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Mikrobiologische Umgebungsuntersuchung bei der Herstellung von Säuglingsnahrung unter Berücksichtigung von Hygieneparametern, Enterobacter sakazakii, Listeria monocytogenes und Salmonellen

von Dr. Ruth Angela Wernsmann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Raw/Fragment 028 38 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-01 23:33:22 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Kurz und Usleber 2007, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 38-47
Quelle: Kurz und Usleber 2007
Seite(n): 23, Zeilen: li.Sp. 14-29
Da es sich bei Säuglingsfertignahrungsmitteln in Pulverform nicht um sterile Produkte handelt, ist eine bakterielle Kontamination auch mit fakultativ pathogenen Keimen prinzipiell möglich. Eine Infektion, beispielsweise mit E. sakazakii, manifestiert sich in Form von nekrotisierender Enterokolitis, Sepsis oder Meningitis mit hoher Mortalitätsrate.

Nach Einschätzung von WHO und FAO (2004) stellt neben Salmonella enterica vor allem E. sakazakii in Säuglingsnahrung ein besonderes Gesundheitsrisiko dar. Der lebensmittelhygienischen Relevanz von E. sakazakii in Säuglingsnahrung wurde deshalb durch die Aufnahme dieses Keimes als „Lebensmittelsicherheitskriterium“ nach der EU-Verordnung 2073/2005 Rechnung getragen.


Europäische Union (2005b)
Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 vom 15. November 2005 über mikrobiologische Kriterien für Lebensmittel.
Abl. Eur. Gemeinschaften L338, 1- 26.

WHO/FAO (2004)
Microbiological Risk Assessment series, No. 6. Enterobacter sakazakii and other microorganisms in powdered infant formula: meeting report, MRA Series 6.
http://www.who.int/foodsafety/ publications/micro/mra6/en/index.html
Stand: 15.5.2007

Da es sich bei Säuglingsfertignahrungsmitteln in Pulverform nicht um sterile Produkte handelt, ist eine bakterielle Kontamination, auch mit fakultativ - pathogenen Keimen, prinzipiell möglich. Nach Einschätzung der WHO (1) stellt neben Salmonella enterica vor allem Enterobacter (E.) sakazakii in Säuglingsnahrung ein besonderes Gesundheitsrisiko dar. Eine Infektion mit E. sakazakii manifestiert sich in Form von nekrotisierender Enterokolitis, Sepsis oder Meningitis mit hoher Mortalitätsrate. Der lebensmittelhygienischen Relevanz von E. sakazakii in Säuglingsnahrung wurde durch die Aufnahme dieses Keimes als „Lebensmittelsicherheitskriterium“ nach EU-Verordnung 2073/2005 (2) Rechnung getragen:

1 World Health Organization and Food and Agriculture Organization (2004): Microbiological Risk Assessment series, No. 6. Enterobacter sakazakii and other microorganisms in powdered infant formula: meeting report, MRA Series 6. Online verfügbar unter http://www.who.int/foodsafety/ publications/micro/mra6/en/index.html

2 Europäische Union (2005): VERORDNUNG (EG) Nr. 2073/2005 DER KOMMISSION vom 15. November 2005 über mikrobiologische Kriterien für Lebensmittel. Abl. Eur. Gemeinschaften L338, 1-26.

Anmerkungen

Die Quelle der fast wörtlichen Übernahme ist nicht genannt.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20120901233430

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