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Quelle:Xg/EDUCULT 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Kunst, Kultur und interkultureller Dialog
Herausgeber    EDUCULT – Institut für die Vermittlung von Kunst und Wissenschaft
Ort    Wien
Datum    Januar 2008
Anmerkung    Bericht im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur
URL    https://www.bmbf.gv.at/schulen/euint/sb/kkid_16159.pdf?4dzi3h

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Xg/Fragment 149 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 08:59:59 WiseWoman
EDUCULT 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 149, Zeilen: 5-29
Quelle: EDUCULT 2008
Seite(n): 76, 77, Zeilen: 76: 4 ff.; 77: 21 ff.
Interkultureller Dialog heißt: von einander lernen

Dialog kann nur zwischen Individuen in Begegnungen auf gleicher Augenhöhe stattfinden. Wichtig dafür ist die Bereitschaft und Offenheit, voneinander zu lernen – nur so kann ein interkulturelles Verstehen gestärkt werden. Interkultureller Dialog beruht auf die wechselseitige Offenheit für „andere“ Kulturen, aber auch auf Fähigkeit über die „eigene“ Kultur zu reflektieren – mit anderen Worten, die Bereitschaft, etwas über andere und sich selbst zu lernen und sich dadurch weiterzuentwickeln.

Interkultureller Dialog heißt: produktive Wahrnehmung von Differenz

Interkulturelle Kultur- und Kunstarbeit bedeutet nicht Arbeit für MigrantInnen. Interkulturelle Kultur- und Kunstarbeit unterliegt häufig der Versuchung, als Kompensation für strukturelle gesellschaftliche Probleme zu dienen. Wenig produktiv ist auch eine unkritische Rhetorik, bei der kulturelle Vielfalt als Reichtum gefeiert wird, aber Spannungen und Konflikte unter den Tisch gekehrt werden. Ein interkulturelles Kultur- und Kunstangebot bedeutet in erster Linie eine dialogische Chance, die diese Spannungen aufzugreifen und zu thematisieren vermag. Die Chance von zeitgemäßer Kultur- und Kunstarbeit liegt in der produktiven Wahrnehmung von Differenz.

Interkultureller Dialog bedarf eines politischen Auftrags und budgetärer Verantwortung

Die Vorschläge und Empfehlungen für die Kunst- und Kulturverwaltung, sowie für öffentliche Kunst- und Kultureinrichtungen bedürfen eines [klaren kulturpolitischen Auftrags und klarer budgetärer Verantwortung.]

Interkultureller Dialog heißt: von einander lernen

In den Gesprächen, die wir im Zuge der Recherchen geführt haben, war eine Botschaft zentral:

Dialog kann nur zwischen Individuen, in Begegnungen auf gleicher Augenhöhe stattfinden. Wichtig dafür ist die Bereitschaft, voneinander zu lernen – nur so kann die (inter)kulturelle Kompetenz jedes einzelnen gestärkt werden. Unsere Lernfähigkeit als Individuum, aber auch als Institution ist gefordert. Interkultureller Dialog beruht auf der wechselseitigen Offenheit für „andere“ Kulturen, aber auch auf Reflexionsfähigkeit über die „eigene“ Kultur – mit anderen Worten, die Bereitschaft, etwas über andere und sich selbst zu lernen und sich dadurch weiterzuentwickeln.

[...]

Interkultureller Dialog heißt: produktive Wahrnehmung von Differenz

Interkulturelle Kulturarbeit bedeutet nicht Kulturarbeit für MigrantInnen. Sie erschöpft sich auch nicht in Projekten und Events – auch wenn diese wichtig sind als Versuchsräume und Impulsgeber. Auch unterliegt interkulturelle Kulturarbeit häufig der Versuchung, als Kompensation für strukturelle gesellschaftliche Probleme zu dienen. Wenig produktiv ist auch eine unkritische Rhetorik, bei der kulturelle Vielfalt als Reichtum gefeiert wird, aber Spannungen und Konflikte unter den Tisch gekehrt werden. Ein interkulturelles Kulturangebot bedeutet in erster Linie ein dialogisches Kulturangebot, das diese Spannungen aufzugreifen und zu thematisieren vermag.

[...]

Die Chance von zeitgemäßer Kulturarbeit liegt in der produktiven Wahrnehmung von Differenz.

[Seite 77]

Interkultureller Dialog bedarf eines politischen Auftrags und budgetärer Verantwortung

Die Empfehlungen, die wir für die Kunst- und Kulturverwaltung, für öffentliche Kunst- und Kultureinrichtungen sowie für Vereine von MigrantInnen aufgrund von zahlreichen Gesprächen mit AkteurInnen und ExpertInnen sowie durch die Analyse von Best-Practice Beispielen aus dem In- und Ausland entwickelt haben, bedürfen eines klaren kulturpolitischen Auftrags und klarer budgetärer Verantwortung.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Xg/Fragment 150 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 09:01:56 WiseWoman
EDUCULT 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 150, Zeilen: 1-7
Quelle: EDUCULT 2008
Seite(n): 77, Zeilen: 22 ff.
[Die Vorschläge und Empfehlungen für die Kunst- und Kulturverwaltung, sowie für öffentliche Kunst- und Kultureinrichtungen bedürfen eines] klaren kulturpolitischen Auftrags und klarer budgetärer Verantwortung. Damit zielt man auf die interkulturelle Öffnung von öffentlich geförderten Institutionen durch gesetzliche Regelungen und Vorgaben, um Management und MitarbeiterInnen, Programmgestaltung, Marketing und Zielgruppenorientierung sowie Außen- und Innenarchitektur im Sinne einer Verbesserung der Zugangsmöglichkeiten von kultureller Vielfalt und Dialog zu fördern. Die Empfehlungen, die wir für die Kunst- und Kulturverwaltung, für öffentliche Kunst- und Kultureinrichtungen sowie für Vereine von MigrantInnen aufgrund von zahlreichen Gesprächen mit AkteurInnen und ExpertInnen sowie durch die Analyse von Best-Practice Beispielen aus dem In- und Ausland entwickelt haben, bedürfen eines klaren kulturpolitischen Auftrags und klarer budgetärer Verantwortung.

In Ländern, in denen die institutionellen Rahmenbedingungen multikulturell verfasst sind – etwa Kanada, Großbritannien oder die Niederlande – spricht man in von (inter-)cultural mainstreaming. Damit zielt man auf die interkulturelle Öffnung von öffentlich geförderten Institutionen durch gesetzliche Regelungen und Vorgaben, aber auch durch eigene Fördergelder, um Management und MitarbeiterInnen, Repertoire und Programmgestaltung, Marketing und Zielgruppenansprache sowie Außen- und Innenarchitektur im Sinne einer Verbesserung der Zugangsmöglichkeiten, von kultureller Vielfalt und Dialog zu fördern.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[3.] Xg/Fragment 158 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 06:28:46 WiseWoman
EDUCULT 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 158, Zeilen: 10-16
Quelle: EDUCULT 2008
Seite(n): 83, Zeilen: 4-6, 8-9
Bildungseinrichtungen, insbesondere Schulen und Kindergärten, sind einer der wenigen interkulturellen Orte, indem sich junge Menschen aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Milieus tagtäglich begegnen und miteinander umgehen lernen können. Oft zeigt sich, dass Kinder und Jugendliche als BotschafterInnen in die Familien und in den Schulen hineinwirken können, wenn ihnen die kulturellen Aktivitäten gefallen haben. Bildungseinrichtungen sind wichtige Partner der Kultureinrichtungen. Insbesondere Volksschulen und Kindergärten sind vielleicht einer der wenigen interkulturellen Orte, wo sich junge Menschen aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Milieus tagtäglich begegnen und miteinander umgehen lernen können.

[...] Oft zeigt sich, dass Kinder und Jugendliche als BotschafterInnen in die Familien hineinwirken können, wenn ihnen die kulturellen Aktivitäten gefallen haben.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), HIndemith

[4.] Xg/Fragment 158 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 08:30:52 Graf Isolan
EDUCULT 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 158, Zeilen: 22-25
Quelle: EDUCULT 2008
Seite(n): 83, Zeilen: 4, 12-13
Kunsteinrichtungen sind wichtige Partner der Bildungseinrichtungen. Die Kunsteinrichtung als Lernort beschränkt sich nicht auf Kinder und Jugendliche. Lebenslanges Lernen im Museum und in anderen Kultur- und Kunsteinrichtungen betrifft Menschen aller Altersgruppen. Bildungseinrichtungen sind wichtige Partner der Kultureinrichtungen. [...]

[...]

Die Kultureinrichtung als Lernort beschränkt sich jedoch nicht auf Kinder und Jugendliche. Lebenslanges Lernen im Museum – und in anderen Kultureinrichtungen – betrifft Menschen aller Altersgruppen.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), HIndemith

[5.] Xg/Fragment 159 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 09:38:07 Plagin Hood
EDUCULT 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 1-5
Quelle: EDUCULT 2008
Seite(n): 88, Zeilen: 18 ff.
[Gerade im Zeitalter der Globalisierung wird auch die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen immer wichtiger. Interkultureller Dialog] ist dabei ein bedeutendes Handlungsfeld, ebenso wie die Förderung von Bildung, Kreativität und Kunst. Ein Beispiel ist die BMW-Gruppe, die bereits seit 1997 einen Preis für Interkulturelles Lernen an herausragende Projekte in den Kategorien Theorie und Praxis verleiht (BMW Group Award für Interkulturelles Lernen). Gerade für die Wirtschaft wird corporate social responsibility – also die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen – ein immer wichtigeres Thema. Migration und interkultureller Dialog sind dabei bedeutende Handlungsfelder, ebenso wie die Förderung von Bildung, Kreativität und Kunst. Hier gibt es bereits einzelne beispielgebende Kooperationen, die auf eine breitere Basis gestellt werden können.

Ein Beispiel ist die BMW-Gruppe, die bereits seit 1997 einen Preis für Interkulturelles Lernen an herausragende Projekte in den Kategorien Theorie und Praxis verleiht.196


196 BMW Group Award für Interkulturelles Lernen, [...]

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[6.] Xg/Fragment 159 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 09:39:38 Plagin Hood
EDUCULT 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 17-32
Quelle: EDUCULT 2008
Seite(n): 85, Zeilen: 18 ff.
Vermittlung heißt Auseinandersetzung mit Objekten; die Erfahrung eines fremden Gegenübers ist somit der Beginn eines Annäherungsprozesses. Kunstpädagogische Methoden können viel zum Erwerb interkultureller Kompetenz beitragen. Entscheidend ist die Erfahrung, gemeinsam kreativ zu arbeiten und dabei unterschiedliche Talente und vielfältige Ideen einzubringen. Damit kommt der Vermittlungsarbeit an Kunsteinrichtungen eine entscheidende Rolle zu, die sich in der Gegenwart im interkulturelles Bereich nur unzureichend widerspiegelt.

Wichtig zu erwähnen ist, dass man in der Vermittlung noch unbedingt interkulturell kompetentes Personal braucht. Interkulturell kompetente Vermittlungsarbeit heißt auch, mit schwierigen Themen umgehen zu können – vor allem, wenn Kunst mit religiösen Kontexten präsentiert wird. Aber auch Nacktheit und sexuelle Konnotationen können bei einzelnen Menschen ablehnende Reaktionen hervorrufen. Wenn es für den Umgang mit diesen Konflikten auch keine Patentrezepte gibt, so sollte [mindestens durch gezielte Weiterbildung und Beratung durch Expert- Innen ein Bewusstsein dafür geschaffen werden.]

Vermittlung heißt Auseinandersetzung mit Objekten; die Erfahrung eines fremden Gegenübers ist somit der Beginn eines Annäherungsprozesses. Zugleich können kulturpädagogische Methoden viel zum Erwerb interkultureller Kompetenz beitragen. Entscheidend ist die Erfahrung, gemeinsam kreativ zu arbeiten und dabei unterschiedliche Talente und vielfältige Ideen einzubringen. Damit kommt der Vermittlungsarbeit an Kultureinrichtungen eine entscheidende Rolle zu, die sich in der gegenwärtigen tendenziellen Randständigkeit nur unzureichend widerspiegelt. Gerade in der Vermittlung braucht man interkulturell kompetentes, mehrsprachiges Personal – insbesondere, wenn es in einzelnen Schulklassen vorwiegend Kinder und Jugendliche mit migrantischem Hintergrund gibt.

[...]

Interkulturell kompetente Vermittlungsarbeit heißt auch, mit schwierigen Themen umgehen zu können – vor allem, wenn Kunst mit religiösen Kontexten präsentiert wird. Aber auch Nacktheit und sexuelle Konnotationen können bei einzelnen Menschen ablehnende Reaktionen hervorrufen. Wenn es für den Umgang mit diesen Konflikten auch keine Patentrezepte gibt, so sollte etwa durch gezielte Weiterbildung und Beratung durch ExpertInnen ein Bewusstsein dafür geschaffen werden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[7.] Xg/Fragment 172 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 09:42:03 Plagin Hood
EDUCULT 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 3-10
Quelle: EDUCULT 2008
Seite(n): 126, Zeilen: 16 ff.
Im Zentrum des Projekts „Deutsch Wissen“ steht das Ausarbeiten konkreter, reflexiver Vermittlungsformate für die Documenta 12 mit den Schwerpunkten Antirassismus und Kunstvermittlung, Geschichts- (de)konstruktion sowie widerständische Praxen im Alltag. Dies geschieht insbesondere in Workshops mit migrantischen Selbstorganisationen (kanak attak) und TheoretikerInnen (Ljubomir Bratić, María do Mar Castro Varela, Nikita Dhawan), welche die aktuellen Diskussionen um Bildung, Migration und Integration aufgreifen. Im Zentrum des Projektes Deutsch Wissen stand das Ausarbeiten konkreter, reflexiver Vermittlungsformate für die documenta 12 mit den Schwerpunkten Antirassismus und Kunstvermittlung, Geschichts-(de)konstruktion sowie widerständische Praxen im Alltag247.

Sparten- oder institutionsübergreifende Kooperation

Die Ausarbeitung der Vermittlungsformate geschah insbesondere in Workshops mit migrantischen Selbstorganisationen (kanak attak) und TheoretikerInnen (Ljubomir Bratic, Maria do Mar Castro Varela, Nikita Dhawan), welche die aktuellen Diskussionen um Bildung, Migration und Integration aufgriffen.


247 Dies geschieht in Fortführung der Ausstellung Projekt Migration, http://www.projektmigration.de

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[8.] Xg/Fragment 175 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 09:43:43 Plagin Hood
EDUCULT 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 3-9
Quelle: EDUCULT 2008
Seite(n): 85, Zeilen: 8 ff.
Projekte, die sich über einen festgelegten Zeitraum erstrecken, sind wichtige Versuchsräume. Die Dokumentation und Auswertung von Projekten ist deshalb erfordlich [sic], um die Ergebnisse sichtbar zu machen. Die Lerneffekte sollen am besten nach jeder Durchführung evaluiert werden, um zu einer stetigen Weiterentwicklung beizutragen. Die aufeinander folgenden Einzelprojekte stehen somit im Zusammenhang mit einer längerfristigen Kontinuität und Gesamtentwicklung. Projekte, die sich über einen festgelegten Zeitraum erstrecken, sind wichtige Versuchsräume für neue Modelle und Kooperationsformen. [...]

Die Dokumentation und Auswertung von Projekten ist dafür unumgänglich. Nur so können Ergebnisse sichtbar gemacht und kommuniziert werden. Und nur so können Lerneffekte generiert werden, um zu einer stetigen Weiterentwicklung beizutragen. Mehrere aufeinander folgende Einzelprojekte stehen so im Zusammenhang mit einer längerfristigen Gesamtentwicklung.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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