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Quelle:Zs/Graff 1993

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Michael Graff
Titel    Bildung und technischer Fortschritt als Determinanten wirtschaftlicher Entwicklung. Eine theoretische und empirische Untersuchung
Datum    Oktober 1993
Anmerkung    Univ. Hamburg, Diss.. Textvergleiche und Seitenangaben erfolgen nach der Druckausgabe gleichen Titels: Heidelberg : Physica-Verlag, 1995.

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Zs/Fragment 090 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-08 01:06:30 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Graff 1993, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Zs

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 7-27
Quelle: Graff 1993
Seite(n): 38, Zeilen: 1-26
Gemeinsam ist der neoklassischen Wachstumstheorie und der neuen Wachstumstheorie, dass die Entwicklung zentraler makroökonomischer Größen entlang eines säkularen Gleichgewichtswachstumspfades untersucht wird. Diskutiert werden dabei in der neuen Wachstumstheorie vor endogenen Wachstums Modelle [sic] sowie die Konvergenzhypothese, so dass folgende beiden Fragen zentrale Bedeutung haben:

(1) Ist die säkulare Wachstumsrate, wie aus der neoklassische Wachstumstheorie folgt, unabhängig von den in einer Volkswirtschaft unternommenen Anstrengungen, insbesondere der Höhe der Sparquote?

(2) Folgt aus der Wachstumstheorie, dass sich die Wachstumsraten verschiedener Volkswirtschaften im Zeitverlauf angleichen müssen?

Neoklassische und neue Wachstumstheorie kommen dabei in wesentlichen Punkten zu unterschiedlichen Ergebnissen:

(1) Bedeutsam ist zunächst die Unterscheidung zwischen reproduzierbaren Produktionsfaktoren, diese werden ihrerseits produziert; die Entwicklung reproduzierbarer Produktionsfaktoren im Zeitablauf wird bestimmt durch die Sparquote, die festlegt, welcher Anteil des laufenden Einkommens für die Erstellung von Produktionsfaktoren zur Verfügung gestellt wird. Exogen wachsende Größen weisen dagegen vorgegebene und nicht veränderliche Wachstumsraten auf. Im neoklassischen Wachstumsmodell von SOLOW ist die säkulare Wachstumsrate exogen gegeben und hängt nur von der Wachstumsrate in Modellen mit endogenem Wachstum als Funktion der Akkumulation reproduzierbarer Produktionsfaktoren ab, ist also prinzipiell [beeinflussbar.286


286 Vgl. GRAFF (1993): S. 38.]

Gemeinsam ist der traditionellen neoklassischen und der neuen Wachstumstheorie, daß die Entwicklung zentraler makroökonomischer Größen entlang eines säkularen Gleichgewichtswachstumspfades (steady state) untersucht wird. Diskutiert werden dabei in der Neuen Wachstumstheorie vor allem mögliche Modelle "endogenen" Wachstums sowie die "Konvergenzhypothese", so daß folgende zwei Fragen im Mittelpunkt stehen:

(1) Ist die säkulare Wachstumsrate, wie es aus der traditionellen Wachstumstheorie folgt, unabhängig von den in einer Volkswirtschaft unternommenen Anstrengungen, insbesondere von der Höhe der Sparquote?

(2) Folgt aus der Wachstumstheorie, daß sich die Wachstumsraten verschiedener Volkswirtschaften im Zeitverlauf angleichen müssen?

Traditionelle und Neue Wachstumstheorie kommen dabei in wesentlichen Punkten zu unterschiedlichen Ergebnissen:

Ad (1): Wichtig ist zunächst die Unterscheidung zwischen reproduzierbaren Produktionsfaktoren und exogen wachsenden Größen: Reproduzierbare Produktionsfaktoren werden ihrerseits produziert; die Entwicklung reproduzierbarer Produktionsfaktoren im Zeitverlauf wird bestimmt durch die Sparquote, die festlegt, welcher Anteil des laufenden Einkommens für die Erstellung von Produktionsfaktoren zur Verfügung gestellt wird.19 Exogen wachsende Größen weisen dagegen vorgegebene und unveränderliche Wachstumsraten auf. Im SOLOW-Modell ist die säkulare Wachstumsrate exogen gegeben und hängt nur von der Wachstumsrate der Bevölkerung und vom technischen Fortschritt, d.h. von gegebenen Parametern, ab. Im Gegensatz dazu ergibt sich die säkulare Wachstumsrate in Modellen mit endogenem Wachstum auch als Funktion der Akkumulation reproduzierbarer Produktionsfaktoren, ist also prinzipiell beeinflußbar.


[19 Hier wird von internationalen Kapitalbewegungen abstrahiert. Darüber hinaus besteht bei intertemporalen Optimierungsmodellen durch Einführung einer Zeitpräferenzrate und Bestimmung des optimalen intertemporalen Konsumpfades die Möglichkeit einer Endogenisierung der Sparquote. Auch davon wird im folgenden abgesehen.]

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet. Der Hinweis auf die Quelle erfolgt erst auf der folgenden Seite.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Zs/Fragment 091 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-07 20:34:41 Graf Isolan
Fragment, Graff 1993, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Zs, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 6-9
Quelle: Graff 1993
Seite(n): 53, Zeilen: 12-17
Die Wachstumstheorien gelangen hinsichtlich der Möglichkeiten aufholender Entwicklung im internationalen Kontext (Globalisierung) zu unterschiedlichen Aussagen. Unter dem Stichwort „Konvergenz“ wird das Vorliegen eines schnelleren Wirtschaftswachstums von ärmeren Regionen im Vergleich zu relativ reicheren diskutiert.287

287 Vgl. KRÄMER (1998): S. 1289.

Im folgenden werden wir untersuchen, zu welchen Aussagen die Wirtschaftstheorie hinsichtlich der Möglichkeiten aufholender Entwicklung im internationalen Kontext gelangt.

Unter "aufholender Entwicklung", "catching-up" oder "Konvergenz" ist das Vorliegen eines schnelleren Wirtschaftswachstums von ärmeren Regionen oder Ländern im Vergleich zu dem relativ reicherer zu verstehen.

Anmerkungen

Partiell wortlautgetreu; ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Zs/Fragment 094 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-08 01:04:41 Schumann
Fragment, Gesichtet, Graff 1993, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Zs

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 94, Zeilen: 3-5
Quelle: Graff 1993
Seite(n): 53, Zeilen: 17-20
Dabei wird ein gesetzmäßiger Zusammenhang behauptet, der im Zeitablauf zu einer Abnahme der Einkommensunterschiede zwischen den reicheren und armen Ländern der Erde führen soll.295

295 Vgl. ABRAMOVITZ (1990): S. 1-18; BARRO (1992): S. 224 ff.

Dabei wird ein gesetzmäßiger Zusammenhang behauptet, der im Zeitablauf zu einer Abnahme der Einkommensunterschiede zwischen den reichen und armen Ländern der Erde führen soll.46

46Moses ABRAMOVITZ, The Catch-Up Factor in Postwar Economic Growth, in: Economic Inquiry, Vol. 28 (1990), S. 1-18.

Anmerkungen

Identisch inkl. Literaturverweis; ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Zs/Fragment 094 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-08 01:05:13 Schumann
Fragment, Gesichtet, Graff 1993, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Zs

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 94, Zeilen: 21-28
Quelle: Graff 1993
Seite(n): 53-54, Zeilen: 53:28-34 - 54:1.5-8
Vollständige internationale Faktormobilität müsste zu einer noch schnelleren Angleichung des Einkommens je Beschäftigten führen, da in diesem Falle nicht nur der Faktor Kapital aus Ländern mit relativ reicher Ausstattung in solche mit relativ geringer Ausstattung fließen würde, sondern das gleiche auch für den Faktor Arbeit anzunehmen wäre, der damit genau in entgegengesetzte Richtung wandern würde, bis zum völligen internationalen Ausgleich der Faktorgrenzerträge und damit auch der Profitrate und des Lohnsatzes.297 Auch die Möglichkeit internationaler Faktorwanderung ergibt sich im traditionellen Wachstumsmodell, dass [sic] bei abnehmenden Grenzerträgen in Bezug auf den [Faktor Kapital die Wachstumsrate des Pro-Kopf-Einkommens eine abnehmende Funktion der Kapitalintensität ist:]

297 Vgl. BARRO, e.a (1992): S. 2.

[Seite 53]

Vollständige internationale Faktormobilität müßte zu einer noch schnelleren Angleichung des Einkommens je Beschäftigten führen, da in diesem Falle nicht nur der Faktor Kapital aus Ländern mit relativ reicher Ausstattung in solche mit relativ geringer Ausstattung fließen würde, sondern das gleiche auch für den Faktor Arbeit anzunehmen wäre, der damit genau in entgegengesetzter Richtung wandern würde, und zwar bis zum völligen internationalen Ausgleich der Faktor-

[Seite 54]

grenzerträge und damit auch der Profitrate und des Lohnsatzes.47 [...]

Aber auch ohne die Möglichkeit internationaler Faktorwanderungen ergibt sich im traditionellen Wachstumsmodell, daß bei abnehmenden Grenzerträgen in bezug auf den Faktor Kapital die Wachstumsrate des Pro-Kopf-Einkommens eine abnehmende Funktion der Kapitalintensität k ist:


47 Vgl. Robert J. BARRO, N. Gregory MANKIW und Xavier SALA-I-MARTIN, Capital Mobility in Neoclassical Models of Growth; NBER Working Paper No. 4206, Cambridge (Mass.) 1992, S. 2 sowie Assaf RAZIN und Chi-Wa YUEN, Convergence in Growth Rates: The Role of Capital Mobility and International Taxation, NBER Working Paper No. 4214, Cambridge (Mass.) 1992, S. 16 ff.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Mit Abschreibfehler, der sich als Grammatikfehler niederschlägt.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[5.] Zs/Fragment 095 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-08 13:21:40 Schumann
Fragment, Gesichtet, Graff 1993, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zs

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 1-10
Quelle: Graff 1993
Seite(n): 54, Zeilen: 5-17
[Auch die Möglichkeit internationaler Faktorwanderung ergibt sich im traditionellen Wachstumsmodell, dass [sic] bei abnehmenden Grenzerträgen in Bezug auf den] Faktor Kapital die Wachstumsrate des Pro-Kopf-Einkommens eine abnehmende Funktion der Kapitalintensität ist: In der neoklassischen Wachstumstheorie ist - wie gezeigt - das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens auf dem Gleichgewichtswachstumspfad allein durch den exogenen technischen Fortschritt bestimmt. Auf dem Weg von einem durch relative Kapitalarmut gekennzeichneten Zustand hin zum säkularen Wachstumspfad muss die Wachstumsrate bei ansteigender Kapitalintensität den säkularen Wert übersteigen. Daraus folgt für ärmere Volkswirtschaften, die ihren Gleichgewichtswert noch nicht erreicht haben, ein schnelleres Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens als für Volkswirtschaften auf dem Gleichgewichtswachstumspfad.298

298 Vgl. ROMER (1986): S. 175 ff.

Aber auch ohne die Möglichkeit internationaler Faktorwanderungen ergibt sich im traditionellen Wachstumsmodell, daß bei abnehmenden Grenzerträgen in bezug auf den Faktor Kapital die Wachstumsrate des Pro-Kopf-Einkommens eine abnehmende Funktion der Kapitalintensität k ist: In der neoklassischen Wachstumstheorie ist - wie in Abschnitt 3.1.1 gezeigt wurde - das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens auf dem Gleichgewichtswachstumspfad allein durch den exogenen technischen Fortschritt bestimmt. Auf dem Weg von einem durch relative Kapitalarmut gekennzeichneten Zustand hin zum säkularen Wachstumspfad muß die Wachstumsrate dagegen bei ansteigender Kapitalintensität den säkularen Wert n übersteigen. Daraus folgt für ärmere Volkswirtschaften, die noch nicht ihren Gleichgewichtswert k* erreicht haben, ein schnelleres Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens als für Volkswirtschaften auf dem Gleichgewichtswachstumspfad.48

48 Vgl. Paul M. ROMER, Increasing Returns and Long-Run Growth, a.a.O., S. 1002 ff.

Anmerkungen

Wörtlich fast identisch, mit übereinstimmendem Literaturverweis; ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[6.] Zs/Fragment 095 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-08 01:05:42 Schumann
Fragment, Gesichtet, Graff 1993, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Zs

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 15-18
Quelle: Graff 1993
Seite(n): 43, Zeilen: 1-4
3.2.2 Theorie mit endogenisiertem Wachstum

Wachstumsmodelle mit endogenem Wachstum zeichnen sich - im Unterschied zum traditionellen Wachstumsmodell - dadurch aus, dass sie die säkulare Wachstumsrate als Resultat ökonomischer Aktivitäten modellieren.

3.1.2 Wachstumsmodelle mit endogenem Wachstum

Wachstumsmodelle mit endogenem Wachstum zeichnen sich - im Unterschied zum traditionellen Wachstumsmodell - dadurch aus, daß sie die säkulare Wachstumsrate als Resultat ökonomischer Aktivitäten modellieren.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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