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Quelle:Xg/Reimer 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Annett Reimer
Titel    Die Bedeutung der Kulturtheorie von Geert Hofstede für das internationale Management
Zeitschrift    Wismarer Diskussionspapiere
Ort    Wismar
Ausgabe    20
Jahr    2005
Anmerkung    "Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2005 am Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Wismar als Diplomarbeit im Studiengang Betriebswirtschaft angenommen."
URL    http://www.wi.hs-wismar.de/~wdp/2005/0520_Reimer.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Xg/Fragment 097 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-21 22:16:06 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Reimer 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 97, Zeilen: 9-15
Quelle: Reimer 2005
Seite(n): 9, 10, Zeilen: 9: 21 ff.; 10: Abbildung
Zur Visualisierung des Kulturaufbaus bedienen sich Autoren nicht selten der in Abbildung 3 ersichtlichen Darstellung der Kulturzwiebel bzw. des Schichtenmodells, welches auf dem dreischichtigen Modell von Schein (1995) basiert. Die einzelnen Schichten stellen dabei die Schalen der Zwiebel dar, die nach und nach abgeschalt [sic] werden müssen, um die darunter liegende Schicht sichtbar werden zu lassen.

Xg 097a diss.png

Abb.4: Kulturzwiebel (Blom/Meier 2002: S. 4f)

Zur Visualisierung des Kulturaufbaus bedienen sich Autoren nicht selten der in Abbildung 1 ersichtlichen Darstellung der Kulturzwiebel bzw. des Schichtenmodells, welches auf dem dreischichtigen Modell von Schein (1995: 30) basiert. Die einzelnen Schichten stellen dabei die Schalen der Zwiebel dar, die nach und nach „abgeschält“ werden müssen, um die darunter liegende Schicht sichtbar werden zu lassen.

[Seite 10]

Abbildung 1: Kulturzwiebel

Xg 097a source.png

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Xg/Fragment 098 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 11:34:41 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Reimer 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Xg

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 98, Zeilen: 27-30
Quelle: Reimer 2005
Seite(n): 11, Zeilen: 6 ff.
Die vorletzte und erste „unsichtbare“ Schicht reflektiert die entsprechenden Werte und Normen der jeweiligen Gesellschaft. Werte spiegeln kulturspezifische, gefühlsmäßige Einstellungen sowie wertende Aussagen bezüglich gut/böse, aufregend/langweilig usw. wider. Die vorletzte und erste „unsichtbare“ Schicht reflektiert die entsprechenden Werte und Normen der jeweiligen Gesellschaft. Werte spiegeln kulturspezifische, gefühlsmäßige Einstellungen sowie wertende Aussagen bezüglich gut/böse, aufregend/langweilig etc. wider.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Fortsetzung auf der folgenden Seite.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[3.] Xg/Fragment 099 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 11:36:49 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Reimer 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Xg

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: 1-3
Quelle: Reimer 2005
Seite(n): 11, Zeilen: 12 ff.
[Normen] hingegen basieren auf den kulturspezifischen Bewertungen „richtig“ und „falsch“. Sie signalisieren somit, wie sich Kulturmitglieder verhalten sollten. Normen hingegen basieren auf den kulturspezifischen Bewertungen „richtig“ und „falsch“. Sie signalisieren somit, wie sich Kulturmitglieder verhalten sollten (vgl. Trompenaars 1993: 39).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[4.] Xg/Fragment 099 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 11:01:13 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Reimer 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Xg

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: 17-24
Quelle: Reimer 2005
Seite(n): 11, Zeilen: 35 ff.
Bezüglich der mentalen Software räumt Hofstede (2001) ein, dass die Verhaltensweisen und Reaktionen eines Individuums von diesen beobachteten kollektiven Handlungsmustern abweichen können. Der Grund hierfür liegt in Hofstedes (2001) Annahme, dass die Programmierung des Geistes teilweise genetisch vererbt und zum Teil nach der Geburt erlernt wird. Diese Vermutung wird durch Hofstedes Pyramide zur mentalen Programmierung untermauert, welche in Abbildung 4 zusehen [sic] ist. Bezüglich der mentalen Software räumt Hofstede (2001b: 3) ein, dass die Verhaltensweisen und Reaktionen eines Individuums von diesen beobachteten kollektiven Handlungsmustern abweichen können. Der Grund hierfür liegt in Hofstedes (2001a: 2) Annahme, dass die Programmierung des Geistes teilweise genetisch vererbt und zum Teil nach der Geburt erlernt wird. Diese Vermutung wird durch Hofstedes Pyramide zur mentalen Programmierung untermauert, welche in Abbildung 2 zu sehen ist
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[5.] Xg/Fragment 100 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-21 21:52:47 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Reimer 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 100, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Reimer 2005
Seite(n): 12, Zeilen: 1 ff.
Xg 100a diss.png

Abb.5: Pyramide der Kultur nach Hofstede (2001, S. 5)

Es wird ersichtlich, dass die „Kultur“ sowohl von der „menschlichen Natur“, [sic] als auch von der individuellen „Persönlichkeit“ umschlossen ist. Dabei ist die ererbte „menschliche Natur“ dasjenige Element, welches allen Menschen gleich ist. Darunter sind jegliche menschliche Funktionsweisen und Fahrigkeiten [sic] zu verstehen. Sie bildet die genetische Basis der mentalen Software. Das Gegenteil dazu bildet die „Persönlichkeit“, welche jeden Menschen als einzigartiges Individuum erscheinen lasst [sic]. Durch ererbte Charaktereigenschaften, kombiniert mit selbst gewonnen Erfahrungen und dem sozialen Umfeld, entwickelt sich die Persönlichkeit, das heißt die individuelle Software (vgl. Hofstede 2001, S.5). Die individuelle mentale Programmierung jedes Menschen entsteht somit aus der Kombination dieser 3 Ebenen.

Definitorisch stimmt Hofstede (2001) mit dem Großteil der Forscher darin überein, dass sich Kultur sowohl aus sichtbaren als auch aus unsichtbaren Elementen zusammensetzt. Zur Visualisierung dieser Tatsache zieht er ebenfalls die Kulturzwiebel bzw. das Schichtenmodell [heran und modifiziert es gemäß seiner individuellen Annahmen, wie in Abbildung 5 ersichtlich wird.]

Abbildung 2: Ebenen der mentalen Programmierung

Xg 100a2 source.png

Quelle: Hofstede (2001b: 5).

Es wird ersichtlich, dass die „Kultur“ sowohl von der „menschlichen Natur“, [sic] als auch von der individuellen „Persönlichkeit“ umschlossen ist. Dabei ist die ererbte „menschliche Natur“ dasjenige Element, welches allen Menschen gleich ist. Darunter sind jegliche menschliche Funktionsweisen und Fähigkeiten zu verstehen. Sie bildet die genetische Basis der mentalen Software. Das Gegenteil dazu bildet die „Persönlichkeit“, welche jeden Menschen als einzigartiges Individuum erscheinen lässt. Durch ererbte Charaktereigenschaften, kombiniert mit selbst gewonnen Erfahrungen und dem sozialen Umfeld, entwickelt sich die Persönlichkeit, das heißt die individuelle Software (vgl. Hofstede 2001b: 5f). Die individuelle mentale Programmierung jedes Menschen entsteht somit aus der Kombination dieser 3 Ebenen.

Definitorisch stimmt Hofstede (2001a: 10) mit dem Großteil der Forscher darin überein, dass sich Kultur sowohl aus sichtbaren als auch aus unsichtbaren Elementen zusammensetzt. Zur Visualisierung dieser Tatsache zieht er ebenfalls die Kulturzwiebel bzw. das Schichtenmodell heran und modifiziert es gemäß seiner individuellen Annahmen, wie in Abbildung 3 ersichtlich wird.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Identisch bis auf den Kommafehler.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[6.] Xg/Fragment 101 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-21 21:52:44 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Reimer 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Xg

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 101, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Reimer 2005
Seite(n): 12, 13, 14, Zeilen: 12: letzter Satz; 13: 1 ff.; 14: 1 ff.
[Zur Visualisierung dieser Tatsache zieht er ebenfalls die Kulturzwiebel bzw. das Schichtenmodell] heran und modifiziert es gemäß seiner individuellen Annahmen, wie in Abbildung 5 ersichtlich wird.

Xg 101a diss.png

Abb.6: Schichtenmodell nach Hofstede (2001, S.9)

Hinsichtlich ihrer Bedeutung unterscheiden sich die drei äußeren Schichten nicht von denen anderer Kulturforscher. Diese äußeren drei Schichten werden von Geert Hofstede als sichtbare Praktiken bezeichnet, die „kulturexternen“ Personen durch die reine Beobachtung zugänglich werden. Die zugrunde liegenden Werte bleiben für den Kulturfremden unerkannt (vgl. Hofstede 2001). Der Grund hierfür ist, dass die kulturellen Werte den unsichtbaren Kern der Kulturzwiebel bilden. Laut Hofstede können Werte als „die allgemeine Neigung, bestimmte Umstände anderen vorzuziehen“ (2001, S.9) definiert werden. Ähnlich den Annahmen anderer Kulturforscher sieht auch Hofstede sie als gefühlsmäßige Orientierungen bezüglich böse/gut, hässlich/schön usw.. Des Weiteren deutet Hofstede Werte sowohl als wünschenswerte Ziele [einer Gesellschaft, als auch als erwünschte Ziele einer Einzelperson.]

Zur Visualisierung dieser Tatsache zieht er ebenfalls die Kulturzwiebel bzw. das Schichtenmodell heran und modifiziert es gemäß seiner individuellen Annahmen, wie in Abbildung 3 ersichtlich wird.

[Seite 13]

Abbildung 3: Kulturschichten Hofstedes

Xg 101a2 source.png

Quelle: Hofstede (2001b: 9).

Hinsichtlich ihrer Bedeutung unterscheiden sich die drei äußeren Schichten nicht von denen anderer Kulturforscher. [...] Diese äußeren drei Schichten werden von Geert Hofstede als sichtbare Praktiken bezeichnet, die „kulturexternen“ Personen durch die reine Beobachtung zugänglich werden. Die zugrundeliegenden Werte bleiben für den Kulturfremden unerkannt (vgl. Hofstede 2001a: 10f). Der Grund hierfür ist, dass die kulturellen Werte den unsichtbaren Kern der Kulturzwiebel bilden. Laut Hofstede (2001b: 9) können Werte als „die allgemeine Neigung, bestimmte Umstände anderen vorzuziehen“ definiert werden. Ähnlich den Annahmen anderer Kulturforscher sieht auch Hofstede sie als gefühlsmäßige Orientierungen bezüglich böse/gut,

[Seite 14]

hässlich/schön etc.. Des Weiteren deutet Hofstede Werte sowohl als wünschenswerte Ziele einer Gesellschaft, als auch als erwünschte Ziele einer Einzelperson. Dabei kommt das Erwünschte dem tatsächlichen Verhalten näher als das Wünschenswerte.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[7.] Xg/Fragment 102 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 11:03:31 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Reimer 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Xg

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 1-8
Quelle: Reimer 2005
Seite(n): 14, Zeilen: 1 ff.
[Des Weiteren deutet Hofstede Werte sowohl als wünschenswerte Ziele] einer Gesellschaft, als auch als erwünschte Ziele einer Einzelperson. Dabei kommt das Erwünschte dem tatsachlichen [sic] Verhalten näher als das Wünschenswerte. Die beiden Deutungsweisen werden durch verschiedenartige Normen unterschieden. Wünschenswertes wird durch die absolute, ethisch richtige Norm zum Ausdruck gebracht. Wohingegen das Erwünschte durch die statistische Norm, das heißt tatsächlich mehrheitlich getroffene Entscheidungen, reflektiert wird (vgl. Hofstede 2001). Des Weiteren deutet Hofstede Werte sowohl als wünschenswerte Ziele einer Gesellschaft, als auch als erwünschte Ziele einer Einzelperson. Dabei kommt das Erwünschte dem tatsächlichen Verhalten näher als das Wünschenswerte. Die beiden Deutungsweisen werden durch verschiedenartige Normen unterschieden. Wünschenswertes wird durch die absolute, ethisch richtige Norm zum Ausdruck gebracht. wohingegen das Erwünschte durch die statistische Norm, das heißt tatsächlich mehrheitlich getroffene Entscheidungen, reflektiert wird (vgl. Hofstede 2001b: 9ff).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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