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Quelle:Yb/Wikipedia Duell 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Duell
Verlag    (Wikipedia)
Datum    27. Oktober 2005
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Duell&oldid=10310411

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    14


Fragmente der Quelle:
[1.] Yb/Fragment 172 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:15:57 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 5-7, 11-17
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Am meisten ausgeprägt war die habituelle Verpflichtung nun einmal bei Offizieren, die im Deutschen Reich und in Österreich-Ungarn mit ihrer Entlassung rechnen mußten - wenn sie sich nicht einem Duell stellten.

[...]

Begründet wurde das mit dem Hinweis, ein solcher Mann habe nicht das richtige Ehrgefühl und darum seine Pflicht als Offizier verletzt. Hier wirkte sich die Tatsache aus, dass das preußische und österreichische Offizierskorps in besonders hohem Maße vom Adel dominiert wurde und sich daher in der Strenge seiner Ehrbegriffe deutlich von den bürgerlichen Zivilisten abzuheben suchte, teilweise so sehr, dass diese von Offizieren generell nicht als satisfaktionsfähig angesehen wurden.

Am ausgeprägtesten war diese Verpflichtung bei Offizieren, die z. B. im Deutschen Reich und in Österreich-Ungarn mit ihrer Entlassung rechnen mussten, wenn sie ein Duell verweigerten. Begründet wurde das damit, „er habe nicht das richtige Ehrgefühl und darum seine Pflicht als Offizier verletzt.“. Hier wirkte sich die Tatsache aus, dass das preußische und österreichische Offizierskorps in besonders hohem Maße vom Adel dominiert wurde und sich daher in der Strenge seiner Ehrbegriffe deutlich von den bürgerlichen Zivilisten abzuheben suchte, teilweise so sehr, dass diese von Offizieren generell nicht als satisfaktionsfähig angesehen wurden.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Yb/Fragment 190 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:12:06 PlagProf:-)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 190, Zeilen: 14-26
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Lexikalisch kann das Duell so definiert werden902: Ein Duell ist ein freiwilliger Zweikampf mit gleichen, potentiell tödlichen Waffen, der von den Kontrahenten vereinbart wird, um eine Ehrenstreitigkeit auszutragen. Das Duell unterliegt traditionell festgelegten Regeln. Duelle sind heute in den meisten Ländern verboten.

Der gesellschaftliche Ehrenkodex war jedoch im 19. Jahrhundert bekanntlich stärker als die gesetzlichen Verbote des Duells, die überall galten, wenn auch in unterschiedlicher Schärfe. So war bereits im deutschen Reichsstrafgesetzbuch von 1871 der Zweikampf mit tödlichen Waffen von vornherein als Sondertatbestand mit geringerer Strafandrohung definiert, nämlich mit Festungshaft zwischen drei Monaten903 und zehn Jahren. Bei der praktischen Durchsetzung dieser Verbote zeigte sich jedoch, dass die Angehörigen der (Militär-)Gerichtsbarkeit [und der Regierungen sich dem zugrunde liegenden Ehrenkodex selbst verpflichtet fühlten: Duellanten wurden häufig überhaupt nicht gerichtlich verfolgt, nur sehr milde bestraft oder nach kurzer Strafverbüßung begnadigt.]


902 http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Duell&printable=yes; zuletzt abgerufen 2. 11. 2005, 8. 37 Uhr.

902 Lermontow, Held, S. 189: Nikolai Martynow, der Michail Lermontow im Duell - „aus Versehen“ - erschossen hatte, wurde zu drei Monaten Festung verurteilt.

Ein Duell (lat.: duellum) ist ein freiwilliger Zweikampf mit gleichen, potenziell tödlichen Waffen, der von den Kontrahenten vereinbart wird, um eine Ehrenstreitigkeit auszutragen. Das Duell unterliegt traditionell festgelegten Regeln. Duelle sind heute in den meisten Ländern verboten.

[...]

Dieser gesellschaftliche Ehrenkodex war stärker als die gesetzlichen Verbote des Duells, die überall galten, wenn auch in unterschiedlicher Schärfe. So war im deutschen Reichsstrafgesetzbuch von 1871 der Zweikampf mit tödlichen Waffen von vornherein als Sondertatbestand mit geringerer Strafandrohung definiert, nämlich mit Festungshaft (einer besonderen Form der Freiheitsstrafe, die im Gegensatz zur Gefängnisstrafe nicht als entehrend galt) zwischen drei Monaten und zehn Jahren. Bei der praktischen Durchsetzung dieser Verbote zeigte sich jedoch, dass die Angehörigen der (Militär-)Gerichtsbarkeit und der Regierungen sich dem zugrunde liegenden Ehrenkodex selbst verpflichtet fühlten: Duellanten wurden häufig überhaupt nicht gerichtlich verfolgt, wenn überhaupt, nur sehr milde bestraft oder nach kurzer Strafverbüßung begnadigt.

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, der Leser erwartet aber eine Übernahme nur im ersten Absatz.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Yb/Fragment 191 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-23 01:47:06 Klgn
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 191, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
[Bei der praktischen Durchsetzung dieser Verbote zeigte sich jedoch, dass die Angehörigen der (Militär-)Gerichtsbarkeit] und der Regierungen sich dem zugrunde liegenden Ehrenkodex selbst verpflichtet fühlten: Duellanten wurden häufig überhaupt nicht gerichtlich verfolgt, nur sehr milde bestraft oder nach kurzer Strafverbüßung begnadigt.

Ideologische Grundlage des Duellwesens war das Festhalten an der zumindest im 19. Jahrhundert längst anachronistisch gewordenen Vorstellung eines ritterlichen Standes freier, waffentragender Männer, die sich und ihre Ehre selbst verteidigen können und müssen, ohne zu einer staatlichen Obrigkeit Zuflucht zu nehmen. Die Ehre, um die es hier ging, war daher nicht nur persönliche Ehre, sondern zugleich Standesehre: Wer zu diesem Stand gehören wollte (als Adliger, Offizier, Student oder von diesen Gruppen gesellschaftlich akzeptierter Angehöriger des Bürgertums), war nicht nur berechtigt, sondern sozial verpflichtet, Angriffe auf seine Ehre abzuwehren, entweder, indem er Zurücknahme oder Entschuldigung erlangte, oder - wenn das verweigert wurde oder die Beleidigung zu schwer war (wie im Falle eines Ehebruchs) - indem er den Beleidiger zum Duell forderte.

Entzog er sich dieser Verpflichtung, wurde er von seinen Standesgenossen gesellschaftlich geächtet und als ehrlos betrachtet. Umgekehrt führten als unehrenhaft betrachtete Verhaltensweisen auch zum Verlust der Satisfaktionsfähigkeit.

Das Duell war spätestens seit dem Ende des 19. Jahrhunderts heftig umstritten. Entsprechend seiner standesmäßigen Verankerung kamen Ablehnung und Kritik vor allem von liberaler und sozialistischer Seite, aber auch die katholische Kirche verurteilte das Duell904. Obwohl Adel und Offizierskorps an der „Ehren“-Idee des Duells festhielten, ging die Zahl der tatsächlich ausgefochtenen Duelle bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs beständig zurück.


904 c. 2351 des bis 1983 gültigen Gesetzbuches der katholischen Kirche (CIC) verbot das Duell unter der Sanktion des Kirchenbanns un [sic] des rechtlichen Ehrverlustes (!).

Ideologische Grundlage des Duellwesens war das Festhalten an der zumindest im 19. Jahrhundert längst anachronistisch gewordenen Vorstellung eines „ritterlichen“ Standes freier, waffentragender Männer, die sich und ihre Ehre selbst verteidigen können und müssen, ohne zu einer staatlichen Obrigkeit Zuflucht zu nehmen. Die Ehre, um die es hier ging, war daher nicht nur persönliche Ehre, sondern zugleich Standesehre: Wer zu diesem Stand gehören wollte (als Adliger, Offizier, Student oder von diesen Gruppen gesellschaftlich akzeptierter Angehöriger des Bürgertums), war nicht nur berechtigt, sondern sozial verpflichtet, Angriffe auf seine Ehre abzuwehren, entweder, indem er Zurücknahme oder Entschuldigung erlangte, oder – wenn das verweigert wurde oder die Beleidigung zu schwer war – indem er den Beleidiger zum Duell forderte. Entzog er sich dieser Verpflichtung, wurde er von seinen Standesgenossen gesellschaftlich geächtet und als ehrlos betrachtet. Umgekehrt führten als unehrenhaft betrachtete Verhaltensweisen auch zum Verlust der Satisfaktionsfähigkeit.

Bei der praktischen Durchsetzung dieser Verbote zeigte sich jedoch, dass die Angehörigen der (Militär-)Gerichtsbarkeit und der Regierungen sich dem zugrunde liegenden Ehrenkodex selbst verpflichtet fühlten: Duellanten wurden häufig überhaupt nicht gerichtlich verfolgt, wenn überhaupt, nur sehr milde bestraft oder nach kurzer Strafverbüßung begnadigt. [...]

[...]

Das Duell war spätestens seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in der Öffentlichkeit heftig umstritten. Entsprechend seiner standesmäßigen Verankerung kamen Ablehnung und Kritik vor allem von liberaler und sozialistischer Seite, aber auch die katholische Kirche verurteilte das Duell. Obwohl Adel und Offizierskorps an der Idee des Duells festhielten, ging die Zahl der tatsächlich ausgefochtenen Duelle bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs beständig zurück.

Anmerkungen

Die Quelle wird auf der Vorseite genannt, der Verweis dort bezieht sich aber offenbar nur auf einen Absatz auf dieser Seite.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Yb/Fragment 192 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:14:56 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 192, Zeilen: 1-6
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Infolge der gewaltigen gesellschaftlichen Umwälzungen nach dem Ersten Weltkrieg (Zusammenbruch der Monarchien, Durchsetzung demokratischer Ideen, Verlust der gesellschaftlichen Bedeutung des Adels, Demilitarisierung) verschwand das Duell schnell. In Frankreich, Italien und Südamerika wurden ganz vereinzelt noch nach dem Zweiten Weltkrieg Duelle ausgefochten, die aber meist Showcharakter hatten. Infolge der gewaltigen gesellschaftlichen Umwälzungen nach dem Ersten Weltkrieg (Zusammenbruch der Monarchien, Durchsetzung demokratischer Ideen, Verlust der gesellschaftlichen Bedeutung des Adels, Demilitarisierung) verschwand das Duell danach sehr schnell. In Frankreich, Italien und Südamerika wurden ganz vereinzelt noch nach dem Zweiten Weltkrieg Duelle ausgefochten, die aber meist mehr Showcharakter hatten.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt hier. Der letzte Verweis auf die Quelle findet sich auf Seite 190.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[5.] Yb/Fragment 213 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:20:12 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 213, Zeilen: 20-23
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Im Laufe des 18. und besonders des 19. Jahrhunderts bildeten sich detailliertere Regeln für die Durchführung eines Duells heraus, die zunächst mündlich tradiert, schließlich aber auch schriftlich fixiert wurden. Im Laufe des 18. und besonders des 19. Jahrhunderts bildeten sich allmählich immer detailliertere Regeln für die Durchführung eines Duells heraus, die zunächst mündlich tradiert, schließlich aber auch schriftlich fixiert wurden.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Fortsetzung auf der Folgeseite.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[6.] Yb/Fragment 214 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:22:28 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 214, Zeilen: 1-5, 10-26
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
[Die bekanntesten Kodifikationen von Duellregeln sind der irische] Code Duello von 1777, der Essai sur le duel des Comte de Chateauvillard, „Mitglied des Pariser Jokey-Klubs“1000, von 1836, Die Regeln des Duells von Franz von Bolgár (1881) und als umfassendstes Werk der 1891 (2. Aufl. 1897, 3. Aufl. 1912) erschienene Duell-Codex des österreichischen Fechtmeisters und Offiziers Gustav Hergsell.

[...]

Auslöser war grundsätzlich eine Beleidigung der Mannesehre. Als solche galt jede öffentliche Verächtlichmachung, z. B. durch direkte verbale Beleidigung oder Herabsetzung, indirekte üble Nachrede, tätlichen Angriff, aber auch die Verletzung der Ehre oder der sexuellen Integrität von Frauen, die in der Obhut des indirekt beleidigten Beschützers (und Besitzers!) standen (vor allem die Ehefrau, aber auch Schwester, Tochter, Verlobte).

Handbücher unterschieden zwischen leichten, mittleren und schweren Beleidigungen. Bei leichten Beleidigungen (z. B. einer unbedachten unhöflichen Bemerkung, die als beleidigend aufgefaßt werden konnte), genügte in der Regel eine Entschuldigung, während bei schweren Beleidigungen (vornehmlich einem Schlag ins Gesicht1002) ein Duell unter den Ehren-Männern, dieser Art von „prügelnden Thieren“ (Schopenhauer1003), unvermeidlich war.

Der Beleidigte forderte den Beleidiger zum Duell, und zwar nicht persönlich, sondern durch einen oder (meistens) zwei Sekundanten, die er unter seinen Standesgenossen wählte.


1000 Anonymus, a.a.O., S. 6.

[...]

1002 „Ein Schlag ist und bleibt ein kleines physisches Übel“: Schopenhauer, a.a.O., S. 380.

1003 Schopenhauer, a.a.O., S. 381.

Die bekanntesten Kodifikationen von Duellregeln sind der irische „Code Duello“ von 1777, der „Essai sur le duel“ des Comte de Chateauvillard von 1836 und als umfassendstes Werk der 1891 (2. Aufl. 1897, 3. Aufl. 1912) erschienene „Duell-Codex“ des österreichischen Fechtmeisters und Offiziers Gustav Hergsell.

Auslöser des Duells war immer eine Beleidigung der Mannesehre. Als solche galt jede öffentliche Verächtlichmachung, z. B. durch direkte verbale Beleidigung oder Herabsetzung, indirekte üble Nachrede, tätlichen Angriff, aber auch Verletzung der Ehre oder sexuellen Integrität von Frauen, die in der Obhut des Beleidigten standen (vor allem die Ehefrau, aber auch Schwester, Tochter, Verlobte).

Es wurde zwischen leichten, mittleren und schweren Beleidigungen unterschieden; bei leichten (z. B. einer unbedachten unhöflichen Bemerkung, die als beleidigend aufgefasst werden konnte), genügte in der Regel eine Entschuldigung, während bei schweren Beleidigungen (z. B. einem Schlag ins Gesicht) ein Duell unvermeidlich war.

Der Beleidigte forderte den Beleidiger zum Duell, und zwar nicht persönlich, sondern durch einen oder (meistens) zwei Sekundanten, die er unter seinen Standesgenossen wählte.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[7.] Yb/Fragment 215 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:24:14 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 215, Zeilen: 15-20
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Offiziere sollten zuvor einen Ehrenrat oder ein Ehrengericht1005 anrufen, das den Ehrenhandel prüfte, einen gütlichen Ausgleich herbeizuführen suchte und nur in schwereren Fällen die Zustimmung zum Duell gab, um dann in der Regel auch die Bedingungen festzulegen.

Die Forderung mußte innerhalb von 24 Stunden nach der Beleidigung ergehen oder nachdem der Beleidigte davon erfahren hatte.


1005 Verordnung über die Ehrengerichte der Offiziere im Preußischen Heere vom 2. Mai 1874, bei: Anonymus, a.a.O., S. 40-61.

Offiziere mussten zuvor einen „Ehrenrat“ oder ein „Ehrengericht“ anrufen, das den „Ehrenhandel“ prüfte, einen gütlichen Ausgleich herbeizuführen suchte und nur in schweren Fällen die Zustimmung zum Duell gab und dann in der Regel auch die Bedingungen festlegte. Die Forderung musste innerhalb von 24 Stunden nach der Beleidigung ergehen oder nachdem der Beleidigte davon erfahren hatte.
Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[8.] Yb/Fragment 216 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:25:20 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 217, Zeilen: 3-5, 9-12
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Die Sekundanten verhandelten mit den Sekundanten des Beleidigers über die Möglichkeit einer friedlichen Beilegung oder, wenn das nicht möglich war, über die Einzelheiten der Durchführung des Duells.

[...] Üblich waren Säbel und Pistole. Ungewöhnliche Waffen oder Bedingungen bedurften der Zustimmung beider Seiten, ansonsten konnte der Beleidigte die Waffen und die Bedingungen bestimmen.

Die Sekundanten verhandelten mit den Sekundanten des Beleidigers über die Möglichkeit einer friedlichen Beilegung oder, wenn das nicht möglich war, über die Einzelheiten der Durchführung des Duells. Übliche Duellwaffen waren Säbel und Pistole. Ungewöhnliche Waffen oder Bedingungen bedurften der Zustimmung beider Seiten, ansonsten konnte der Beleidigte die Waffen und die Bedingungen bestimmen.
Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[9.] Yb/Fragment 218 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:26:28 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 218, Zeilen: 3-6, 14-20
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Außer den Duellanten, diese in Uniform oder, als Zivilisten, „im schwarzen Rock“1023, waren ein Arzt und die beiderseitigen Sekundanten, eventuell noch ein Unparteiischer anwesend, der gemeinsam mit den Sekundanten über die ordnungsgemäße Durchführung wachte. [...]

[...]

Die Waffen mußten für beide Kämpfer genau gleich sein. Als Pistolen wurden einschüssige Vorderladerwaffen benutzt, die mit Schwarzpulver und bleiernen Rundkugeln im Kaliber 12 bis 17 mm geladen wurden. Die Treffgenauigkeit dieser Waffen, die oft glatte, nicht gezogene Läufe hatten, war gering; andererseits waren Verletzungen durch die großkalibrigen Geschosse schwer und führten oft noch Tage nach dem Duell zum Tod.


1023 Anonymus, a.a.O., S. 18.

Außer den Duellanten waren ein Arzt und die beiderseitigen Sekundanten, eventuell auch noch ein Unparteiischer anwesend, der gemeinsam mit den Sekundanten über die ordnungsgemäße Durchführung wachte. Die Waffen mussten für beide Kämpfer genau gleich sein. Als Pistolen benutzte man ausschließlich einschüssige Vorderladerwaffen, die mit Schwarzpulver und bleiernen Rundkugeln im Kaliber 12 bis 17 mm geladen wurden. Die Treffergenauigkeit dieser Waffen, die oft noch glatte, nicht gezogene Läufe hatten, war nur gering; andererseits waren Verletzungen durch die großkalibrigen Geschosse schwer und führten oft noch Tage nach dem eigentlichen Duell zum Tode.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt; lediglich eine Information zur Bekleidung der Duellanten wird in Parenthese ergänzt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[10.] Yb/Fragment 219 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:05:15 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 219, Zeilen: 10-20
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Die Schärfe der Bedingungen (und damit die Gefährlichkeit des Duells) hing von der Schwere der Beleidigung ab. Bei Pistolenduellen variierten die Zahl der Schußwechsel (1, 2 oder 3) und die festgelegte Entfernung, die zwischen 15 und 50 Schritten (ca. 11-37 m) liegen konnte. Bei Säbelduellen wurde entweder bis zur ersten blutenden Wunde oder bis zur Kampfunfähigkeit gekämpft.

Mit beiderseitiger Zustimmung konnten auch schärfere Ausnahmebedingungen vereinbart werden, bis hin zum Extremfall des sprichwörtlich gewordenen „Sich über das Sacktuch schießen“. Hierbei hielten die Duellanten ein Taschentuch an den diagonal gegenüberliegenden Enden fest und schossen gleichzeitig, wobei aber nur eine Pistole geladen war.

Die Schärfe der Bedingungen (und damit die Gefährlichkeit des Duells) hing von der Schwere der Beleidigung ab. Bei Pistolenduellen variierten die Zahl der Schusswechsel (1, 2 oder 3) und die festgelegte Entfernung, die zwischen 15 und 50 Schritten (ca. 11-37 m) liegen konnte. Bei Säbelduellen wurde entweder bis zur ersten blutenden Wunde oder bis zur Kampfunfähigkeit gekämpft. Mit beiderseitiger Zustimmung konnten auch schärfere Ausnahmebedingungen vereinbart werden, bis hin zum Extremfall des sprichwörtlich gewordenen „Sich über das Sacktuch schießen“. Hierbei hielten die Duellanten ein Taschentuch an den diagonal gegenüberliegenden Enden fest und schossen gleichzeitig, wobei aber nur eine Pistole geladen war.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle findet sich hier nicht.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[11.] Yb/Fragment 223 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-23 01:48:57 Klgn
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 223, Zeilen: 6-12
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
In Frankreich war das Duell vom Ende des 16. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts geradewegs zu einer Modeerscheinung geworden: Allein zwischen 1594 und 1610 sollen in Frankreich 8.000 Adlige und Offiziere in Duellen getötet worden sein, und der (allerdings für seine häufigen Duelle berüchtigte) François de Montmorency soll in einem einzigen Jahr 22 (nach anderen Quellen sogar über 40) Kontrahenten im Duell getötet haben1049.

1049 http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Duell&printable=yes, zuletzt abgerufen 6. 11. 2005, 11. 25 Uhr.

In Frankreich war das Duell vom Ende des 16. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts geradezu eine Modeerscheinung: Allein zwischen 1594 und 1610 sollen in Frankreich achttausend Adlige und Offiziere in Duellen getötet worden sein, und der (allerdings für seine häufigen Duelle berüchtigte) François de Montmorency soll in einem einzigen Jahr 22 (nach anderen Quellen sogar über 40) Kontrahenten im Duell getötet haben.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, die wörtliche Übernahme aber nicht gekennzeichnet.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[12.] Yb/Fragment 223 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:17:27 PlagProf:-)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 223, Zeilen: 13-19, 22-25
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Nach neueren Schätzungen fochten im 19. Jahrhundert etwa 25% der Adligen mindestens einmal im Leben ein Duell aus. Häufig wurde dabei aber eher der Form Genüge getan, indem etwa bei Pistolenduellen Bedingungen vereinbart wurden, die eine Verwundung eher unwahrscheinlich machten. Es dürfte unter diesen Umständen nur in einem von sechs Duellen zu ernsthaften Verletzungen und nur in einem von vierzehn Duellen zum Tod eines Kontrahenten gekommen sein.

[...]

Berühmte Duellopfer waren der US-amerikanische Politiker Alexander Hamilton (1804), der französische Mathematiker Evariste Galois (1832), die russischen Dichter Alexander Puschkin (1837) und Michail Lermontow (1841) sowie der Arbeiterführer Ferdinand Lassalle (1864)1051.


1051 http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Duell&printable=yes, zuletzt abgerufen 6. 11. 2005, 11. 25 Uhr. Vgl. auch: Kohut, Adolph: Das Buch berühmter Duelle, Berlin 1888, passim.

Nach modernen Schätzungen fochten etwa 25% der Adligen mindestens einmal im Leben ein Duell aus. Häufig wurde dabei aber eher der Form Genüge getan, indem man z.B. bei Pistolenduellen Bedingungen vereinbarte, die eine Verwundung eher unwahrscheinlich machten, oder sich gar bemühte, den Gegner nicht wirklich zu treffen. Man schätzt, dass es nur in einem von sechs Duellen zu ernsthaften Verletzungen und nur in einem von vierzehn Duellen zum Tod eines Kontrahenten kam. Berühmte Duellopfer waren z.B. der US-amerikanische Politiker Alexander Hamilton (1804), der französische Mathematiker Evariste Galois (1832), der russische Dichter Alexander Puschkin (1837) und der Arbeiterführer Ferdinand Lassalle (1864).
Anmerkungen

Die Quelle ist erwähnt, der Umfang der Übernahmen und der großteils wörtliche Charakter derselben wird aber nicht deutlich.

Die Quelle wird auch am Ende des vorherigen Abschnitts genannt: Fragment 223 06.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[13.] Yb/Fragment 233 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:09:02 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 233, Zeilen: 14-27
Quelle: Wikipedia Duell 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Als Zweck des Duells galt es, für eine wirkliche oder vermeintliche Beleidigung Genugtuung (Satisfaktion) zu erhalten oder zu geben. Dabei ging es mit der Zeit nicht mehr darum, wer im Zweikampf siegte, sondern ausschließlich darum, dass beide Duellanten durch die bloße Bereitschaft, sich um ihrer Mannesehre willen zum Kampf zu stellen und dafür Verletzung oder Tod zu riskieren, ihre persönliche Ehrenhaftigkeit unter Beweis stellten oder wiederherstellten. Unabhängig von seinem Ausgang hatte das Duell zur Folge, dass die Beleidigung als gesühnt galt und beide Beteiligten in ihren Augen und im Urteil der Gesellschaft wieder als Ehrenmänner angesehen werden konnten.

Nicht jedermann war zur Teilnahme an diesem gesellschaftlichen Ritual berechtigt. Als satisfaktionsfähig galt ursprünglich nur, wer das Recht zum Waffentragen hatte, Adlige, Offiziere und Studenten. Die wachsende politische, wirtschaftliche und soziale Bedeutung des Bürgertums [im 19. Jahrhundert hatte zur Folge, dass schließlich auch Bürgerliche als satisfaktionsfähig betrachtet wurden, sofern sie der „besseren“ Gesellschaft, diesem „Staat im Staate“1082, angehörten und bereit waren, sich dem Comment, den ungeschriebenen Verhaltensregeln einer Gruppe, zu unterwerfen.]


1082 Schopenhauer, a.a.O., S. 383.

Als Zweck des Duells galt es, für eine wirkliche oder vermeintliche Beleidigung Genugtuung (Satisfaktion) zu erhalten bzw. zu geben. Dabei ging es nicht darum, wer im Zweikampf „siegte“, sondern ausschließlich darum, dass beide Duellanten durch die bloße Bereitschaft, sich um ihrer „Mannesehre“ willen zum Kampf zu stellen und dafür Verletzung oder Tod zu riskieren, ihre persönliche Ehrenhaftigkeit unter Beweis stellten bzw. wiederherstellten. Unabhängig von seinem Ausgang hatte das Duell zur Folge, dass die Beleidigung als „gesühnt“ galt und beide Beteiligten in ihren Augen und im Urteil der Gesellschaft wieder als „Ehrenmänner“ angesehen wurden.

Nicht jedermann war zur Teilnahme an diesem gesellschaftlichen Ritual berechtigt. Als „satisfaktionsfähig“ galt ursprünglich nur, wer das Recht zum Waffentragen hatte, d.h. Adlige, Offiziere und Studenten. Die wachsende politische, wirtschaftliche und soziale Bedeutung des Bürgertums im 19. Jahrhundert hatte zur Folge, dass schließlich auch Bürgerliche als satisfaktionsfähig betrachtet wurden, sofern sie der „besseren“ Gesellschaft angehörten und bereit waren, sich deren „Comment“, d. h. ihren ungeschriebenen Verhaltensregeln, zu unterwerfen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt hier.

Mit dem Inhalt dieses Fragments beginnt der Teil "Zusammenfassung" (S. 233-243) der Arbeit.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[14.] Yb/Fragment 234 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:10:48 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Duell 2005, Yb

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 234, Zeilen: 1-12
Quelle: Wikipedia Duell 2005
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[Die wachsende politische, wirtschaftliche und soziale Bedeutung des Bürgertums] im 19. Jahrhundert hatte zur Folge, dass schließlich auch Bürgerliche als satisfaktionsfähig betrachtet wurden, sofern sie der „besseren“ Gesellschaft, diesem „Staat im Staate“1082, angehörten und bereit waren, sich dem Comment, den ungeschriebenen Verhaltensregeln einer Gruppe, zu unterwerfen.

Die objektiven Kriterien für diese Zugehörigkeit waren nicht klar abgegrenzt, wurden aber jedenfalls durch ein akademisches Studium oder den Erwerb eines Reserveoffiziersgrades erfüllt. Das Duellwesen war also immer auch Ausdruck eines elitären Standesdenkens, das sich nach unten dadurch abzugrenzen versuchte, dass allein den Angehörigen der höheren Gesellschaftskreise das dazu erforderliche feinere Ehrgefühl zugeschrieben wurde.


1082 Schopenhauer, a.a.O., S. 383.

Die wachsende politische, wirtschaftliche und soziale Bedeutung des Bürgertums im 19. Jahrhundert hatte zur Folge, dass schließlich auch Bürgerliche als satisfaktionsfähig betrachtet wurden, sofern sie der „besseren“ Gesellschaft angehörten und bereit waren, sich deren „Comment“, d. h. ihren ungeschriebenen Verhaltensregeln, zu unterwerfen. Die objektiven Kriterien für diese Zugehörigkeit waren nicht klar abgegrenzt, wurden aber jedenfalls durch ein akademisches Studium oder den Erwerb eines Reserveoffiziersgrades erfüllt. Das Duellwesen war also immer auch Ausdruck eines elitären Standesdenkens, das sich nach „unten“ dadurch abzugrenzen versuchte, dass man allein den Angehörigen der „höheren Gesellschaftskreise“ das dazu erforderliche „feinere Ehrgefühl“ zuschrieb.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt hier.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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