Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Wl/Wikipedia Geschichte der Logik 2012

< Quelle:Wl

31.381Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Geschichte der Logik
Verlag    (Wikipedia)
Datum    23. Dezember 2012
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Geschichte_der_Logik&oldid=111982621

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Wl/Fragment 090 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-06 20:26:37 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Geschichte der Logik 2012, Wl, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: li.Sp. 30-32, re.Sp. 20-22
Quelle: Wikipedia Geschichte der Logik 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Im Jahrhundert nach Aristoteles entwickelte sich in der megarischen und stoischen Philosophenschule die zweiwertige Aussagenlogik.

[...]

Der eigentliche Durchbruch zur modernen Logik gelang Gottlob Frege, der wohl als einer der bedeutendsten Logiker angesehen werden muss.

Abseits der aristotelischen Begriffslogik entwickelt sich zuerst in der megarischen, dann in der einflussreichen stoischen Philosophenschule die zweiwertige Aussagenlogik (4. und 3. Jahrhundert v. Chr.).

[...]

Der eigentliche Durchbruch zur modernen Logik gelingt jedoch Gottlob Frege, der wohl als der neben Aristoteles bedeutendste Logiker überhaupt angesehen werden muss.

Anmerkungen
Sichter

[2.] Analyse:Wl/Fragment 091 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-06 20:32:55 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Geschichte der Logik 2012, Wl, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: li.Sp. 15-34, 38-40
Quelle: Wikipedia Geschichte der Logik 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
In seiner Begriffsschrift (1879) stellte er zum ersten Mal eine volle Prädikatenlogik zweiter Stufe vor. [...] Außerdem entwickelte er hier die Idee einer formalen Sprache und, darauf aufbauend, die Idee des formalen Beweises, in dem nach Freges Worten nichts dem Errathen überlassen bleibt. Freges Werk wird allerdings von seinen Zeitgenossen zunächst kaum wahrgenommen; dies mag u. a. an seiner sehr schwer zu lesenden logischen Notation gelegen haben.

In einem berühmten Brief aus dem Jahre 1902, den er von Bertrand Russel [sic] erhielt, musste er jedoch erfahren, dass seine Theorie einen Widerspruch enthält, die sogenannte Russellsche Antinomie. [...] Seine Ideen bilden eine ganz wesentliche theoretische Grundlage für die Entwicklung der modernen Computertechnik und Informatik.

In seiner Begriffsschrift (1879) stellt er zum ersten Mal eine volle Prädikatenlogik zweiter Stufe vor. Außerdem entwickelt er hier die Idee einer formalen Sprache und darauf aufbauend die Idee des formalen Beweises, in dem nach Freges Worten nichts „dem Errathen überlassen“ bleibt. Gerade diese Ideen bilden eine ganz wesentliche theoretische Grundlage für die Entwicklung der modernen Computertechnik und Informatik. Freges Werk wird allerdings von seinen Zeitgenossen zunächst kaum wahrgenommen; dies mag u.a. an seiner sehr schwer zu lesenden logischen Notation liegen. In den beiden 1893 und 1903 erschienenen Bänden der „Grundgesetze der Arithmetik“ versucht Frege, die gesamte Mathematik in einer Art Mengentheorie zu axiomatisieren. Dieses System enthält jedoch einen Widerspruch (die sogenannte Russellsche Antinomie), wie Frege in einem berühmt gewordenen Brief von Bertrand Russell aus dem Jahr 1902 erfahren muss.
Anmerkungen
Sichter

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki