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Quelle:Zs/Descy und Tessaring 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Pascaline Descy und Manfred Tessaring
Titel    Kompetent für die Zukunft – Ausbildung und Lernen in Europa. Zweiter Bericht zur Berufsbildungsforschung in Europa: Zusammenfassung
Herausgeber    Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften
Beteiligte    Cedefop (Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung)
Jahr    2001
Seiten    60
Reihe    Cedefop Reference series
ISBN    92-896-0018-7
URL    http://www.cedefop.europa.eu/EN/Files/4009_de.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Zs/Fragment 036 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 14:29:55 Guckar
Descy und Tessaring 2001, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zs

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 16-24
Quelle: Descy und Tessaring 2001
Seite(n): 27, Zeilen: li.Sp. 41-49 - re.Sp. 1-6
Unter Humanvermögensförderung und -entwicklung ist die Aktivierung und Entwicklung der Bildungs- und Ausbildungstätigkeit in der Regionsentwicklung zu verstehen. Die einer humanistischen „chinesischen“ Arbeits-, Bildungs- und Ausbildungskultur unterliegenden Wertvorstellungen und Grundsätze stehen im Gegensatz zu einem konkurrierenden instrumentellen Modell der Humankapitalbildung, das an technologischen und organisatorischen Innovationsprozessen ausgerichtet ist und in dem Menschen in erster Linie als „Ressourcen“ betrachtet werden, welche zur Steigerung der Produktivität und der wirtschaftlichen Leistungskraft des Unternehmens eingesetzt werden. Unter Humanvermögensentwicklung (human resource development) ist die Aktivierung und Entwicklung von Wissen und Qualifikationen in Unternehmen zu verstehen. Die einer humanistischen „europäischen“ Arbeits-, Bildungs- und Ausbildungskultur unterliegenden Wertvorstellungen und Grundsätze stehen im Gegensatz zu einem konkurrierenden instrumentellen Modell des Humanvermögensmanagements (human resource management), das sich aus neo-tayloristischen Prinzipien der Arbeitsorganisation und der neo-liberalen Wirtschaft ableitet und in dem Menschen in erster Linie als „Ressourcen“ betrachtet werden, welche zur Steigerung der Produktivität und der wirtschaftlichen Leistungskraft des Unternehmens eingesetzt werden.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Typisch für die Vorgehensweise von Zs: aus ",europäischen'" wird kurzerhand ",chinesischen'" gemacht, der Rest wird, soweit genehm, wortwörtlich übernommen.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Zs/Fragment 037 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 14:29:17 Guckar
Descy und Tessaring 2001, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zs

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 4-9
Quelle: Descy und Tessaring 2001
Seite(n): 27, Zeilen: re.Sp. 21-30
Das Humankapital wird also im Sinne von Arbeitsqualifikation gebraucht und beschreibt das Wissen, die Kenntnisse und Fähigkeiten, der Kompetenzen und anderer, von Personen verkörperter Eigenschaften in engem Zusammenhang mit der Humanvermögensförderung und Humanvermögensentwicklung und ist darüber hinaus ihre Voraussetzung. Die Humankapitalbildung ist mit der Erfassung, dem Erwerb, der Entwicklung und der Verbreitung von Wissen verbunden. Die Ermittlung des betrieblichen Humankapitals, d.h. des Wissens, der Kenntnisse und Fähigkeiten, der Kompetenzen und anderer, von Personen verkörperter Eigenschaften, steht in engem Zusammenhang mit der Humanvermögensentwicklung und ist sogar ihre Voraussetzung. Unter Berichterstattung über Humankapital ist die Erfassung der mit dem Erwerb, der Entwicklung und der Verbreitung von Wissen verbundenen Werte und Prozesse zu verstehen.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Zs/Fragment 187 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 18:36:38 Schumann
Descy und Tessaring 2001, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zs

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 187, Zeilen: 3-23
Quelle: Descy und Tessaring 2001
Seite(n): 20, Zeilen: Tabelle 6
[Im Folgenden werden die Aussagen zum Wissens- und Qualifikationsbedarf einer globalen Wirtschaft zusammengefasst:498]

Die in der globalen Wirtschaft benötigten Kenntnisse und Fähigkeiten:

(1) Wissen, Kenntnisse

• Theoretische Kenntnisse: Arbeit als Problemlösungsprozess

• Technische (digitale) Kenntnisse: Einführung der modernen IKT

• Praktische Kenntnisse, Kenntnis der Arbeitsprozesse: zunehmende Unwägbarkeiten, durch technische Integration verursachte Risiken

(2) Qualifikationen und Kompetenzen

• Berufliche Qualifikationen, Mehrfachqualifizierung: Aufgabenintegration, Entspezialisierung, Gruppenarbeit

• Internationale Kompetenzen: Globalisierung der Märkte und der Produktion

• Soziale Kompetenzen: direkte Interaktion innerhalb und zwischen Arbeitsgruppen, Kundenorientierung, direkte Interaktion mit Lieferanten

• Führungsfähigkeiten: flache Hierarchien, Dezentralisierung, wachsender Informationsaustausch

(3) Arbeitsorientierungen

• Qualitätsbewusstsein, Verlässlichkeit: Qualität und Zeit als Schlüsselaspekte des globalen Wettbewerbs

• Kreativität, Unternehmergeist: Innovationsfähigkeit als Schlüsselelement des globalen Wettbewerbs

• Führungseigenschaften: Koordinierung autonomer Arbeitsgruppen

• Neue Arbeitstugenden: Engagement, Vertrauen, Industriebürgerschaft

Tabelle 6: Kenntnisse, Qualifikationen und Kompetenzen, die in der globalen Wirtschaft benötigt werden

Kenntnisse und Kompetenzen

Warum sie benötigt werden

Kenntnisse

theoretische Kenntnisse

Arbeit als Problemlösungsprozess

technische (digitale) Kenntnisse

Einführung der modernen IKT

praktische Kenntnisse, Kenntnis der Arbeitsprozesse

zunehmende Unwägbarkeiten, durch technische Integration verursachte Risiken

Qualifikationen, Fähigkeiten und Kompetenzen

berufsspezifische Qualifikationen und Fähigkeiten, Mehrfachqualifizierung

Aufgabenintegration, De-Spezialisierung, Gruppenarbeit

internationale Kompetenzen

Globalisierung der Märkte und der Produktion

soziale Kompetenzen

direkte Interaktion innerhalb und zwischen Arbeitsgruppen, Kundenorientierung, direkte Interaktion mit Lieferfirmen

Managementfähigkeiten

flache Hierarchien, Dezentralisierung, wachsender Informationsaustausch

Arbeitsorientierungen

Qualitätsbewusstsein, Verlässlichkeit

Qualität und Zeit als Schlüsselelemente des globalen Wettbewerbs

Kreativität, Unternehmergeist

Innovationsfähigkeit als Schlüsselelement des globalen Wettbewerbs

Führungseigenschaften

Koordinierung autonomer Arbeitsgruppen

neue Arbeitstugenden

Engagement, Vertrauen, „Industriebürgerschaft“

Quelle: Schienstock G. et al., 1999. Information society, work and the generation of new forms of social exclusion (Sowing): Literature review. Tampere: Universität Tampere, Work Research Centre, S. 83

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Fußnote 498 existiert nicht.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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