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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 100, Zeilen: 28-36
Quelle: Klimecki 1997
Seite(n): 16, 17, Zeilen: 0
Dies führt dazu, dass die meisten empirischen Untersuchungen bei den Manifestationen vom Organisationalen Lernen ansetzen. Hinzu kommt, dass ein fehlendes einheitliches Theoriegebäude zu methodischen Problemen und meistens zu einer deduktiven Empirie führt, wobei Forschungsdesigns stark voneinander abweichen und wenig systematisch sind [Vgl. Argote et al. 1990; Barr et al. 1992; Simonin u. Helleloid 1993]. Das Vorgehen des Cognitive Mapping besitzt den Vorteil, unmittelbar auf der kognitiven Ebene anzusetzen [Vgl. Inkpen u. Crossan 1995; Klimecki et al. 1994]. Kollektive Landkarten als [Träger organisationalen Wissens werden zur Analyse organisationaler Lernprozesse rekonstruiert und ihre Veränderung innerhalb eines Zeitraums beobachtet.] [Seite 16]

Ein Umstand der dazu führt, daß die meisten empirischen Untersuchungen erst bei den Manifestationen OLs ansetzen (vgl. Argote /Beckmann/Epple 1990; Barr/Stimpert/Huff 1992; Simonin/Helleloid 1993). Wie bereits angesprochen sind die Vorstellungen über eben diese Lernmedien aber nicht sehr weit entwickelt, so daß die Forschungsdesigns, die auf ihnen aufbauen, stark untereinander variieren und noch wenig systematisch sind. Vereinzelte Versuche gibt es in einer

[Seite 17]

alternativen Vorgehensweise, die unmittelbar auf der kognitiven Ebene ansetzt. Ein geeignetes – und teilweise auch schon erprobtes - Vorgehen bedient sich des Cognitive Mapping (vgl. Inkpen/Crossan 1995; Klimecki/Laßleben/Riexinger-Li 1994): Zur Analyse organisationaler Lernprozesse werden kollektive Landkarten, die Träger organisationalen Wissens, rekonstruiert und ihre Veränderung innerhalb eines Zeitraums beobachtet.

Anmerkungen

Fortsetzung auf der Folgeseite.

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