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Quelle:Vm/Stahlecker 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Julia Stahlecker
Titel    Melanoma-inhibitory-activity (MIA) als Tumormarker bei metastasierendem malignen Melanom -klinische Relevanz für Tumornachsorge und Therapiemonitoring-
Ort    München
Jahr    2005
Anmerkung    Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Medizin genehmigten Dissertation.
URL    https://mediatum.ub.tum.de/doc/602649/602649.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Vm/Fragment 015 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-16 22:07:46 Hindemith
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stahlecker 2005, Verschleierung, Vm

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 5-22
Quelle: Stahlecker 2005
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: 27ff - 5: 1ff
Ca. 5% der Melanompatienten haben eine positive Familienanamnese mit einem oder mehreren ebenfalls betroffenen Familienmitgliedern. In diesen Fällen kann bei etwa 25% eine Mutation im Gen p16/CDKN2A nachgewiesen werden, das auf Chromosom 9 lokalisiert ist und im Zellzyklus als Tumorsuppressor-Gen wirkt. Mitglieder von Melanomfamilien, die Träger dieser Mutation sind, zeigten in den USA bis zum 60. Lebensjahr ein Risiko von 60%, an einem malignen Melanom zu erkranken. Sie liegen damit deutlich über dem vergleichbaren Risiko von Individuen, die nicht Träger dieser Genmutation sind (MacKie RM et al. 2002). Das Risiko für die Entwicklung eines zweiten Melanoms erhöht sich bei Patienten mit Melanomen in der Vorgeschichte (Craig LS et al. 1993) (Tabelle 1).

Der Einfluss von UV-Licht auf die Entwicklung von malignen Melanomen bei hellhäutigen Personen ist letztlich nicht eindeutig geklärt. Aufgrund der vorliegenden epidemiologischen Studien scheinen vor allem die Intensität der Sonnenexposition in Kindheit und Adoleszenz sowie das Auftreten von Sonnenbränden im frühen Lebensalter die wesentlichen Risikofaktoren für die Entstehung von malignen Melanomen in Bezug auf UV-Licht zu sein.

Ca. 5% der Melanompatienten haben eine positive Familienanamnese mit einem oder mehreren ebenfalls betroffenen Familienmitgliedern. In diesen Fällen kann bei etwa 25% eine Mutation in Gen p16/CDKN2A nachgewiesen werden, das auf Chromosom 9 lokalisiert ist und im Zellzyklus als Tumorsuppressor-Gen wirkt. Mitglieder von Melanomfamilien, die Träger dieser Mutation sind, zeigten in den USA bis zum 60. Lebensjahr ein Risiko von 60%

[Seite 5]

an einem malignen Melanom zu erkranken. Sie liegen damit deutlich über dem vergleichbaren Risiko von Individuen, die nicht Träger dieser Genmutation sind (MacKie 2002). Außerdem ist bei Patienten mit Melanomen in der Vorgeschichte das Risiko für die Entwicklung eines Zweitmelanoms erhöht (Craig et al.1993).

Der Einfluß von UV-Licht auf die Entwicklung von malignen Melanomen bei hellhäutigen Personen ist letztlich nicht eindeutig geklärt. Aufgrund der vorliegenden epidemiologischen Studien scheint vor allem die Intensität der Sonnenexposition in Kindheit und Adoleszenz sowie das Auftreten von Sonnenbränden im frühen Lebensalter die wesentlichen Risikofaktoren für die Entstehung von malignen Melanomen in Bezug auf UV-Licht zu sein.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Schumann

[2.] Vm/Fragment 016 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-11-17 21:24:18 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stahlecker 2005, Vm

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1-5
Quelle: Stahlecker 2005
Seite(n): 5, Zeilen: 10-13
Die kumulative Strahlendosis konnte hingegen als Risikofaktor für die Entstehung kutaner maligner Melanome nicht in allen Studien bestätigt werden, scheint aber für die Gruppe der Lentigo-maligna-Melanome von Bedeutung zu sein (Garbe C et al. 1992, Österlind A et al. 1988, Weinstock MA et al. 1989). Die kumulative Strahlendosis konnte hingegen als Risikofaktor für die Entstehung kutaner maligner Melanome nicht in allen Studien bestätigt werden, scheint aber für die Gruppe der Lentigo-maligna-Melanome von Bedeutung zu sein (Garbe 1992, Österlind et al. 1988, Weinstock et al. 1989).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Stahlecker zitiert Garbe 1992 (ohne Ko-Autoren), Vm hat sowohl Garbe et al. 1992 (ein anderes Werk) als auch Garbe 1992 (dasselbe wie Stahlecker) im Literaturverzeichnis aufgeführt.

Sichter
(Hindemith), Schumann

[3.] Vm/Fragment 019 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-16 22:07:33 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stahlecker 2005, Vm

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 14-25
Quelle: Stahlecker 2005
Seite(n): 6, Zeilen: 20-29
Noduläres malignes Melanom – NMM

Das NMM entwickelt sich relativ rasch innerhalb von Monaten oder wenigen Jahren. Es ist durch ein vornehmlich vertikales Wachstum gekennzeichnet, welches sich klinisch als ein meist scharf begrenzter, rot- bis braunschwarzer knotiger Tumor manifestiert. Im Gegensatz zum SSM sind die ABCD(E)-Regeln vielfach nicht erfüllt. Die makroskopischen Aspekte finden sich histologisch in einem kompakten, knotig vertikalen Wachstum mit scharfer seitlicher Begrenzung wieder. Es finden sich epitheloide und/oder spindelzellige atypische Melanozyten. Daneben weisen eine relativ große Anzahl von Mitosen, eine starke Vaskularisierung und die fehlende „Reifung“ der Zellen zur Tiefe auf ein aggressives Wachstumsverhalten hin.

Noduläres malignes Melanom (NMM)

Das NMM entwickelt sich relativ rasch innerhalb von Monaten oder wenigen Jahren. Es ist durch ein vornehmlich vertikales Wachstum gekennzeichnet, welches sich klinisch als ein meist scharf begrenzter rot- bis braun-schwarzer knotiger Tumor manifestiert. Im Gegensatz zum SSM sind die ABCDE-Regeln vielfach nicht erfüllt. Die makroskopischen Aspekte finden sich histologisch in einem kompakten knotig, vertikalen Wachstum mit scharfer seitlicher Begrenzung wieder. Es finden sich epitheloide und / oder spindelzellige atypische Melanozyten. Daneben weisen eine relativ große Anzahl von Mitosen, eine starke Vaskularisierung und die fehlende „Reifung“ der Zellen zur Tiefe auf ein aggressives Wachstumsverhalten hin.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Schumann

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