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Spätergebnisse in der Therapie der Besenreiservarikosis [sic] Nd-Yag [sic] Laser versus Hydroxypolyethoxydodecan. Eine prospektiv randomisierte Vergleichsstudie

von Dr. Stephanie Anders

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[1.] San/Fragment 008 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-08-04 07:04:50 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Henker 2006, KomplettPlagiat, SMWFragment, San, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Henker 2006
Seite(n): 8, 9, Zeilen: 8: 15 ff.; 9: 1 ff.
2.1.2 Die Dermis

An ihr kann man zwei Schichten unterscheiden:

Stratum papillare (Papillarschicht):

Oberhaut und Lederhaut liegen nicht eben aufeinander: Von der Lederhaut ragen gefäß- und nervenreiche Papillen in die Oberhaut. An der Grenze zwischen Epithel und Bindegewebe liegt eine Basalmembran. Die Basalzellen der Epidermis sind mit „Wurzelfüßchen" (Verankerungsfibrillen Kollagentyp VII), die zugfesten (kollagenen) Fasern der Dermis mit „Wurzelfüßchen", an ihr befestigt.

Stratum reticulare (Netzschicht):

Zugfeste Fasern sind scherengitterartig verflochten. Dadurch wird die Dehnung begrenzt. Elastische Fasern sorgen für die Rückstellung. Im Laufe des Lebens nimmt die Elastizität ab.

2.1.3 Die Tela subcutanea

Sie besteht hauptsächlich aus Fett- und Bindegewebe:

Sie befestigt die Cutis an den tiefer liegenden Körperteilen, hauptsächlich an der allgemeinen Körperfaszie.

Das Unterhautfettgewebe (Panniculus adiposus) isoliert gegen Wärmeverluste und speichert Energie und Wasser.

2.1.4 Die Felder- und Leistenhaut

Der weitaus größte Teil der Haut ist Felderhaut. Die Beugeseite der Finger und Zehen sowie die Innenflächen von Hand und Fuß tragen Leistenhaut (die Oberfläche zeigt parallel gerichtete Leisten und Furchen).

Die Felderhaut ist durch feine Rinnen in polygonale Felder unterteilt. Die Verzahnung von Epidermis und Dermis, d. h. die Höhe und Anzahl der Bindegewebspapillen, stimmt mit der mechanischen Beanspruchung des entsprechenden Körperteils überein. Schweiß- und Duftdrüsen (nur an umschriebenen Stellen) münden auf der Höhe der Felder; Haare und Talgdrüsen stehen in den Furchen.

2.1.2 Die Dermis

An ihr kann man zwei Schichten unterscheiden:

Stratum papillare (Papillarschicht):

Oberhaut und Lederhaut liegen nicht eben aufeinander: Von der Lederhaut ragen gefäß- und nervenreiche Papillen in die Oberhaut. An der Grenze zwischen Epithel und Bindegewebe liegt eine Basalmembran. Die Basalzellen der Epidermis sind mit „Wurzelfüßchen“ (Verankerungsfibrillen Kollagentyp VII), die zugfesten (kollagenen) Fasern der Dermis mit „Wurzelfüßchen“, an ihr befestigt.

Stratum reticulare (Netzschicht):

Zugfeste Fasern sind scherengitterartig verflochten. Dadurch wird die Dehnung begrenzt. Elastische Fasern sorgen für die Rückstellung. Im Laufe des Lebens nimmt die Elastizität ab.

2.1.3 Die Tela subcutanea

Sie besteht hauptsächlich aus Fett- und Bindegewebe:

Sie befestigt die Cutis an den tiefer liegenden Körperteilen, hauptsächlich an der allgemeinen Körperfaszie.

Das Unterhautfettgewebe (Panniculus adiposus) isoliert gegen Wärmeverluste und speichert Energie und Wasser.

2.1.4 Die Felder- und Leistenhaut

Der weitaus größte Teil der Haut ist Felderhaut. Die Beugeseite der Finger und Zehen sowie die Innenflächen von Hand und Fuß tragen Leistenhaut (die Oberfläche zeigt parallel gerichtete Leisten und Furchen).

[Seite 9]

Die Felderhaut ist durch feine Rinnen in polygonale Felder unterteilt. Die Verzahnung von Epidermis und Dermis, d. h. die Höhe und Anzahl der Bindegewebspapillen, stimmt mit der mechanischen Beanspruchung des entsprechenden Körperteils überein.

Schweiß- und Duftdrüsen (nur an umschriebenen Stellen) münden auf der Höhe der Felder; Haare und Talgdrüsen stehen in den Furchen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20170804070521

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