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Raw/037

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Mikrobiologische Umgebungsuntersuchung bei der Herstellung von Säuglingsnahrung unter Berücksichtigung von Hygieneparametern, Enterobacter sakazakii, Listeria monocytogenes und Salmonellen

von Dr. Ruth Angela Wernsmann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Raw/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-31 21:04:37 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Leidreiter 2003, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-9
Quelle: Leidreiter 2003
Seite(n): 16-17, Zeilen: S.16,14-17 - S.17,1-5
Die Spezies der Listerien werden im Allgemeinen mit Hilfe von kulturellen, biochemischen und mikroskopischen Methoden differenziert (Seeliger u. Jones 1986). Für die Unterscheidung ß-hämolysierender Kulturen (L. ivanovii, L. monocytogenes und L. seeligeri) muss der CAMP-Test durchgeführt werden (Tabelle 2). Nach der Beurteilung des Hämolyseverhaltens eines Stammes wird das Fermentationsverhalten geprüft. L. monocytogenes ist der einzige hämolytische Stamm, der Rhamnose – unter Säurebildung – fermentiert. Die serologischen Methoden zur Differenzierung von L. monocytogenes in 13 Serotypen sollen hier nicht weiter erläutert werden (Faber [sic!] u. Peterkin 1991).

Farber, J. M. u. P. I. Peterkin (1991)
Listeria monocytogenes, a food-borne pathogen.
Microbiol. Rev. 55, 476 – 511

Seeliger, H. P.R. u. D. Jones (1986)
Genus Listeria – Pirie 1940, 383
in: Sneath,P. H. A., N. S. Mair, M. E. Sharpe u. J. G. Holt
(Hrsg.): Bergey’s manual of systematic bacteriology.
Williams & Wilkins, Baltimore, 1235-1245

[Seite 16]

Die Spezies der Listerien werden im Allgemeinen mit Hilfe von kulturellen, biochemischen und mikroskopischen Methoden differenziert (SEELIGER u. JONES 1986). Für die Unterscheidung β-hämolysierender Kulturen (L. ivanovii, L. monocytogenes und L. seeligeri) muß der CAMP-Test durchführt [sic!] werden (Tab. 1).

[Seite 17]

Nach der Beurteilung des Hämolyseverhaltens eines Stammes wird das Fermentationsverhalten geprüft (Tab. 1). L. monocytogenes ist der einzige hämolytische Stamm, der Rhamnose – unter Säurebildung – fermentiert.

Die serologischen Methoden zur Differenzierung von L. monocytogenes in 13 Serotypen sollen hier nicht weiter erläutert werden.


SEELIGER, H. P. R. u. D. JONES (1986):
Genus Listeria - Pirie 1940, 383AL.
in: P. H. A. SNEATH, N. S. MAIR, M. E. SHARPE u. J. G. HOLT (Hrsg.): Bergey’s manual of systematic bacteriology.
Williams & Wilkins, Baltimore, S. 1235 - 1245

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der übernommenen Passagen.

Tabelle 2 aus Raw und Tab. 1 aus Leidreiter (2003) sind ebenfalls identisch.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[2.] Raw/Fragment 037 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-31 20:53:12 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Josupeit 2006, KomplettPlagiat, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 11-16, 20-22
Quelle: Josupeit 2006
Seite(n): 15, Zeilen: 4-9, 14-15
Nach Bergey’s Manual of Systemic Bacteriology (Seeliger u. Jones 1986) wurde die Gattung Listeria lange Zeit gemeinsam mit Lactobacillus, Erysipelothrix und Brochothrix zur Gruppe der Corynebakterien gezählt. Nach der neunten Ausgabe von Bergey’s Manual of Systemic Bacteriology werden sie in die Gruppe der gleichmäßigen, gram-positiven, fakultativ anaeroben Stäbchenbakterien eingeordnet (Faber [sic!] u. Peterkin 1991). [...] Die verschiedenen Serovare mit den spezifischen Antigenen und der humanen Bedeutung sind in Tabelle 3 dargestellt.

Farber, J. M. u. P. I. Peterkin (1991)
Listeria monocytogenes, a food-borne pathogen.
Microbiol. Rev. 55, 476 – 511

Seeliger, H. P.R. u. D. Jones (1986)
Genus Listeria – Pirie 1940, 383
in: Sneath,P. H. A., N. S. Mair, M. E. Sharpe u. J. G. Holt
(Hrsg.): Bergey’s manual of systematic bacteriology.
Williams & Wilkins, Baltimore, 1235-1245

Nach Bergey’s Manual of Systemic Bacteriology (SEELIGER u. JONES 1986) wurde die Gattung Listeria lange Zeit gemeinsam mit Lactobacillus, Erysipelothrix und Brochothrix zur Gruppe der Corynebakterien gezählt. Nach der neunten Ausgabe von Bergey’s Manual of Systemic Bacteriology werden sie in die Gruppe der gleichmäßigen, Gram-positiven, fakultativ anaeroben Stäbchenbakterien eingeordnet (FARBER u. PETERKIN 1991). [...] Die verschiedenen Serovare mit den spezifischen Antigenen und der humanen Bedeutung sind in Tabelle 1 dargestellt.

FARBER, J. M. u. P. I. PETERKIN (1991):
Listeria monocytogenes, a food-borne pathogen.
Microbiol. Rev., 55 (3), 476-511

SEELIGER; H. P.R. u. D. JONES (1986):
Genus Listeria – Pirie 1940, 383AL
IN: P. H. A. SNEATH, N.S.Mair, M.E. SHARPE u. J. G. HOLT (Hrsg.): Bergey’s manual of systematic bacteriology.
Williams & Wilkins, Baltimore, S. 1235-1245

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der übernommenen Passagen.

Tatsächlich sind dann auch Tabelle 3 in Raw und Tabelle 1 in Josupeit (2006) identisch.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[3.] Raw/Fragment 037 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-26 07:29:39 Hindemith
Fragment, Gesichtet, RKI Listeriose 2003, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 17-20, 22-27
Quelle: RKI Listeriose 2003
Seite(n): 1, Zeilen: 16-23
Die Spezies L. monocytogenes lässt sich anhand spezifischer O- (Oberflächen-Antigene) und H-Antigene (Geißel-Antigene) in 13 Serovare subdifferenzieren (Serotypie) (Bell u. Kyriakides 2005). Von diesen sind nur drei mit Erkrankungen des Menschen assoziiert: Serovar 4b, Serovar 1/2a und Serovar 1/2b. [...] Als Pathogenitätsmerkmale wurden verschiedene Faktoren der Invasion und intrazellulären Vermehrung sowie die Hämolysebildung identifiziert. Die Hämolysebildung gilt als phänotypisch wichtigstes Erkennungsmerkmal pathogener wie monozytogener Stämme. Zur weiteren Subdifferenzierung von L. monocytogenes – insbesondere für epidemiologische Zwecke – ist gegenwärtig die Pulsfeldgelelektrophorese (PFGE) als Standardmethode eingeführt.

Bell, C. u. A. Kyriakis (2005)
Taxonomy of Listeria monocytogenes
in: Listeria, a practical approach to the organism and its control in foods.
Blackwell publishing, Kap.1, S. 3

Die Spezies L. monocytogenes lässt sich in 13 Serovare subdifferenzieren (Serotypie), von denen nur drei besonders mit Erkrankungen des Menschen assoziiert sind: Serovar 4b, Serovar 1/2a und Serovar 1/2b. Als Pathogenitätsmerkmale wurden verschiedene Faktoren der Invasion und intrazellulären Vermehrung sowie die Hämolysebildung identifiziert. Die Hämolysebildung gilt als phänotypisch wichtigstes Erkennungsmerkmal pathogener wie monozytogener Stämme. Zur weiteren Subdifferenzierung von L. monocytogenes – insbesondere für epidemiologische Zwecke – ist gegenwärtig die Pulsfeldgelelektrophorese (PFGE) als Standardmethode eingeführt.
Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der übernommenen Passagen.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20120926073829

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