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Spätergebnisse in der Therapie der Besenreiservarikosis [sic] Nd-Yag [sic] Laser versus Hydroxypolyethoxydodecan. Eine prospektiv randomisierte Vergleichsstudie

von Dr. Stephanie Anders

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[1.] San/Fragment 041 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-08-08 21:17:34 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Henker 2006, KomplettPlagiat, SMWFragment, San, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Henker 2006
Seite(n): 42, Zeilen: 1 ff.
Die Areale wurden vor der Behandlung unter standardisierten Bedingungen (Patientin immer liegend, ausschließlich indirektes Licht) mit einer digitalen Videokamera (Sony® DCR-PC1E) mit 2 aufgeschraubten Nahlinsen (Helioplan ES 30) photographiert. In einem Zeitraum von 6-8 Wochen (ein Jahr nach der Behandlung) entstanden die Ergebnisphotographien. Die Bilder wurden über die Videokarte (ELSA ERAZOR™ II, ALSA AG, Aachen) eines Personal-Computers mittels einer Bildbearbeitungssoftware (Corel Photo Paint 8.0©) beschriftet und ausgedruckt.

5.2.1 Ablauf der Sklerosierungsbehandlung

Die Sklerosierungsbehandlung erfolgte mittels 0,25%igem Aethoxysklerol® (Fa. Kreussler & Co. GmbH, D-65203 Wiesbaden). Hierzu wurde das handelsübliche 0,5%ige Aethoxysklerol® durch 0,9%ige Kochsalzlösung (Eifelfango, Bad Neuenahr- Ahrweiler) um 50 % verdünnt. Nach Hautdesinfektion (Kodan® Tinktur Forte (farblos), Schülke & Mayr, D-22840 Norderstedt) erfolgte die Applikation des Verödungsmittels durch eine 30 G (0,3x13) Einmalinjektionskanüle (Microlance™3, Becton Dickinson, Irland, Drogheda) auf einer 2 ml Einmalspritze (B. Braun Melsungen AG, D- 34209 Melsungen). Pro Injektion wurde ein etwa 3-4 cm2 großes Behandlungsareal behandelt, ehe ein erneutes Einstechen erfolgte (siehe Anhang). Die Injektionsstelle wurde mit einem Urgo® Zellstofftupfer (Fournier Pharma GmbH, D- 66280 Sulzbach) bedeckt, ein selbstklebender Pflasterverband (Porelast® Pflasterbinden, 10 cm x 2,5 m) folgte. Die Patientinnen wurden angewiesen, den Verband nach zwei Tagen selbständig zu entfernen.

5.2.2 Ablauf der Laserbehandlung

Auf das zu behandelnde Laserareal wurde ein Ultraschallgel appliziert. Die Laserbehandlung wurde mit dem VersaPulse® VPV™ (Lumenis [ehemals Coherent] Deutschland GmbH, D-64807 Dieburg) durchgeführt, einem (langgepulsten frequenzverdoppelten) 532 nm Nd:YAG Laser. Die Studienparameter, mit der alle Patientinnen behandelt wurden, waren 17 J/cm [sic] Impulsenergie, 15 ms Impulsdauer, 1,5 Hz Impulsfrequenz, und 3 mm Durchmesser des Laserstrahls (sog. Spot). Die Kühlung mit dem sog. chilled tip (siehe Anhang) erfolgte durch das Tecotherm TS med 200 K- AL (TEC COM GmbH, D- 06128 Halle/ Saale). Patient und Behandler trugen während der gesamten Laserbehandlung eine Laserschutzbrille. Das Behandlungsende war bei einer stabilen Gefäßkoagulation, einem Gefäßspasmus oder einer starken erythematösen Hautreaktion erreicht. Dabei wurde nicht „Spot- überlappend" gearbeitet, sondern jeder Laserimpuls perlschnurartig aneinander gereiht. Bis zum beschriebenen Endpunkt der Laserbehandlung mußten teilweise auch mehrere Impulse auf derselben Stelle appliziert werden. Das zu behandelnde Areal wurde zunächst einmal in toto gelasert, ehe bis zum Endpunkt nachgelasert (maximal zweimal) wurde (sog. Multi- pass-Verfahren). Die Patienten wurden unterwiesen, das Hautgebiet anschließend zu kühlen.

Die Areale wurden vor der Behandlung unter standardisierten Bedingungen (Patientin immer liegend, ausschließlich indirektes Licht) mit einer digitalen Videokamera (Sony® DCR-PC1E) mit 2 aufgeschraubten Nahlinsen (helioplan ES 30) photographiert. In einem Zeitraum von 6-8 Wochen nach der Behandlung entstanden die Ergebnisphotographien. Die Bilder wurden über die Videokarte (ELSA ERAZOR™ II, ALSA AG, Aachen) eines Personal-Computers mittels einer Bildbearbeitungssoftware (Corel Photo Paint 8.0©) beschriftet und ausgedruckt.

5.2.1 Ablauf der Sklerosierungsbehandlung

Die Sklerosierungsbehandlung erfolgte mittels 0,25%igem Aethoxysklerol® (Fa. Kreussler & Co. GmbH, D-65203 Wiesbaden). Hierzu wurde das handelsübliche 0,5%ige Aethoxysklerol® durch 0,9%ige Kochsalzlösung (Eifelfango, Bad Neuenahr- Ahrweiler) um 50 % verdünnt. Nach Hautdesinfektion (Kodan® Tinktur Forte (farblos), Schülke & Mayr, D- 22840 Norderstedt) erfolgte die Applikation des Verödungsmittels durch eine 30 G (0,3x13) Einmalinjektionskanüle (Microlance™3, Becton Dickinson, Irland, Drogheda) auf einer 2 ml Einmalspritze (B. Braun Melsungen AG, D- 34209 Melsungen). Pro Injektion wurde ein etwa 3-4 cm2 großes Behandlungsareal behandelt, ehe ein erneutes Einstechen erfolgte (siehe Anhang). Die Injektionsstelle wurde mit einem Urgo® Zellstofftupfer (Fournier Pharma GmbH, D- 66280 Sulzbach) bedeckt, ein selbstklebender Pflasterverband (Porelast® Pflasterbinden, 10 cm x 2,5 m) folgte. Die Patientinnen wurden angewiesen, den Verband nach zwei Tagen selbständig zu entfernen.

5.2.2 Ablauf der Laserbehandlung

Auf das zu behandelnde Laserareal wurde ein Ultraschallgel appliziert. Die Laserbehandlung wurde mit dem VersaPulse® VPV™ (Lumenis [ehemals Coherent] Deutschland GmbH, D- 64807 Dieburg) durchgeführt, einem (langgepulsten frequenzverdoppelten) 532 nm Nd:YAG Laser. Die Studienparameter, mit der alle Patientinnen behandelt wurden, waren 17 J/cm2 Impulsenergie, 15 ms Impulsdauer, 1,5 Hz Impulsfrequenz, und 3 mm Durchmesser des Laserstrahls (sog. Spot). Die Kühlung mit dem sog. chilled tip (siehe Anhang) erfolgte durch das Tecotherm TS med 200 K- AL (TEC COM GmbH, D- 06128 Halle/ Saale). Patient und Behandler trugen während der gesamten Laserbehandlung eine Laserschutzbrille.

Das Behandlungsende war bei einer stabilen Gefäßkoagulation, einem Gefäßspasmus oder einer starken erythematösen Hautreaktion erreicht. Dabei wurde nicht „Spot- überlappend“ gearbeitet, sondern jeder Laserimpuls perlschnurartig aneinander gereiht. Bis zum beschriebenen Endpunkt der Laserbehandlung mußten teilweise auch mehrere Impulse auf derselben Stelle appliziert werden. Das zu behandelnde Areal wurde zunächst einmal in toto gelasert, ehe bis zum Endpunkt nachgelasert (maximal zweimal) wurde (sog. Multi- pass-Verfahren). Die Patienten waren angewiesen, das Hautgebiet anschließend zu kühlen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


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