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Quelle:Yb/Wikipedia Mensur (Studentenverbindung) 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Mensur (Studentenverbindung)
Verlag    (Wikipedia)
Datum    22. Oktober 2005
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mensur_(Studentenverbindung)&oldid=10195609

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Yb/Fragment 182 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:33:06 PlagProf:-)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Mensur (Studentenverbindung) 2005, Yb

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 3-27
Quelle: Wikipedia Mensur (Studentenverbindung) 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Unter einer Mensur (lat. mensura, Abmessung, Abstand) ist ein traditioneller, streng reglementierter Fechtkampf zwischen Mitgliedern jeweils verschiedener Studentenverbindungen mit scharfen Waffen zu verstehen876. Der Begriff gründet auf dem fechttechnischen Fachbegriff, der seit dem 16. Jahrhundert einen festgelegten Abstand der Fechter zueinander bezeichnet.

Die Fechter sind heute fast vollständig gegen Verletzungen geschützt. Lediglich Teile von Kopf und Gesicht sind frei und können verletzt werden. Die aus solchen erwünschten Verletzungen entstehenden Narben heißen Schmisse.

Kritiker weisen darauf hin, dass mit der Mensur eine traditionelle Ausgrenzung von Frauen und eine gesellschaftlich fragwürdige Elitenbildung verbunden war und teilweise noch ist. Zudem wird auf Ähnlichkeiten der Mensur mit selbstverletzenden Manipulationen verwiesen. Zwar verletze sich ein Mann bei einer Mensur nicht selbst, nehme Verletzungen aber in Kauf. Die Kritik wirft den Paukanten damit vor, Menschen zu ähneln, die dazu neigen, ihre Angst zu unterdrücken, keine vielfältigen Möglichkeiten der Verarbeitung und Bewältigung von Konflikten zu besitzen und in einem gestörten Verhältnis zu ihren Emotionen zu stehen.

Das Mensurfechten selbst ist nach Angaben aus Verbindungskreisen weder Sport noch Duell, weist aber mit beiden Formen männlichen Kräftemessens Gemeinsamkeiten auf. Wie beim Sport muß zwischen den Kontrahenten keine persönliche Antipathie bestehen. Ein gewisses Vertrauen zueinander ist für ein Paukverhältnis sogar nötig.


876 http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mensur_%28Studentenverbindung%29 &printable=yes; zuletzt abgerufen 24. 10. 2005, 21.35 Uhr.

Eine Mensur (lateinisch mensura = Abmessung) ist ein traditioneller, streng reglementierter Fechtkampf zwischen Mitgliedern jeweils verschiedener Studentenverbindungen mit scharfen Waffen. Der Begriff gründet auf dem fechttechnischen Fachbegriff „Mensur“, der seit dem 16. Jahrhundert einen festgelegten Abstand der Fechter zueinander bezeichnet.

Mensuren werden je nach Hochschulort mit Korbschlägern oder Glockenschlägern gefochten. Die Fechter sind heute fast vollständig gegen Verletzungen geschützt. Lediglich Teile von Kopf und Gesicht sind frei und können verletzt werden. Durch solche Verletzungen entstehende Narben heißen Schmisse.

[...]

Das Mensurfechten ist weder Sport noch Duell, hat aber mit beiden Formen menschlichen Kräftemessens Gemeinsamkeiten.

Wie beim Sport muss zwischen den Kontrahenten keine persönliche Antipathie bestehen. Ein gewisses Vertrauen zueinander ist für ein "Paukverhältnis" sogar nötig. [...]

[...]

Kritiker verweisen auf Ähnlichkeiten der Mensur mit selbstverletzenden Verhaltensweisen. Zwar verletze man sich bei einer Mensur natürlich nicht selbst, nehme Verletzungen aber in Kauf. Man wirft den Paukanten damit vor, Menschen zu ähneln, die dazu neigen, ihre Angst zu unterdrücken, keine vielfältigen Möglichkeiten der Verarbeitung und Bewältigung von Konflikten zu besitzen und in einem gestörten Verhältnis zu ihren Emotionen zu stehen.

[...]

[...] Kritiker weisen darauf hin, dass damit eine traditionelle Ausgrenzung von Frauen und eine gesellschaftlich fragwürdige Elitenbildung verbunden war und teilweise noch sei.

Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, es wird aber nicht deutlich, dass fast die gesamte Seite (großteils wörtlich) aus ihr stammt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Yb/Fragment 183 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:34:15 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Mensur (Studentenverbindung) 2005, Yb

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 183, Zeilen: 1-27
Quelle: Wikipedia Mensur (Studentenverbindung) 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Allerdings kennt eine Mensur keine Gewinner oder Verlierer. Wichtiger als ein Sieg ist, wie im Zusammenhang mit dem veränderten Duellverhalten erwähnt, die aufrechte, tapfere Teilnahme. Die Leistung jedes teilnehmenden Fechters - der sogenannten Paukanten - wird unabhängig von der Leistung seines Gegners nach Stand, Moral und Technik bewertet. Diese Bewertung nimmt der sogenannte Mensurconvent vor, ein Gremium, das aus den Bundes- und Corpsbrüdern besteht, welche die gesamte Mensur gesehen haben.

Wie das Duell stellt die Mensur einen typischen Zweikampf von Männern dar. Bei ihm werden folgerichtig nach wie vor angeblich männertypische Haltungen verlangt: Mut, Disziplin, Ehrbewußtsein. Die in der Mensur entstandene Kampfsituation sollen die Teilnehmer trotz möglicher Verwundungen diszipliniert und ohne äußere Anzeichen von Furcht durchstehen. Das Einüben von Tapferkeit durch Überwindung der eigenen Furcht ist das eigentliche Ziel. Ein Zurückweichen wird als Niederlage empfunden und gewertet.

Anders als beim Duell geht es heute aber weder um Leben oder Tod noch darum, für sogenannte Verletzungen der Ehre Satisfaktion zu geben. Das ist verboten und ausdrücklich nicht mehr Sinn der Mensuren. Diese dürfen heute nur noch unter Bedingungen gefochten werden, die ernsthafte oder gar tödliche Verletzungen der Teilnehmer ausschließen.

Schlagende, besonders pflichtschlagende Verbindungen betrachten die Mensur noch immer als wichtige Hilfe zur Persönlichkeitsbildung. Denn in der Vorbereitung muß der Teilnehmer eine saubere Kampftechnik (Pauken) einüben und dabei Disziplin und Sorgfalt entwickeln. Dabei muß er sich mit einer bedrohlichen Situation auseinandersetzen, die eigenen Ängste überwinden und ihr gefaßt entgegentreten.

Allerdings kennt eine Mensur keine Gewinner oder Verlierer. Wichtiger als ein "Sieg" ist die aufrechte Teilnahme. Die Leistung jedes teilnehmenden Fechters - der "Paukanten" - wird unabhängig von der Leistung seines Gegners bewertet: etwa nach Stand, Moral und Technik. Dies nimmt der Mensurconvent vor: ein Gremium, das aus allen anwesenden Bundes- bzw. Corpsbrüdern besteht, die die Mensur vollständig gesehen haben.

Wie das Duell ist die Mensur ein Zweikampf von Männern, bei dem es darauf ankommt, nicht zurückzuweichen. Diese Kampfsituation sollen die Teilnehmer trotz möglicher Verwundung diszipliniert und ohne äußere Anzeichen von Furcht durchstehen können. Das Einüben von "Tapferkeit" durch Überwinden der eigenen Furcht ist das eigentliche Ziel der Mensur, so dass ein Zurückweichen als Niederlage empfunden und gewertet wird.

Anders als beim Duell geht es dabei aber weder um Leben oder Tod noch darum, für so genannte „Verletzungen der Ehre“ Satisfaktion (Genugtuung) zu geben. Das ist rechtlich verboten und ausdrücklich nicht mehr Sinn der Mensuren. Diese dürfen heute nur noch unter Bedingungen gefochten werden, die ernsthafte oder gar tödliche Verletzungen der Teilnehmer ausschließen.

[...]

Schlagende, besonders pflichtschlagende Verbindungen betrachten die Mensur als wichtige Hilfe zur Persönlichkeitsbildung. Denn in der Vorbereitung darauf muss der Teilnehmer eine saubere Kampftechnik (das „Pauken“) einüben und dabei Disziplin und Sorgfalt entwickeln. Dabei muss er sich mit einer bedrohlichen Situation auseinandersetzen, die eigenen Ängste davor überwinden und ihr gefasst entgegentreten.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt hier.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Yb/Fragment 184 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-18 14:35:31 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Mensur (Studentenverbindung) 2005, Yb

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 184, Zeilen: 17-28
Quelle: Wikipedia Mensur (Studentenverbindung) 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Das Pauken soll denn noch heute den Zusammenhalt der eigenen Gemeinschaft stärken. Es findet, ein typisches Männerritual, meist vor den versammelten Aktiven der am Pauktag teilnehmenden Bünde sowie unter der oftmals regen Teilnahme seitens der entsprechenden Altherrenschaften statt. Die Beteiligten einer Mensur gehören grundsätzlich zwei verschiedenen, nicht miteinander befreundeten Verbindungen an.

Mensuren werden von vielen Studentenverbindungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefochten, vereinzelt auch von Verbindungen in Belgien und im Baltikum. Bei den pflichtschlagenden Verbindungen sind die Mitglieder verpflichtet, Mensuren zu fechten, bei den fakultativ schlagenden Verbindungen obliegt dies der individuellen Entscheidung des einzelnen Mitglieds.

Mensuren werden von vielen Studentenverbindungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefochten, vereinzelt auch von Verbindungen in Belgien und im Baltikum. Teils sind deren Mitglieder verpflichtet, Mensuren zu fechten, teils können sie dies freiwillig („fakultativ“) tun.

[...]

Das Pauken soll zugleich den Zusammenhalt der Gemeinschaft stärken. Es findet deswegen meist vor den versammelten Aktivitates der am Pauktag teilnehmenden Bünde sowie mit der oftmals regen Teilnahme seitens der entsprechenden Altherrenschaften statt. Die Beteiligten einer Mensur gehören jedoch grundsätzlich zwei verschiedenen, nicht miteinander befreundeten Verbindungen an.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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