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Quelle:Xg/Kornmeier 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Martin Kornmeier
Titel    Kulturelle Offenheit gegenüber Auslandsmärkten. Auswirkungen psychischer Distanz im interkulturellen Marketing
Ort    Wiesbaden
Verlag    Deutscher Universitätsverlag
Jahr    2002
Anmerkung    Zugl.: Dresden, Techn. Univ., Diss., 2002
ISBN    978-3-8244-7646-6
URL    http://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-663-08674-1

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Xg/Fragment 034 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-23 19:00:28 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet, Kornmeier 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 2-6
Quelle: Kornmeier 2002
Seite(n): 1, Zeilen: 15-19
Kulturelle Offenheit ist also Offenheit gegenüber anderen Kulturen, ist die Bereitschaft einer Person, mit anderen Kultur zu interagieren. Sie findet ihren Niederschlag z.B. in der Bereitschaft, ausländische Produkte zu erwerben, andere Kulturen zu bereisen, oder im Ausland für eine gewisse Zeit zu arbeiten. Im weiteren Sinn beschreibt kulturelle Offenheit zunächst die Bereitschaft einer Person, mit einer anderen Kultur zu interagieren. Sie findet ihren Niederschlag bspw. in der Bereitschaft, ausländische Produkte zu erwerben, andere Kulturen zu bereisen oder im Ausland für eine gewisse Zeit zu arbeiten.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die mutmaßliche Quelle.

Sichter
Klgn

[2.] Xg/Fragment 034 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-24 13:26:02 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Kornmeier 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 26-30
Quelle: Kornmeier 2002
Seite(n): 6, Zeilen: 2; 8-12
Deutschland ist weit davon entfernt, als ein kulturell offenes Land zu gelten. Viele AutorInnen gehen davon aus, dass in Zukunft nicht mehr nationale Schranken, sondern religiöse, geschichtliche, kulturelle und soziale Unterschiede die eigentlichen „Landesgrenzen“ markieren werden. Der Anschlag am 11. September 2001 belegt diese Aussage auf [grausame Weise.] Deutschland ist weit davon entfernt, als ein kulturell offenes Land zu gelten.

[...]

Wie viele andere gehen auch Keillor u.a. (1996 S.58f.) davon aus, daß in Zukunft nicht mehr nationale Schranken, sondern religiöse, geschichtliche, kulturelle und soziale Unterschiede die eigentlichen „Landesgrenzen“ markieren werden (vgl. Nye 1992). Der Anschlag auf das New Yorker World Trade Center am 11. September 2001 belegt diese Aussage auf grausame Weise.

Anmerkungen

Fortgesetzte Textübereinstimmungen auf der Folgeseite. Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Klgn

[3.] Xg/Fragment 035 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-23 18:59:05 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet, Kornmeier 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 1-7
Quelle: Kornmeier 2002
Seite(n): 6, Zeilen: 10-15
[Der Anschlag am 11. September 2001 belegt diese Aussage auf] grausame Weise. Um zu vermeiden, dass aus Kulturunterschieden globale Konflikte erwachsen (vgl. Huntington 2006), bedarf es einer zunehmenden Bereitschaft der Kulturen zur Interaktion, aber auch der Bereitschaft, bestehende Unterschiede als Bereicherung und nicht als Gefahr zu werten und sich selbst zu verändern. Der Anschlag auf das New Yorker World Trade Center am 11. September 2001 belegt diese Aussage auf grausame Weise. Um zu vermeiden, daß aus den Kulturunterschieden globale Konflikte erwachsen (vgl. Huntington 1998), bedarf es einer zunehmenden Bereitschaft der Kulturen zur Interaktion, aber auch der Bereitschaft, bestehende Unterschiede als Bereicherung und nicht als Gefahr zu werten.
Anmerkungen

Von der vorangehenden Seite fortgesetzte Textparallelen. Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Agrippina1

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