser führt zur Sezernierung von Hydroxyapatit-Kristallen und zur Mineralisation der Matrix. Diese etwa 150 μm dicke Schicht wird als Manteldentin bezeichnet (Cate 1998). Während das Manteldentin aus einer bereits existierenden Grundsubstanz der Zahnpapille entsteht, entwickelt sich das primäre Dentin auf andere Weise. Die Odontoblasten werden so groß, dass keine extrazellulären Ressourcen zu einer organischen Matrix beitragen können. Die größeren Odontoblasten sondern das Kollagen in kleineren Mengen ab, wodurch klarer strukturierte, heterogene Kerne [entstehen.]

Auf dem Weg nach innen bleiben cytoplasmische Ausleger zurück. Die einzigartige, röhrenförmige Erscheinung des Dentins unter dem Mikroskop ist eine Folge seiner Bildung rund um diese Ausleger (Cate 1998:95[1]).

Zahnschmelz

Die Bildung von Zahnschmelz, auch Amelogenese genannt, ereignet sich während des Kronenstadiums. Die Formation von Dentin und Zahnschmelz ist durch eine reziproke Induktion gekennzeichnet; Dentin entsteht immer vor dem Zahnschmelz. Letzterer bildet sich in zwei Phasen. In der sekretorischen Phase bilden Proteine und eine organische Matrix einen teilweise mineralisierten Zahnschmelz, in der Reifephase wird die Mineralisierung abgeschlossen. (Cate 1998:197)[1]

Die Mineralisierung in der ersten Phase erfolgt durch das Enzym Alkalische Phosphatase. (Ross 2003:445)[3] Das üblicherweise im dritten oder vierten Monat der Schwangerschaft auftretende mineralisierte Gewebe stellt das erste Auftreten von Zahnschmelz im Körper dar, der sich dann nach außen ausbreitet.

In der Reifephase transportieren die Ameloblasten einige bei der Produktion von Zahnschmelz benutzten Substanzen nach außen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Proteine, die zur vollständigen Mineralisation am Ende dieses Stadiums verwendet werden. Die wichtigsten Proteine sind Amelogenin, Ameloblastin, Enamelin und Tuftelin. (Ross 2003:447)[3]

Dentin

Die als Dentinogenese bezeichnete Bildung von Dentin ist das erste erkennbare Merkmal im Kronenstadium. Die verschiedenen Stufen führen zu unterschiedlichen Arten von Dentin: Manteldentin (Korff-Dentin)sowie primäres, sekundäres und tertiäres Dentin.

Die dentinbildenden Odontoblasten differenzieren sich von den Zellen der Zahnpapille. Sie beginnen, eine organische Matrix rund um die zukünftige Spitze des Zahns nahe dem inneren Epithel abzusondern. Diese Matrix enthält Collagen-Fasern mit einem großen Durchmesser von 0,1 – 0,2 μm. (Cate 1998:136)[1] Die Odontoblasten bewegen sich zum Zentrum des Zahns und bilden einen Ableger, den man als Odontoblasten-Prozess bezeichnet. (Cate 1998:95)[1] Dieser führt zur Sekretierung von Hydroxyapatit-Kristallen und zur Mineralisation der Matrix. Die etwa 150 μm dicke Schicht ist das Manteldentin. (Cate 1998:138)[1]

Während das Manteldentin aus einer bereits existierenden Grundsubstanz der Zahnpapille entsteht, entwickelt sich das primäre Dentin auf andere Weise. Die Odontoblasten werden so groß, dass keine extrazellulären Ressourcen zu einer organischen Matrix beitragen können. Die größeren Odontoblasten sondern das Kollagen in kleineren Mengen ab, wodurch klarer strukturierte, heterogene Kerne entstehen.


[1] A. R. Ten Cate: Oral Histology: development, structure, and function. 5. Auflage. 1998

[3] Michael H. Ross, Gordon I. Kaye & Wojciech Pawlina: Histology: A text and atlas. 4. Auflage. 2003

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Qadosh

[4.] Vik/Fragment 027 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-07 22:11:51 Schumann
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Vik, Wikipedia Ontogenetische Entwicklung der Zähne 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1-7, 28-30
Quelle: Wikipedia Ontogenetische Entwicklung der Zähne 2009
Seite(n): online, Zeilen: online
Darüber hinaus werden weitere Substanzen wie Lipide, Phosphoproteine und Phospholipide abgesondert (Cate 1998).

Das sekundäre Dentin wird – wesentlich langsamer – nach Abschluss der Wurzelformation gebildet. Die Entwicklung verläuft in der Nähe der Krone schneller ab als an anderen Stellen des Zahns (Summit 2001). Sie dauert während des ganzen Lebens an und ist verantwortlich für die kleinere Pulpa bei älteren Menschen. (Cate 1998).

[...]

Die als Zementogenese bezeichnete Bildung des Wurzelzements ereignet sich zu einem späten Zeitpunkt in der Entwicklung der Zähne. Zementoblasten sind die dafür verantwortlichen Zellen.

Darüber hinaus werden weitere Substanzen wie Lipide, Phosphoproteine und Phospholipide abgesondert. (Cate 1998:139)[1] Das sekundäre Dentin wird – wesentlich langsamer – nach Abschluss der Wurzelformation gebildet. Die Entwicklung verläuft in der Nähe der Krone schneller ab als an anderen Stellen des Zahns. (Summit 2001:13)[6] Sie dauert während des ganzen Lebens an und ist verantwortlich für die kleinere Pulpa bei älteren Menschen. (Cate 1998:128)[1] Das tertiäre Dentin (auch als reparierendes Dentin bekannt) entsteht in Reaktion auf Reize wie Abkauung oder Zahnkaries. (Summit 2001:183)[6]

Die als Zementogenese bezeichnete Bildung des Wurzelzements ereignet sich zu einem späten Zeitpunkt in der Entwicklung der Zähne. Zementoblasten sind die dafür verantwortlichen Zellen.


[1] A. R. Ten Cate: Oral Histology: development, structure, and function. 5. Auflage. 1998

[6] James B. Summit, J. William Robbins & Richard S. Schwartz: Fundamentals of Operative Dentistry: A Contemporary Approach'.' 2. Auflage. Quintessence Publishing, Carol Stream, Illinois 2001

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Qadosh

[5.] Vik/Fragment 028 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-22 20:09:38 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Vik, Wikipedia Ontogenetische Entwicklung der Zähne 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 12 ff.
Quelle: Wikipedia Ontogenetische Entwicklung der Zähne 2009
Seite(n): online, Zeilen: online
Das azelluläre Wurzelzement enthält eine Sekret-Matrix aus Proteinen und Fasern. Wenn die Mineralisation beginnt, entfernen sich die Zementoblasten vom Wurzelzement und die zurückbleibenden Fasern an der Oberfläche verbinden sich mit den periodontalen Bändern.

Das zelluläre Wurzelzement entsteht, wenn die Zahnbildung fast abgeschlossen ist und der Zahn (in Kontakt) mit einem gegenüberliegenden Zahn gerät (Cate 1998). Es bildet sich rund um die Faserbündel der periodontalen Bänder. Die Zementoblasten werden in dem von ihnen produzierten Wurzelzement eingeschlossen.

Die Zementoblasten haben hinsichtlich beide Arten des Wurzelzements eine unterschiedliche Herkunft. Die geläufigste Hypothese besagt, dass die Zellen für das zelluläre Wurzelzement vom benachbarten Knochen stammen, während die Zellen für die azelluläre Sorte aus dem Zahnfollikel gebildet werden. (Cate 1998). Zelluläres Wurzelzement findet sich jedoch nicht in Zähnen mit einer Wurzel. (Cate 1998). Bei Prämolaren und Molaren findet man es nur in der Nähe der Wurzelspitze und zwischen den einzelnen Wurzeln.

Alveolärer Knochen. Wenn Wurzel und Wurzelzement entstehen, bildet sich in der Umgebung Knochen. Knochenbildende Zellen bezeichnet man im ganzen Körper als Osteoblasten. Beim alveolaren Knochen stammen diese Zellen aus dem Zahnfollikel. Ähnlich wie bei der Bildung des primären Wurzelzements, entstehen Kollagenfasern auf der Oberfläche in der Nähe des Zahns und bleiben dort, bis sie sich mit den periodontalen Bändern verbinden (Cate 1998).

Der azelluläre Wurzelzement enthält eine Sekret-Matrix aus Proteinen und Fasern. Wenn die Mineralisation beginnt, entfernen sich die Zementoblasten vom Wurzelzement und die zurückbleibenden Fasern an der Oberfläche verbinden sich mit den periodontalen Bändern. Der zelluläre Wurzelzement entsteht, wenn die Zahnbildung fast abgeschlossen ist und der Zahn (in Kontakt) mit einem gegenüberliegenden Zahn verschließt. (Cate 1998:241)[1] Er bildet sich rund um die Faserbündel der periodontalen Bänder. Die Zementoblasten werden in dem von ihnen produzierten Wurzelzement eingeschlossen. Die Herkunft der Zementoblasten ist bei beiden Arten von Wurzelzement unterschiedlich. Die geläufigste Hypothese besagt, dass die Zellen für den zellulären Wurzelzement vom benachbarten Knochen herkommen, während die Zellen für die azelluläre Sorte aus dem Zahnfollikel stammen. (Cate 1998:241 und 243)[1] Zellulärer Wurzelzement findet sich jedoch nicht in Zähnen mit einer Wurzel. (Cate 1998:241)[1] Bei Prämolaren und Backenzähnen findet man ihn nur in der Nähe der Wurzelspitze und zwischen den einzelnen Wurzeln.

Alveolarer Knochen Wenn Wurzel und Wurzelzement entstehen, bildet sich in der Umgebung Knochen. Knochenbildende Zellen bezeichnet man im ganzen Körper als Osteoblasten. Beim alveolaren Knochen stammen diese Zellen aus dem Zahnfollikel. (Cate 1998:244)[7] Ähnlich wie bei der Bildung des primären Wurzelzements, entstehen Collagen-Fasern auf der Oberfläche in der Nähe des Zahns und bleiben dort, bis sie sich mit den periodontalen Bändern verbinden.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Qadosh

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