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Quelle:Vs/Kruse 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Jörn Kruse
Titel    Regulierung der Terminierungsentgelte der deutschen Mobilfunknetze? Diskussionspapier Nr. 1 Juni 2003 Universität der Bundeswehr Hamburg
Jahr    2003
URL    http://www.econstor.eu/bitstream/10419/23520/1/papernr1.pdf
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Vs/Fragment 276 18-23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 08:39:18 Kybot
Fragment, Kruse 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Verschleierung, Vs

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Goalgetter, Nerd wp, Bin kein bot, Kahrl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 276, Zeilen: 18-23
Quelle: Kruse 2003
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 29-32, 1
1. Was ist Mobilterminierung?

Von Terminierungsdienstleistung spricht man, wenn ein Teilnehmer eines Telekommunikationsnetzes einen Gesprächspartner in einem anderen Netz anruft und es für die Verbindung der Mitwirkung des Netzes des angerufenen Partners bedarf. Das Netz realisiert das Gespräch auf der Strecke zwischen dem Übergabepunkt (point of interconnection) und dem Endgerät.

2 Was ist Mobilterminierung?

Wenn ein Teilnehmer eines Telekommunikationsnetzes einen Gesprächspartner in einem anderen Netz anruft, bedarf es für die Verbindung der Mitwirkung des Netzes des angerufenen Partners. Dieses realisiert das Gespräch auf der Strecke zwischen dem Übergabepunkt (point of interconnection) und dem Endgerät. Diese Dienstleistung wird als Terminierung bezeichnet.

Anmerkungen
Sichter

[2.] Vs/Fragment 277 01-25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 08:39:20 Kybot
Fragment, KomplettPlagiat, Kruse 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Vs

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Goalgetter, Nerd wp, Bin kein bot, Kahrl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 277, Zeilen: 1-25
Quelle: Kruse 2003
Seite(n): 2, 3, Zeilen: 3-18 1-7
Da das Gespräch in der Regel als Ganzes vom jeweils anrufenden Teilnehmer an das

originierende Netz bezahlt wird (Calling-Party-Pays)2, zahlt dieses seinerseits für die Terminierungsleistung des anderen Netzes. Die Entgelte, die das terminierende Netz dem originierendem Netz für diese Dienstleistung berechnet, heissen Terminierungsentgelte.

Wenn der Gesprächspartner unter seiner Handynummer angerufen wird, erfordert dies also die Terminierung durch das betreffende Mobilfunknetz, vereinfacht "Mobilterminierung". Bei dem originierenden Netz kann es sich sowohl um ein Festnetz (inklusive Verbindungsnetzbetreiber) als auch um ein anderes Mobilfunknetz handeln.

2 Marktabgrenzung und Regulierungsbegründung

Die Argumente der Befürworter einer Preisregulierung der Mobilterminierung gehen in der Regel davon aus, dass der "Terminierungsmarkt" als eigener relevanter Markt abgrenzt werden kann.3 Nachfrager auf diesem Markt sind die originierenen Netze. Der einzige Anbieter für ein bestimmtes Gespräch ist das Mobilfunknetz des angerufenen Teilnehmers. Damit hat das jeweils terminierende Netz ein Monopol, da zur Erreichung eines spezifischen Teilnehmers nur dieses Mobilnetz die Terminierungsleistung erbringen kann. Die Berechtigung einer so engen Marktabgrenzung wird allerdings von den Mobilfunkbetreibern vehement bestritten.

Der angerufene Teilnehmer, dessen Mobilfunknetz die Terminierungsentgelte in Rechnung stellt, zahlt also nicht für diese Leistung, sondern der Netzbetreiber des Gesprächspartners, der das jeweilige Gespräch initiiert hat. Das originierende Netz seinerseits stellt die Terminierungsentgelte seinen eigenen Kunden als Bestandteil der Endkundenpreise in Rechnung. Es [wird dabei häufig angenommen, dass die Terminierungspreise für den angerufenen Teilnehmer bei seiner Nachfrageentscheidung für ein bestimmtes Mobilnetz nicht relevant sind.]

Da das Gespräch in der Regel als Ganzes vom jeweils anrufenden Teilnehmer an das

originierende Netz bezahlt wird (Calling-Party-Pays),1 zahlt dieses seinerseits für die Terminierungsleistung des anderen Netzes. Die Entgelte, die das terminierende Netz dem originierendem Netz für diese Dienstleistung berechnet, heissen Terminierungsentgelte.

Wenn der Gesprächspartner unter seiner Handynummer angerufen wird, erfordert dies also die Terminierung durch das betreffende Mobilfunknetz, vereinfacht "Mobilterminierung". Bei dem originierenden Netz kann es sich sowohl um ein Festnetz (incl. Verbindungsnetzbetreiber) als auch um ein anderes Mobilfunknetz handeln, wie in Abbildung 1 dargestellt ist.

3 Marktabgrenzung und Regulierungsbegründung

Die Argumente der Befürworter einer Preisregulierung der Mobilterminierung gehen in der Regel davon aus, dass der "Terminierungsmarkt" als eigener relevanter Markt abgrenzt werden kann. Nachfrager auf diesem Markt sind die originierenen Netze. Der einzige Anbieter für ein bestimmtes Gespräch ist das Mobilfunknetz des angerufenen Teilnehmers. Damit hat das jeweils terminierende Netz ein Monopol, da zur Erreichung eines spezifischen Teilnehmers nur dieses Mobilnetz die Terminierungsleistung erbringen kann.

Die Berechtigung einer so engen Marktabgrenzung wird allerdings von den Mobilfunkbetreibern vehement bestritten. Der angerufene Teilnehmer, dessen Mobilfunknetz die Terminierungsentgelte in Rechnung stellt, zahlt also nicht für diese Leistung, sondern der Netzbetreiber des Gesprächspartners, der das jeweilige Gespräch initiiert hat. Das originierende Netz seinerseits stellt die Terminierungsentgelte seinen eigenen Kunden als Bestandteil der Endkundenpreise in Rechnung. Es wird dabei häufig angenommen, dass die Terminierungspreise für den angerufenen Teilnehmer bei seiner Nachfrageentscheidung für ein bestimmtes Mobilnetz nicht relevant sind.

Anmerkungen

die Änderungen sind marginal z.B. "incl." wird zu "inklusive"

Sichter

[3.] Vs/Fragment 278 01-26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 08:39:22 Kybot
Fragment, KomplettPlagiat, Kruse 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Vs

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Goalgetter, Nerd wp, Bin kein bot, Kahrl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 278, Zeilen: 1-26
Quelle: Kruse 2003
Seite(n): 3, Zeilen: 7-31
[Es]

wird dabei häufig angenommen, dass die Terminierungspreise für den an-gerufenen Teilnehmer bei seiner Nachfrageentscheidung für ein bestimmtes Mobilnetz nicht relevant sind. Die ökonomische Antwort auf die Frage nach dem adäquaten "relevanten Markt" muss wie üblich von den Substitutionsbeziehungen der betreffenden Dienstleistung ausgehen. Für die Terminierungsgebühr, soweit sie in freien Verhandlungen gebildet wird, sind das terminierende Netz der Anbieter und das jeweilige originierende Netz der Nachfrager.4 Es ist insofern gerechtfertigt, dass der Terminierungsmarkt als eigener relevanter Markt definiert wird. Es handelt sich hier in der Tat kurzfristig um eine Monopolstellung des terminierenden gegenüber den jeweils originierenden Netzen.

Die viel wichtigere Frage ist jedoch, ob dieses Monopol erstens zu ineffizienten Ergebnissen führt und zweitens, was auch dann nicht automatisch gegeben wäre, einer Regulierung unterworfen werden sollte. Man kann nämlich nur dann von einem Monopol auf einen Regulierungsbedarf schließen, wenn es sich um ein dauerhaft also auch längerfristig resistentes Monopol handelt. Wenn es dabei um die notwendigen Vorleistungen (essential facilities) für Anbieter auf nachgelagerten Märkten geht, werden solche dauerhaften, nicht substituierbaren Monopolstellungen auch als monopolistische Bottlenecks bezeichnet.

Aktuelle Monopolstellungen führen jedoch keineswegs immer zu Ineffizienzen, vor allem nicht in mittel- und längerfristiger Betrachtung. Dies gilt zum Beispiel für transitorische Monopole5 oder etwa Monopole auf bestreitbaren Märkten, auf denen also die Markteintrittsbarrieren so niedrig sind, dass die Möglichkeit des Markteintritts Ineffizienzen verhindert. Drittens gibt es eine Reihe von Monopolstellungen, bei denen eine Substitutions- [konkurrenz zu benachbarten Märkten oder Sektoren besteht,3 die Preiserhöhungsspielräume wirksam begrenzt.]

Es wird dabei häufig angenommen, dass die Terminierungspreise für den

angerufenen Teilnehmer bei seiner Nachfrageentscheidung für ein bestimmtes Mobilnetz nicht relevant sind. Die ökonomische Antwort auf die Frage nach dem adäquaten "relevanten Markt" muss wie üblich von den Substitutionsbeziehungen der betreffenden Dienstleistung ausgehen. Für die Terminierungsgebühr, soweit sie in freien Verhandlungen gebildet wird, ist das terminierende Netz der Anbieter und das jeweilige originierende Netz der Nachfrager.2 Es ist insofern gerechtfertigt, dass der Terminierungsmarkt als eigener relevanter Markt definiert wird. Es handelt sich hier in der Tat kurzfristig um eine Monopolstellung des terminierenden gegenüber den jeweils originierenden Netzen. Die viel wichtigere Frage ist jedoch, ob dieses Monopol erstens zu ineffizienten Ergebnissen führt und zweitens (was auch dann nicht automatisch gegeben wäre) einer Regulierung unterworfen werden sollte. Man kann nämlich nur dann von einem Monopol auf einen Regulierungsbedarf schließen, wenn es sich um ein dauerhaft (also auch längerfristig) resistentes Monopol handelt. Wenn es dabei um die notwendigen Vorleistungen (essential facilities) für Anbieter auf nachgelagerten Märkten geht, werden solche dauerhaften, nicht substituierbaren Monopolstellungen auch als monopolistische Bottlenecks bezeichnet. Aktuelle Monopolstellungen führen jedoch keineswegs immer zu Ineffizienzen, vor allem nicht in mittel- und längerfristiger Betrachtung. Dies gilt z.B. für transitorische Monopole (wie z.B. diejenige eines Erfinders, der als Erster auf einem neuen Markt ist, aber nicht dauerhaft als Einziger) oder etwa Monopole auf bestreitbaren Märkten, auf denen also die Markteintrittsbarrieren so niedrig sind, dass die Möglichkeit des Markteintritts Ineffizienzen verhindert. Drittens gibt es eine Reihe von Monopolstellungen, bei denen eine Substitutionskonkurrenz zu benachbarten Märkten oder Sektoren besteht,3 die Preiserhöhungsspielräume wirksam begrenzt.

Anmerkungen
Sichter

[4.] Vs/Fragment 280 01-27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 08:39:24 Kybot
Fragment, KomplettPlagiat, Kruse 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Vs

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Nerd wp, Bin kein bot
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 280, Zeilen: 01-27
Quelle: Kruse 2003
Seite(n): 4, Zeilen: 14-25
[Theoretisch ist dies zwingend zu erwarten, weil die Terminie-]rungsentelte ein wesentlicher Teil der kurzfristigen Grenzkosten des originierenden Netzes sind. Empirisch nachvollziehen lässt sich dies tatsächlich zum Beispiel für Großbritannien von 1993 bis 1999 (als dieser Bereich noch weitgehend unreguliert war). Die jeweiligen Terminierungsentgelte schlagen sich im Zeitablauf in etwa in den entsprechenden Festnetz-Endkundenpreisen wider.7 In Deutschland gilt bei vielen Fetznetzgesprächen in unterschiedliche Mobilfunknetze im Wesentlichen das Gleiche, bei Mobil-zu-mobil-Gesprächen allerdings in geringerem Maße. Theoretisch ist dies zwingend zu erwarten, weil die Terminierungsentelte ein wesentlicher Teil der kurzfristigen Grenzkosten des originierenden Netzes sind. Empirisch nachvollziehen lässt sich dies tatsächlich z.B. für Großbritannien von 1993 bis 1999 (als dies noch weitgehend unreguliert war). Die jeweiligen Terminierungsentgelte schlagen sich im Zeitablauf in etwa in den entsprechenden Festnetz-Endkundenpreisen wider.4 In Deutschland gilt bei vielen Fetznetzgesprächen in unterschiedliche Mobilfunknetze im wesentlichen das Gleiche (wenngleich hier keine längeren Datenreihe verfügbar waren), bei Mobil-zu-mobil-Gesprächen (wg. einer Vereinfachung der Tarifstruktur) in geringerem Maße. (B) Soweit sich hohe Terminierungsentgelte in den Endkundenpreisen der originierenden Netze niederschlagen, wäre es also für deren Kunden relativ teuer, einen Teilnehmer in einem solchen Netz anzurufen. Darauf können die Anrufer, die die betreffenden Preise zu zahlen haben, reagieren - mit einer Reduzierung von Zahl oder Dauer der Gespräche in relativ teure Mobilnetze, - mit einer Substitution durch andere Kommunikationswege. Dies kann z.B. darin bestehen, die Kommunikation mittels SMS, email oder Fax zu erledigen, den betreffenden Gesprächspartner auf seinem Festnetzanschluss anzurufen, Nachrichten an die Sekretärin zu übermitteln usw. - mit einer kostenabwälzenden Substitution. Dies bedeutet im wesentlichen, dem Anzurufenden eine Nachricht (z.B. SMS, e-mail, Festnetz-Mailbox) zu übermitteln, dass dieser ihn zurückrufen möge. Die Folge ist, dass damit die Terminierungsgebühren vermieden werden und die Kommunikationskosten auf den Gesprächspartner abgewälzt werden.
Anmerkungen
Sichter

[5.] Vs/Fragment 313 21-30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 08:39:26 Kybot
Fragment, KomplettPlagiat, Kruse 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Vs

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Nerd wp, Bin kein bot
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 313, Zeilen: 21-30
Quelle: Kruse 2003
Seite(n): 28, Zeilen: 22-40
Die regulatorische Einführung einer VNBAM würde den deutschen Mobilfunksektor dramatisch verändern. Die ordnungspolitisch gravierendste Folge ist die Tatsache, dass ein relativ wenig regulierter, wettbewerblich funktionierender Sektor de facto in einen hochregulierten Sektor überführt würde. Diese Bewertung beruht vor allem darauf, dass die Preise für die Nutzung des eigentlichen Mobilfunknetzes dem wettbewerblichen Marktmechanismus entzogen und in die Hand der Regulierungsbehörde gegeben würde, indem diese die Zuführungsgebühren festsetzt. Dieser mobilfunktypische Bestandteil der Gesprächsdienstleistung macht den größten Teil der gesamten Wertschöpfung aus. Dahinter tritt der Verbindungsnetzbetreiberanteil, der Anlass einer möglichen VNBAM-Regulierungseinführung ist, quantitativ zurück. Das heißt, man würde einen großen Wertschöpfungsanteil von Wettbewerb in Regulierung überführen, weil man einen kleinen Wertschöpfungsanteil korrigieren möchte. Mit anderen Worten: Selbst prozentual kleine „Fehler“ bei den Zuführungsgebühren können in der quantitativen Wirkung leicht größer sein als potenzielle Effizienzunterschiede im Verbindungsnetz. Zudem ist der Verbindungsleistung auch schon bisher im Wettbewerb, nämlich zusammen mit der Zuführung und Terminierung für die einzelnen Gespräche. Die regulatorische Einführung einer VNBAM würde den deutschen Mobilfunksektor dramatisch verändern. Die ordnungspolitisch gravierendste Folge ist die Tatsache, dass ein relativ wenig regulierter, wettbewerblich funktionierender Sektor de facto in einen hochregulierten Sektor überführt würde. Diese Bewertung beruht vor allem darauf, dass die Preise für die Nutzung des eigentlichen Mobilfunknetzes (die gesamte Funkinfrastruktur bis hin zur MSC) dem wettbewerblichen Marktmechanismus entzogen und in die Hand der Regulierungsbehörde gegeben würde, indem diese die Zuführungsgebühren (und eventuell auch die Terminierungsgebühren) festsetzt. Dieser mobilfunktypische Bestandteil der Gesprächsdienstleistung macht bereits einen großen Teil der gesamten Wertschöpfung aus. Dahinter tritt der Verbindungsnetzbetreiberanteil (der Anlass einer möglichen VNBAM-Regulierungseinführung ist), quantitativ deutlich zurück. Das heisst, man würde einen großen Wertschöpfungsanteil von Wettbewerb in Regulierung überführen, weil man einen kleinen Wertschöpfungsanteil korrigieren möchte. Mit anderen Worten: Selbst prozentual kleine „Fehler“ bei den Zuführungsgebühren können in der quantitativen Wirkung leicht größer sein als potenzielle Effizienzunterschiede im Verbindungsnetz. Zudem ist der Verbindungsleistungs-Teil auch schon bisher im Wettbewerb, nämlich zusammen mit der Zuführung und Terminierung für die einzelnen Gespräche.
Anmerkungen
Sichter

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