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Mikrobiologische Umgebungsuntersuchung bei der Herstellung von Säuglingsnahrung unter Berücksichtigung von Hygieneparametern, Enterobacter sakazakii, Listeria monocytogenes und Salmonellen

von Dr. Ruth Angela Wernsmann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Raw/Fragment 022 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-02 13:57:31 Fret
DGKJ 2004, Fragment, Gesichtet, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 7-34
Quelle: DGKJ 2004
Seite(n): 1, Zeilen: -
Empfehlungen zur Zubereitung von Säuglingsnahrung aus Trockenmilchprodukten
  • Zur Zubereitung von Säuglingsnahrung soll grundsätzlich frisch aus der Leitung entnommenes Trinkwasser ohne Verwendung von Wasserfiltern eingesetzt werden. Zudem sollte das Wasser abgekocht werden.
  • Bei möglichen hohen Nitrat-, Blei- oder Kupfergehalten des Trinkwassers sollte für die Säuglingsernährung abgepacktes "stilles" Wasser mit der Bezeichnung "zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“ verwendet werden.
  • Sinnfällig veränderte, z. B. klumpende Pulver, sicherheitshalber nicht mehr verwenden.
  • Säuglingsnahrung in Pulverform ist jeweils unmittelbar vor der Mahlzeit frisch zuzubereiten. Die angerührte Nahrung soll sofort auf Trinktemperatur abgekühlt und unmittelbar verfüttert werden. Nicht verbrauchte Nahrungsreste sollen nicht bis zur folgenden Mahlzeit aufgehoben werden, sondern sind zu verwerfen (BgVV 2002, Weir 2002).

Zusätzliche Empfehlungen für Klinikbedingungen:

Über die Berücksichtigung der o. g. Gesichtspunkte hinaus sollte für in Kliniken betreute Neu- und Frühgeborene die bevorzugte Verwendung von sterilen, trinkfertig portionierten Flüssignahrungen erwogen werden.

Die Zubereitung und Handhabung von Milchnahrung in Kliniken durch geschultes Personal ist strikt an Hygienerichtlinien zu orientieren, die schriftlich vorzuliegen haben. Milchnahrungen sind nach der Zubereitung bis zur Verwendung gekühlt bei 4- 8 °C aufzubewahren. Eine Erwärmung auf Trinktemperatur soll unmittelbar vor der Fütterung erfolgen, nicht verfütterte Restmengen sind zu verwerfen. Flaschenwärmer sind zur längeren Aufbewahrung der Milch ungeeignet. Zubereitete Milch sollte nicht länger als vier Stunden der Raumtemperatur ausgesetzt sein, bei der Dauersondierung sollten Restmengen nach vier Stunden verworfen und durch frische Milch ersetzt werden (Kindle et al. 1996).

Empfehlungen zur Zubereitung von Säuglingsnahrungen aus Trockenmilchprodukten

Wasserqualität:

1. Zur Zubereitung von Säuglingsnahrungen soll grundsätzlich frisch aus der Leitung entnommenes Trinkwasser ohne Verwendung von Wasserfiltern eingesetzt werden.

2.Trinkwasser (Leitungswasser) zur Zubereitung von Säuglingsnahrungen soll arm an Nitrat (<50 mg L) sein.

3. Trinkwasser aus Bleileitungen darf nicht für die Säuglingsernährung verwandt werden.

4. [...]

5. Bei möglichen hohen Nitrat-, Blei- oder Kupfergehalten des Trinkwassers sollte für die Säuglingsernährung abgepacktes "stilles" Wasser mit der Bezeichnung "zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“ verwandt werden.

Infektionsvorbeugung:

6. Säuglingsnahrung in Pulverform ist jeweils unmittelbar vor der Mahlzeit frisch zuzubereiten. Die angerührte Nahrung soll sofort auf Trinktemperatur abgekühlt und unmittelbar verfüttert werden. Nicht verbrauchte Nahrungsreste sollen nicht bis zur folgenden Mahlzeit aufgehoben werden, sondern sind zu verwerfen.

Zusätzliche Empfehlungen für Klinikbedingungen:

7. Über die Berücksichtigung der o. g. Gesichtspunkte hinaus sollte für in Kliniken betreute Neu- und Frühgeborene die bevorzugte Verwendung von sterilen, trinkfertig portionierten Flüssignahrungen erwogen werden.

8. Die Zubereitung und Handhabung von Milchnahrungen in Kliniken und Säuglingsheimen durch geschultes Personal ist strikt an Hygienerichtlinien zu orientieren, die schriftlich vorliegen sollen. Milchnahrungen sind nach der Zubereitung bis zur Verwendung gekühlt bei 4-8°C aufzubewahren. Eine Erwärmung auf Trinktemperatur soll unmittelbar vor der Fütterung erfolgen, nicht verfütterte Restmengen sind zu verwerfen. Flaschenwärmer sind zur längeren Aufbewahrung der Milch ungeeignet. Zubereitete Milch sollte nicht länger als 4 Stunden der Raumtemperatur ausgesetzt sein, bei protrahierter Fütterung oder bei der Dauersondierung sollten Restmengen nach 4 Stunden verworfen und durch frische Milch ersetzt werden.

Anmerkungen

Die Quelle ist hier nicht angegeben. Durch nichts ist eine wörtliche Übernahme gekennzeichnet.

Die Zeilen 15f ("Sinnfällig veränderte...") gehen nicht in die Plagiatszählung ein.

Sichter
(Hindemith), fret


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Fret, Zeitstempel: 20120902135834

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