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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Friederike Behringer
Titel    Bildungsabschlüsse und Qualifikationsverwertung
Sammlung    Veränderte Arbeitswelt – veränderte Qualifikationen. Wechselwirkungen zwischen Arbeitsmarkt und Bildungsstrukturen. Ergebnisse des Experten-Workshops vom 23.–24. April 2002 in Bonn
Herausgeber    Bundesinstitut für Berufsbildung, Der Generalsekretär
Ort    Bonn
Jahr    2002
Seiten    11-34
Umfang    171 S.
Reihe    Schriftenreihe des Bundesinstituts für Berufsbildung
ISBN    3-88555-716-9
URL    https://web.archive.org/web/20050128204634/http://www.bibb.de/dokumente/pdf/a12voe_veraenderte_arbeitswelt.pdf
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Zs/Fragment 141 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 18:19:43 Schumann
Behringer 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zs

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 141, Zeilen: 20-28
Quelle: Behringer 2002
Seite(n): 11, Zeilen: 2-12
4.2.1 Bildungsabschlüsse und Qualifikationsverwertung

4.2.1.1 Fragestellungen

Die Effizienz des Bildungssystems wird u. a. daran gemessen, inwieweit einerseits dem Arbeitsmarkt die benötigten Qualifikationen zur Verfügung gestellt werden und inwieweit andererseits die Ausbildung in adäquate Beschäftigung umgesetzt werden kann. Dieser Abschnitt befasst sich mit dem zweiten Aspekt. Berufswechsel und die Aufnahme ausbildungsfremder, inadäquater Beschäftigung können als Hinweis auf mangelnde Anpassung des Bildungs- und Beschäftigungssystems verstanden werden; sie sind aber zugleich Ergebnis und teilweise auch Voraussetzung des wirtschaftlichen Struk[turwandels.]

Bildungsabschlüsse und Qualifikationsverwertung

1. Einleitung: Fragestellung und Datenbasis der Analysen

Die Effizienz des Bildungssystems wird u. a. daran gemessen, wie weit einerseits dem Arbeitsmarkt die benötigten Qualifikationen zur Verfügung gestellt werden, wie weit andererseits die Ausbildung in adäquate Beschäftigung umgesetzt werden kann. Dieser Beitrag befasst sich mit dem zweiten Aspekt. Berufswechsel und die Aufnahme ausbildungsfremder, inadäquater Beschäftigung können als Hinweis auf mangelnde Passung von Bildungs- und Beschäftigungssystem gesehen werden, sie sind aber zugleich Ergebnis und teilweise auch Voraussetzung des wirtschaftlichen Strukturwandels[, zumal in Zeiten abnehmender Jahrgangsstärken bei den jüngeren Altersgruppen].

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Zs/Fragment 142 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 14:33:44 Guckar
Behringer 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zs

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Behringer 2002
Seite(n): 11, 12-13, 14, Zeilen: 11:12-22; 12:35-38.40-41; 13:1-5.9-10.17-20; 14:1-3
Vor diesem Hintergrund geht es im Folgenden um die Verwertung erworbener Bildungsabschlüsse im Arbeitsleben.

Im Einzelnen geht es um folgende Fragen:

• Über welche beruflichen Qualifikationen verfügt die Bevölkerung in der Provinz Shandong und wie hat sich darüber hinaus die Qualifikationsstruktur in der Vergangenheit entwickelt?

• Wie können die beruflichen Qualifikationen in der Erwerbstätigkeit verwertet werden?

• Welche Zusammenhänge bestehen zwischen erworbenen Qualifikationen und der Häufigkeit und den Folgen von Berufswechseln?

4.2.1.2 Entwicklung der Qualifikationsstruktur

In diesem Abschnitt soll die Entwicklung der Qualifikationsstruktur vor allem hinsichtlich der Unterschiede zwischen Personen mit und ohne Migrationshintergrund untersucht werden. Dazu werden Bevölkerungsstatistiken der Jahre 1982, 1990 und 2000 genutzt, die sich speziell mit der Entwicklung der Qualifikationsstruktur in der Provinz Shandong befassen.

Die Qualifikationsstruktur soll mit Hilfe von drei Indikatoren charakterisiert werden:

• Fehlen einer abgeschlossenen Berufsausbildung

• Abschluss einer Ausbildung im beruflichen Bildungssystem

• Abschluss eines Studiums (an einer Hochschule oder Fachhochschule) oder Abschluss einer Fachschule

Die Qualifikationsstruktur der Erwerbstätigen, der Erwerbspersonen und der Wohnbevölkerung im Erwerbsalter (16 bis 60) hat sich in der Provinz Shandong seit 1982 verbessert (vgl. Abbildung 4.01)405: Der Anteil derjenigen ohne beruflichen Abschluss hat sich verringert.406 Zugleich hat sich der Anteil derjenigen mit beruflichen Abschlüs[sen im mittleren und höheren Qualifikationsbereich erhöht.]


405 Quelle: Chinas Jahrbuch (1985): S. 653-656; Chinas Bevölkerungsstatistik (1993): S. 532-571.

406 Während das Schulwesen vor der Kulturrevolution sowohl hinsichtlich der allgemeinbildenden als auch der beruflichen Bildungswege relativ gut entwickelt war, wurden in den Jahren zwischen 1966 und 1976 vorhandene Bildungseinrichtungen zum großen Teil aufgelöst. Im gesamten Bildungsbereich war kein reguläres und einheitliches System mehr vorzufinden, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Formen, die jedoch alle nicht der allge[meinbildenden und beruflich-fachlichen Qualifizierung im Sinne von Wissensvermittlung dienten, sondern vielmehr der politisch-ideoligischen [sic] Erziehung und Agitation. Mit Beginn der Reformära musste das Bildungssystem daher mühsam wieder aufgebaut und die Auswirkungen der bildungsinfrastrukturellen Hinterlassenschaften der Kulturrevolution behoben werden.]

[Seite 11]

Vor diesem Hintergrund befasst sich der Beitrag mit der Verwertung erworbener Bildungsabschlüsse im Arbeitsleben.

Im Einzelnen geht es um folgende Fragen:

1. Über welche beruflichen Qualifikationen verfügt die Bevölkerung in Deutschland, und wie hat sich die Qualifikationsstruktur seit Mitte der 80er Jahre entwickelt?

2. Wie können die beruflichen Qualifikationen in der Erwerbstätigkeit verwertet werden?

3. Welche Zusammenhänge bestehen zwischen erworbenen Qualifikationen und der Häufigkeit und den Folgen von Berufswechseln?

[Seite 12]

2. Entwicklung der Qualifikationsstruktur

In diesem Abschnitt soll die Entwicklung der Qualifikationsstruktur vor allem hinsichtlich der Unterschiede zwischen Personen mit und ohne Migrationshintergrund untersucht werden. Damit wird ein spezifischer Vorzug des SOEP genutzt, und Doppelungen mit dem Beitrag von WEISSHUHN in diesem Band, der sich speziell mit der Entwicklung der Qualifikationsstruktur in Deutschland befasst, werden vermieden.

[Seite 13]

Die Qualifikationsstruktur soll vor allem mit 3 Indikatoren charakterisiert werden:

– Fehlen einer abgeschlossenen Berufsausbildung;

– Abschluss einer Ausbildung im dualen System oder einer Berufsfach- oder Handelsschule, einer Schule des Gesundheitswesens oder einer Beamtenausbildung (bei dieser im Folgenden „Lehre oder vergleichbare Abschlüsse“ genannten Kategorie werden nur in Deutschland absolvierte Bildungsgänge berücksichtigt);

– Abschluss eines Studiums (an einer Hochschule oder Fachhochschule) oder Abschluss einer Fachschule.

[...]

Die Qualifikationsstruktur der Erwerbstätigen, der Erwerbspersonen und der Wohnbevölkerung im Erwerbsalter (16 bis 64 Jahre) hat sich in Westdeutschland seit 1986 deutlich verbessert (vgl. Abbildung 1): Der Anteil derjenigen ohne beruflichen Abschluss hat sich merklich verringert, [...]

[Seite 14]

Zugleich hat sich der Anteil derjenigen mit beruflichen Abschlüssen im mittleren und höheren Qualifikationsbereich erhöht.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Angepasst aber unverkennbar.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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