FANDOM


Spätergebnisse in der Therapie der Besenreiservarikosis [sic] Nd-Yag [sic] Laser versus Hydroxypolyethoxydodecan. Eine prospektiv randomisierte Vergleichsstudie

von Dr. Stephanie Anders

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] San/Fragment 012 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-08-27 18:58:25 Stratumlucidum
Fragment, Gesichtet, Henker 2006, KomplettPlagiat, SMWFragment, San, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Henker 2006
Seite(n): 12, Zeilen: 1 ff.
Das venöse Blut aus dem Gebiet des Fußes und des Unterschenkels wird in den

-Vv. tibiales anteriores, Vv. tibiales posteriores und Vv. fibulares, die alle die gleichnamigen Arterien begleiten, gesammelt und zur

-V. poplitea in der Tiefe der Kniekehle geleitet. Sie nimmt außerdem die V. saphena parva und Vv. geniculares aus dem Bereich des Kniegelenks auf. Die V. poplitea setzt sich im Hiatus tendineus des Adduktorenkanals fort in die

-V. femoralis. Dieses große Gefäß ist die Begleitvene der gleichnamigen Arterie. Im Hiatus saphenus mündet in sie die V. saphena magna und knapp unterhalb die

-V. profunda femoris. Sie nimmt zuvor die Vv. circumflexae mediales und laterales femorales

und die Vv. perforantes auf, die Blut aus der ischiokruralen Muskulatur führen. In der Lacuna vasorum setzt sich die V. femoralis in die V. iliaca externa fort.

2.5 Die Physiologie des venösen Rückstroms

Nach der Passage der Kapillaren bleibt für den Rückstrom des Blutes in den Venen nur etwa Vs [sic] des ursprünglichen Blutdrucks in der Aorta übrig [260]. Dieser Druck entspricht etwa 20 cm Wassersäule (2 kPa =15 mmHg). Er reicht also nicht aus, um das Blut aus den Füßen im Stehen gegen den hydrostatischen Druck von 100-120 cm Wassersäule zum Herzen zurück zu transportieren. Der Körper muß hierfür Pumpmechanismen einsetzen. Voraussetzung jeder Pumpwirkung ist, daß die Flüssigkeit nur in eine Richtung strömt. Das Herz funktioniert daher als Ventil, auch innerhalb der Venen gibt es solche. Die Venenklappen (siehe Abb. 6), sie verhindern die Strömungsumkehr.

San 12a diss

Abb. 6: Physiologische Venenklappe [336].

Die Klappensegel sind so gebaut, daß sie sich bei Strömung des Blutes zum Herzen der Wand anlegen. Bei Stillstand oder beginnender Umkehrung der Strömung blähen sie sich auf und lagern sich aneinander. Dadurch verlegen sie die Lichtung des Gefäßes und verhindern so das Zurückfließen des Blutes in Richtung Kapillarbereich.

Nachdem durch die Venenklappen die Richtung des Blutstromes zum Herzen gesichert ist, kann der Organismus alle mehr oder weniger zufällig im Körper entstehenden Druckdifferenzen zum Fördern des venösen Rückstroms einsetzen.

Das venöse Blut aus dem Gebiet des Fußes und des Unterschenkels wird in den

-Vv. tibiales anteriores, Vv. tibiales posteriores und Vv. fibulares, die alle die gleichnamigen Arterien begleiten, gesammelt und zur

-V. poplitea in der Tiefe der Kniekehle geleitet. Sie nimmt außerdem die V. saphena parva und Vv. geniculares aus dem Bereich des Kniegelenks auf. Die V. poplitea setzt sich im Hiatus tendineus des Adduktorenkanals fort in die

-V. femoralis. Dieses große Gefäß ist die Begleitvene der gleichnamigen Arterie. Im Hiatus saphenus mündet in sie die V. saphena magna und knapp unterhalb die -V. profunda femoris. Sie nimmt zuvor die Vv. circumflexae mediales und laterales femorales und die Vv. perforantes auf, die Blut aus der ischiokruralen Muskulatur führen.

In der Lacuna vasorum setzt sich die V. femoralis in die V. iliaca externa fort.

2.5 Die Physiologie des venösen Rückstroms

Nach der Passage der Kapillaren bleibt für den Rückstrom des Blutes in den Venen nur etwa 1/8 des ursprünglichen Blutdrucks in der Aorta übrig [260]. Dieser Druck entspricht etwa 20 cm Wassersäule (2 kPa = 15 mmHg). Er reicht also nicht aus, um das Blut aus den Füßen im Stehen gegen den hydrostatischen Druck von 100-120 cm Wassersäule zum Herzen zurück zu transportieren. Der Körper muß hierfür Pumpmechanismen einsetzen. Vorraussetzung [sic] jeder Pumpwirkung ist, daß die Flüssigkeit nur in eine Richtung strömt. Das Herz funktioniert daher als Ventil, auch innerhalb der Venen gibt es solche. Die Venenklappen (siehe Abb. 5), sie verhindern die Strömungsumkehr.

San 12a source

Abb. 5: Physiologische Venenklappe [336].

Die Klappensegel sind so gebaut, daß sie sich bei Strömung des Blutes zum Herzen der Wand anlegen. Bei Stillstand oder beginnender Umkehrung der Strömung blähen sie sich auf und lagern sich aneinander. Dadurch verlegen sie die Lichtung des Gefäßes und verhindern so das Zurückfließen des Blutes in Richtung Kapillarbereich.

Nachdem durch die Venenklappen die Richtung des Blutstromes zum Herzen gesichert ist, kann der Organismus alle mehr oder weniger zufällig im Körper entstehenden Druckdifferenzen zum Fördern des venösen Rückstroms einsetzen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Fast vollständig wörtliche Übereinstimmung bis hin zum Seitenumbruch. Sowohl in der Quelle als auch in der untersuchten Arbeit findet sich die Passage auf Seite 12.

Man beachte, dass in der Quelle und in der untersuchten Arbeit die Literaturverzeichnisse – bis auf die Titel 41-61, die in Letzterer schlicht fehlen – identisch sind, sodass gleiche nummerische Verweise auf die gleiche Literatur verweisen (und die Einträge im Literaturverzeichnis deshalb auch nicht gesondert dokumentiert wurden).

Man beachte den Rechtschreibfehler "Vorraussetzung" in der Quelle. Da die Übereinstimmungen so groß sind, dass von einer Übernahme via Copy-and-paste ausgegangen werden muss, kann die Korrektur des Fehlers in der untersuchten Arbeit als Indiz dafür gewertet werden, dass die Übernahme von der Quelle in die untersuchte Arbeit erfolgt ist, denn ein bewusstes Einfügen eines in der untersuchten Arbeit nicht vorhandenen Rechtschreibfehlers durch den Autor der Quelle erscheint unwahrscheinlich.

Der Fehler in der untersuchten Arbeit "Vs" anstelle von "1/8" dagegen ist nicht die Korrektur eines Rechtschreibfehlers, sondern eher ein Copy-and-paste-Fehler, bei dem zudem Information verloren geht, und eher auch ein Indiz, dass in die untersuchte Arbeit kopiert wurde.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20170807061803

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.