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Spätergebnisse in der Therapie der Besenreiservarikosis [sic] Nd-Yag [sic] Laser versus Hydroxypolyethoxydodecan. Eine prospektiv randomisierte Vergleichsstudie

von Dr. Stephanie Anders

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[1.] San/Fragment 069 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-08-16 20:20:28 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Henker 2006, SMWFragment, San, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 1-5, 9-16
Quelle: Henker 2006
Seite(n): 65, Zeilen: 9 ff.
[In] Bereichen von Gefäßen über 0,8 mm verlagert sich das Besenreiser-Farbspektrum ins bläulich-livide - vom oxygenierten hin zum desoxygenierten Haemoglobin. Aus diesem Grund kommen hier der 940 nm Diodenlaser und der 1064 nm Nd:YAG Laser zu guten Ergebnissen. Wobei der Nd:YAG Laser, besonders wegen seiner geringen Nebenwirkungen, die besten Ergebnisse in der Laserbehandlung großkalibriger Gefäße (1-3 mm) liefert. [Empfohlene Therapieparameter sind die Hautkühlung, ein Spot von 3-5mm, eine Pulsdauer von 30-50msec und eine Pulswiederholungsrate von 1,5Hz entsprechend 18-20J/cm² [238]. Allerdings wurden oft 2-3 Sitzungen empfohlen [35, 117, 238]. Die Spots werden meist überlappend appliziert.] Ziel dieser Studie war es, die Wirkung des frequenzverdoppelten Nd:YAG Lasers bei Besenreisern des Durchmessers 0,3-0,6 mm nachzuweisen, mit möglichst geringen Nebenwirkungen. Dies ist gelungen. Die Studienergebnisse sind vergleichbar mit denen anderer Autoren mit dem 532 nm Nd:YAG Laser. Vergleiche zeigen auch, daß dieser Laser anderen Lasern in seiner Wirksamkeit, insbesondere dem Farbstofflaser, ebenbürtig, durch seine geringe Nebenwirkungsrate aber überlegen ist. Inwieweit der 1064 nm Nd:YAG Laser oder der Kupfer-Bromid Laser [297] bessere Ergebnisse (in diesem Gefäßbereich) liefern können, sollte in weiteren Studien geklärt werden. In Bereichen von Gefäßen über 0,8 mm verlagert sich das Besenreiser-Farbspektrum ins bläulich-livide - vom oxygenierten hin zum desoxygenierten Haemoglobin. Aus diesem Grund kommen hier der 940 nm Diodenlaser und der 1064 nm Nd:YAG Laser zu guten Ergebnissen. Wobei der Nd:YAG Laser, besonders wegen seiner geringen Nebenwirkungen, die besten Ergebnisse in der Laserbehandlung großkalibriger Gefäße (1-3 mm) liefert.

Ziel dieser Studie war es, die Wirkung des frequenzverdoppelten Nd:YAG Lasers bei Besenreisern des Durchmessers 0,3-0,6 mm nachzuweisen, mit möglichst geringen Nebenwirkungen. Dies ist gelungen. Die Studienergebnisse sind vergleichbar mit denen anderer Autoren mit dem 532 nm Nd:YAG Laser. Vergleiche zeigen auch, daß dieser Laser anderen Lasern in seiner Wirksamkeit, insbesondere dem Farbstofflaser, mindestens ebenbürtig, durch seine geringe Nebenwirkungsrate überlegen ist. Auch wenn dies statistisch nicht belegbar ist. Inwieweit der 1064 nm Nd:YAG Laser oder der Kupfer-Bromid Laser [297] bessere Ergebnisse (in diesem Gefäßbereich) liefern können, muß in weiteren Studien geklärt werden.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20170817214839

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