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Raw/Fragment 016 12

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 12-24
Quelle: Zechel 2006
Seite(n): 22, Zeilen: 25-33, 35-39
Artikel 19 regelt die Verantwortung für Lebensmittel. Ein Lebensmittelunternehmer muss ein von ihm eingeführtes, erzeugtes, verarbeitetes, hergestelltes oder vertriebenes Lebensmittel vom Markt nehmen, wenn der Verdacht besteht, dass es den Anforderungen der Lebensmittelsicherheit nicht entspricht. Er muss das Lebensmittel öffentlich zurückrufen, wenn es den Verbraucher bereits erreicht haben könnte und die zuständigen Behörden müssen darüber informieret werden. Die Verpflichtung zum Ergreifen von Maßnahmen bezieht sich auf die betroffene, nicht sichere Charge nach Art. 14 Abs. 6. Kann der dort angeordnete Entlastungsbeweis nicht erbracht werden, tritt unter Umständen ein hoher Schaden für das Unternehmen auf. Die Verantwortung für sichere Futtermittel trägt nach Art. 20 der Futtermittelunternehmer. Er muss ein nicht sicheres Futtermittel, auch bei Verdacht, vom Markt nehmen, es zurückrufen und die zuständigen Behörden darüber informieren (Meisterernst 2005).

Meisterernst, A. (2005)
Rückverfolgbarkeit – ein Rechtsgrundsatz mit praktischen Konsequenzen.
Mitteilungsblatt der Fleischforschung Kulmbach 44, 171-173

Artikel 19 regelt die Verantwortung für Lebensmittel. Ein Lebensmittelunternehmer muss ein von ihm eingeführtes, erzeugtes, verarbeitetes, hergestelltes oder vertriebenes Lebensmittel vom Markt nehmen, wenn der Verdacht besteht, dass es den Anforderungen der Lebensmittelsicherheit nicht entspricht. Er muss das Lebensmittel öffentlich zurückrufen, wenn es den Verbraucher bereits erreicht haben könnte und die zuständigen Behörden darüber informieren. Die Verpflichtung zum Ergreifen von Maßnahmen bezieht sich auf die betroffene nicht sichere Charge nach Art. 14 Abs. 6. Kann der dort angeordnete Entlastungsbeweis nicht erbracht werden, tritt unter Umständen ein hoher Schaden auf. [...] (MEISTERERNST, 2005).

Die Verantwortung für sichere Futtermittel trägt nach Art. 20 der Futtermittelunternehmer, er muss ein nicht sicheres Futtermittel, auch bei Verdacht, vom Markt nehmen, es zurückrufen und die zuständigen Behörden darüber informieren.


MEISTERERNST, A. (2005)
Rückverfolgbarkeit – ein Rechtsgrundsatz mit praktischen Konsequenzen.
Mitteilungsblatt der Fleischforschung Kulmbach 44, (169), 171-173

Anmerkungen

Die Quelle der wörtlichen Übernahmen ist nicht angegeben.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

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