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Quelle:Yb/Wikipedia Minne 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Minne
Verlag    (Wikipedia)
Datum    16. Oktober 2005
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Minne&oldid=10009983

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Yb/Fragment 046 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-06-23 01:54:09 Klgn
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Minne 2005, Yb

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 7-17
Quelle: Wikipedia Minne 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Minne gründet auf einer spezifisch mittelalterlichen Vorstellung von gegenseitiger gesellschaftlicher Verpflichtung, ehrendem Angedenken und Liebe, die die adlige Feudalkultur des Hochmittelalters prägte205.

Charakteristisch für die höfische Kultur wurde die Übertragung dieses Konzepts auf den Umgang von Männern und Frauen. In diesem Prozeß wurde Minne zu einem eigentümlichen Ideal, das vor allem den ritterlichen Dienst für eine Dame, die Unterwerfung unter ihren Willlen und die Werbung um ihre Gunst bedeutete.

Es bleibt umstritten, ob dieses Ideal auch eine Bedeutung für das reale Leben des Ritterstandes hatte oder ob es sich eher um ein literarisches, fiktionales Spiel und um eine Ideologie206 handelte.


205 Zum Ganzen: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Minne&printable=yes, zuletzt abgerufen 2. 11. 2005, 9.30 Uhr.

206 Schröder, Recht, S. 478.

Minne ist eine spezifisch mittelalterliche Vorstellung von gegenseitiger gesellschaftlicher Verpflichtung, ehrendem Angedenken und Liebe, die die adlige Feudalkultur des Hochmittelalters prägte.

Besonders charakteristisch für die höfische Kultur wurde die Übertragung und Einengung dieses Konzepts auf den gesellschaftlichen Umgang zwischen Männern und Frauen. In diesem Prozess wurde Minne zu einem eigenartigen Ideal platonischer Liebe, das vor allem den unverbrüchlichen ritterlichen Dienst für eine Dame, die Unterwerfung unter ihren Willen und die Werbung um ihre Gunst bedeutete (sog. Hohe Minne). [...] Es ist umstritten, ob dieses Ideal, das vor allem in der Gesellschaftskunst des Minnesangs gepflegt wurde, auch eine Bedeutung für das reale Leben des Ritterstandes hatte oder ob es sich eher um ein literarisches, fiktionales Spiel handelte.

Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, aber nur für den ersten Abschnitt, während sich die Übernahme auch danach fortsetzt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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