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Quelle:Wl/Wikipedia Wolfgang von Kempelen 2012

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Wolfgang von Kempelen
Verlag    (Wikipedia)
Datum    2. Dezember 2012
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wolfgang_von_Kempelen&oldid=111205208

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Wl/Fragment 038 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-06 15:59:23 Schumann
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Wolfgang von Kempelen 2012, Wl, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: li.Sp. 29-37 - re.Sp. 1-19
Quelle: Wikipedia Wolfgang von Kempelen 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Johann Wolfgang Ritter von Kempelen de Pázmánd wurde am 23. Januar 1734 in der königlichen Freistadt Pressburg (dem heutigen Bratislava) als siebtes Kind des Hofkammerrats Engelbrecht von Kempelen und seiner Frau Anna Theresia von Raßloff geboren.

Im Jahre 1765 wurde er Beauftragter für das Salzwesen und Siedlungswesen im Banat, 1766 Beauftragter für die Sicherheit der Salzminen in Ungarn und 1767 Beauftragter für die Wiederbesiedlung des Banats. In letzterer Funktion hatte er wesentlichen Anteil daran, die Besiedlung und Infrastruktur des durch Kriegszerstörungen und Naturkatastrophen verwüsteten Banats zu organisieren. Er war verantwortlich für die Ansiedlung von rund 37.000 Familien, beteiligte sich am Entwurf geeigneter Wohngebäude für die Siedler, führte den Anbau von Flachs ein und errichtete eine Seidenfabrik. In der Umgebung von Timişoara (Temeswar) ließ er Sümpfe trocken legen, Straßen wiederherstellen und Schulen bauen, außerdem führte er eine Schulpflicht ein.

In Anerkennung dieser Tätigkeit stattete die Kaiserin ihn 1771 mit einer jährlichen Leibrente von 1000 Gulden aus. Im Jahre 1786 wurde er zum Hofrat bei der vereinigten siebenbürgisch-ungarischen Hofkanzlei ernannt. Im Jahre 1789 ging er mit dem Titel eines Ritters des Heiligen Römischen Reiches und einer Jahresrente von 5000 Gulden in den Ruhestand. Kurz vor seinem Tod wurde ihm diese Rente allerdings von Joseph II. wieder entzogen. Er starb am 26. März 1804 in Wien.

Wolfgang von Kempelen (ungarisch Kempelen Farkas, slowakisch Ján Vlk Kempelen (* 23. Januar 1734 in Pressburg; † 26. März 1804 in der Alservorstadt, heute Wien) war ein Erfinder, Architekt und Staatsbeamter im Königreich Ungarn bzw. in der Habsburgermonarchie.

Biografie

Wolfgang von Kempelen stammte aus einer angesehenen deutschsprachigen Familie vermutlich irischer Herkunft und war der jüngste Sohn des Hofkammerrats Engelbrecht von Kemp(e)len und Bruder des Generalmajors Johann Nepomuk von Kempelen, mit dem er in biografischer Hinsicht häufig verwechselt bzw. mit ihm gleichgesetzt wird. [...]

[...]

1765 wurde er Beauftragter für das Salzwesen und Siedlungswesen im Banat, 1766 Beauftragter für die Sicherheit der Salzminen in Ungarn und 1767 Beauftragter für die Wiederbesiedlung des Banat.

In letzterer Funktion hatte er wesentlichen Anteil daran, die Besiedlung und Infrastruktur des durch Kriegszerstörungen und Naturkatastrophen verwüsteten Banat zu organisieren. Er war verantwortlich für die Ansiedlung von rund 37.000 Familien, beteiligte sich am Entwurf geeigneter Wohngebäude für die Siedler, führte den Anbau von Flachs ein und errichtete eine Seidenfabrik. In der Umgebung von Timișoara (Temeswar) ließ er Sümpfe trocken legen, Straßen wiederherstellen und Schulen bauen, außerdem führte er eine Schulpflicht ein. In Anerkennung dieser Tätigkeit stattete die Kaiserin ihn 1771 mit einer jährlichen Leibrente von 1000 Gulden aus, die später durch ihren Sohn Joseph II. im Rahmen der allgemeinen Aufhebung von Vergünstigungen der Beamten wieder eingezogen wurde.

[...]

1786 wurde er zum Hofrat bei der vereinigten siebenbürgisch-ungarischen Hofkanzlei ernannt. 1798 ging er unter Beibehaltung seiner vollen Bezüge von 5000 Gulden in den Ruhestand.

Anmerkungen
Sichter

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