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Quelle:Zs/Pfeiffer 1997

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Friedhelm Pfeiffer
Titel    Humankapitalbildung im Lebenszyklus
Sammlung    Humankapital und Wissen. Grundlagen einer nachhaltigen Entwicklung
Herausgeber    Günter Clar, Julia Doré, Hans Mohr
Ort    Berlin, Heidelberg, New York
Verlag    Springer-Verlag
Jahr    1997
Seiten    175-195
Anmerkung    eingeschränkte Ansicht: http://books.google.de/books?id=0s65mUMYlz4C&printsec=frontcover#v=onepage&q&f=false
ISBN    3-540-63052-X

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Zs/Fragment 044 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-03 21:24:34 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Pfeiffer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Zs

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 9-15
Quelle: Pfeiffer 1997
Seite(n): 176, Zeilen: 34-40
Ziel der Humankapitaltheorie ist es, die individuelle Nachfrage nach Bildung - d. h. nach Investitionen in Humankapital - in Abhängigkeit von Fähigkeiten, Nutzenvorstellung und der Lage auf dem Arbeitsmarkt zu erklären. Erklärt werden neben der Länge der Erstausbildung die Höhe von Humankapitalinvestitionen während des Erwerbslebens; Erwartung [sic] über die Folgen von heutigen Investitionen und den daraus resultierenden zukünftigen Einkommen spielen eine weitere wichtige Rolle.98

98 Vgl. PFEIFFER (1997): S. 176.

Ziel der Humankapitaltheorie ist es, die individuelle Nachfrage nach Bildung - d.h. nach Investitionen in Humankapital - in Abhängigkeit von Fähigkeiten, Nutzenvorstellungen und der Lage auf dem Arbeitsmarkt zu erklären. Erklärt werden neben der Länge der Erstausbildung die Höhe von Humankapitalinvestitionen während des Erwerbslebens. Erwartungen über die Folgen von heutigen Investitionen und den daraus resultierenden zukünftigen Einkommen spielen eine wichtige Rolle.
Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Zs/Fragment 047 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 14:14:47 Guckar
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pfeiffer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Zs

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 22-27
Quelle: Pfeiffer 1997
Seite(n): 177-178, Zeilen: 177:41-43 - 178:1-4
2.1.2 Erklärungsfaktoren der Humankapitalbildung

Im Rahmen der Humankapitaltheorie betrifft die individuelle Entscheidung in der Regel die Wahl der Erstausbildung, insbesondere Länge und Ausbildungsmittel, sowie den Aufwand für Weiterbildung im Arbeitsleben. Es gibt eine Fülle von Faktoren, die neben den eigenen Investitionen in Humankapital das Einkommen, die Karrieremöglichkeiten und die Arbeitsmarktsituation im Laufe eines Arbeitslebens bestimmen können.

[Seite 177]

2.2 Erklärungsfaktoren der Humankapitalbildung

Im Rahmen der Humankapitaltheorie betrifft die individuelle Entscheidung in der Regel die Wahl der Erstausbildung (insbesondere Länge und Ausbildungsmittel),

[Seite 178]

sowie den Aufwand für Weiterbildung im Arbeitsleben. Es gibt eine Fülle von Faktoren, die neben den eigenen Investitionen in Humankapital das Einkommen, die Karrieremöglichkeiten und die Arbeitsmarktsituation im Laufe eines Arbeitslebens bestimmen können.

Anmerkungen

Identisch. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Zs/Fragment 048 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 14:16:38 Guckar
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pfeiffer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Zs

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Pfeiffer 1997
Seite(n): 178, Zeilen: 4-19
[Diese] können diese Faktoren wie folgt systematisiert werden:115

1. Individuelle Faktoren (Fähigkeiten, Gesundheitszustand, Charaktereigenschaften, Familienhintergrund, Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen).

2. Faktoren auf der Unternehmensebene (Innovativität, Branchenzugehörigkeit, Größe, Organisation, Gewerkschaftsstärke).

3. Gesamtwirtschaftliche Einflussfaktoren (Technologie, Wachstum, Konjunktur, Arbeitsmarkt).

4. Demographische Faktoren (Altersstruktur, Kohortenstärke).

5. Staatliche Rahmenbedingungen und Institutionen sowie deren Wandel (Schulpflicht, Berufsbildungsordnung, Universitätsgesetz, etc.)

6. Historische und politische Faktoren (Staatenbildung und -zerfall, Kriege etc.).

In der empirischen Anwendung werden vor allem Faktoren aus den ersten drei Gruppen eine Rolle spielen, um Umbrüche im Bildungsverhalten in der jüngsten Vergangenheit aufzuspüren und mit wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen zu verbinden.116


115 In Anlehnung an SCHMÄHL (1983).

116 Vgl. BLOSSFELD (1989) sowie JOHNSTON / ZIMMERMANN (1993).

Diese können diese Faktoren wie folgt systematisiert werden:7

1. Individuelle Faktoren (Fähigkeiten, Gesundheitszustand, Charaktereigenschaften, Familienhintergrund, Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen).

2. Faktoren auf der Unternehmensebene (Innovativität, Branchenzugehörigkeit, Größe, Organisation, Gewerkschaftsstärke).

3. Gesamtwirtschaftliche Einflußfaktoren (Technologie, Wachstum, Konjunktur, Arbeitsmarkt).

4. Demographische Faktoren (Altersstruktur, Kohortenstärke)

5. Staatliche Rahmenbedingungen und Institutionen sowie deren Wandel (Schulpflicht, Berufsbildungsordnung, Universitätsgesetz, etc.)

6. Historische und politische Faktoren (Staatenbildung und -zerfall, Kriege etc.).

In der empirischen Anwendung werden vor allem Faktoren aus den ersten drei Gruppen eine Rolle spielen, um Umbrüche im Bildungsverhalten in der jüngsten Vergangenheit aufzuspüren und mit wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen zu verbinden.8


7 In Anlehnung an Schmähl, W. (Hg.) (1983) Ansätze der Lebenseinkommensanalyse. J.C.B. Mohr, Tübingen.

8 Für einen Einblick in den Einfluß der drei anderen Gruppen auf die Humankapitalbildung s. Anmerkung 6 und Anmerkung 7 sowie:

Blossfeld, H.-P. (1989) Kohortendifferenzierung und Karriereprozeß. Eine Längsschnittstudie über die Veränderung der Bildungs- und Berufschancen im Lebenslauf. Campus, Frankfurt am Main und New York

Johnston, P., Zimmermann, K. F. (Hg.) (1993) Labour Markets in an Aging Europe. Cambridge University Press, Cambridge

Anmerkungen

Nahtlose Fortsetzung der in Zs/Fragment_047_22 wiedergegebenen Passage. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Zs/Fragment 049 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 14:17:08 Guckar
Fragment, Gesichtet, Pfeiffer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zs

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 1-14
Quelle: Pfeiffer 1997
Seite(n): 178-179, Zeilen: 178:20-28 - 179:1-7
In der Regel werden die empirischen Untersuchungen für drei Qualifikationsniveaus separat durchgeführt: akademische, duale und keine Berufsausbildung. Eine Differenzierung zwischen diesen drei Qualifikationsstufen bietet sich wegen des gegliederten chinesischen Bildungssystems an. Grundsätzlich gilt, dass zu Beginn der Schulausbildung jeder dieser Wege offen steht, die Wechselmöglichkeiten werden aber mit zunehmendem Alter und beruflichem Erfolg kostspieliger und seltener. Abbildung 2-01 stellt schematisch den Verlauf von Humankapitalinvestitionen über den Lebenszyklus dar. Stark vereinfacht werden eine Ausbildungs- und eine Erwerbsphase unterschieden.

In die erste Phase fällt die Schul- und Berufsausbildung. Diese Phase ist je nach Ausbildung verschieden lang. Die Berufserfahrung entspricht der Dauer der Erwerbsphase. In dieser Phase werden Investitionen in Humankapital in Form von formaler und nicht-formaler Weiterbildung getätigt. Auch ein beruflicher Wechsel, die Wahl der beruflichen Stellung sowie eine Erwerbsunterbrechung aus familiären Gründen haben unmittelbar Konsequenzen für Aufbau, Erhalt oder Abwertung von Humankapital.

[Seite 178]

In der Regel werden die empirischen Untersuchungen für drei Qualifikationsniveaus separat durchgeführt: akademische, duale und keine Berufsausbildung. Eine Differenzierung zwischen diesen drei Qualifikationsstufen bietet sich wegen des gegliederten deutschen Bildungssystems an. Grundsätzlich gilt, daß zu Beginn der Schulausbildung jeder dieser Wege offensteht, die Wechselmöglichkeiten werden aber mit zunehmendem Alter und beruflichem Erfolg kostspieliger und seltener. Abbildung 1 stellt schematisch den Verlauf von Humankapitalinvestitionen über den Lebenszyklus dar. Stark vereinfacht wird eine Ausbildungs- und eine Erwerbsphase unterschieden.

[Seite 179]

In die erste Phase fällt die Schul- und Berufsausbildung. Diese Phase ist je nach Ausbildung verschieden lang. Die Berufserfahrung entspricht der Dauer der Erwerbsphase. In dieser Phase werden Investitionen in Humankapital in Form von formaler und nicht-formaler Weiterbildung getätigt. Auch ein beruflicher Wechsel, die Wahl der beruflichen Stellung sowie eine Erwerbsunterbrechung aus familiären Gründen haben unmittelbar Konsequenzen für Aufbau, Erhalt oder Abwertung von Humankapital.

Anmerkungen

Abbildung 2-01 ("Humankapitalinvestitionen über den Lebenszyklus") von Zs (auf Seite 48) stimmt dann auch noch mit Abbildung 1 aus Pfeiffer (1997) überein. Ohne jeden Hinweis auf eine Übernahme.

Fazit: Abschnitt 2.1.2 von Zs ist bis auf ein einziges Wort ("chinesischen" in "gegliederten chinesischen Bildungssystems" vs. "deutschen" in "gegliederten deutschen Bildungssystems") identisch aus Pfeiffer (1997) übernommen worden, ohne dass das in irgendeiner Weise gekennzeichnet worden wäre.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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