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Raw/067

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Mikrobiologische Umgebungsuntersuchung bei der Herstellung von Säuglingsnahrung unter Berücksichtigung von Hygieneparametern, Enterobacter sakazakii, Listeria monocytogenes und Salmonellen

von Dr. Ruth Angela Wernsmann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Raw/Fragment 067 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-05 20:37:23 Fret
Fragment, Gesichtet, Müller 2001, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 2-4, 5-6, 8-10
Quelle: Müller 2001
Seite(n): 3, Zeilen: 18, 21-22, 23-26
DNA-Polymerasen: Hierfür wird die isolierte DNA-Polymerase aus dem thermostabilen Bakterienstamm Thermus-aquaticus eingesetzt. [...] Seitdem ist das Enzym als Taq-DNA-Polymerase bekannt und wird für ca. 90 Prozent aller PCRs herangezogen. [...] Dies ist ein großer Vorteil, da nicht nach jedem Denaturierungsschritt ein neues Enzym hinzugegeben werden muss. 1.2 DNA-Polymerasen

[...] Bei diesem mesophilen (optimale Aktivität bei 37 °C) Enzym musste nach jedem Denaturierungsschritt ein neues Enzym hinzugegeben werden. [...] Eingesetzt wurde hierfür die aus dem thermostabilen Bakterienstamm Thermus-aquaticus isolierte DNA-Polymerase (Saiki et al. 1988). Seither ist das Enzym als Taq-DNA-Polymerase bekannt und wird immer noch für ca. 90% aller PCRs herangezogen.

Anmerkungen

Die Quelle der wörtlichen Übernahmen ist nicht angegeben.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[2.] Raw/Fragment 067 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-05 20:45:15 Fret
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Müller 2001, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 11-35
Quelle: Müller 2001
Seite(n): 4-5, Zeilen: S.4,1-5.8-15.17-18.27-31 und S.5,6-8
PCR-Puffer: Eine große Bedeutung für eine effektive PCR wird dem PCR-Puffer beigemessen. Mit dieser Lösung werden der Polymerase alle notwendigen chemischen Komponenten gegeben, um ein annähernd optimales Milieu für dass Enzym bei verschiedenen Temperaturen bereitzustellen. Alle Puffer weisen folgende Komponenten auf: Cl`Ionen [sic!], Mg2+-Ionen und dNTPs.

MgCl2 und MgSO4: Magnesiumchlorid ist ein metabolischer Cofaktor für die meisten DNA-Polymerasen. Ob MgCl2 oder MgSO4 eingesetzt wird, hängt von der DNA-Polymerase ab. MG2+-Ionen [sic!] beeinflussen die Enzymaktivität, erhöhen die Schmelztemperatur der doppelsträngigen DNA und bilden einen löslichen Komplex mit Nucleotiden, wodurch das Substrat gebildet wird, welches die Polymerase erkennt. Die MgCl2- bzw. MgSO4-Konzentration kann die Spezifität und Ausbeute der PCR erheblich beeinflussen.

Nucleotide: Desoxynucleosid-Triphosphate (dNTPs) sind die Substrate für die DNA-Polymerasen. Sie bilden einen Komplex mit den Mg2+-Ionen und werden in Abhängigkeit der Basenpaarungsregel von der Polymerase an das jeweilig freistehende 3`-Ende des zu synthetisierenden Stranges unter Abspaltung von Pyrophosphat und Wasser verknüpft. Die optimale Konzentration der dNTPs hängt von den Amplifikaten, den Oligonucleotiden, der Anzahl der PCR-Zyklen sowie von der Menge des MgCl2 ab.

[Seite 4]

1.3 PCR-Puffer:

Eine große Bedeutung für eine effektive PCR wird dem PCR-Puffer beigemessen. Mit dieser Lösung werden der Polymerase alle notwendigen chemischen Komponenten gegeben, um ein annähernd optimales Milieu für dass Enzym bei verschiedenen Temperaturen bereitzustellen. [...] aber alle Puffer weisen folgende Komponenten auf: Cl- Ionen, Mg2+ Ionen sowie dNTPs.

1.4 MgCl2 und MgSO4

Magnesiumchlorid ist ein metabolischer Cofaktor für die meisten DNA-Polymerasen. Ob MgCl2 oder MgSO4 eingesetzt wird, hängt von der DNA-Polymerase ab. Mg2+ Ionen beeinflussen die Enzymaktivität, erhöhen die Schmelztemperatur der dsDNA und bilden einen löslichen Komplex mit Nucleotiden, wodurch das Substrat gebildet wird, welches die Polymerase erkennt. [...] Die MgCl2- bzw. MgSO4-Konzentration kann die Spezifität und Ausbeute der PCR erheblich beeinflussen.

1.5 Nucleotide

Desoxynucleosid-Triphosphate (dNTPs) sind die Substrate für die DNA-Polymerasen. Sie bilden einen Komplex mit den Mg2+-Ionen und werden in Abhängigkeit der Basenpaarungsregel von der Polymerase an das jeweilig freistehende 3`-Ende des zu synthetisierenden Stranges unter Abspaltung von Pyrophosphat und Wasser verknüpft. [...]

[Seite 5]

Die optimale Konzentration der dNTPs hängt von den Amplifikaten, den Oligonucleotiden, der Anzahl der PCR-Zyklen sowie von der Menge des MgCl2 ab.

Anmerkungen

Die Quelle der wörtlichen Übernahmen ist nicht angegeben.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[3.] Raw/Fragment 067 36 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-05 20:46:54 Fret
Fragment, Gesichtet, Müller 2001, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 36-46
Quelle: Müller 2001
Seite(n): 6, Zeilen: 1-3, 5-8, 11-15
Oligonucleotide: Die Oligonucleotidmoleküle (Primer) werden in hohem Überschuss zum PCR-Ansatz gegeben. Es wird bei der Konstruktion der Primer darauf geachtet, dass das Basenpaarverhältnis G/C zu A/T annähernd gleich ist. Die Länge der Oligonucleotide sollte zwischen zwölf und maximal 50 Basen liegen. Die optimale Temperatur, welche eine spezifische Oligonucleotid-Anlagerung (Annealing) an die Ziel-DNA (Matrize) erlaubt, lässt sich aus dem berechneten Schmelzwert der Oligonucleotide errechnen. Der Schmelzwert wird in °C angegeben und sagt aus, bei welcher Temperatur 50 Prozent der Oligonucleotide gebunden sind. 1.8 Oligonucleotide

Die Oligonucleotidmoleküle (auch: Primer, Oligos, Oligonucleotide) werden in hohem Überschuss (0,2-2μM) zum PCR-Ansatz gegeben. [...] Es sollte bei der Konstruktion von Oligonucleotiden beachtet werden, dass das Basenpaarverhältnis G/C zu A/T annähernd gleich ist. Die Länge der Oligonucleotide sollte zwischen 12 und maximal 50 Basen liegen. [...] Die optimale Temperatur, welche eine spezifische Oligonucleotid-Anlagerung (Annealing) an die Ziel-DNA (Matrize) erlaubt, lässt sich aus dem berechneten Tm-Wert der Oligonucleotide errechnen. Der Tm-Wert wird in °C angegeben und sagt aus, bei welcher Temperatur 50 % der Oligonucleotide gebunden sind.

Anmerkungen

Die Quelle der wörtlichen Übernahmen ist nicht angegeben.

Sichter
(Graf Isolan), fret


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Fret, Zeitstempel: 20120905204937

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