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Dieser Pressespiegel enthält Pressemeldungen (Print/Online), TV- und Radiosendungen mit deutlichem Bezug zum vorliegenden Fall. Dieser Hinweis sollte vor einem Eintrag unbedingt zur Kenntnis genommen werden.

23. März 2016Bearbeiten

  • Der Tagesspiegel": Plagiate: „Hannover steht leider nicht alleine da“ (Anja Kühne) "Fünf Jahre VroniPlag Wiki: Gerhard Dannemann, Professor an der Humboldt-Universität, über den Fall Ursula von der Leyen und die Arbeit der „Plagiatsförster“. ... "Manchmal sitzen die Hochschulen, die über den Entzug entscheiden, letztlich zu dicht dran und fürchten, ihr Ruf könnte leiden, wenn sie wissenschaftliches Fehlerverhalten feststellen. Das ist natürlich grundfalsch: Fehlverhalten gibt es überall. Man kann es nicht vollständig verhindern. Eine Universität schädigt aber ihren Ruf, wenn sie dagegen nicht einschreitet, sondern es unter den Teppich kehrt.

    Wie etwa die Universität Innsbruck.

    Ja, sie hat sich kürzlich bei der Evaluierung der Juristischen Fakultät eine handfeste Rüge für das Vertuschen von Plagiaten eingehandelt.

14. September 2015Bearbeiten

  • Tiroler Tageszeitung: Uni Innsbruck bekommt Rüffel wegen Plagiatsaffären (Peter Nindler) "Sauer stößt der Evaluierungsgruppe der Umgang mit Plagiatsvorwürfen auf. In den vergangenen Jahren gab es einige davon. [...] Die Forschungsgruppe lässt keinen Zweifel daran, dass man sich weniger Zurückhaltung, sondern mehr 'öffentliche Kommunikation' wünscht. 'Hinzuweisen ist aber darauf, dass eine rigide Haltung gegenüber jeglicher Art von Plagiatspraktik nötig ist.' So rasch und effektiv wie möglich sollten Plagiatsvorwürfe aufgeklärt werden. 'Steht wegen der Öffentlichkeit des Falles der Ruf der gesamten Universität, ja gar des österreichischen Universitätswesens auf dem Spiel, so muss diese Aufklärung auch öffentlich angemessen kommuniziert werden', kritisiert der Bericht die bisherige, vor allem von Schweigen geprägte Praxis an der Uni Innsbruck. [...] Auch ein deutscher Hochschulprofessor musste um seinen Titel bangen. Bangen ja, aber keiner der Genannten verlor seinen Titel. Und an die Öffentlichkeit drangen nur spärliche Informationen. Wenn überhaupt."

22. Juni 2015 Bearbeiten

  • Legal Tribune Online: Plagiate in juristischen Doktorarbeiten: Auch der falsche Hut steht gut (Hermann Horstkotte) "Die Ahnungslosigkeit ist gesetzlich vorgeschrieben: Vom Tübinger Rechtsprofessor Thomas Finkenauer vor ein paar Wochen nach einem Plagiatsfall in seinem Fachbereich gefragt, wusste der Dekan der Juristischen Fakultät in Innsbruck offiziell von Nichts. [...] Dabei ist von Finkenauer angesprochene Fall seit gut zwei Jahren auf der Internetplattform vroniplag dokumentiert und durch die In- und Auslandspresse gegangen – immerhin wurde der Plagiats-Doktor Ronald Moeder mit seinem Innsbrucker Abschluss inzwischen Fachhochschulprofessor in Heilbronn."

15. Juni 2015 Bearbeiten

  • Der Standard: Kampf gegen Plagiatoren: Kritik an Schweigepraxis der Uni Innsbruck (Hermann Horstkotte) "Öffentliche Transparenz verlangen die Berichterstatter "besonders in Fällen, die bereits nicht mehr als ,geheim’ zu betrachten sind." Damit spielt die Kommission auf die Innsbrucker Doktorarbeit eines deutschen Fachhochschulprofessors an, die seit mehr als zwei Jahren auf der Internetplattform Vroniplag kritisch beleuchtet wird. Als Gutachter Finkenauer den Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät damit konfrontierte, zeigte der sich völlig ahnungslos."

11. Juni 2015 Bearbeiten

  • Der Tagesspiegel: Milde für falsche Doktoren (Hermann Horstkotte) "Wie Milde bei Plagiatsfällen zu weitreichenden Störungen im Wissenschaftsbetrieb führen kann, erweist sich jetzt auch an einem juristischen Promotionsvorhaben in zwei Versuchen: erst ohne Erfolg an der Humboldt-Universität, dann mit der gleichen Arbeit und mit Erfolg in Innsbruck. Die ganze Geschichte fiel zehn Jahre lang nicht auf, bis VroniPlag Wiki dem Autor, inzwischen Fachhochschulprofessor in Heilbronn, Wissenschaftsbetrug an beiden Unis vorwarf."

15. April 2015Bearbeiten

  • Der Tagesspiegel: Universitäten klären unwillig über Plagiate auf (Gerhard Dannemann, Debora Weber-Wulff) "Noch zugeknöpfter gab sich die Universität Innsbruck, als es um die Doktorarbeit eines Berliner Juristen ging. Die Uni weigerte sich, dem Hinweisgeber mitzuteilen, ob der Vorfall überhaupt untersucht würde – weil schon das den guten Ruf des Plagiators diskreditieren könnte. Vielleicht war der Fall schlicht zu peinlich: Die Arbeit war zuvor an der Humboldt-Universität als großflächiges Plagiat aufgeflogen. Der Verfasser reichte sie dann mit kleinen Änderungen in Österreich ein, wo sie angenommen wurde. Und obwohl es sich um einen der gravierendsten und dreistesten Fälle handelt, wurde das Entzugsverfahren offenbar eingestellt. Der Verfasser lehrt als Wirtschaftsrecht-Professor weiterhin an der Hochschule Heilbronn."

30. März 2015Bearbeiten

  • Forschung und Lehre (Nr. 4/2015, S. 278-280): Viel Licht und noch mehr Schatten. Wie Universitäten auf Plagiatsdokumentationen reagieren (Gerhard Dannemann, Debora Weber-Wulff) "Eine Bestandsaufnahme. [...] Noch zugeknöpfter gab sich eine österreichische Universität (Fall Rm). Sie weigerte sich, dem Hinweisgeber mitzuteilen, ob der Vorfall überhaupt untersucht würde – weil schon das den guten Ruf des Plagiators diskreditieren könnte. Vielleicht war der Fall schlicht zu peinlich: Die Arbeit war zuvor an einer deutschen Universität als großflächiges Plagiat aufgeflogen. Der Verfasser reichte sie dann mit kleinen Änderungen in Österreich ein, wo sie angenommen wurde. Und obwohl es sich um einen der gravierendsten und dreistesten Fälle handelt, wurde das Entzugsverfahren offenbar eingestellt. Der Verfasser lehrt auch weiterhin an einer deutschen Hochschule." (S. 279)

22. Februar 2015Bearbeiten

  • Kurier: Uni Innsbruck plagt sich mit Plagiatsvorwürfen "Deutscher Hochschulprofessor darf Doktortitel behalten. Für Plagiatsjäger Stefan Weber ein Beleg dafür, dass in Innsbruck 'verschleppt und vertuscht wird'. [...] Dessen Dissertation weist laut Weber, der sich auf eine Analyse von "Vroniplag" bezieht, 'massive Plagiate auf. Und zwar auf 68 Prozent der Seiten.'"

3. Februar 2015Bearbeiten

  • stimme.de: Wann ist eine Plagiatsprüfung zu Ende ? (Daniel Stahl) "Vor fast zwei Jahren warfen Wissenschaftler auf der Internetplattform Vroniplag Moeder vor, dass er abgeschrieben habe. Darauf untersuchte die Universität Innsbruck die Dissertation. Das rechtskräftige Ergebnis lautet jetzt: Die Arbeit ist kein Plagiat. [...] Das wollen einige Wissenschaftler und Vroniplag-Mitarbeiter nicht akzeptieren. Sie halten die Arbeit nach wie vor für ein Plagiat. Denn die Arbeit sei zuerst an der Humboldt-Universität Berlin (HU) abgelehnt worden, weil sie eine andere Arbeit schlicht nacherzählt habe, heißt es aus Kreisen der HU. Moeder habe seine Arbeit zurückziehen dürfen. Darauf habe er sie an der Universität Innsbruck erneut eingereicht und dort seinen Doktorgrad erworben − weshalb in Innsbruck jetzt auch die Plagiatsprüfung durchgeführt wurde."

2. Februar 2015Bearbeiten

  • Tagesspiegel: „Plagiator, promovier’ in Österreich!“ (Hermann Horstkotte) "„Diese Dissertation gehört zu den schlimmsten von mehreren Dutzend, die wir bislang als Plagiate dokumentiert haben“, sagt Gerhard Dannemann, Mitarbeiter des Internetforums VroniplagWiki und Rechtsprofessor an der Berliner Humboldt-Universität (HU) dem Tagesspiegel. Vroniplag listet „Plagiatfundstellen“ auf mehr als 170 von insgesamt 260 Seiten einer Innsbrucker Doktorarbeit auf. Damit wurde der Autor Ronald Moeder 2002 promoviert. Inzwischen ist er Professor für Wirtschaftsrecht an der (Fach-)Hochschule Heilbronn. Moeder selber spricht von „massiven Anschuldigungen“, ohne diese aber bisher unterbunden zu haben."

20. Januar 2015Bearbeiten

  • Stimme.de (Heilbronn): Ronald Moeders Doktorarbeit ist kein Plagiat (ger) "Die Universität Innsbruck hat das Plagiatsverfahren gegen Professor Ronald Moeder (43) eingestellt. Das teilte die Hochschule Heilbronn am Dienstag mit. Weder die Hochschule, noch der Betroffene selbst wollten nochmals Stellung nehmen zu dem Vorwurf, Moeders Doktorarbeit sei in wesentlichen Teilen ein Plagiat. Ronald Moeder ist und bleibt Professor an der Hochschule Heilbronn [...]"

12. Februar 2014Bearbeiten

  • vocativ: Germany's Plagiarism Police Are Taking Down Politicians and Professors (Joel Stonington) "While the politicians certainly grab the biggest headlines, the press has taken some interest in the professors, especially one case in which the universities involved have done little to address the case. The headline from an article in the national German newspaper Die Zeit last year said everything: “Professor regarded as plagiarist and no one cares.”

9. Mai 2013Bearbeiten

7. Mai 2013Bearbeiten

  • ZEIT ONLINE: Professor gilt als Plagiator und keinen stört's (Hermann Horstkotte) "Die Dissertation eines Heilbronner Professors steht unter Plagiatsverdacht. Seine Hochschule fühlt sich für die Prüfung nicht zuständig und lässt ihn weitermachen. 'Diese Doktorarbeit gehört zu den schlimmsten von mehreren Dutzend, die wir bislang als Plagiate dokumentiert haben', sagt Gerhard Dannemann, Mitarbeiter des Internet-Forums Vroniplag und Rechtsprofessor an der Berliner Humboldt-Universität (HU). [...] Seit einem Vierteljahr geht die Uni Innsbruck der Frage nach, ob die Plagiatsvorwürfe zur Aberkennung des Doktortitels führen müssen. Über das Untersuchungsergebnis wird die Hochschule die Öffentlichkeit aber nicht informieren."
  • Heilbronner Stimme: Heilbronner Professor unter Plagiatsverdacht (Gertrud Schubert) "Der Jurist Dr. Ronald Moeder, Professor an der Hochschule Heilbronn, steht unter Plagiatsverdacht. Die Universität Innsbruck unterzieht seine Doktorarbeit zurzeit einem Prüfverfahren, nachdem die Internetplattform vroniplag auf 177 von 260 Seiten Plagiatsfundstellen dokumentiert hat. Hochschule und Wissenschaftsministerium in Stuttgart wollen das Innsbrucker Verfahren abwarten."

22. Februar 2013Bearbeiten

  • Tiroler Tageszeitung: Uni Innsbruck. Plagiatsverdacht erschüttert Uni: Doktorarbeit wirft viele Fragen auf "Der Professor weist die Vorwürfe der deutschen Plagiatsexperten „VroniPlag“ zurück, dass seine Arbeit großteils aus nicht ausgewiesenen Zitaten bestehe. „Ich bin überzeugt, dass eine Überprüfung der Universität die Unrichtigkeit der gegen mich erhobenen Anschuldigungen erweisen wird“, sagte er zur TT. [...] „Meine Dissertation war und ist eine zumindest nach dem damaligen Stand der Wissenschaft erarbeitete Arbeit, die wie üblich auch auf Vorpublikationen Bezug nahm und, wo wissenschaftlich geboten, diese Bezüge auch richtig ausgewiesen hat“, betont er."

21. Februar 2013Bearbeiten

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