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Spätergebnisse in der Therapie der Besenreiservarikosis [sic] Nd-Yag [sic] Laser versus Hydroxypolyethoxydodecan. Eine prospektiv randomisierte Vergleichsstudie

von Dr. Stephanie Anders

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[1.] San/Fragment 011 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-08-22 00:02:59 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Henker 2006, KomplettPlagiat, SMWFragment, San, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Henker 2006
Seite(n): 11, Zeilen: 1 ff.
2.4 Die tiefen Beinvenen

Die tiefen Beinvenen laufen gemeinsam mit den Arterien als Begleitvenen, Vv. communicantes, zwischen der Muskulatur. Nur der A. femoralis und A. poplitea sind je eine, allen anderen zwei Begleitvenen zugeordnet. Oberflächliche und tiefe Beinvenen stehen durch zahlreiche Anastomosen, Vv. perforantes, untereinander in Verbindung (siehe Abb. 4).

San 11a diss

Abb. 4a+b: Verbindung zwischen epifaszialen und tiefen Venen im Einzugsgebiet der V. saphena magna (Abb. 3a) und der V. saphena parva (Abb. 3b), jeweils Vv. perforantes. Übersicht (nach HACH ) von medial (re) [323].

Der Blutstrom geht dabei von den oberflächlichen zu den tiefen Venen, was überwiegend durch die Anordnung der Venenklappen (siehe Abb. 4) gewährleistet wird.

San 11b diss

Abb5: [sic] Venenklappendichte der unteren Extremität [276].

2.4 Die tiefen Beinvenen

Die tiefen Beinvenen laufen gemeinsam mit den Arterien als Begleitvenen, Vv. comitantes, zwischen der Muskulatur. Nur der A. femoralis und A. poplitea sind je eine, allen anderen zwei Begleitvenen zugeordnet. Oberflächliche und tiefe Beinvenen stehen durch zahlreiche Anastomosen, Vv. perforantes, untereinander in Verbindung (siehe Abb. 3a+b).

San 11a source

Abb. 3a+b: Verbindung zwischen epifaszialen und tiefen Venen im Einzugsgebiet der V. saphena magna (Abb. 3a) und der V. saphena parva (Abb. 3b), jeweils Vv. perforantes. Übersicht (nach HACH ) von medial (re) [323].

Der Blutstrom geht dabei von den oberflächlichen zu den tiefen Venen, was überwiegend durch die Anordnung der Venenklappen (siehe Abb. 4) gewährleistet wird.

San 11b source

Abb. 4 Venenklappendichte der unteren Extremität [276].

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Man beachte, dass die obere Abbildung in der Quelle aus zwei einzeln selektierbaren Abbildungen besteht und der Text dazwischen selektierbar ist. In der untersuchten Arbeit dagegen ist die obere Abbildung eine einzelne Abbildung und der Text ist Teil derselben. Da der Text genau dieselbe Position und Formatierung hat wie in der Quelle, ist diese Beobachtung als Indiz zu werten, dass die Abbildung aus der Quelle via Screenshot übernommen wurde.

Man beachte auch, dass in der Bildunterschrift zur Abbildung 4a+b der untersuchten Arbeit auf die Teilabbildungen mit "Abb. 3a" und "Abb. 3b" verwiesen wird, was die entsprechenden Abbildungsnummern in der Quelle sind: ein klarer Hinweis auf eine Übernahmerichtung von Henker (2006) in die untersuchte Arbeit. Ebenso wird auch auf die darauffolgende Abbildung 5 im Text der untersuchten Arbeit als "Abb. 4" verwiesen, die entsprechende Abbildungsnummer in Henker (2006).

Sichter
(Klgn), Hindemith


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