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Quelle:Wl/Wikipedia IBM Personal Computer 2012

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    IBM Personal Computer
Verlag    (Wikipedia)
Datum    17. Dezember 2012
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=IBM_Personal_Computer&oldid=111788674

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Wl/Fragment 116 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-07 17:29:29 Hindemith
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia IBM Personal Computer 2012, Wl, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: re.Sp. 9-22
Quelle: Wikipedia IBM Personal Computer 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Der IBM 5150, der erste wirkliche IBM-PC, kam 1981 auf den Markt und konnte im Gegensatz zu dem 5100 mit den bereits auf dem Markt vertretenen preiswerteren und flexibleren Systemen mithalten. Der Begriff IBM-PC prägte die Vorstellung, was ein Heimcomputer (oder Personal Computer PC) ist. Ab Mitte der 80er-Jahre entwickelte sich der Begriff „IBM-kompatibel“, was dazu führte, dass sich lediglich PCs, die diese, nicht durch offizielle Tests oder eine Zertifizierung, zugesicherte Eigenschaft erfüllten, noch verkaufen.

Getestet wurde die IBM-Kompatibilität eines PCs mit einem Flugsimulator von Microsoft, da er die Hardware zu 100 % auslastete, sowie sehr tief in das „Basic Input-Output System“ (BIOS) eingriff, sodass der Simulator nur mit einem zu 100 % kompatiblen BIOS genutzt werden konnte.

Geschichte

Der IBM model 5150 kam am 12. August 1981 auf den Markt und war als schnelle Entwicklung geplant, um den gerade wachsenden Markt für Mikrocomputer nicht der Konkurrenz zu überlassen –vor allem nicht dem Apple II. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte IBM nur die ausschließlich für kommerzielle Kunden bestimmten Systeme IBM 5100 und System/32 hergestellt. Diese waren jedoch nicht mit den deutlich preiswerteren und flexibleren Systemen wie dem Apple II vergleichbar.

[...]

Der Begriff IBM-PC prägte die Auffassung, was ein PC ist. Ab Mitte der 1980er Jahre waren PCs, die nicht IBM-kompatibel waren, außer im Heimcomputersektor schlicht unverkäuflich. Für die zugesicherte Eigenschaft „IBM-kompatibel“ der Hersteller von Nachbauten eines IBM-PC gab es aber nie offizielle Tests oder Zertifizierungen. Als Kriterium diente häufig ein Kompatibilitätstest mit dem Flugsimulator von Microsoft. Dieser reizte die damals übliche Hardware bis an ihre Grenzen aus und griff so tief auf das BIOS zu, dass er nur mit einem zu 100 % kompatiblen BIOS genutzt werden konnte.

Anmerkungen

Mit anderer Version (oder Quelle?) evtl. noch erweiterbar bzw. höherer Übereinstimmungsgrad?

Sichter

[2.] Analyse:Wl/Fragment 117 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-07 16:36:31 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia IBM Personal Computer 2012, Wl, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 117, Zeilen: li.Sp. 5-9
Quelle: Wikipedia IBM Personal Computer 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Als Laufwerk kamen ein oder zwei 5,25 Zoll Diskettenlaufwerke zum Einsatz, welche einseitig beschreibbare Disketten mit einer Kapazität von 160 kB oder doppelseitigen Disketten von 320 kB, später sogar mit 360 kB, lesen und beschreiben konnten. Der PC konnte zunächst mit ein oder zwei 5,25″-Diskettenlaufwerken ausgestattet werden.[1] Über ein optionales Erweiterungsgehäuse waren zwei weitere Diskettenlaufwerke anschließbar, wobei dies wegen der damals hohen Preise für Laufwerkskomponenten eher eine theoretische Möglichkeit darstellt. Die Diskettenlaufwerke konnten für einseitig beschreibbare Disketten mit einer Kapazität von 160 KB oder doppelseitigen Disketten von 320 KB, später sogar mit 360 KB genutzt werden.

1. Werbebroschüre von IBM Deutschland: Die Anatomie des IBM Personal Computer: (Seite 14)

Anmerkungen
Sichter

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