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Spätergebnisse in der Therapie der Besenreiservarikosis [sic] Nd-Yag [sic] Laser versus Hydroxypolyethoxydodecan. Eine prospektiv randomisierte Vergleichsstudie

von Dr. Stephanie Anders

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[1.] San/Fragment 061 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-08-28 20:23:00 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Henker 2006, SMWFragment, San, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, Stratumlucidum
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 61, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Henker 2006
Seite(n): 57, Zeilen: 1 ff.
Die endotheliale Integrität der Gefäßwand wird durch zunehmende Wirkstoffkonzentration des Verödungsmittels schwächer und erhöht die Durchlässigkeit für Erythrozyten und damit die Wahrscheinlichkeit von Hyperpigmentierungen. NORRIS [259] fand [sic] statistisch signifikante Unterschiede im Auftreten von Hyperpigmentierungen nach Verwendung von 0,25 % bzw. 1 % Aethoxysklerol®. Tendenziell ähnlich verhalten sich hypertone Kochsalzlösung [299] und Sotradecol® [140].

Eine zweite, häufige Nebenwirkung, das teleangiektatische Matting (TM), konnte in der hier vorgestellten Arbeit nicht festgestellt werden. Es handelt sich um eine flächige Neubildung kleinkalibriger (ca. 0,2 mm Durchmesser), hellroter Gefäße. Die Häufigkeit wird wirkstoffunabhängig mit 5 % angegeben, kann aber bis zu 36 % reichen [241; 54]. TM soll sich nur bei jedem fünften Patienten innerhalb von zwei Jahren zurückbilden [295]. Für das Auftreten von teleangiektatischem Matting wird der gleiche Ursachenkomplex angenommen, wie er auch für die Hyperpigmentierung genannt wurde [140; 241; 295]. Hierbei verursachen die extravasalen roten Blutkörper eine perivaskuläre Entzündung, welche über Mediatoren und Wachstumsfaktoren (FGF, ECGF, TNF, PDGF) zur Neovaskularisation führt [140; 241; 295]. Die Rolle von Östrogen und Progesteron in der Ausbildung von teleangiektatischem Matting ist umstritten [228]. Bisher konnte auch durch Probebiopsien keine Verbindung zwischen beidem hergestellt werden [140; 295].

Zusammenfassend ist festzuhalten, daß die Wirksamkeit von 0,25%igem Aethoxysklerol® zur Verödung von maximal 0,6 mm dicken Gefäßen allgemein anerkannt ist. KAHLE und LENG [196] wiesen in ihrer Placebo-kontrollierten Studie die Wirksamkeit von Aethoxysklerol® nach) [sic], die in Europa seit Jahrzehnten praktiziert wird [sic]. Die guten bis sehr guten Ergebnisse, die mit Aethoxysklerol® erreicht wurden, ähneln anderen Verödungsmitteln [sic]. Im Vergleich hat Aethoxysklerol® den Nachteil eines langsamer einsetzenden Behandlungserfolges, nach 4-6 Wochen, wohingegen beispielsweise bei hypertoner Kochsalzlösung i. allg. nach 2-4 Wochen die Wirkung eintritt [82; 228]. Außerdem birgt es das Risiko allergischer Reaktionen, insbesondere bei höheren Konzentrationen, mit einer Inzidenz bis zu 0,27 % [72; 132; 147]. Im Gegensatz zu anderen Verödungsmitteln, insbesondere Sotradecol® und hypertoner Kochsalzlösung, neigt es ansonsten aber zu geringeren Nebenwirkungsraten, bei Verwendung adäquater Konzentrationen (< 0,5%iges Aethoxysklerol® bei Gefäßen bis 1 mm) [61; 145; 372]. KERN et al. [203] fanden in ihrer Studie statistisch signifikant bessere Ergebnisse als [sic] mit Chromglycerin (Scleremo®) gegenüber Aethoxysklerol®. Allerdings wurden hierbei auch Gefäße oberhalb eines Durchmessers von 1 mm mit 0,25%igem Aethoxysklerol® behandelt, eine ungeeignete [sic] m.E. zu geringe Dosierung. Autoren von Vergleichsstudien mit Sotradecol® und hypertoner Kochsalzlösung [61; 72], vor allem aber die dabei behandelten Patienten, favorisierten Aethoxysklerol®, [sic] als schmerzarmes, wirksames und nebenwirkungsarmes Verödungsmittel. 98 Ärzte behandelten im Rahmen der australischen Aethoxysklerol® (Polidocanol) Studie [sic] insgesamt 16.804 Beine in einem Zeitraum von zwei Jahren [258]. Von den teilnehmenden Ärzten verfügten 65 über Erfahrungen mit Sotradecol®, 58 mit hypertoner Kochsalzlösung. Von diesen sprachen sich 85 % bzw. 84 % für Aethoxysklerol® als wirksameres und nebenwirkungsärmeres (74 %) Sklerosierungsmittel aus [72]. Die Verwendung von Aethoxysklerol® zur Behandlung der Besenreiservarikosis ist in Deutschland als „gold Standard" [sic] zu bezeichnen. GOLDMANN [sic] [148] bezeichnete Aethoxysklerol® gar als nahe am Ideal(en Verödungsmittel).


72. Conrad P, Malouf GM, Stacey MC. The australian [sic] Polidocanol (Aethoxysklerol) study. Results at 2 years. Dermatol Surg 1995;21:334-6.

82. Duffy DM. Small vessel sclerotherapy: an overview. Adv Dermatol 1988;3:221-42.

132. Goldman MP, Bennett RG. Treatment of telangiectasia: a review. J Am Acad Dermatol 1987; 17:167-82.

140. Goldman MP, Sadick NS, Weiss RA. Cutaneous necrosis, telangiectatic matting, and hyperpigmentation following sclerotherapy. Dermatol Surg 1995;21:19-29

145. Goldman MP. Treatment of varicose and telangiectatic leg veins: double- blind [sic] prospective trial between aethoxysklerol and sotradecol. Dermatol Surg 2002;28:52-5.

147. Goldman PM. Sclerotherapy for superficial venules and telangiectasias of the lower extremities. Dermatol Clin 1987;5:369-79.

148. Goldman PM. Polidocanol (Aethoxysklerol) for sclerotherapy of superficial venules and telangiectasias. J Dermatol Surg Oncol 1989; 15:204-9.

196. Kahle B, Leng K. Efficacy of sclerotherapy in varicose veins - a prospective, blinded, placebo- controlled [sic] study. Detmatol [sic] Surg 2004;30:723-8.

203. Kern P, Ramelet A-A, Wutschert R, Bounameaux H, Hayoz D. Single- blind [sic], randomized study comparing chromated glycerine, polidocanol solution, and polidocanol foam for treatment of telangiectatic leg veins. Dermatol Surg 2004;30:367-72.

228. LupoMLP [sic]. Sclerotherapy: review of results and complications in 200 patients. J Dermatol Surg Oncol 1989;12:214-9.

241. McCoy S, Evans A, Spurrier N. Sclerotherapy for leg telangiectasia - a blinded comparative trial of polidocanol and hypertonic saline. Dermatol Surg 1999;25:381-6.

258. NeumanHAM [sic]. Commentary on: the australian [sic] Polidocanol (Aethoxysklerol) study. Results at 2 years. Dermatol Surg 1995;21:337-8.

259. Norris MJ, Carlin MC, Ratz JL. Treatment of essential telangiectasia: effects of increasing concentrations of polidocanol. J Am Acad Dermatol 1989;20:643-9.

295. Sadick NS, Urmacher C. Estrogen and progesterone receptors. Their role in postscleotherapy angiogenesis telangiectatic matting (TM). Dermatol Surg 1999;25:539-43.

299. Sadick NS. Sclerotherapy of varicose and telangiectatic leg veins: minimal sclerosant concentration of hypertonic saline and its relationship to vessel diameter. J Dermatol Surg Oncol 1991; 17:65-70.

372. Weiss RA, Weiss MA. Incidence of side effects in the treatment of telangiectasias by compression sclerotherapy: hypertonic saline vs. polidocanol. J Dermatol Surg Oncol 1990; 16:800-
4. [sic]

Die endotheliale Integrität der Gefäßwand wird durch zunehmende Wirkstoffkonzentration des Verödungsmittels schwächer und erhöht die Durchläßigkeit [sic] für Erythrozyten und damit die Wahrscheinlichkeit von Hyperpigmentierungen. NORRIS [259] fand [sic] statistisch signifikante Unterschiede im Auftreten von Hyperpigmentierungen nach Verwendung von 0,25 % bzw. 1 % Aethoxysklerol®. Tendenziell ähnlich verhalten sich hypertone Kochsalzlösung [299] und Sotradecol® [140].

Eine zweite, häufige Nebenwirkung ist das teleangiektatische Matting (TM), konnte [sic] in der hier vorgestellten Arbeit nicht festgestellt werden. Es stellt eine flächige Neubildung kleinkalibriger (ca. 0,2 mm Durchmesser), hellroter Gefäße dar. Die Häufigkeit wird i. allg. wirkstoffunabhängig mit 5 % angegeben, kann aber bis zu 36 % reichen [241; 54]. TM bildet sich nur bei jedem fünften Patienten innerhalb von zwei Jahren selbstständig zurück [295]. Für das Auftreten von teleangiektatischem Matting wird der gleiche Ursachenkomplex angenommen, wie er auch für die Hyperpigmentierung genannt wurde [140; 241; 295]. Hierbei verursachen die extravasalen roten Blutkörper eine perivaskuläre Entzündung, welche über Mediatoren und Wachstumsfaktoren (FGF, ECGF, TNF, PDGF) zur Neovaskularisation führt [140; 241; 295]. Die Rolle von Östrogen und Progesteron in der Ausbildung von teleangiektatischem Matting ist umstritten [228]. Bisher konnte auch durch Probebiopsien keine Verbindung zwischen beidem hergestellt werden [140; 295].

Zusammenfassend ist festzuhalten, daß die Wirksamkeit von 0,25%igem Aethoxysklerol® zur Verödung von maximal 0,6 mm dicken Gefäßen allgemein anerkannt (Kahle und Leng [196] wiesen in ihrer placebo-kontrollierten Studie die Wirksamkeit von Aethoxysklerol® nach) und in Europa seit Jahrzehnten gängige Praxis ist. [sic] Die guten bis sehr guten Ergebnisse, die mit Aethoxysklerol® erreicht wurden, sind ähnlich denen anderer Verödungsmittel. Im Vergleich hat Aethoxysklerol® den Nachteil eines langsamer einsetzenden Behandlungserfolges, nach 4-6 Wochen, wohingegen beispielsweise bei hypertoner Kochsalzlösung i. allg. nach 2-4 Wochen die Wirkung eintritt [82; 228]. Außerdem birgt es das Risiko allergischer Reaktionen, insbesondere bei höheren Konzentrationen, mit einer Inzidenz bis zu 0,27 % [72; 132; 147]. Im Gegensatz zu anderen Verödungsmitteln, insbesondere Sotradecol® und hypertone [sic] Kochsalzlösung, neigt es ansonsten aber zu geringeren Nebenwirkungsraten, bei Verwendung adäquater Konzentrationen ( 0,5%iges Aethoxysklerol® bei Gefäßen bis 1 mm) [61; 145; 372]. Kern et al. [203] fanden in ihrer Studie statistisch signifikant bessere Ergebnis [sic] durch die Behandlung mit Chromglycerin (Scleremo®) gegenüber Aethoxysklerol®. Allerdings wurden hierbei auch Gefäße oberhalb eines Durchmessers von 1 mm mit 0,25%igem Aethoxysklerol® behandelt, eine ungeeignete [sic] weil zu geringe Dosierung. Autoren von Vergleichsstudien mit Sotradecol® und hypertoner Kochsalzlösung [61; 72], vor allem aber die dabei behandelten Patienten, favorisierten Aethoxysklerol®, [sic] als sehr schmerzarmes, wirksames und nebenwirkungsarmes Verödungsmittel. 98 Ärzte behandelten im Rahmen der australischen Aethoxysklerol® (Polidocanol) Studie [sic] insgesamt 16.804 Beine in einem Zeitraum von zwei Jahren [258]. Von den teilnehmenden Ärzten verfügten 65 über Erfahrungen mit Sotradecol®, 58 mit hypertoner Kochsalzlösung. Von diesen sprachen sich 85 % bzw. 84 % für Aethoxysklerol® als wirksameres und nebenwirkungsärmeres (74 %) Sklerosierungsmittel aus [72]. Die Verwendung von Aethoxysklerol® zur Behandlung der Besenreiservarikosis ist in Deutschland als „gold standard“ zu bezeichnen. Goldmann [sic] [148] bezeichnete Aethoxysklerol® gar als nahe am Ideal(en Verödungsmittel).


54. Breu FX, Marshall M. Sklerotherapie mit Polidocanol in einer angiologisch- phlebologischen Spezialpraxis. Phlebologie 2003;32:76-80.

61. Carlin MC, Ratz JL. Treatment of telangiectasia: comparison of sclerosing agents. J Dermatol Surg Oncol 1987;13:1181-4.

72. Conrad P, Malouf GM, Stacey MC. The australian [sic] Polidocanol (Aethoxysklerol) study. Results at 2 years. Dermatol Surg 1995;21:334-6.

82. Duffy DM. Small vessel sclerotherapy: an overview. Adv Dermatol 1988;3:221-42.

132. Goldman MP, Bennett RG. Treatment of telangiectasia: a review. J Am Acad Dermatol 1987;17:167-82.

140. Goldman MP, Sadick NS, Weiss RA. Cutaneous necrosis, telangiectatic matting, and hyperpigmentation following sclerotherapy. Dermatol Surg 1995;21:19-29.

145. Goldman MP. Treatment of varicose and telangiectatic leg veins: double- blind [sic] prospective trial between aethoxysklerol and sotradecol. Dermatol Surg 2002;28:52-5.

147. Goldman PM. Sclerotherapy for superficial venules and telangiectasias of the lower extremities. Dermatol Clin 1987;5:369-79.

148. Goldman PM. Polidocanol (Aethoxysklerol) for sclerotherapy of superficial venules and telangiectasias. J Dermatol Surg Oncol 1989;15:204-9.

196. Kahle B, Leng K. Efficacy of sclerotherapy in varicose veins – a prospective, blinded, placebo- controlled [sic] study. Detmatol [sic] Surg 2004;30:723-8.

203. Kern P, Ramelet A-A, Wutschert R, Bounameaux H, Hayoz D. Single- blind [sic], randomized study comparing chromated glycerine, polidocanol solution, and polidocanol foam for treatment of telangiectatic leg veins. Dermatol Surg 2004;30:367-72.

228. Lupo MLP. Sclerotherapy: review of results and complications in 200 patients. J Dermatol Surg Oncol 1989;12:214-9.

241. McCoy S, Evans A, Spurrier N. Sclerotherapy for leg telangiectasia - a blinded comparative trial of polidocanol and hypertonic saline. Dermatol Surg 1999;25:381-6.

258. Neuman HAM. Commentary on: the australian [sic] Polidocanol (Aethoxysklerol) study. Results at 2 years. Dermatol Surg 1995;21:337-8.

259. Norris MJ, Carlin MC, Ratz JL. Treatment of essential telangiectasia: effects of increasing concentrations of polidocanol. J Am Acad Dermatol 1989;20:643-9.

295. Sadick NS, Urmacher C. Estrogen and progesterone receptors. Their role in postscleotherapy angiogenesis telangiectatic matting (TM). Dermatol Surg 1999;25:539-43.

299. Sadick NS. Sclerotherapy of varicose and telangiectatic leg veins: minimal sclerosant concentration of hypertonic saline and its relationship to vessel diameter. J Dermatol Surg Oncol 1991;17:65-70.

372. Weiss RA, Weiss MA. Incidence of side effects in the treatment of telangiectasias by compression sclerotherapy: hypertonic saline vs. polidocanol. J Dermatol Surg Oncol 1990;16:800-4.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Teilweise werden Fehler aus dieser übernommen, teilweise korrigiert, teilweise neue eingeführt.

Da Titel [259] von mehreren Autoren verfasst worden ist, hätte auf diesen bei Namensnennung lege artis im Plural Bezug genommen werden müssen.

Die beiden Sätze:
„KAHLE und LENG [196] wiesen in ihrer Placebo-kontrollierten Studie die Wirksamkeit von Aethoxysklerol® nach) [sic], die in Europa seit Jahrzehnten praktiziert wird. Die guten bis sehr guten Ergebnisse, die mit Aethoxysklerol® erreicht wurden, ähneln anderen Verödungsmitteln.“
in der untersuchten Arbeit sind semantisch nicht sinnvoll (Wirksamkeit kann schlecht praktiziert werden, und Ergebnisse können schlecht Verödungsmitteln ähneln).

Bei dem Satz:
„KERN et al. [203] fanden in ihrer Studie statistisch signifikant bessere Ergebnisse als [sic] mit Chromglycerin (Scleremo®) gegenüber Aethoxysklerol®.“
ist in der vorliegenden Form nicht klar, womit in der Studie behandelt wurde.

Trotz der genannten Unstimmigkeiten scheinen diese drei Sätze von den Gutachtern nicht beanstandet worden zu sein.

Man beachte auch, dass die Verfasserin in dem Satz:
„Allerdings wurden hierbei auch Gefäße oberhalb eines Durchmessers von 1 mm mit 0,25%igem Aethoxysklerol® behandelt, eine ungeeignete [sic] m.E. zu geringe Dosierung.“
eine aus der Quelle übernommene Wertung als eigene („m.E.“) ausgibt.

Die Referenzen 54 und 61, im Haupttext der untersuchten Arbeit angegeben, fehlen im Literaturverzeichnis: Auf S. 78-81 werden die Referenzen bis einschließlich 40 aufgeführt; S. 82 beginnt mit Referenz 62. Die fehlenden Referenzen 41-61 machen genau die S. 77-78 der Quelle aus.

Sichter
(SleepyHollow02), (Stratumlucidum), WiseWoman


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